Bernhard Lassahn / 27.05.2017 / 12:15 / Foto: Thomas Edwards / 11

Versteckte Täter in sprachlichen Grauzonen. Die Sprachveränderung (3)

Von Bernhard Lassahn. Im Rahmen des evangelischen Kirchentages gab es eine Debatte unter dem Titel „Für eine sanfte Revolution der Sprache“. Die anderen Diskussionsteilnehmer standen der geschlechter- oder gendergerechten Sprache ausnahmslos positiv gegenüber. Ich sage es deutlich: Ich bin gegen eine gendergerechte Sprache. Sie ist schädlich. Zwei Stunden waren angesetzt, ich hatte gefühlte 6 Minuten Zeit, kritische Anmerkungen zu machen. / mehr

Hallo Facebook! Wir müssen jetzt mal etwas klären

Von Joachim Steinhöfel. Es ist Zeit, in Sachen Facebook Löschungen und Sperrungen endlich für (Rechts-) Klarheit zu sorgen. Himmelfahrt hat der Fotograf Markus Hibbeler mein Anwaltsbüro beauftragt, gegen Facebook vorzugehen. Ein Beitrag von ihm wurde gelöscht, es gibt nicht einmal Sätze oder Passagen, die auch nur annähernd fragwürdig sein könnten. Heute, am Freitag, ist unsere Abmahnung in Irland eingetroffen. / mehr

Henryk M. Broder / 26.05.2017 / 11:59 / Foto: Bundesarchiv / 8

Der rasende Erzengel und die Kraft der Religionen

Von Henryk M. Broder. Sigmar Gabriel kündigt eine strategische Neuausrichtung der Außenpolitik an. Er will "das Friedenspotenzial der Weltreligionen noch besser" nutzen. Allahu Akbar! Baruch Ha'Schem! Gelobt sei der Herr! Viel Segen auf all Deinen Wegen, lieber Erzengel./ mehr

Rainer Grell / 26.05.2017 / 16:00 / Foto: Mark Ahsmann / 0

Gott, die Kirche und ich (2)

Von Rainer Grell. Jetzt predigen regierende Politiker und solche die es werden wollen gerade beim Evangelischen Kirchentag und die Vertreter der Kirchen predigen über die richtige Politik. Sogar Ex-US-Präsident Obama kam zum Gast-Auftritt. Und hier, wo sonst immer über Politik geschrieben wird, vergessen wir mal diesen Kirchentag und beschäftigen uns mit Gott. Darum muss sich ja in der Zeit auch jemand kümmern/ mehr

heute
27.05.2017
Peter Grimm / 27.05.2017 / 15:44 / 4

Ist nur eine Partei für deutsche Christen unwählbar?

Von Peter Grimm. Mag die Evangelische Kirche noch so viele Politiker zum Kirchentag geladen haben, Parteipolitik möchte sie nicht machen. Das sagen zumindest ihre Vertreter. Doch es gibt eine Ausnahme. Eine Partei soll der deutsche Christ explizit nicht wählen. Dafür mag es gute Gründe geben. Aber sind jetzt alle anderen, einschließlich schlimmer Extremisten, im Umkehrschluss wählbar? Nein, es ist politischer Pragmatismus, zu dem sich nur niemand bekennen mag./ mehr

Der Islam gehört nicht nur regierungsoffiziell zu Deutschland, sondern dessen religiöse Regeln beschäftigen auch Deutschlands Ärzte und Apotheker. Deshalb melden sie sich inzwischen alljährlich besorgt zu Beginn des Ramadan zu Wort: Muslime sollten während des Ramadans nicht unbedacht auf die Einnahme ihrer Medikamente verzichten. Häufig sind Risiken durch eine Anpassung der Dosis vermeidbar. „Wer dauerhaft zu bestimmten Tageszeiten Medikamente einnehmen muss, sollte mit seinem Arzt oder Apotheker eine individuelle Lösung finden“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. So ist es bei einigen Krankheiten möglich, die Medikamente ausnahmsweise nachts einzunehmen oder auf einen Arzneistoff auszuweichen, der seltener eingenommen werden muss. Und wem es der Imam noch nicht gesagt hat, dem sagt der deutsche Apotheker: Die Verbote des Korans gelten nicht für alle Arzneiformen gleichermaßen: Die Anwendung von Dosiersprays oder Pulverinhalatoren gegen Asthma oder andere Lungenkrankheiten verstößt nicht gegen die Fastenregeln und ist deshalb auch während des Ramadans erlaubt. Auch Salben und Augentropfen werden als zulässig angesehen, nicht aber Nasentropfen oder Zäpfchen. Einen korangerechten Ersatz fürs Zäpfchen wird der Apotheker auf Nachfrage bestimmt auch finden. / Link zum Fundstück
Bernhard Lassahn / 27.05.2017 / 12:15 / 11

