Gastautor / 29.09.2016 / 06:25 / Foto: Friedrich Haag / 0

Afrika und Deutschland: Sozialtransfers sind Fluchtursache Nr.1

Von Volker Seitz. Deutschland will 100 Millionen Euro für die Ausbildung von Füchtlingen und Zuwanderern aus Afrika einsetzen. Gute Idee, sie sollte aber nicht hierzulande, sondern in den Heimatländern der Migranten umgesetzt werden. Sonst werden junge Afrikaner weiter massenhaft nach Europa strömen. Was Deutschland anbetrifft, sind Sozialtransfers Fluchtursache Nummer eins./ mehr

Jan Tomaschoff / 28.09.2016 / 20:25 / Foto: Tomaschoff / 0

Dating mit Tom: Deutschland vor der Einheitsfeier

Bildgalerie. Am kommenden Montag feiert die Nation den Tag der Deutschen Einheit. Für Jan Tomaschoff ist das Jubiläum ein Grund sich mal wieder im Lande umzusehen. Wie ist die Stimmung im Lande, was beschäftigt die Menschen im vereinten Deutschland, was erwarten sie von der Zukunft und was von unseren Regierenden?/ mehr

Peter Grimm / 27.09.2016 / 17:32 / Foto: Marc St. Gil / 11

Kein Schutz für die unislamische Liebe?

Gerade wurde in Berlin mit großem Tamtam zehn Jahre Islamkonferenz gefeiert. Eine Veranstaltung bei der konservative Islamverbände den Ton angeben. Die Feier war absolut ignorant, wenn man die von diesen Verbänden mitgetragene Realität anschaut: Beispielsweise müssen Musliminen, die hierzulande einen nicht gläubigen Mann heiraten, nach wie vor mit dem Schlimmsten rechnen. Hier der Fall eines Paares, dass nur in einem Zeugenschutz-Programm überleben kann./ mehr

Ulli Kulke / 27.09.2016 / 06:15 / Foto: Syed Abdul Khaliq / 26

Die CSU bundesweit anstelle der AfD - ein Gedankenspiel

Eine Trennung von CDU und CSU ist unter den derzeitigen Umständen durchaus ein Gedankenspiel - im Interesse der Demokratie, der Politikakzeptanz und, ja, auch der CSU. Ein großes Wählerpotential sehnt sich nach einem politischen Mitte-rechts-Spektrum. Die CSU wäre leichter wählbar und schwerer zu stigmatisieren als die AfD - und aus dem Stand koalitionsfähig./ mehr

heute
29.09.2016
Gastautor / 29.09.2016 / 06:25 / 0

Afrika und Deutschland: Sozialtransfers sind Fluchtursache Nr.1

Von Volker Seitz. Deutschland will 100 Millionen Euro für die Ausbildung von Füchtlingen und Zuwanderern aus Afrika einsetzen. Gute Idee, sie sollte aber nicht hierzulande, sondern in den Heimatländern der Migranten umgesetzt werden. Sonst werden junge Afrikaner weiter massenhaft nach Europa strömen. Was Deutschland anbetrifft, sind Sozialtransfers Fluchtursache Nummer eins./ mehr

Walter Krämer / 29.09.2016 / 06:13 / 0

Unstatistik des Monats: Fragen mit eingebauter Antwort

Laut einer Umfrage meinen 53 Prozent aller Bundesbürger, Deutschland sollte viel mehr tun, um auch weiter Vorreiter im Klimaschutz zu sein. Bei genauer Betrachtung zeigt sich: Die Fragen waren so formuliert, dass Antworten im Sinne des Auftraggebers nahegelegt wurden. Das war der WWF (World Wide Fund for Nature)./ mehr

28.09.2016
Auch wenn Sie schon alles gesehen haben, was das Fernsehen an Horror zu bieten hat - Frauentausch, Schwiegertochter gesucht, Bauer sucht Frau, Dschungelcamp, Berlin - Tag & Nacht, Die Geissens - den absoluten Tiefpunkt der TV-Unterhaltung dürfen Sie nicht verpassen, zumal er von einer ö-r Anstalt produziert wurde: "Amerika hat die Wahl", ein Zweiteiler von je 29 Minuten.  Phileas Fogg brauchte noch 80 Tage, um die Welt zu umrunden, Michael Wigge schaffte die 50 Bundesstaaten der USA in 50 Tagen. Für jeden Staat hatte er grade einen Tag, an dem er eine "challenge" bestehen musste. Dabei legte er gewaltige Entfernungen mit einem Kleinbus zurück, in dem er, um Kosten zu sparen, auch logierte. Im Gepäck eine Handkamera, mit der er sich selbst filmte. Der Zuschauer erfährt wenig über die USA, dafür aber alles über den rasenden Reporter der WDR, der "endlich verstehen will, wie die Amis wirklich ticken". Wäre es nicht einfacher gewesen, wenn ihm der Sender die "Geschichte der USA für Dummies" gekauft hätte?  / Link zum Fundstück
Jan Tomaschoff / 28.09.2016 / 20:25 / 0

Dating mit Tom: Deutschland vor der Einheitsfeier

Bildgalerie. Am kommenden Montag feiert die Nation den Tag der Deutschen Einheit. Für Jan Tomaschoff ist das Jubiläum ein Grund sich mal wieder im Lande umzusehen. Wie ist die Stimmung im Lande, was beschäftigt die Menschen im vereinten Deutschland, was erwarten sie von der Zukunft und was von unseren Regierenden?/ mehr

