Archi W. Bechlenberg / 31.07.2016 / 06:15 / 0

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: „Hendl In The Wind”.

Video. Die griechische Küche ist „ganz und gar gar“, denn „die Garzeiten, und wahrscheinlich sind sie stolz drauf, reichen bis in die Antike zurück. Und warum halten sich in griechischen Restaurants keine Topfpflanzen? Weil die Gäste da ihren Ouzo reinkippen.“ Ein Toast auf den Kabarettisten und Wortakrobaten Thomas C. Breuer/ mehr
Rainer Bonhorst / 30.07.2016 / 06:15 / Foto: NARA / 3

USA: Ein Redner-Niveau meilenweit über dem deutschen

Ein Politiker, der nicht reden kann, bleibt in USA auf der Strecke. Die Notwendigkeit, die Menschen zu erreichen, formt und schärft die Rede zur Kunst. Angela Merkel, die stocknüchterne Pathos-Hasserin, ginge im amerikanischen Trubel unter. Reden sind auch auf unseren Parteitagen wichtig, aber im Vergleich sind es Laienspiele./ mehr
Dirk Maxeiner / 31.07.2016 / 06:10 / 0

Der Sonntagsfahrer: Auf der Rückbank über Adorno plaudern

Video. Das Credo der Parkplatzraver lässt sich ungefähr so beschreiben. Man nehme einen Kofferraum voller Bier. Niemand verlässt das Auto, es sei denn er muss pinkeln. Auch wenn es zwei Tage dauert bis man wieder nüchtern ist: Das Auto wird auf keinen Fall alleine gelassen. Wer mit dem Taxi nachhause fährt, fliegt raus./ mehr
Rainer Grell / 31.07.2016 / 06:00 / Foto: Zarateman / 0

Bürokratie, der Krake, der ohne Wasser leben kann (2)

Die USA sind das Land, wo Mikrowellen den Warnhinweis enthalten müssen, dass man seine Katze nicht hineinsetzen darf, wenn die Hersteller der Produkthaftung entgehen wollen. In Denver ist es verboten, seinen Staubsauger an die Nachbarn auszuleihen. Wir lernen: In Sache Bürokratie ist das Gras auf der anderen Seite des Ozenas auch nicht grüner./ mehr
heute
31.07.2016
Archi W. Bechlenberg / 31.07.2016 / 06:15 / 0

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: „Hendl In The Wind”.

Video. Die griechische Küche ist „ganz und gar gar“, denn „die Garzeiten, und wahrscheinlich sind sie stolz drauf, reichen bis in die Antike zurück. Und warum halten sich in griechischen Restaurants keine Topfpflanzen? Weil die Gäste da ihren Ouzo reinkippen.“ Ein Toast auf den Kabarettisten und Wortakrobaten Thomas C. Breuer/ mehr

Dirk Maxeiner / 31.07.2016 / 06:10 / 0

Der Sonntagsfahrer: Auf der Rückbank über Adorno plaudern

Video. Das Credo der Parkplatzraver lässt sich ungefähr so beschreiben. Man nehme einen Kofferraum voller Bier. Niemand verlässt das Auto, es sei denn er muss pinkeln. Auch wenn es zwei Tage dauert bis man wieder nüchtern ist: Das Auto wird auf keinen Fall alleine gelassen. Wer mit dem Taxi nachhause fährt, fliegt raus./ mehr

Rainer Grell, Gastautor / 31.07.2016 / 06:00 / 0

Bürokratie, der Krake, der ohne Wasser leben kann (2)

Die USA sind das Land, wo Mikrowellen den Warnhinweis enthalten müssen, dass man seine Katze nicht hineinsetzen darf, wenn die Hersteller der Produkthaftung entgehen wollen. In Denver ist es verboten, seinen Staubsauger an die Nachbarn auszuleihen. Wir lernen: In Sache Bürokratie ist das Gras auf der anderen Seite des Ozenas auch nicht grüner./ mehr

30.07.2016
Dirk Maxeiner / 30.07.2016 / 20:44 / 0

Boris Johnson und die deutsche Provinz: Parlez-vous francais, Monsieur Mützenich?

