Merkel und ihren apokalyptischen Reitern geht der Gaul durch

Vor zwei Wochen, beim letzten Corona-Gipfel im Kanzleramt, war es „nicht fünf vor zwölf, sondern bereits zwölf“. Demnach müsste es jetzt fünf nach zwölf sein und damit zu spät. Trotzdem trifft man sich wieder. Was davon zu erwarten ist, zeigt der Rückblick auf die vergangene Panikrunde, die bestimmt war von der Methode Merkel./ mehr

News-Redaktion / 28.10.2020 / 06:25 / 36

Corona – Noch Fragen? (7)

Die Bundeskanzlerin will die Ministerpräsidenten der Länder heute zu weiteren drastischen Eingriffen in Grundrechte und Alltag der Bürger verpflichten. Als Argument dient ihr auch eine angeblich drohende Überlastung von Intensivstationen, weil die Zahl der dort behandelten Covid-19-Patienten dramatisch gestiegen sei. Doch lassen sich mit diesen Zahlen wirklich weitere dramatische Einschnitte begründen?/ mehr

Der Professor und der SUV

Spätestens wenn Begriffe wie SUV, Diesel, CO2 und Verbrennungsmotor auf den Bildschirmen in den Redaktionen erscheinen, ist man geradezu besoffen von Empörung und reagiert mit der Zuverlässigkeit des Pawlowschen Hundes. So wie gerade in einem Beitrag von Zeit-Online. Gerne dabei ist Professor emer. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, ein Autoexperte, so schillernd wie eine lila Metallic-Lackierung./ mehr

Gastautor / 27.10.2020 / 12:00 / Foto: Adam Jones / 124

Kommt die CoviDDR 2.0 – oder ist sie schon da?

Von Milosz Matuschek. Mit den technologischen Möglichkeiten von heute muss man niemanden verhaften oder einsperren. Man kann heute das Gefängnis um die Menschen herum bauen und danach Privilegien an diejenigen mit guter Führung verteilen. Das Regime des pandemischen Totalitarismus von morgen wird ein freundlicher Servicebetrieb sein, der dem Bürger im Grunde nur “helfen” will, ein wenig Normalität aufrechtzuerhalten und dafür auf ein klein wenig Kooperation und Mithilfe angewiesen ist… / mehr

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heute
28.10.2020
Henryk M. Broder / 28.10.2020 / 11:30 / 0

Ein Ausnahmemensch und Zeichensetzer

Alljährlich verleiht das Jüdische Museum Berlin (JMB) einen Preis für Verständigung und Toleranz. Es gibt da etwas, das Preisträger Igor Levit von den anderen Engagierten unterscheidet, ihn sozusagen bereits zu Lebzeiten dorthin befördert, wo Mutter Teresa und Nelson Mandela logieren. Er ist, so hat es die Jury beschlossen, nicht nur ein "Ausnahmepianist", sondern auch ein "Ausnahmemensch". / mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 28.10.2020 / 10:00 / 3

112-Peterson: Der Plan von einem erfolgreichen Leben

Wenn man sich ausschließlich auf seine Karriere konzentriert, kann man es im Beruf weit bringen. Manche Menschen arbeiten 70, 80 Stunden pro Woche, sie geben Vollgas in ihrem Job. Sie riskieren alles für die geringe Wahrscheinlichkeit, einen außergewöhnlich hohen Status in einem umkämpften Bereich zu erlangen. Dies ist ein sicherer Weg zum Erolg. Ob es glücklich macht, bleibt allerdings dahin gestellt. Denn wenn man so lebt, hat man am Ende kein Leben./ mehr

News-Redaktion / 28.10.2020 / 08:34 / 0

Die Morgenlage: Verordnungen und Verbote

In Syrien gab es Angriffe islamistischer Rebellenverbände, in Hongkong wurden gezielt junge Demokratie-Aktivisten festgenommen, ein Ministerpräsident erklärt, bei einer Lockdown-Vereinbarung heute nicht mitmachen zu wollen, Frankreichs Regierung plant weitere Verbote und Verschärfungen, die Linke sagt ihren Parteitag ab, in Rom kam es zu Ausschreitungen bei Protesten und die Deutsche Bank zieht eine überraschende Bilanz./ mehr

