Wolfram Weimer

Der Journalist wurde 1964 in Gelnhausen geboren und verbrachte seine Kindheit in Portugal. Er studierte Geschichte, Germanistik, Politikwissenschaft und VWL in Marburg und Frankfurt. Die Promotion erfolgte 1991. Er war Chefredakteur der Tageszeitung „Die Welt“ und „Berliner Morgenpost“ sowie des Magazins „Focus“. 2004 gründete Weimer das Magazin „Cicero“ und ist dort bis heute Gründungsherausgeber. Einem breiteren Publikum ist er durch zahlreiche Buchpublikationen sowie seine Fernsehauftritte bekannt. Seit 2015 ist Wolfram Weimer Verleger von The European.

Weiterführender Link:
http://www.theeuropean.de/wolfram-weimer

Archiv:
Wolfram Weimer / 08.04.2017 / 06:00 / 0

NRW-Wahl: Rot-gelbe Friedenspfeifen

Von Wolfram Weimer. Rot-Grün in NRW dürfte im Mai abgewählt werden. Die Grünen sind out wie eine Abwrack-Rostlaube, Hannelore Kraft hat sie innerlich aufgegeben. Doch sie bastelt schon am Ersatz – der rot-gelben Koalition. In NRW haben SPD und FDP schon mehrfach Regierungsbündnisse geschlossen und deutsche Politik verändert./ mehr

Wolfram Weimer / 06.04.2017 / 19:00 / 10

Eine Zensurkultur des vorauseilenden Gehorsams

Von Wolfram Weimer. Die politischen Klasse zieht neue Zäune von Gesagtem und Gelogenem, von Schein und Wahrheit, von Fake und Fantasie hoch. Man wird den Verdacht nicht los, dass es hier in Wahrheit um einen Kampf gegen neue Kritik geht – um eine Einschüchterungsoffensive. Der Marsch ins Wahrheitsministerium greift die Integrität der Bürgergesellschaft in ihrem Innersten an. Man sollte Heiko Maas eine Ausgabe von „1984“ schenken/ mehr

Wolfram Weimer / 29.03.2017 / 20:00 / 5

Warum AKK Merkel alt aussehen läßt

Von Wolfram Weimer. Die Ministerpräsidentin des Saarlandes beschert der CDU einen spektakulären Wahlsieg – doch nicht, weil sie Merkel kopiert, sondern entscheidende Dinge ganz anders macht als die Kanzlerin. Sie sagt klare Worte in Sachen Einwanderung und Türkei, hat einen entschlossenen Innenminister und beweist obendrein Humor. Die Unions-Wahlstrategen müssen wohl umdenken, die klassische Merkel-Taktik der “asymmetrischen Demobilisierung” ist passé./ mehr

Wolfram Weimer / 23.03.2017 / 17:00 / 15

Fünf Gründe, warum Schulz überschätzt wird

Von Wolfram Weimer. Der SPD wächst aus der 100-Prozent-Wahl also ein doppeltes Problem. Zum einen hängt sie die Messlatte für Martin Schulz zu hoch. Zum anderen legt sie ihr Schicksal in die Hände eines einzelnen Mannes. Sollte Martin Schulz Fehler machen, in Skandalen stürzen oder einfach nur scheitern, so wird der Schaden für die Partei 100 Prozent sein./ mehr

Wolfram Weimer / 17.03.2017 / 06:29 / 24

Mark Rutte hat, was Merkel fehlt

Von Wolfram Weimer. Anders als Angela Merkel in Deutschland versucht Mark Rutte es nicht mit leisen, pädagogischen Weichmachertönen und einer Tabuisierung der Rechtspopulisten. Rutte enteignet den neuen Gegner lieber frontal – rückt selber nach rechts, aber eben mit bürgerlichem Format. Er nimmt die von Wilders adressierten Themen lieber an als sie zu umgehen und hat mit der Türkei-Krise dazu die perfekte Bühne gefunden. Andererseits bekennt er sich demonstrativ zu Europa und zur liberalen, offenen Gesellschaft./ mehr

Wolfram Weimer / 10.03.2017 / 06:15 / 20

Was Erdogans Hand zum Gruße bedeutet

Von Wolfram Weimer. Die Bedrohung durch Erdogan liegt weniger in etwaigen Wahlkampfauftritten auf deutschen Marktplätzen. Sie liegt in der Schaffung eines aggressiven islamischen Sultanats. Dazu demonstriert er inzwischen bewusst sein Erkennungszeichen. Er hebt seine rechte Hand mittlerweile bei allen öffentlichen Auftritten zum sogenannten Rabia-Zeichen. Und das hat eine besondere Bedeutung./ mehr

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