Gunnar Heinsohn

Professor Dr. Gunnar Heinsohn, geboren 1942,  ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe, emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen und freier Publizist.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_Heinsohn

Archiv:
Gunnar Heinsohn / 21.12.2018 / 10:00 / 27

Warum Trump aus Syrien abzieht

Verkünde den Sieg und ziehe ab! Dieses Rezept befolgt US-Präsident Donald Trump mit dem Rückzug seiner 2.000 Soldaten aus dem Krieg gegen das ISIS-Kalifat in Syrien. Millionen von nachwachsenden jungen Männern werden das gegenseitige Massakrieren in der Region fortsetzen. Der Westen kann nicht viel tun, außer vielleicht die Ahndung syrischer Giftgasangriffe mit begrenzten Luftschlägen. / mehr

Gunnar Heinsohn / 14.12.2018 / 11:00 / 73

Warum Frankreich nicht zu retten ist

Frankreichs Ergebnisse in Sachen Mathematik-Nachwuchs und Patentanmeldungen sind verheerend. Es schwindet der Glaube, dass man es bei ausreichendem Geldeinsatz schon wieder lernen werde. It’s over, wie der amerikanische Komiker Don Rickles alternde Stars liebevoll zu foppen pflegte./ mehr

Gunnar Heinsohn / 06.10.2018 / 16:30 / 12

Man kann nicht lernen, gut in Mathematik zu sein

Der noble Glaube, dass bei kostenloser Staatserziehung jeder alles lernen könne, ist längst widerlegt. Das gilt insbesondere für die mathematischen Talente, die in Ostasien massenweise heranwachsen, während Deutschland zurückfällt. Die gegenwärtige Zuwanderungspolitik ist nicht dazu geeignet, diesen Nachteil wett zu machen -im Gegenteil./ mehr

Gunnar Heinsohn / 06.09.2018 / 10:30 / 12

Japans Alternative zur Zuwanderung

Kinderarme Gesellschaften verfolgen verschiedene Konzepte um die Finanzierung der Zukunft und der Sozialleistungen sicherzustellen. Japan präferiert Kompetenz und Roboter für die künftige Wertschöpfung, hierzulande setzt man eher auf Zuwanderung. Die übrigen alternden Nationen werden aufmerksam registrieren, wer langfristig besser fährt. / mehr

Gunnar Heinsohn / 17.08.2018 / 16:00 / 20

Wie Afghanistan den Krieg gebiert

Eine aktuelle Episode der Schlagkraft der Taliban in Afghanistan liefert der Terror in der 150.000-Einwohner-Stadt Ghazni. Die Fähigkeit der Taliban Verluste zu absorbieren wächst weiter. 2025 wird es sieben Millionen zornige junger Männer ohne Perspektive geben. Wie lange werden westliche Mütter den einzigen Sohn oder gar das einzige Kind dorthin in Lebensgefahr schicken?/ mehr

Gunnar Heinsohn / 07.08.2018 / 17:30 / 2

Chinas Roboter-Köche: Erfinde einen, bekoche tausend

Es sind oft die eher alltäglichen Dinge, die Auskunft über Innovationsfreude und Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft geben. Chinas Speisen werden aufwendig und personalintensiv hergestellt. Da man keine ungelernten Billigkräfte ins Land lassen will, sollen künftig Roboter kochen. Und sie haben damit bereits angefangen. Es könnte ein Exportschlager daraus werden./ mehr

Gunnar Heinsohn / 23.07.2018 / 16:30 / 9

Wie wäre es, von Australien zu lernen?

Wer in Australien arbeiten will oder Asyl begehrt, darf den Boden des Landes erst betreten, wenn er alle vorgeschriebenen Schritte bei diplomatischen Vertretungen oder per Korrespondenz erfolgreich abgeschlossen hat. Versuche der illegalen Einreise blockieren in der Regel auch den legalen Zugang auf immer. Die australische Zuwanderunsgpolitik bringt für alle bessere Ergebnisse – auch für die Migranten./ mehr

Gunnar Heinsohn / 10.07.2018 / 16:00 / 5

Warum der Krieg in Nigeria nicht aufhören wird

In Nigeria kann es nur enger werden, weil bis 2050 sogar 410 Millionen Menschen erwartet werden. Nigerias Verlust eigener Industrien gegen die überlegene asiatische Konkurrenz zwingt auch viele zurück in die Landwirtschaft und entfacht den Streit um Flächen. Muslimische Hirten bekämpfen christliche Bauern. Die Grenzen zwischen Religionskrieg und Wirtschaftskrieg sind fließend. / mehr

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