Peter Grimm / 23.11.2017 / 06:29 / 0

SPD: Erst Kraftwerke platt machen, dann Heulen und Trommeln

Video. Von Peter Grimm. Mit Hilfe der SPD wurde die funktionierende Energie-Infrastruktur Deutschlands fahrlässig zu Gunsten der sogenannten Energiewende zerschlagen. Den Preis dafür zahlen unter anderen die Betreiber und Hersteller konventioneller Kraftwerke und deren Mitarbeiter, beispielsweise bei Siemens. Sie finden sich auf der Strasse wieder. Dass jetzt ausgerechnet SPD-Funktionäre wie Martin Schulz "haltet den Dieb" rufen ist blanker Hohn. / mehr

Wolfram Weimer / 23.11.2017 / 10:52 / Foto: Bundesregierung/Bilan / 0

Börse erleichtert über Lindners Korb

Von Wolfram Weimer. Die Börse ist für politische Krisen ein besserer Indikator als die Salons von Berlin. Während man in letzteren noch Wunden leckt, quittiert die Börse das Ende von Jamaika schon mit Erleichterung. Insbesondere Deutschlands Schlüsselindustrien zeigen sich regelrecht erfreut, dass die Grünen mit allerlei Ausstiegsplänen nicht an die Macht gelangen./ mehr

Gastautor / 23.11.2017 / 06:20 / Foto: Anabel Schunke / 0

Stell Dir vor es ist Toleranz – und keiner geht hin

Von Anabell Schunke. Politik, Kirchen, Sozialarbeiter und andere Asyl-Lobbyisten lechzen danach, weitere Steuergelder in Maßnahmen fernab der Lebensrealität der Menschen in diesem Land zu stecken. Immer fest im Auge: Die Umsetzung der moralisch einwandfreien Multi-Kulti-Gesellschaft, in der sich so lange alle liebhaben, bis die eigenen Wunschvorstellungen erneut an der harten Betonmauer der Tatsachen zerschellen./ mehr

Henryk M. Broder / 23.11.2017 / 06:20 / Foto: Pixabay / 0

Hurra, wir haben uns integriert!

Von Henryk M. Broder. Was bedeutet es, eine Einwanderungsgesellschaft zu sein? Vieles, vor allem aber, dass sich nicht nur die Zugewanderten integrieren müssen, sondern auch – wie soll man es sagen, ohne jemand zu verletzen? – die Altbürger. Dazu muss der Alltag täglich neu ausgehandelt werden. Vor zwei Jahren war das noch eine utopische Idee. Heute ist es Alltag. So schnell kanns gehen, wenn man nicht aufpasst. / mehr

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23.11.2017
Wolfram Weimer / 23.11.2017 / 10:52 / 0

Börse erleichtert über Lindners Korb

Von Wolfram Weimer. Die Börse ist für politische Krisen ein besserer Indikator als die Salons von Berlin. Während man in letzteren noch Wunden leckt, quittiert die Börse das Ende von Jamaika schon mit Erleichterung. Insbesondere Deutschlands Schlüsselindustrien zeigen sich regelrecht erfreut, dass die Grünen mit allerlei Ausstiegsplänen nicht an die Macht gelangen./ mehr

Peter Grimm / 23.11.2017 / 06:29 / 0

SPD: Erst Kraftwerke platt machen, dann Heulen und Trommeln

Video. Von Peter Grimm. Mit Hilfe der SPD wurde die funktionierende Energie-Infrastruktur Deutschlands fahrlässig zu Gunsten der sogenannten Energiewende zerschlagen. Den Preis dafür zahlen unter anderen die Betreiber und Hersteller konventioneller Kraftwerke und deren Mitarbeiter, beispielsweise bei Siemens. Sie finden sich auf der Strasse wieder. Dass jetzt ausgerechnet SPD-Funktionäre wie Martin Schulz "haltet den Dieb" rufen ist blanker Hohn. / mehr

Henryk M. Broder / 23.11.2017 / 06:20 / 0

Hurra, wir haben uns integriert!

Von Henryk M. Broder. Was bedeutet es, eine Einwanderungsgesellschaft zu sein? Vieles, vor allem aber, dass sich nicht nur die Zugewanderten integrieren müssen, sondern auch – wie soll man es sagen, ohne jemand zu verletzen? – die Altbürger. Dazu muss der Alltag täglich neu ausgehandelt werden. Vor zwei Jahren war das noch eine utopische Idee. Heute ist es Alltag. So schnell kanns gehen, wenn man nicht aufpasst. / mehr

Gastautor / 23.11.2017 / 06:20 / 0

Stell Dir vor es ist Toleranz – und keiner geht hin

Von Anabell Schunke. Politik, Kirchen, Sozialarbeiter und andere Asyl-Lobbyisten lechzen danach, weitere Steuergelder in Maßnahmen fernab der Lebensrealität der Menschen in diesem Land zu stecken. Immer fest im Auge: Die Umsetzung der moralisch einwandfreien Multi-Kulti-Gesellschaft, in der sich so lange alle liebhaben, bis die eigenen Wunschvorstellungen erneut an der harten Betonmauer der Tatsachen zerschellen./ mehr

22.11.2017
Gastautor / 22.11.2017 / 17:25 / 1

Raqqa in Erfurt: Das Thüringer Konzept zur “Integration”

