Paul Nellen / 19.01.2018 / 16:05 / Foto: Pixabay / 4

Wer brachte die Polizei auf den „Döner-Morde“-Irrweg?

Es gibt noch viele offene Fragen zu den NSU-Morden. Für die meisten Berichterstatter steht jedoch fest: Die deutschen Mord-Ermittler seien von rassistischen Vorurteilen geleitet gewesen, weil sie zunächst Landsleute der Opfer verdächtigten, statt die Täter unter Rechtsextremisten zu suchen. Vermutlich ein Irrtum, denn die Richtung der ersten Ermittlungen wurde durch Informationen aus der Türkei bestimmt. Legte man dort bewusst eine falsche Fährte?/ mehr

Wolfgang Röhl / 19.01.2018 / 06:25 / Foto: Pixabay / 17

Wie Paypal mich zu einem besseren Menschen machte

Früher begann der Tag auf dem Land mit einer Schusswunde, und ein Mitgeschöpf lag tot in seinem Bau. Fast wäre auch ich der unseligen Jagdleidenschaft verfallen. Dann intervenierte PayPal. Ich erkannte mein Unrecht. Damit nicht genug: Ich weiß jetzt, wie man Haters umerziehen kann. Lesen Sie die ganze Geschichte!/ mehr

Thilo Schneider / 18.01.2018 / 13:18 / Foto: Thilo Schneider / 36

Ich bin einer. Ein besorgter Bürger. Lachen Sie mich jetzt aus.

Ich habe eine 19-jährige Tochter. Früher, also vor 36 Monaten, hat mich das nicht sonderlich interessiert, wenn sie alleine oder mit einer Freundin in die Stadt oder in die Disco ging. Das ist vorbei. Ich mache mir Sorgen. Ich habe das Vertrauen darin verloren, dass der Staat sie und ihre Freundinnen schützen kann, wenn ich nicht da bin. Ich habe Angst um sie./ mehr

Volker Seitz / 19.01.2018 / 06:29 / 13

Der Traum vom guten Leben in Europa

Video. Besonders Menschen ohne ausreichende Schulbildung träumen immer noch von einem unermesslich reichen europäischen Paradies, in dem alle gute Arbeit haben oder vom Staat Geld bekommen. Wer Europa erreiche, habe das große Los gezogen. Soziale Medien, afrikanische Popsongs, Bücher und Filme sind Motor und Teil dieses Mythos. Der Autor präsentiert hier eine Auswahl, die man gesehen und gelesen haben sollte, wenn man die Lage verstehen will. / mehr

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heute
19.01.2018
Endlich mal eine positive Meldung über Multikulti am Münchener Ostbahnhof. Hier hat ein 61-jähriger Türke in letzter Sekunde die Vergewaltigung einer 59-jährigen Russin durch einen 24-jährigen Nigerianer verhindert. / Link zum Fundstück
Paul Nellen / 19.01.2018 / 16:05 / 4

Wer brachte die Polizei auf den „Döner-Morde“-Irrweg?

Es gibt noch viele offene Fragen zu den NSU-Morden. Für die meisten Berichterstatter steht jedoch fest: Die deutschen Mord-Ermittler seien von rassistischen Vorurteilen geleitet gewesen, weil sie zunächst Landsleute der Opfer verdächtigten, statt die Täter unter Rechtsextremisten zu suchen. Vermutlich ein Irrtum, denn die Richtung der ersten Ermittlungen wurde durch Informationen aus der Türkei bestimmt. Legte man dort bewusst eine falsche Fährte?/ mehr

Thomas Rietzschel / 19.01.2018 / 16:03 / 3

Gesehen, gelesen, gehört, verpasst: Hauptrolle im B-Movie

Seit Wochen ist eine mediale Inszenierung des Kantinentratsches zu erleben, wie es sie nie zuvor gegeben hat. Statt über Filme, Tragödien und Komödien zu streiten, schlagen Klatschbasen der Prüderie die Gasse, üben Selbstjustiz in den sozialen Netzwerken und machen dabei keine bessere Figur als diejenigen, über die sie herziehen. Der Schauspielerei erweist die #MeToo-Kampagne einen Bärendienst, ohne etwas an den Verhältnissen zu ändern. / mehr

186.644 – das ist die Zahl der Asylantragsteller des Jahres 2017 (nur Erstanträge) laut Pressemitteilung des Bundesinnenministers de Maiziere und so von ihm auf einer Pressekonferenz medienwirksam vermeldet. Doch die Zahl ist falsch. Denn tatsächlich waren es 198.317. Immerhin 11.673 oder 6,25 Prozent mehr als offiziell verkündet. Für jederman nachzulesen im Asylgeschäftsbericht 2017 des BAMF (S. 2), aber auch in der Broschüre „Aktuelle Zahlen zum Asyl 2017“ (S. 4) und in der Asylgeschäftsstatistik (S. 6). Die Medien haben die Falschinformation flächendeckend ohne Prüfung weiterverbreitet, die Tagesschau, das ZDF, die ehemals hoch angesehene F.A.Z., die Welt und die S.Z., unisono, ebenso  Regionalzeitungen wie zum Beispiel der Kölner Stadtanzeiger oder der Berliner Tagesspiegel. / Link zum Fundstück
An einer Vorverurteilung des Künstlers wollen wir uns nicht beteiligen.“ Sagt der Intendant der Hamburger Deichtorhallen über Vorwürfe gegen den berühmten Modefotografen Bruce Weber. Dieser soll in der Vergangenheit männliche Models und Assistenten sexuell „belästigt“ haben, was in der keuschen Welt der Modefotografie bekanntlich als Kulturbruch gilt. Weber bestreitet die Vorwürfe. Und weil man im liberalen Hamburg niemanden vorverurteilt, haben die Deichtorhallen eine für den Herbst geplante Ausstellung des Starknipsers „vorläufig abgesagt“. / Link zum Fundstück
Manfred Haferburg / 19.01.2018 / 09:19 / 11

