Gastautor / 18.11.2017 / 06:25 / Foto: pixabay / 0

Klimagipfel – tschüss, jetzt rechnen wir mal

Von Michael Obermaier. Der Klimagipfel ist vorüber. Der deutsche Beitrag zur Weltrettung soll bis 2050 zwei Billionen Euro betragen. Aber merkt das Klima davon überhaupt etwas? Oder könnte man das Geld andernorts effizienter einsetzen? Die überraschende Antwort liefert eine ganz einfache Rechnung. Sie lässt sich auf einem Bierdeckel anstellen. Man braucht auch keinen Think Tank dafür, sondern nur ein wenig praktischen Verstand./ mehr

Gastautor / 18.11.2017 / 06:15 / Foto: pixabay / 0

Lagerfeld, damit das Denken die Richtung ändern kann

Von Julian Tumasewitsch Baranyan. Diejenigen, die ihn für sein kritisches Statement zur AfD nach der Bundestagswahl gefeiert haben, verurteilen ihn nun für seine Äußerung zum importierten islamistischen Antisemitismus, und umgekehrt. So hält er der Gesellschaft einen Spiegel vor. / mehr

Gastautor / 17.11.2017 / 06:29 / Foto: Anabel Schunke / 47

Was man einmal Heimat nannte

Von Anabel Schunke. Es existiert noch ein anderes Deutschland. Eines, das noch Heimat ist, uns nicht nur ausharren lässt, sondern auch emotional verpflichtet. Für das wir immer noch im Rahmen unserer Möglichkeiten kämpfen. Mit jeder öffentlichen Kritik. Mit jedem Moment, in dem wir den Mund aufmachen, wo es so viel einfacher wäre, zu schweigen./ mehr

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18.11.2017
Gastautor / 18.11.2017 / 06:25 / 0

Klimagipfel – tschüss, jetzt rechnen wir mal

Von Michael Obermaier. Der Klimagipfel ist vorüber. Der deutsche Beitrag zur Weltrettung soll bis 2050 zwei Billionen Euro betragen. Aber merkt das Klima davon überhaupt etwas? Oder könnte man das Geld andernorts effizienter einsetzen? Die überraschende Antwort liefert eine ganz einfache Rechnung. Sie lässt sich auf einem Bierdeckel anstellen. Man braucht auch keinen Think Tank dafür, sondern nur ein wenig praktischen Verstand./ mehr

Gastautor / 18.11.2017 / 06:15 / 0

Lagerfeld, damit das Denken die Richtung ändern kann

Von Julian Tumasewitsch Baranyan. Diejenigen, die ihn für sein kritisches Statement zur AfD nach der Bundestagswahl gefeiert haben, verurteilen ihn nun für seine Äußerung zum importierten islamistischen Antisemitismus, und umgekehrt. So hält er der Gesellschaft einen Spiegel vor. / mehr

17.11.2017
Vera Lengsfeld / 17.11.2017 / 17:21 / 0

Weltniveau: Berlins gendergerechtes Plumpsklo

Von Vera Lengsfeld. Berlins Toiletten gilt die volle Aufmerksamkeit des Senats, vom ersten Sitzungstag nach der Wahl an hat sich die Landesregierung mit keinem Problem so oft befasst wie mit den stillen Örtchen. Bisher unterhielt ein Unternehmer für die Stadt kostenfrei die Bedürfnisanstalten und finanzierte das Ganze mit Werbung. Der Vertrag wurde jetzt gekündigt. Der rotrotgrüne Fortschritt hält Einzug, das gendergerechte WLAN-Plumpsklo ist nur eine Frage der Zeit. / mehr

Gunter Weißgerber / 17.11.2017 / 16:00 / 1

Jamaika-Gespräche: Zu lang? Undemokratisch? Nix da!

Von Gunter Weißgerber. Die Tatsache, dass Jamaika vielen nicht passt, sollte nicht zu einem gedanklichen Kurzschluss führen. Solche Gespräche und das Finden von Kompromissen sind letztendlich die hohe Schule der Demokratie. Die Gespräche dauern weder zu lang noch sind sie undemokratisch. Gefahren lauern woanders, etwa darin, Parteitage über Koalitionsverträge abstimmen zu lassen. Diese Praxis ist vom Grundgesetz nicht gedeckt./ mehr

Matthias Heitmann, Gastautor / 17.11.2017 / 14:00 / 5

Jamaika: die lebende Totgeburt

Von Matthias Heitmann. Es macht sich Ernüchterung breit, weil klar wird: Das sind genau dieselben Typen wie bisher, und von denen kann man Veränderung nicht wirklich erwarten. Wenn Jamaika gelingt, gibt es außer den Linken und der AfD keine Partei mehr im Bundestag, die nicht unter Angela Merkel regiert hat. Was soll man da von wem noch erwarten? Jamaika wäre die Fortsetzung genau der Fehler, für die die Politik gerade abgestraft wurde. / mehr

