Gastautor / 29.07.2016 / 15:38 / Foto: Andrea Schaufler / 3

Die Lage wird unübersichtlich: Roth, Wagenknecht, Menschenrechte

Die parteipolitische Instrumentalisierung der Menschenrechte ist mittlerweile eine gern geübte Praxis. Aktuell kann Claudia Roth es nicht lassen, Sara Wagenknecht menschenrechtsmässig eine mitzugeben. Da hilft es doch ungemein, sich die entsprechenden Paragraphen einmal durchzulesen./ mehr
Roger Letsch / 29.07.2016 / 17:53 / Foto: Geolina163 / 0

Merkels Kehrwoche, neun Punkte und ein alter Hut

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat für ihre Pressekonferenz so ziemlich alles zusammengekehrt, was in der Eile zu finden war, darunter auch einen ganz alten Hut. Einfach den Staub weggeblasen und erneut ins Licht halten, so geht das. Zum Beispiel die Sache mit den Jungs von McKinsey, die sollen es jetzt schaffen. Hui./ mehr
Markus Vahlefeld / 29.07.2016 / 06:00 / Foto: alientrap.org / 10

Islam - der Ego-Shooter unter den Religionen

Jeder Amokläufer spielt Ego-Shooter. Genauso richtig ist aber auch: nicht jeder, der Ego-Shooter spielt, wird Amokläufer. Daraus folgt: Wer ein Verbot gefährlicher Videospiele fordert, müsste auch ein Verbot des Islam fordern. Denn der Islam ist der Ego-Shooter unter den Religionen./ mehr
Tamara Wernli / 28.07.2016 / 06:30 / Foto: Bundesarchiv / 3

Mit Twitter-Eifer gegen die Bösen

Die inszenierten Aufstände im Internet sind nichts weiter als das Manifest: "Wir gehören zu den Guten, damit es ja alle wissen!!!" Der gesellschaftliche Reflex breitet sich aus, "Haters" zu mobilisieren, um unangenehme Tatsachen oder Personen mit abweichenden Meinungen, also die Bösen, niederzuschreiben. / mehr
heute
29.07.2016
Roger Letsch, Gastautor / 29.07.2016 / 17:53 / 0

Merkels Kehrwoche, neun Punkte und ein alter Hut

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat für ihre Pressekonferenz so ziemlich alles zusammengekehrt, was in der Eile zu finden war, darunter auch einen ganz alten Hut. Einfach den Staub weggeblasen und erneut ins Licht halten, so geht das. Zum Beispiel die Sache mit den Jungs von McKinsey, die sollen es jetzt schaffen. Hui./ mehr

Stefan Frank / 29.07.2016 / 16:30 / 0

Nationalkonvent der US-Demokraten: Menetekel für Israel

Barack Obama stellt sich immer als ein Freund Israels vor. Seine Politik zeugt vom Gegenteil. Und auf dem letzten Konvent der Demokraten wurde "Lang lebe die Intifada!" gerufen. / mehr

Gastautor / 29.07.2016 / 15:38 / 3

Die Lage wird unübersichtlich: Roth, Wagenknecht, Menschenrechte

Die parteipolitische Instrumentalisierung der Menschenrechte ist mittlerweile eine gern geübte Praxis. Aktuell kann Claudia Roth es nicht lassen, Sara Wagenknecht menschenrechtsmässig eine mitzugeben. Da hilft es doch ungemein, sich die entsprechenden Paragraphen einmal durchzulesen./ mehr

Henryk M. Broder / 29.07.2016 / 14:10 / 6

Mohammed war ein Feminist. Und wer nicht schwul ist, der ist homophob.

Ein Politik- und Islamwissenschaftler, der sich auf die Themen Islamophobie und Kritik an patriarchalen Männlichkeit spezialisiert hat, behauptet, alle Menschen wären von Natur aus schwul. Und Mohammed sei ein Feminist gewesen. Seine Arbeiten erscheinen nicht im Hüttenzauber-Magazin des Alpenvereins, sondern auf einer Seite der Heinrich-Böll-Stiftung./ mehr

Gastautor / 29.07.2016 / 11:54 / 8

Warum bin ich eigentlich kein Terrorist geworden?