NRW-Parlament: Leistung muss sich wieder lohnen

In NRW erhöhen sich die Abgeordneten von CDU, SPD, FDP und Grünen mal eben die Mitarbeiterpauschale um fast 90 Prozent von 4.417 Euro pro Monat auf 8.348 Euro. Interessant: Wie schnell die FDP zu ihrer alten Form zurückfindet. Wie einig sich die demokratischen Parteien bei der Selbstbedienung sind. Wie die AfD mit der Erhöhung der Mitarbeiterpauschale umgehen wird./ mehr

Volker Seitz / 19.01.2018 / 06:29 / 13

Der Traum vom guten Leben in Europa

Video. Besonders Menschen ohne ausreichende Schulbildung träumen immer noch von einem unermesslich reichen europäischen Paradies, in dem alle gute Arbeit haben oder vom Staat Geld bekommen. Wer Europa erreiche, habe das große Los gezogen. Soziale Medien, afrikanische Popsongs, Bücher und Filme sind Motor und Teil dieses Mythos. Der Autor präsentiert hier eine Auswahl, die man gesehen und gelesen haben sollte, wenn man die Lage verstehen will. / mehr

Wolfgang Röhl / 19.01.2018 / 06:25 / 17

Wie Paypal mich zu einem besseren Menschen machte

Früher begann der Tag auf dem Land mit einer Schusswunde, und ein Mitgeschöpf lag tot in seinem Bau. Fast wäre auch ich der unseligen Jagdleidenschaft verfallen. Dann intervenierte PayPal. Ich erkannte mein Unrecht. Damit nicht genug: Ich weiß jetzt, wie man Haters umerziehen kann. Lesen Sie die ganze Geschichte!/ mehr

18.01.2018
Wolfram Weimer / 18.01.2018 / 18:00 / 6

Spielt Malu Dreyer Schach oder Mikado?

Martin Schulz kämpft um sein politisches Überleben. Zusehends wächst Malu Dreyer, die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, zu seiner Gegenspielerin heran. Auf dem Berliner Schachbrett müht man sich allenthalben um eine gute Ausgangsposition – gerne unauffällig, aber möglichst mit nur ein oder zwei Zügen zur Macht. Vielleicht spielt man aber auch Mikado: Wer sich zuerst rührt, hat verloren. / mehr

Quentin Quencher / 18.01.2018 / 15:30 / 3

Der Wesentliche

Der Wesentliche hat sie alle gelesen, die Schlagzeilen, er weiß, was auf allen Kanälen läuft. Je öfter er sie liest, um so sicherer ist er sich, zu wissen, was die Nachricht ist. Wie viel Zeit hatte er in der Vergangenheit vergeudet, als er noch die ganzen Nachrichten las. Kürzlich erzählte er seiner Tochter zwanzig Märchen in fünf Minuten. Mehr als die Überschriften fiel ihm nicht mehr ein, und das Ende./ mehr

Thilo Schneider / 18.01.2018 / 13:18 / 36

Ich bin einer. Ein besorgter Bürger. Lachen Sie mich jetzt aus.

Ich habe eine 19-jährige Tochter. Früher, also vor 36 Monaten, hat mich das nicht sonderlich interessiert, wenn sie alleine oder mit einer Freundin in die Stadt oder in die Disco ging. Das ist vorbei. Ich mache mir Sorgen. Ich habe das Vertrauen darin verloren, dass der Staat sie und ihre Freundinnen schützen kann, wenn ich nicht da bin. Ich habe Angst um sie./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 18.01.2018 / 10:00 / 7

Schnelljustiz in der Löschkaserne

Das deutsche Zensurgesetz des Heiko Maas bedroht nicht nur die Meinungsfreiheit hierzulande, sondern auch in Nachbarländern wie Österreich und der Schweiz. Sein NetzDG ist nicht nur völkerrechts- und verfassungswidrig, es ist auch komplett überflüssig. Maas’ Gesetz verlagert die Prüfung von Äußerungen weg von den Gerichten, hin zu den Löschkasernen der sozialen Medien. / mehr

Cora Stephan / 18.01.2018 / 06:20 / 18

Mann, Frau – wie weiter?

Klar, ich mag sie irgendwie auch, die total fluiden Männer mit den Wollmützen auf dem Kopf und dem Baby vor dem Bauch. Ich fürchte nur, dass dieses Rollenmodell dem Angriff des Archaischen nicht lange standhalten wird. Brüder, Männer, Väter, die Frauen nicht beschützen (können), gelten als Weicheier. Jede Attacke auf eine Frau zielt auch auf die Demütigung des (deutschen, westeuropäischen, metropolen) Mannes. Ob der das schon gemerkt hat? Die fluide Metropolenfrau lernt heutzutage besser das israelische Selbstverteidigungssystem Krav Maga. / mehr

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„Ich wollte wenigstens ein Mädchen retten“

Eva Quistorp, die Mitbegründerin der Grünen, hat als Helferin in einem Flüchtlingsheim konkrete Erfahrungen gesammelt. Sie nahm sich eines kleinen afghanischen Mädchens an, das allein mit seinem Vater nach Deutschland gekommen war. Mit Achgut.com spricht sie über ihre Erlebnisse und fordert eine grundsätzlich neue Zuwanderungspolitik.

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