Chaim Noll, Gastautor / 17.11.2017 / 10:38 / 12

Lagerfeld hat sich für die Juden in Deutschland eingesetzt

Von Chaim Noll. Von den pompösen Gedenkfeiern abgesehen – die eher der deutschen Schuldpflege dienen – kümmert sich kein Mensch um die Juden in Deutschland. Ich denke, das hatte Lagerfeld im Sinn, als es unfair nannte, Hunderttausende Menschen ins Land zu holen, denen von Kindheit an tiefe Judenverachtung anerzogen wurde. / mehr

Von Paul Nellen. Es gibt nicht „den“ Islam. Es gibt auch nicht „den“ Islamismus. Einer ist so schlimm wie der andere, heißen sie ISIS, Al-Nusra oder Muslimbrüder. Alle bekämpfen sich untereinander, weil sie die Macht allein haben wollen. Wer am Ende am meisten verliert, steht dabei immer schon fest: Frauen und Mädchen. Da kennen die Sieger keine Unterschiede, wie hier der Irak, Bezwinger und zugleich Nachahmer des IS, der jetzt die „Hochzeit“ neunjähriger Mädchen gesetzlich vorbereitet: „Girls in Iraq ‘could be married at nine’ if draft law is approved“. / Link zum Fundstück
Gastautor / 17.11.2017 / 06:29 / 47

Was man einmal Heimat nannte

Von Anabel Schunke. Es existiert noch ein anderes Deutschland. Eines, das noch Heimat ist, uns nicht nur ausharren lässt, sondern auch emotional verpflichtet. Für das wir immer noch im Rahmen unserer Möglichkeiten kämpfen. Mit jeder öffentlichen Kritik. Mit jedem Moment, in dem wir den Mund aufmachen, wo es so viel einfacher wäre, zu schweigen./ mehr

Quentin Quencher / 17.11.2017 / 06:20 / 7

Nachhaltiger Selbstmord aus Angst vorm Tod

Von Quentin Quencher. Bundespräsident Steinmeier wirbt dafür, dass das Pariser Klimaabkommen „unumkehrbar“ wird. In welcher Tradition solche Forderungen nach Unumkehrbarkeit stehen, verrät ein Blick in die Geschichte. Von Hernán Cortés wird beispielsweise berichtet, dass er nach der Ankunft in der Neuen Welt seine Schiffe verbrannte, um seine Männer höchstmöglich zu motivieren. Ein Rückzug sollte ausgeschlossen werden. / mehr

16.11.2017
Gastautor / 16.11.2017 / 17:11 / 6

Oberverwaltungsgericht: Schutz der Bürger nicht prioritär

Von Susanne Baumstark. Gemeinden sind „im Rahmen des verwaltungsgerichtlichen Rechtsschutzes nicht befugt, das Gemeinwohl ihrer Bürger geltend zu machen“. Dies meint das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Koblenz. Was das für die Sicherheit des Bürgers bedeutet, lesen Sie in diessem Beitrag./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 16.11.2017 / 11:13 / 6

Wie Facebook seine Grundidee gegen die Wand fährt

Von Joachim Steinhöfel. Wenn ein Nutzer mit seinem Postings deutsches Recht verletzt, kann und muss Facebook dies sanktionieren. Die Praxis geht aber längst darüber hinaus. Mit immer raffinierteren Methoden beeinflusst das Unternehmen, was auf Facebook sichtbar ist und was mehr oder weniger verschwindet. Die Politisierung schreitet munter voran und führt die Grundidee von Facebook ad absurdum: Dass sich freie Menschen freiwillig miteinander vernetzen./ mehr

Markus Vahlefeld / 16.11.2017 / 10:30 / 8

Die Deutschen und die Schicksalsfragen

Von Markus Vahlefeld. Das merkwürdige Hingezogensein des Volkes der Dichter und Denker zu Heilserwartungen, Erlösungssehnsüchten und Endlösungen war der politischen Klasse nach 1945 so tief als Schrecken in die Glieder gefahren, dass sie um Schicksalsfragen fortan einen großen Bogen machte. Erst mit den Grünen kamen die großen Schicksalsfragen wieder aufs Tapet./ mehr

Gastautor / 16.11.2017 / 10:04 / 7

Der Klimawandel ist für unsere Welt eine Schicksalsfrage

Es war nicht alles schlecht an der Rede, die Angela Merkel gestern vor der Klimakonferenz in Bonn gehalten hat. Deswegen bringen wir sie hier im Wortlaut./ mehr

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Achgut.Pogo / Das Bewegtbild der Achse des Guten

Denunziantentum heißt jetzt Zivilcourage

Vor etwa einem Jahr versuchte ein Mitarbeiter der Werbeagentur Scholz und Friends die „Achse des Guten“ mit einer denunziatorischen Boykott-Aktion namens „Kein Geld für Rechts“ kaputt zu machen. Wir verloren fast alle Werbekunden. Ein Jahr später reist der Mann als Opfer vom Dienst durch die Lande und geriert sich auf Podien und in Talkshows als Inkarnation von Zivilcourage und Opfer dunkler Mächte. Unser Video (oben im Bild anklicken) erzählt exemplarisch die wundersame Umkehr der Rolle von Täter und Opfer.

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