Ich bringe alle Voraussetzungen für eine Karriere als Terrorist mit. Schwere Kindheit, eine heimtückische Krankheit, Drogen. Dass ich keiner wurde, hat etwas mit einem Versäumnis zu tun. Ein Buch hat gefehlt./ mehr

Markus Vahlefeld / 29.07.2016 / 06:00 / 10

Islam - der Ego-Shooter unter den Religionen

Jeder Amokläufer spielt Ego-Shooter. Genauso richtig ist aber auch: nicht jeder, der Ego-Shooter spielt, wird Amokläufer. Daraus folgt: Wer ein Verbot gefährlicher Videospiele fordert, müsste auch ein Verbot des Islam fordern. Denn der Islam ist der Ego-Shooter unter den Religionen./ mehr

28.07.2016
Ist das nicht erstaunlich? Kein Land der freien Welt hat stärker unter Terroranschlägen gelitten als Israel. In keinem Land der freien Welt ist der Anteil muslimischer Araber an der Bevölkerung höher als in Israel. Doch eines gibt es gar nicht in Israel – Islamophobie. Keine öffentliche Debatte über Wert und Unwert des Islam. Keine Feuilleton-Exegesen über Koran-Suren, aus denen sich angeblich eine besondere Gewaltaffinität ableitet. Keine Leitartikler, die meinen, „das Desaster dieser Religion“ müsse überwunden werden, wie soeben in der „Welt“ zu lesen war. Keine Verbotsinitiativen von Kopftuch, Beschneidung, Schächten, Minarett- oder Moscheebauten. Alles das, was in Deutschland und Europa so gern zum Thema gemacht wird, fehlt in Israel. Ausgerechnet in Israel. / Link zum Fundstück
Vera Lengsfeld / 28.07.2016 / 17:41 / 20

Pressekonferenz der Bundeskanzlerin: Die Harfe und das Nichts

Die gegenwärtige Situation sei eine „historische Bewährungsaufgabe“ meinte die Kanzlerin heute. Wir hätten viel geschafft und würden es weiter schaffen. Wieso wir uns eigentlich „bewähren“ müssen, sagt unsere Kanzlerin nicht. Auch nicht wen sie mit "wir" eigentlich meint. Wir hätten jetzt die „Integrationsaufgabe“ zu meistern, dekretierte sie, da war sie wieder ganz beim ich./ mehr

Gastautor / 28.07.2016 / 12:00 / 8

Ein geistiger Vorhang zieht sich durch Europa

Osteuropa und Westeuropa wurden nach dem zweiten Weltkrieg völlig unterschiedlich sozialisiert. Die einen lebten in einer Welt der Furcht, die anderen in einer freien und weitgehend angstfreien Welt mit wachsendem Wohlstand. Es könnte gut sein, dass beide demnächst die Plätze tauschen. Nicht der Osten, sondern der Westen befindet sich in einer abnormalen psychologischen Position./ mehr

Auch wenn es so langsam lästig wird - hier die aktuellen Brandanschläge aus unserer Hauptstadt. „Berlins Linksautonome sind politischer denn je“ titelt die Süddeutsche Zeitung und stellt die These auf: „Wer glaubt, den Hausbesetzern in der Rigaer Straße ginge es nur um sinnlose Gewalt, der irrt.“ Nun wüsste man gern, worum es den Beteiligten dann tatsächlich geht. Die Antwort habe ich in der ausführlichen Betrachtung der Süddeutschen aber nicht gefunden. Vielleicht ist sie für ein schlichtes Gemüt auch zu gut versteckt. Hier jedenfalls das autonome Poesiealbum der Nacht von heute und gestern, just for the record, damit das im übrigen Wahnsinn nicht vollkommen untergeht. / Link zum Fundstück
Henryk M. Broder / 28.07.2016 / 09:06 / 26

Die Antwort haben wir schon. Jetzt suchen wir die Frage.

Wenn einem jungen Mann die Freiheit verweigert wird, persönliche Ziele... im Berufsleben anzustreben und zu erreichen, bleibt ihm nichts anderes übrig, als zur Waffe zu greifen. Es kann auch ein Messer sein, mit dem er einem Priester bei der Morgenandacht den Kopf vom Leibe trennt. Karin Finkenzeller und Georg Diez erklären das Unfassbare./ mehr

Tamara Wernli / 28.07.2016 / 06:30 / 3

Mit Twitter-Eifer gegen die Bösen

Die inszenierten Aufstände im Internet sind nichts weiter als das Manifest: "Wir gehören zu den Guten, damit es ja alle wissen!!!" Der gesellschaftliche Reflex breitet sich aus, "Haters" zu mobilisieren, um unangenehme Tatsachen oder Personen mit abweichenden Meinungen, also die Bösen, niederzuschreiben. / mehr

27.07.2016
Jan Tomaschoff / 27.07.2016 / 22:32 / 0

Dating mit Tom: Das Zusammenleben jeden Tag neu aushandeln

Bildgalerie. Aus Berliner Regierungskreisen verlauetete kürzlich, die Menschen mögen doch die Politik bitte nicht nerven, sondern das Zusammenleben im Lande jeden Tag selbst neu aushandeln. Ja wie denn, wo denn, was denn? Das geschieht doch längst. Unser Karikaturist Jan Tomaschoff hat sich davon überzeugt./ mehr

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