Versteckte Täter in sprachlichen Grauzonen. Die Sprachveränderung (3)

Von Bernhard Lassahn. Im Rahmen des evangelischen Kirchentages gab es eine Debatte unter dem Titel „Für eine sanfte Revolution der Sprache“. Die anderen Diskussionsteilnehmer standen der geschlechter- oder gendergerechten Sprache ausnahmslos positiv gegenüber. Ich sage es deutlich: Ich bin gegen eine gendergerechte Sprache. Sie ist schädlich. Zwei Stunden waren angesetzt, ich hatte gefühlte 6 Minuten Zeit, kritische Anmerkungen zu machen. / mehr

Von Gunter Weißgerber. Auch die Antifa leistet ihren Beitrag zum Kirchentag im Reformationsjubiläum: „Wir haben die heutige Eröffnung des Kirchentages durch OB Wiegand genutzt, um zu zeigen, dass 500 Jahre Reformation und ihr ‚Held‘ Luther, seines Namens Antisemit, Sexist und Despotenfreund, definitiv kein Grund zum Feiern sind. Den Flyer, der parallel verteilt wurde, könnt ihr hier nachlesen oder zum selber verteilen runterladen.“ / Link zum Fundstück
Vera Lengsfeld / 27.05.2017 / 11:00 / 1

Das Land der Seen, Sümpfe und der SS 20

Von Vera Lengsfeld. Unser Ziel ist Petrosawodsk, eine Stadt, die von Peter dem Großen gegründet wurde und als erste seinen Namen trug. Sawod ist das russische Wort für Werk, die Stadt war also Teil des Plans, Russland zu industrialisieren. Wegen der reichen Eisenvorkommen der Gegend wurden hier vor allem Waffen hergestellt, egal wer das Land beherrschte. Auch Verbannte und Häftlinge kamen hierher, die Solowezki-Inseln wurden zum Modell für das sowjetische Lagersystem./ mehr

Von Gunter Weißgerber. Österreichs Außenminister Kurz und die deutsche Kanzlerin Merkel stehen vor einem Wahlsieg. Dann wird Kurz Merkel die Kanzlerschaft gerettet haben.  / Link zum Fundstück
Rainer Grell, Gastautor / 27.05.2017 / 08:27 / 2

Gott, die Kirche und ich (3)

Von Rainer Grell. Jetzt predigen regierende Politiker und solche die es werden wollen gerade beim Evangelischen Kirchentag und die Vertreter der Kirchen predigen über die richtige Politik. Sogar Ex-US-Präsident Obama kam zum Gast-Auftritt. Und hier, wo sonst immer über Politik geschrieben wird, vergessen wir mal diesen Kirchentag und beschäftigen uns mit Gott. Darum muss sich ja in der Zeit auch jemand kümmern/ mehr

26.05.2017
Joachim Nikolaus Steinhöfel / 26.05.2017 / 19:29 / 14

Hallo Facebook! Wir müssen jetzt mal etwas klären

Von Joachim Steinhöfel. Es ist Zeit, in Sachen Facebook Löschungen und Sperrungen endlich für (Rechts-) Klarheit zu sorgen. Himmelfahrt hat der Fotograf Markus Hibbeler mein Anwaltsbüro beauftragt, gegen Facebook vorzugehen. Ein Beitrag von ihm wurde gelöscht, es gibt nicht einmal Sätze oder Passagen, die auch nur annähernd fragwürdig sein könnten. Heute, am Freitag, ist unsere Abmahnung in Irland eingetroffen. / mehr

Katharina Szabo / 26.05.2017 / 16:45 / 20

Von Muslimen lernen heisst, Toleranz lernen!