Video. Ach, und übrigens, der als „Clown“ verschrieene Boris Johnson hat gerade seine erste außenpolitische Rede auf französisch gehalten... . Und zwar beim Besuch seines französischen Counterparts Jean-Marc Ayrault in Paris. Do you hear me, Mr. Steinmeier..? / mehr

Ein klarer Fall von praktizierter Islamophobie: Ein prominenter CDU-Politiker spricht sich für ein Burka-Verbot aus: Ein Verbot der Vollverschleierung, also von Nikab und Burka, ist überfällig, auch als Signal in die Welt. Stellen Sie sich vor, wie dieses Gespräch wäre, wenn wir uns hier vollverschleiert gegenübersäßen. Ich will in diesem Land keiner Burka begegnen müssen. In diesem Sinne bin ich burkaphob. Auch bei den Grünen kommt die Vollverschleierung laaangsaaam auf die Tagesordnung. Die grüne Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat bereits vor fünf Jahren einen sehr ausgewogenen Beschluss zu diesem Thema gefasst: Die Grüne Landtagsfraktion lehnt ein allgemeines Verbot zum Tragen des Ganzkörperschleiers im Öffentlichen Raum ab, weil dies aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht möglich ist. Gleichzeitig kritisiert die Landtagsfraktion jede Form von Zwang, die zum Tragen des Ganzkörperschleiers ausgeübt wird. Voll auf den Punkt! / Link zum Fundstück
Thomas Rietzschel / 30.07.2016 / 16:00 / 0

Deutschland auf Bewährung

Wir stehen, sagt die Kanzlerin, vor einer großen Bewährungsprobe. Vor uns liegt eine historische, eine nationale Aufgabe. Das sei eben die Kehrseite der Globalisierung. Da müssten wir durch. Aber wollen die Bürger des Landes das? Es wäre nicht das erste Mal, dass Deutschland einen Auftrag übernimmt, den es nicht schaffen kann./ mehr

Dirk Maxeiner / 30.07.2016 / 15:00 / 0

Wird Großbritannien ein neues Singapur vor den Gestaden der EU?

Video. Es wäre das Worst-Case Szenarion für die EU-Nomenklatura: Großbritannien lebt nicht nur weiter, sondern es geht sogar aufwärts. Die Zeichen mehren sich, dass dieses Szenario tatsächlich eintreten könnte. Ein erfolgreiches Großbritannien wäre auch ein Mediengau und ein Ärgernis wie einst der Piratensender Radio Caroline in der Nordsee. / mehr