Für Todenhöfer ist dies ein neuer Tiefpunkt in seiner Syrienberichterstattung: Er lässt sich mit seiner Naivität hier von einer syrischen Regierungspropaganda instrumentalisieren. Die interviewte Person, die ein Vertreter der Nusra-Front sein soll, spricht nicht aus der Sichtweise der Nusra, sondern bestätigt zu 100 Prozent die Meinung des Assad-Regimes. Alle Antworten wirken sehr gestellt und einstudiert.  / Link zum Fundstück
Peter Grimm / 28.09.2016 / 17:59 / 0

Dresdener Bomben-Alarm

Wer Alarmstimmung nur deshalb verstärkt, weil es gerade die fürs eigene Weltbild „richtigen“ Täter zu geben scheint, könnte die Rechnung nicht nur ohne das Ermittlungsergebnis gemacht haben. Selbst wenn dies wunschgemäß ausfällt, könnten die Menschen den gleichen Maßstab auch an andere extremistische Gewalttaten legen wollen./ mehr

Henryk M. Broder / 28.09.2016 / 13:01 / 3

Die selbstverliebte Frau Kaddor

Lamya Kaddor hat eine Geschichte, die nur wenigen bekannt ist. Beinah wäre was aus ihr geworden, aber sie hat sich verzockt. Thomas Spahn hat ein wenig recherchiert und Erstaunliches zutage gefördert. / mehr

Vera Lengsfeld / 28.09.2016 / 11:47 / 7

Rechtsextremer Anschlag mit linken Bekennern?

Die Vorgänge um die Anschläge auf eine Dresdener Moschee werden immer obskurer. Inzwischen ist ein linkes Bekennerschreiben aufgetaucht. Noch merkwürdiger: Auf der Facebook-Seite der Moschee werden Fotos von der angeblichen Explosion gezeigt. Wie ist das möglich? Wer kann ein Foto im Augenblick der Explosion machen? Verfolgt die Polizei diese Spur? / mehr

Wenn die Kanzlerin könnte, wie sie möchte, würde sie "die Zeit um viele, viele Jahre zurückspulen", um sich "besser vorbereiten zu können" auf unerwartete Situationen. Nun, die Tagesschau machts möglich. Schauen Sie sich die Tagesschau vom 22. September 1996 an. Achten Sie bitte auf die Botschaft des damaligen Finanzministers Theo Waigel, im Link ab 8:01. Und versuchen Sie sich vorzustellen, wie laut die Menschen lachen werden, wenn sie sich in 20 Jahren das noch einmal anhören und anschauen, was die Kanzlerin heute sagt. Das wird eine Riesengaudi! / Link zum Fundstück
Markus Vahlefeld / 28.09.2016 / 06:08 / 1

Des Teufels Küche (2): Ode an den Oberkellner

Trotz seiner Tätigkeit des Abräumens wirkte er zu keinem Zeitpunkt vom Gespräch abgelenkt oder auch nur im entferntesten gestresst. Jeder Griff saß, jede Bewegung war geschmeidig und jedes Wort wirkte verbindlich. Ein guter Oberkellner ist in dem überschaubaren Raum seines Wirkens überall gleichzeitig anwesend. Seine Wahrnehmung ist nicht nur vertikal aus der Ebene, sondern er schaut im Gesamtblick von oben auf den Raum, die Tische, die Gäste - und ahnt mit wohlgeleitetem Instinkt, wo seine Anwesenheit gefragt ist. / mehr

27.09.2016
Der Jihadismus wird ein Ende finden, denn die menschlichen Wesen werden des Gemetzels und des Opfers müde werden. Aber das Vordringen des Islam beginnt gerade erst, weil die Demografie auf seiner Seite ist und Europa, das aufhört, Kinder zu bekommen, sich in einen Prozess des Selbstmords begeben hat. Und das ist nicht wirklich ein langsamer Selbstmord. Wenn man erst einmal bei einer Geburtenrate von 1,3 oder 1,4 angekommen ist, dann geht die Sache in Wirklichkeit sehr schnell. / Link zum Fundstück
Peter Grimm / 27.09.2016 / 17:32 / 11

Kein Schutz für die unislamische Liebe?

Gerade wurde in Berlin mit großem Tamtam zehn Jahre Islamkonferenz gefeiert. Eine Veranstaltung bei der konservative Islamverbände den Ton angeben. Die Feier war absolut ignorant, wenn man die von diesen Verbänden mitgetragene Realität anschaut: Beispielsweise müssen Musliminen, die hierzulande einen nicht gläubigen Mann heiraten, nach wie vor mit dem Schlimmsten rechnen. Hier der Fall eines Paares, dass nur in einem Zeugenschutz-Programm überleben kann./ mehr

Erich Wiedemann, Gastautor / 27.09.2016 / 17:28 / 3

Ist the Donald die Wiedergeburt von the Ronald?

Was Trump von Reagan unterscheidet und was beide gemeinsam haben: Schon Reagan wurde ausgelacht und unterschätzt, trotzdem gewann der Schauspieler der B-Klasse zweimal die Wahlen. Und die Geschichte könnte sich wiederholen, mit Trump in der Hauptrolle./ mehr

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