Ulli Kulke / 27.09.2016 / 06:15 / Foto: Syed Abdul Khaliq / 0

Die CSU bundesweit anstelle der AfD - ein Gedankenspiel

Eine Trennung von CDU und CSU ist unter den derzeitigen Umständen durchaus ein Gedankenspiel - im Interesse der Demokratie, der Politikakzeptanz und, ja, auch der CSU. Ein großes Wählerpotential sehnt sich nach einem politischen Mitte-rechts-Spektrum. Die CSU wäre leichter wählbar und schwerer zu stigmatisieren als die AfD - und aus dem Stand koalitionsfähig./ mehr

Bernhard Lassahn / 27.09.2016 / 06:05 / Foto: Tim Maxeiner / 0

Zur falschen Zeit am falschen Ort. Nothing is real.

Türkei, Sommer 2016. Hier sehe ich zum ersten Mal eine Frau im Burkini. Wie man eine Frau im Bikini anschaut, wie man sie ansieht und gleichzeitig unauffällig an ihr vorbei schaut, das habe ich gelernt. Beim Burkini bin ich noch unsicher. Ich kriege eine SMS von meiner Tochter: Geh nicht aus dem Hotel. Es wird geschossen. / mehr

Gastautor / 26.09.2016 / 08:52 / Foto: Pethrus / 8

Warum gibt es keine jüdischen Terroristen in Europa?

Von Judith Bergman. Wie kommt es, dass Juden, Christen und Tibeter, die Verfolgung erfahren und überlebt haben, sich nicht radikalisieren? Mit der herrschenden Theorie der Radikalisierung durch Diskriminierung ist es nicht zu erklären. Vielleicht stimmt die Theorie nicht?/ mehr

heute
27.09.2016
Ulli Kulke / 27.09.2016 / 06:15 / 0

Die CSU bundesweit anstelle der AfD - ein Gedankenspiel

Eine Trennung von CDU und CSU ist unter den derzeitigen Umständen durchaus ein Gedankenspiel - im Interesse der Demokratie, der Politikakzeptanz und, ja, auch der CSU. Ein großes Wählerpotential sehnt sich nach einem politischen Mitte-rechts-Spektrum. Die CSU wäre leichter wählbar und schwerer zu stigmatisieren als die AfD - und aus dem Stand koalitionsfähig./ mehr

Bernhard Lassahn / 27.09.2016 / 06:05 / 0

Zur falschen Zeit am falschen Ort. Nothing is real.

Türkei, Sommer 2016. Hier sehe ich zum ersten Mal eine Frau im Burkini. Wie man eine Frau im Bikini anschaut, wie man sie ansieht und gleichzeitig unauffällig an ihr vorbei schaut, das habe ich gelernt. Beim Burkini bin ich noch unsicher. Ich kriege eine SMS von meiner Tochter: Geh nicht aus dem Hotel. Es wird geschossen. / mehr

26.09.2016
Quentin Quencher / 26.09.2016 / 18:00 / 0

Technik könnte ein Instinkt des Menschen sein

Menschsein könnte bedeuten, die Technik als Teil des Selbst zu begreifen, als eine Naturkonstante, die es dem Menschen ermöglicht, aus seiner Begrenztheit heraus zu kommen. Technik wäre dann ein Instinkt des Menschen. Verzicht als Lösungsstrategie widerspricht hingegen unseren Trieben. / mehr

Viele exzellente Musiker, Techniker, Wissenschaftler aus Israel, florierende Startups in Technik, Medizin, Wasseraufbereitung und Cybersicherheit, treffen weltweit auf begeisterte Kunden, ohne ihr Judentum hervorkehren zu müssen. Auch jüdische Bäcker, Elektriker oder Maurer, Krankenschwestern oder Ärzte in Israel definieren ihre Arbeit nicht über die Volkszugehörigkeit, sondern über ihre Leistung. Mit einem guten Schuss Ironie könnte man sich fragen: Was macht eigentlich ein jüdischer Mensch, der weder mit herausragenden Talenten, noch mit übermässiger Intelligenz gesegnet ist, vielleicht auch zu alt, um noch etwas Gescheites zu lernen, der gerne Geschichten erzählt, die daheim keiner hören will, der also nur Jude ist und sonst nicht viel Erfolg hat - wird der arbeitslos? Nicht unbedingt. Er kann Israel-Kritiker werden. / Link zum Fundstück
Vera Lengsfeld / 26.09.2016 / 11:09 / 2

Die kurze Blüte jüdischen Lebens in Polen nach der Schoah

Unmittelbar nach Kriegsende kam es im nun polnischen Niederschlesien zu einer Renaissance jüdischen Lebens. Das war ein um so größeres Wunder, als von den einst dreieinhalb Millionen Juden Polens nur etwa 300.000 die Schoah überlebt hatten. Doch dann begann erneut eine Zeit der Repression. Eine verspielte Chance für Europa./ mehr

Gastautor / 26.09.2016 / 08:52 / 8

Warum gibt es keine jüdischen Terroristen in Europa?