So ist das, wenn der Staat die Welt retten und obendrein noch Arbeitsplätze schaffen will. Die gepeppelte Solarbranche  ist inzwischen eine Subventionsruine so ähnlich wie der neue Nürburgring. Smarterworld schreibtIn wenigen dürren Sätzen referiert das Statistische Bundesamt den Absturz der deutschen Solarwirtschaft. Die jetzt für 2014 vorliegenden Zahlen dokumentieren die Katastrophe einer Branche und der dahinter stehenden staatlichen Subventionspolitik. Von 14,3 Milliarden Euro im wirtschaftlich starken Jahr 2011 sank der Umsatz aller Betriebe in Deutschland mit Waren und Leistungen der Solarbranche um 10,6 Milliarden Euro auf 3,7 Milliarden Euro im Jahr 2014.  Der Absturz der PV-Industrie ist hauptsächlich für die negative Entwicklung verantwortlich, so das Statistische Bundesamt. Ihr Umsatz mit Photovoltaikanlagen und Komponenten sank zwischen 2011 und 2014 von 13,3 Milliarden auf 3,3 Milliarden Euro. Nach Zahlen des Bundesministeriums für Wirtschaft sank die Zahl der Beschäftigten in der PV-Branche in Deutschland von 2012 bis 2014 von 100.300 auf 38.300. / Link zum Fundstück
Wenn eine Hochschule eine Lehrveranstltung "Zur sozialen Lage von Jugendlichen in Palästina" anbietet, erwarten Sie vermutlich ein Seminar über die soziale Lage von Jugendlichen in Palästina. Wie viele Schüler machen das Abitur? Wie viele finden einen Arbeitsplatz? Gibt es Angebote für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche? Wie steht es um die sexuelle Selbstbestimmung? Aber da erwarten Sie zu viel oder zu wenig. Die soziale Lage der Jugendlichen in Palästina wird von anderen Faktoren bestimmt: durch den "Völkermord" an den Palästinensern, "Folter" in israelischen Gefängnissen und "Organraub", also einen Ersatzteilhandel mit menschlichen Organen, eine alte jüdische Spezialität, die schon den "Protokollen der Weisen von Zion" dokumentiert. Die Hochschule findet daran nichts verkehrt. Man empört sich nur "über die Einmischung von außen". / Link zum Fundstück
... und wenn es gleich vier junge Männer sind, kommt endlich Leben in die Sülze: Heute Vormittag (28. Juli) wurden erneut Bundespolizisten am Düsseldorfer Hauptbahnhof bedroht. Aus einer Personenüberprüfung entwickelten sich Widerstände, versuchte Gefangenenbefreiung und schließlich eine Bedrohung. Eine Gruppe von jungen Männer (18, 19, 19, 20) fiel durch ihr aufdringliches Verhalten gegenüber Frauen auf. Bei einer Überprüfung der Personen wurde festgestellt, dass sie bereits wegen gleich gelagerten Sachverhalten und Gewaltdelikten in Erscheinung getreten sind. Gegen den 20-jährigen wurde ein Platzverweis ausgesprochen, diesem kam er nicht nach und versuchte einen Polizeibeamten zu schlagen. Gegen die darauffolgende, nicht freiwillige Zuführung zur Dienststelle protestierten seine Begleiter lautstark. Sie forderten die Freilassung ihres Freundes und versuchten gewaltsam in die Dienststelle einzudringen. Die in Erkrath und Ratingen wohnhaften Männer unterstrichen ihre Forderungen mit den Worten „Kommt heraus! Wir machen euch fertig! Wir schlitzen euch auf!“. Die fortwährenden Versuche der Gefangenbefreiung und Bedrohung störten inzwischen den Betrieb auf der Wache. Der Aufforderung ihre Handlungen zu unterlassen und den Platz vor der Wache zu räumen kamen sie nicht nach. Bei der Durchsetzung des erfolgten Platzverweises kam es zu weiteren Widerstandshandlungen. Alle Personen wurden in Gewahrsam genommen und nach Abschluss der Maßnahmen wieder von der Dienststelle entlassen. Die vierköpfige, aus Marokko stammende Gruppe erwartet ein umfangreiches Strafverfahren. Hier / Link zum Fundstück
Christian Ortner / 30.07.2016 / 09:50 / 3

Willkommenskultur - eine Leistung von herausragenden Dimensionen.

Wir erleben heute in der Realität das, wovor die Islamophoben gewarnt haben. Wie wird die Situation in ein, zwei Jahren sein, wenn wir weiter machen wie bisher? Das Problem hat einen Namen: Es sind junge Männer aus gewaltaffinen Kulturen./ mehr

Roland Koch,  ehemaliger hessischer Ministerpräsident, in der FAZ vom Montag, 25. Juli: Wer die Grenzen Europas unbedeutend halten will, der muss die Außengrenzen Europas entschlossen festigen. Die Flüchtlimgskrise des vergangenen Jahres hat den Europäern gezeigt, dass die Politik diese Aufgabe zurzeit nicht leisten will oder leisten kann. Das unkontrollierte Überrennen der europäischen Außengrenzen hat in allen Nationen Europas die Bereitschaft zerstört oder zumindest erheblich beeinträchtigt, die eigenen, nationalen Grenzen aufzugeben. Das unkontrollierte Einwandern nach Deutschland war illegal und wahrscheinlich verfassungswidrig. Es war aber auch eine Folge der Unfähigkeit, Außengrenzen - auch mit der notwendigen Härte - zu sichern. (Kein Link zum Artikel) / Link zum Fundstück
Rainer Bonhorst / 30.07.2016 / 06:15 / 3

USA: Ein Redner-Niveau meilenweit über dem deutschen

Ein Politiker, der nicht reden kann, bleibt in USA auf der Strecke. Die Notwendigkeit, die Menschen zu erreichen, formt und schärft die Rede zur Kunst. Angela Merkel, die stocknüchterne Pathos-Hasserin, ginge im amerikanischen Trubel unter. Reden sind auch auf unseren Parteitagen wichtig, aber im Vergleich sind es Laienspiele./ mehr

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