Von Marcus Ermler. Thüringens rot-rot-grüne Landesregierung hat ein geradezu Orwell-likes Konzept zur "Integration" von Flüchtlingen und Zuwanderern beschlossen: Nicht die "Schutzsuchenden" sollen sich der deutschen Gesellschaft anpassen, sondern umgekehrt. Mit viel Geld und politischem Druck wollen Linke, Sozialdemokraten und Grüne das Bundesland zu einem Hort multikultureller Wunschträume umwandeln. / mehr

Von Dirk Maxeiner. Campino fordert Merkel zum Durchhalten auf. Zu was? Zum Endsieg? / Link zum Fundstück
Von Peter Grimm. Er gilt als ihr Entdecker: Als letzter Ministerpräsident der DDR macht Lothar de Maizière sie zur stellvertretenden Regierungssprecherin, bereitete den Weg für ihren Aufstieg. Jetzt rät er ihr, übers Aufhören zumindest einmal nachzudenken. / Link zum Fundstück
Henryk M. Broder / 22.11.2017 / 14:30 / 15

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts – Jürgen Todenhöfer

Von Henryk M. Broder. Jürgen Todenhöfer hat Karl Lagerfeld zurechtgewiesen und ihn darüber belehrt, dass es im Islam nie einen Judenhass gegeben hat und auch heute keinen gibt. Wenn Muslime ein Problem hätten, dann nicht mit Juden, sondern mit der Politik Israels. Da muss man sauber unterscheiden. Und nicht gleich in Panik geraten, wenn mal irgendwo auf einer Demo versehentlich "Jude, Jude, feiges Schwein..." gerufen wird./ mehr

Oliver Zimski / 22.11.2017 / 11:51 / 14

Mein dunkles Land

Von Oliver Zimski.„Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch“, konstatierte Daniel Cohn-Bendit bereits 1991, sie hat die Tendenz, "in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen". Diese treffende Diagnose sollten gerade die Leute aus Cohn-Bendits politischem Umfeld endlich akzeptieren./ mehr

Wolfgang Röhl / 22.11.2017 / 06:18 / 14

Vorsicht, bissiges Netz! Über Gegen-Öffentlichkeit

Von Wolfgang Röhl. Die etablierten Medien möchten die Welt von vorgestern mit einer erlesenen Journo-Schar als Schleusenwärter des Informationsangebotes wiederhaben. Jetzt wollen sie selbst Worte wie "Staatsfunk" auf den Index setzen. Dabei ist das eine exakte Zustandsbeschreibung. Jeder frische Blog, jede Webseite, die fragwürdige Gewissheiten mit Fakten konfrontiert, ist ein Abrissbirnchen gegen den real existierenden Hokuspokus. Und der Maschinenpark wächst! / mehr

Gastautor / 22.11.2017 / 06:07 / 5

112-Peterson: Können Linke und Rechte kommunizieren?

Von Jordan. B. Peterson. Linke und Rechte kommen gut miteinander aus, solange sie miteinander reden können. Und deshalb ist Redefreiheit nicht nur ein weiteres Recht, sondern ein Mechanismus, mit dem Menschen unterschiedlicher Meinungen miteinander teilen, anstatt sich an die Gurgel zu gehen. Wer das will, der nehme ihnen das Recht, ihre Meinung zu äußern und schaue dabei zu, wie das Ganze den Bach runtergeht. / mehr

21.11.2017
Gastautor / 21.11.2017 / 18:06 / 15

Wie Lindner vom grün gestrichenen Trojanischen Pferd stieg

Von Carl Christian Jancke. Die Lage ist unübersichtlich und sie hat eine lange Vorgeschichte. Jamaica hätte die letzte halbwegs bürgerliche Partei mit einem liberalen Flügel, die FDP. assimiliert. Das brachte den Medienmainstream fast schon in orgastische Stimmung. Der letzte Teil des wählbaren marktwirtschaftlichen politischen Bürgertums wäre atomisiert. 10 Punkte, die man dazu wissen sollte./ mehr

Benny Peiser / 21.11.2017 / 17:30 / 9

Deutschlands Klimakirche ohne Dach

Von Benny Peiser. Die deutsche Utopie, sich in das grüne Kraftwerk der Welt zu verwandeln, bricht zusammen, während das politische und mediale Establishment von der Realität heimgesucht wird. Die Klimabesessenheit des Landes hat sich zu einem der größten politischen und wirtschaftlichen Nachteile Deutschlands entwickelt und das Land fast unregierbar gemacht. Ein Kommentar aus britischer Sicht./ mehr

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Achgut.Pogo / Das Bewegtbild der Achse des Guten

Denunziantentum heißt jetzt Zivilcourage

Vor etwa einem Jahr versuchte ein Mitarbeiter der Werbeagentur Scholz und Friends die „Achse des Guten“ mit einer denunziatorischen Boykott-Aktion namens „Kein Geld für Rechts“ kaputt zu machen. Wir verloren fast alle Werbekunden. Ein Jahr später reist der Mann als Opfer vom Dienst durch die Lande und geriert sich auf Podien und in Talkshows als Inkarnation von Zivilcourage und Opfer dunkler Mächte. Unser Video (oben im Bild anklicken) erzählt exemplarisch die wundersame Umkehr der Rolle von Täter und Opfer.

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