Von Katharina Szabo. Was wir von Muslimen lernen können, ist Toleranz und Gastfreundschaft. Sagt Bundesfinanzminister Schäuble. Deswegen sei die Einwanderung von Muslimen eine Chance für Deutschland. Schäuble meint auch, Griechenland sei wirtschaftlich auf dem Weg der Genesung. Der Mann hat eben Humor. / mehr

Rainer Grell, Gastautor / 26.05.2017 / 16:00 / 0

Gott, die Kirche und ich (2)

Von Rainer Grell. Jetzt predigen regierende Politiker und solche die es werden wollen gerade beim Evangelischen Kirchentag und die Vertreter der Kirchen predigen über die richtige Politik. Sogar Ex-US-Präsident Obama kam zum Gast-Auftritt. Und hier, wo sonst immer über Politik geschrieben wird, vergessen wir mal diesen Kirchentag und beschäftigen uns mit Gott. Darum muss sich ja in der Zeit auch jemand kümmern/ mehr

Es plätschert in den Nachrichten fast schon beiläufig vorbei, wenn vermeldet wird, dass der philippinische Präsident über Mindanao den Ausnahmezustand verhängt und das Militär eingesetzt hat. Der Mann gilt ohnehin als durchgeknallt, seit er vermeintliche Drogenhändler jagen und erschießen ließ. Doch selten wird die Macht des "Islamischen Staats" angemessen gewürdigt, obwohl er auch diesem Teil der Welt sehr präsent ist. Deshalb lohnt sich ein Blick in die Berichterstattung des Standard: Nach der Eroberung der Stadt Marawi durch die Gruppe Maute, die dem „Islamischen Staat“ (IS) nahesteht, hat der philippinische Präsident Rodrigo Duterte am Mittwoch das Kriegsrecht in der Region Mindanao ausgerufen. Zuvor hatten die rund hundert Kämpfer der Islamisten die Kontrolle über die 200.000-Einwohner-Stadt übernommen, dort Gebäude – darunter Kirchen – in Brand gesetzt und Menschen als Geiseln genommen. Zudem enthaupteten sie einen Polizisten. Am Donnerstag beruhigten dann Sprecher des Militärs. Die Situation habe sich „stabilisiert“, hieß es. Man sei dabei, die letzten Islamisten wieder aus der Stadt zu entfernen. Mehrere Tausend Menschen, die vor den Kämpfen geflüchtet waren, sollen sich nach Medienberichten wieder auf die Rückkehr vorbereitet haben. Allerdings fielen auch am Freitag immer noch Bomben. Mindestens 46 Menschen sollen bisher getötet worden sein – weshalb der Bürgermeister der Stadt Majul Gandarma die Armee aufforderte, mehr Rücksicht auf die Zivilbevölkerung zu nehmen. Diese reagierte zunächst nicht, und ging weiter mit Mörsergranaten und Luftangriffen gegen die noch rund 40 Islamisten vor, die man in der Stadt vermutete. / Link zum Fundstück
Matthias Heitmann, Gastautor / 26.05.2017 / 15:00 / 4

Der Wochen-Wahnsinn: Wütend, was denn sonst?

Von Matthias Heitmann. Jeder weitere Anschlag macht mich nur noch wütender – auf diese barbarischen Terroristen, aber auch auf Politiker, denen nichts Besseres einfällt, als wegen irgendwelcher Hassbotschaften im Internet unsere Freiheitsrechte zu beschneiden. Ganz so, als sei unsere Wut auf diese Schlächter das Problem, als seien wir das Problem. Wenn Menschen nach der Ermordung von 20 Jugendlichen auf einem Pop-Konzert nicht wütend und auch hasserfüllt sind, wann denn dann? / mehr

Kennen Sie den Unterschied zwischen den Grünen und einem Dieselmotor? Richtig! Der Dieselmotor hat Zukunft! / Link zum Fundstück
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Achgut.Pogo / Das Bewegtbild der Achse des Guten

Getrennt marschieren, vereint Demokratie abbauen

Familienministerin Manuela Schwesig hat sich mit der Aktion „Demokratie leben“ auf die Volkserziehung verlegt, ihr Kollege Justizminister Heiko Maas fördert indessen nach Kräften Zensur-Projekte. Beides dient selbstredend dem „Schutz“ der Menschen vor finsteren Feinden. Henryk M. Broder und Imad Karim widersprechen.

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