Dirk Maxeiner / 28.08.2016 / 06:00 / Foto: Fabian Nicolay / 0

Vor 200 Jahren: Der Vulkan und das „Jahr ohne Sommer”

Genau vor 200 Jahren wurde Europa vom „Jahr ohne Sommer“ heimgesucht. Es folgte auf den größten Vulkanausbruch der Menschheitsgeschichte, den des Tambora in Indonesien. Das Jahr 1816 darf mit Fug und Recht ein echtes Klima-Katastrophenjahr genannt werden und zeigt, dass mit der Natur immer gerechnet werden muss. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 28.08.2016 / 06:20 / Foto: Lewis Hine / 0

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Meine kleinen Verbrechen

Es gab keine Verhandlung. Meine Mutter zerkleinerte einen hölzernen Kochlöffel auf mir, danach wurde ich ins Bett geschickt, und an der Familienfeier durfte ich nicht teilnehmen. So lag ich dann weinend in meinem Zimmer und lauschte bis in den späten Abend hinein dem fröhlichen Lärm der Gäste. In dieser Nacht reifte mein Entschluss: Kleine Verbrechen lohnten nicht. Nein. Es müssten große sein./ mehr

Gideon Böss / 27.08.2016 / 08:30 / Foto: Bildarchiv Pieterman / 8

Eine neue intellektuelle Spezies: Der Guterrassist

Während das Christentum von deutschen Intellektuellen nur Verachtung zu erwarten hat, gibt es eine erstaunliche Rücksichtnahme auf den den Islam. Vorauseilend wird er in Schutz genommen und dem einzelnen Moslem eine Überempfindlichkeit unterstellt, noch bevor er sich selbst geäußert hat. Zumindest weiß der Guterrassist, dass der Moslem das so will, ob der Moslem das auch weiß, ist egal. / mehr

heute
28.08.2016
Thomas Rietzschel / 28.08.2016 / 15:58 / 0

An ihren Füllern sollst Du sie erkennen!

Abgeordnete vertreten nicht nur das Volk, sie müssen auch repräsentieren. Und was wäre dazu besser geeignet, als ein Montblanc-Füller mit vergoldeter Feder? Die Kosten,läppische 68.800.- Euro, übernimmt der Steuerzahler. Peanuts, gewiss, aber auf die Dauer produziert auch Kleinvieh viel Mist./ mehr

Wo Heiko draufsteht, muss nicht Heiko drin sein. Der Mann lässt twittern. Möglicherweise lässt er auch flirten. Dann will er sexualisierte Werbung verbieten. Noch besser: Jemand,der sich als Heiko Maas ausgibt, denkt über eine bizarre Gesetzesreform nach, um Menschen, die durch "eine "schwere Beleidigung oder Misshandlung zum Zorn gezwungen" wurden, eine lebenslange Haft zu ersparen, die es praktisch nicht mehr gibt.  / Link zum Fundstück
Im Mai berichtete ich auf der Achse des guten über „Herrn Draghis heimliches Selbstbedienungs-Programm für Hedgefonds“. Das EZB-Programm zum Ankauf von Unternehmenspapieren („CSPP“) verzerre den Wettbewerb, benachteilige kleinere Unternehmen und eröffne dem Insider-Handel Tür und Tor, hieß es darin. Und weiter: "Hedgefonds werden beglückt, den Südländern nicht geholfen. Nach Gesetzeslage ist das Ganze illegal. Doch es herrscht ein Kartell des Schweigens". Mit einer Schrecksekunde von drei Monaten bestätigen nun auch andere Medien, dass es tatsächlich so gekommen ist. Die Welt am Sonntag schreibt heute unter dem Titel Die Bank dankt: "Das EZB-Anleihekaufprogramm ....hat den geschundenen Investmentbanken ein kleines Konjunkturprogramm beschert. In den Kreditabteilungen von Morgan Stanley, Goldman Sachs, Deutsche Bank & Co. ist hektische Aktivität ausgebrochen, um sich auch ein Stück vom EZB-Geld zu sichern...Die enge Verquickung von Geschäfts- und Notenbanken hat Folgen für die Finanzmärkte und die Realwirtschaft – und könnte die ökonomische Ordnung auf dem Kontinent erschüttern...Denn die Kurse der Unternehmensanleihen werden kräftig verzerrt. Alles, was ins Beuteschema der Europäischen Zentralbank passt, gewinnt. Alles andere verliert.... Zugleich allerdings werden kleinere und mittelständische Firmen benachteiligt, die keine Anleihen platzieren und damit nicht mitspielen können. Und Verlierer sind auch die Steuerzahler der Euro-Zone. Sie nämlich müssen haften, sollte es bei den gekauften Schuldtiteln zu größeren Ausfällen kommen. Die Risiken sind groß." When will they ever learn? / Link zum Fundstück
Dirk Maxeiner / 28.08.2016 / 08:15 / 0

Der Sonntagsfahrer: Ein Rasthof für Bücher

Wegen Umzugs musste ein Teil meiner Auto-Bibliothek weg. Ich fühlte mich wie jemand, der seinen treuen Hund an der Autobahn aussetzt. In meinem zweiten Leben werde ich deshalb einen Gnadenhof für solche Druckerzeugnisse gründen. Und mitten drin ein Cafe zum schmökern. Da kann dann jeder seine alten Bücher besuchen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 28.08.2016 / 06:20 / 0