Von Judith Bergman. Wie kommt es, dass Juden, Christen und Tibeter, die Verfolgung erfahren und überlebt haben, sich nicht radikalisieren? Mit der herrschenden Theorie der Radikalisierung durch Diskriminierung ist es nicht zu erklären. Vielleicht stimmt die Theorie nicht?/ mehr

Manfred Haferburg / 26.09.2016 / 06:15 / 8

Hat sich Angela Merkel im Studio geirrt?

Video. Wollen Sie mal ein richtiges Schmierentheater à la DDR-Fernsehen anschauen? Dann besuchen Sie doch mal den Podcast der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dort wird Ihnen in kindergartengerechter Diktion von allerhöchster Stelle erläutert, wie wunderbar es doch unter der weisen Führung der Großen Koalition um Deutschland bestellt ist./ mehr

Paul Nellen / 26.09.2016 / 06:00 / 6

Eine Mehrheit der Muslime will die Scharia - auch in Europa

Über die Hälfte der jungen Muslime in Frankreich setzt die Scharia über die Gesetze der Republik. Dieser Befund kommt einer Drohung gleich - und ist auch für Deutschland alarmierend. Hierzuzlande hofft man darauf, dass die auf Kompromiss angelegte deutsche Dialogstrategie der Integration des Islam förderlicher sein wird - wohl vergeblich./ mehr

25.09.2016
Unser Ziel muss sein, die illegale Migration so weit wie möglich zu stoppen“, sagte Merkel. Sie sicherte Griechenland und Italien weitere Hilfe in der Flüchtlingskrise zu. So werde Deutschland aus diesen Staaten „mehrere Hundert Migranten“ mit Bleiberecht pro Monat aufnehmen. Gerade diese Menschen bräuchten eine Perspektive. „Wir haben eine Pflicht, uns an den 160.000 zu verteilenden Flüchtlingen zu beteiligen“, sagte sie. Wollte die Kanzlerin letzte Woche mit ihrem Uups nicht die Zeit zurückdrehen? Hat sie nicht versprochen, dass sich 2015 nicht wiederholen wird? Wurde von mir unbemerkt der Artikel 16 des Grundgesetzes neu gefasst? Hat der Bundestag diese Woche ein neues Asylgesetz beschlossen? Hat die EU gestern das Dublin-Abkommen geändert? Legt uns die Genfer Flüchtlingskonvention ganz neue Pflichten auf die Schultern? Nee, nach „Uups“ sagt die Kanzlerin nun „Äätsch“ zu uns. / Link zum Fundstück
Thomas Rietzschel / 25.09.2016 / 14:41 / 6

Auf der Schleimspur der Willkommenskultur

Der Präsident der Deutschen Arbeitgeberverbände, macht sich Sorgen um den Absatz deutscher Produkte im Ausland. Wenn der Eindruck entsteht, dass der Fremdenhass stärker ist als die Willkommenskultur, könnte das Image deutscher Produkte leiden und die Investitionsbereitschaft zurückgehen. Beim Handel mit China oder dem Iran kommen ihm solche Bedenken nicht./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 25.09.2016 / 06:26 / 2

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Der Kupferwurm

Carl Hertwecks Buch „Der Kupferwurm“ ist ein ganz großer Klassiker deutscher Literatur, kommt aber noch nicht einmal bei Wikipedia vor. Dabei hat dieses Werk unzählige Menschen aus misslichen Situationen befreit und eine Kultur der Achtsamkeit geschaffen, als es dieses Wort gottlob noch nicht gab. Es wird höchste Zeit, dass die Literaturkritik Hertwecks proletarisches Oeuvre entdeckt./ mehr

Wolfram Ackner, Gastautor / 25.09.2016 / 06:25 / 4

Schaut doch beim Gesichtzeigen mal in den Spiegel!

Wann wird endlich mal wieder eine große Diskussion um handfeste Themen geführt, ergebnisoffen mit der Anerkennung, dass wir unterschiedlichen aber legitimen Prämissen folgen? Ich würde sagen, an dem Tag, an dem progressive Politiker und Journalisten bereit sein werden, ergebnisoffen zu diskutieren und zu akzeptieren, dass auch konservative oder libertäre Menschen legitimen Prämissen folgen. Also leider nie./ mehr

Dirk Maxeiner / 25.09.2016 / 06:10 / 1

Der Sonntagsfahrer: Eine rettende Idee für Golfsburg

Es musste wirklich bald was passieren. Er brauchte einen neuen Typ. Etwas absolut revolutionäres. So teslamässig. Professor Bayer-Neumann schob eine der Bahren in die Mitte des Raumes und richtete einen starken Scheinwerfer darauf. Dann nahm er das weiße Tuch ein wenig zurück, so dass CEO Golfsburg darunter sehen konnte./ mehr

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