Gunnar Heinsohn

Professor Dr. Gunnar Heinsohn, geboren 1942,  ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe, emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen und freier Publizist.

Weiterführender Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_Heinsohn

Archiv:
Gunnar Heinsohn / 07.12.2017 / 15:30 / 12

Fluchtpunkt Danzig

Von Gunnar Heinsohn. Die EU-Kommission reicht gegen Ungarn, Polen und Tschechien wegen der Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, Klage beim Europäischen Gerichtshof ein. Schulz will die Vereinigten Staaten von Europa. Dazu passt ein weihnachtlicher Besuch in Danzig. Den Westeuropa treffenden Terror gibt es nicht. Der Weihnachtsbaum darf ohne Rammschutz bewundert werden. Die Vielfalt wächst und bleibt doch unbedrohlich. Doch steigt aus Brüssel und dem deutschen Kanzleramt der Druck, sich für die tödlichen Potenziale endlich zu öffnen. Es könnte auch ganz anders kommen./ mehr

Gunnar Heinsohn / 17.10.2017 / 06:25 / 13

Deutscher Herbst, WG Reichsstraße 106

Von Gunnar Heinsohn. Heute vor 40 Jahren, in der Nacht zum 18. Oktober 1977, nahmen sich die RAF-Terroristen Andreas Baader, Jan-Carl Raspe und Gudrun Ensslin in Stuttgart-Stammheim das Leben. Der Autor, als Student mit Raspe befreundet und politisch verbunden, schildert hier die Zeit, die RAF und das spezifisch "deutsche" auch der nachfolgenden Linken. Besonders verstörend ist die Kontinuität des Antisemitismus. Lesen Sie Zeitgeschichte aus erster Hand./ mehr

Gunnar Heinsohn / 03.08.2017 / 06:25 / 14

Wer seine Schularbeiten macht, überwindet Grenzen

Von Gunnar Heinsohn. Ein Blick auf die Bildungspolitik und Zuwanderung in Asien und in Deutschland zeigt zwei völlig verschiedene Weltbilder. Die Asiaten setzen konsequent auf Hochqualifizierung, ohne die kein Land seinen Wohlstand und seine Stellung halten kann. Zuwanderung ,die lediglich demografisch verjüngt, aber das Qualifikations-Niveau eher senkt, löst kein einziges Problem, sondern schafft viele neue. Die Konsequenz heißt Abstieg./ mehr

Gunnar Heinsohn / 21.07.2017 / 19:00 / 4

Irak: Ein fünfzigjähriger Krieg wäre keine Überraschung

Von Gunnar Heinsohn. Wer die Lage im Irak nach dem Ende des Kalifats analysiert, entdeckt wenig Zeichen für Optimismus. Die demografische Entwicklung zeigt ein schier unerschöpfliches Reservoir junger Kämpfer, die keinerlei Chancen auf Jobs und friedlichen Wohlstand haben. So wird der Krieg wohl weitergehen, jeder gegen jeden und alle gegen alle. / mehr

Gunnar Heinsohn / 21.06.2017 / 06:05 / 11

Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen

Von Gunnar Heinsohn. Gut, dass Papst Franziskus die für den Süden kämpfende Bundeskanzlerin „ermutigt, auf diesem Weg weiterzugehen“. Immerhin sieht ihr Entwicklungsminister Gerd Müller alsbald 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg zu den 82 Millionen Deutschen und ihren westlichen Nachbarn. Die Zahlen klingen extrem, sind aber noch untertrieben./ mehr

Gunnar Heinsohn / 12.06.2017 / 11:30 / 6

Europa der drei Geschwindigkeiten? Warum denn nicht?!

Von Gunnar Heinsohn. Der Austritt Großbritanniens aus der EU hat die europäische Statik gründlich durcheinander gebracht. Auch andere Länder hadern mit der Union. Wie können diese Fliehkräfte wieder eingefangen werden? Eine diversifizierte europäische Architektur mit drei Ländergruppen, die Raum für eine verschieden starke Integration bieten, könnte die Lösung sein. Großbritannien hätte jetzt die Chance, die Initialzündung auszulösen. Ein Manifest./ mehr

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