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Meine kleinen Verbrechen

Es gab keine Verhandlung. Meine Mutter zerkleinerte einen hölzernen Kochlöffel auf mir, danach wurde ich ins Bett geschickt, und an der Familienfeier durfte ich nicht teilnehmen. So lag ich dann weinend in meinem Zimmer und lauschte bis in den späten Abend hinein dem fröhlichen Lärm der Gäste. In dieser Nacht reifte mein Entschluss: Kleine Verbrechen lohnten nicht. Nein. Es müssten große sein./ mehr

Dirk Maxeiner / 28.08.2016 / 06:00 / 0

Vor 200 Jahren: Der Vulkan und das „Jahr ohne Sommer”

Genau vor 200 Jahren wurde Europa vom „Jahr ohne Sommer“ heimgesucht. Es folgte auf den größten Vulkanausbruch der Menschheitsgeschichte, den des Tambora in Indonesien. Das Jahr 1816 darf mit Fug und Recht ein echtes Klima-Katastrophenjahr genannt werden und zeigt, dass mit der Natur immer gerechnet werden muss. / mehr

27.08.2016
Thilo Thielke / 27.08.2016 / 18:23 / 0

Gäste aus Afghanistan - zwar keine Afghanen, dafür ärgern sie die Katze

Wieso gelten Iraner, die nach Deutschland kommen, als Flüchtlinge? Die Bundesregierung unterhält beste Beziehungen zu der Regierung in Teheran, der Antisemitismus der Mullahs ist kein Thema, und Außenminister Steinmeier schaut gerne auf einen Tee bei Hassan Rohani vorbei, um den Präsidenten nach Deutschland einzuladen. Alles Business as usual. / mehr

Marisa Kurz veröffentlichte kürzlich auf der Achse den Beitrag „Warum Homöopathie nicht in Arztpraxen und Apotheken gehört“. In eine ganz ähnliche Richtung argumentiert jetzt Josef Hecken, der Vorsitzende der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. In einem Interview mit der FAZ  sagt er: „Es sollte den Kassen untersagt werden, Dinge zu bezahlen, für die es keine Evidenz gibt“. Weiter heißt es in dem Bericht: „Bei schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs müsse eine homöopathische Therapie auch Selbstzahlern verboten werden können, solange die Wirksamkeit nicht mit Studien belegt worden sei. 'Da brauchen wir ganz klare Verbote', sagt Hecken. Schließlich gehe es hier 'nicht um Befindlichkeiten, sondern um Menschenleben'.“ / Link zum Fundstück
Schwedische Juden werden schikaniert und bedroht, vorwiegend in der stark von Muslimen bewohnten Stadt Malmö, wo sich die Spannungen im Januar 2009 während einer friedlichen Pro-Israel-Demonstration verschärften. Demonstranten wurden von pro-palästinensischen Gegendemonstranten angegriffen, die die Unterstützer Israels mit Eiern und Flaschen bewarfen. Der damalige Bürgermeister Malmös, Ilmar Reepalu, verfehlte es eine klare Haltung gegen die Gewalt einzunehmen; er wurde beschuldigt die Anerkennung des großen muslimischen Bevölkerungsanteils der Stadt dem Schutz der Juden vorzuziehen. Er merkte unter anderem an: "Natürlich ist der Konflikt im Gazastreifen nach Malmö rübergeschwappt". / Link zum Fundstück
Vera Lengsfeld / 27.08.2016 / 12:00 / 5

Wenn es ernst wird, ist Heiko ein Phantom

Der Bundes-Justizminister, ein eifriger Twitterer, hatte nach einem Konzert gegen „rechts“ einer linksradikalen Band ausdrücklich gedankt. Dass diese Band lupenreine Hatespeech intoniert, war ihm egal. Doch mit einer Entschuldigung oder einem Rücktritt sollte niemand rechnen. Heiko Maas ist nämlich ein Phantom, das twittern lässt./ mehr

Alex Feuerherdt / 27.08.2016 / 10:05 / 2

ARD: Der Unwille zur Recherche und die Macht des Ressentiments

Tagesschau und Tagesthemen senden einen Beitrag über den Wassermangel in der Westbank, in dem Israel an den Pranger gestellt wird. Der offenkundige Unwille zur Recherche und die einseitige Auswahl der Gesprächspartner seitens des Filmautors sind dabei jedoch nicht bloß Schlamperei, sondern haben andere Ursachen. Zur Geschichte eines öffentlich-rechtlichen Skandalstücks./ mehr

Gideon Böss / 27.08.2016 / 08:30 / 8

Eine neue intellektuelle Spezies: Der Guterrassist

Während das Christentum von deutschen Intellektuellen nur Verachtung zu erwarten hat, gibt es eine erstaunliche Rücksichtnahme auf den den Islam. Vorauseilend wird er in Schutz genommen und dem einzelnen Moslem eine Überempfindlichkeit unterstellt, noch bevor er sich selbst geäußert hat. Zumindest weiß der Guterrassist, dass der Moslem das so will, ob der Moslem das auch weiß, ist egal. / mehr

Henryk M. Broder / 27.08.2016 / 07:51 / 4

Wenn die Todesstrafe ausser Kraft gesetzt wird, breitet sich das Verbrechen aus

Worin liegt der Sinn der Todesstrafe für Konvertiten? Die öffentliche Ordnung muss geschützt und die Gemeinschaft der Gläubigen vor Verrat geschützt werden. Wer sagt das? Ein Philosoph. Und wo lehrt er? In Isfahan, Riad oder Kabul? Nein, in Genf!/ mehr

Weitere anzeigen

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com