News-Redaktion / 28.10.2020 / 06:25 / 36

Corona – Noch Fragen? (7)

Die Bundeskanzlerin will die Ministerpräsidenten der Länder heute zu weiteren drastischen Eingriffen in Grundrechte und Alltag der Bürger verpflichten. Als Argument dient ihr auch eine angeblich drohende Überlastung von Intensivstationen, weil die Zahl der dort behandelten Covid-19-Patienten dramatisch gestiegen sei. Doch lassen sich mit diesen Zahlen wirklich weitere dramatische Einschnitte begründen?/ mehr

Robert von Loewenstern / 28.10.2020 / 06:00 / 145

Merkel und ihren apokalyptischen Reitern geht der Gaul durch

Vor zwei Wochen, beim letzten Corona-Gipfel im Kanzleramt, war es „nicht fünf vor zwölf, sondern bereits zwölf“. Demnach müsste es jetzt fünf nach zwölf sein und damit zu spät. Trotzdem trifft man sich wieder. Was davon zu erwarten ist, zeigt der Rückblick auf die vergangene Panikrunde, die bestimmt war von der Methode Merkel./ mehr

27.10.2020
Die Corona-Hohepriesterin Deutschlands, Angela Merkel, warnt vor „Unheil“ und spricht von einer „Heimsuchung“, da nicht etwa die Jahreszeit, sondern Urlaubsrückkehrer die Infektionszahlen nach oben treiben würden. Berlins regierender Schlaubischlumpf, Michael Müller, verkündet, was die wissenschaftliche Entscheidungsgrundlage für neue Einschränkungen sind: die Diagramme der Berliner Morgenpost. Was das SPD-Panikhäschen, Karl Lauterbach, gerade macht, weiß ich nicht genau. Vermutlich brütet er mit der Berliner Senatorin für Gesundheit und Totalitarismus, Dilek Kalayci, einen Plan aus, mit dem man das dortige Nachtleben „einfach ausschalten“ kann. Wer etwas dagegen hat, muss zurücktreten.  Währenddessen auf dem Boden der Wirklichkeit:    „Die Krankenhäuser sind hoch alarmiert, ohne hektisch zu sein“, sagte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Georg Baum, dem „Mannheimer Morgen". Derzeit sind in Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern noch viele Intensivbetten frei. Zum Wochenende wurde die Zahl der freien Plätze mit rund 8000 angegeben. Durch Verschieben nicht notwendiger Behandlungen könnten weitere 10.000 Betten frei gemacht werden, sagte Baum. „Außerdem müssen nicht alle Patienten, die mit einer Coronavirus-Infektion ins Krankenhaus kommen, intensivmedizinisch behandelt werden“, sagte Baum. „Die Kapazitäten werden noch lange reichen, ehe es bedenklich wird.“ / Link zum Fundstück
Gastautor / 27.10.2020 / 17:00 / 37

Wäre die Lage so gefährlich, wie sie geschildert wird ...

Von Uwe Jochum. Wenn die Lage so gefährlich wäre, wie sie uns geschildert wird, säße die Regierung seit dem März in einem virensicheren Bunker, von dem aus sie die Geschäfte führen würde, würden die Regierenden besorgte Gesichter machen und uns mit Worten und Taten beruhigen – anstatt unbesorgte Gesichter zu machen und uns in Worten und Taten zu beunruhigen. / mehr

Michael W. Alberts, Gastautor / 27.10.2020 / 16:00 / 34

Mein Gott! Theologie ist auch bloß eine Wissenschaft (2)

Die Physik kann magische Kunststücke! Man denke nur ans Licht, das gleichzeitig Welle und Teilchen ist oder an die unheimliche Quantentheorie. Das übersteigt doch unser aller Vorstellungskraft! Doch warum ist dies wertzuschätzen als hohe, „wahrheitsorientierte Wissenschaft“, während die Frage nach dem Sinn des Lebens und nach einer höheren Macht angeblich eine veraltete, irrationale und womöglich noch gefährliche Verirrung darstellt? / mehr

Die BILD-Zeitung meldet: „Neue Idee im Kampf gegen Corona! Jetzt soll die Freiwillige Polizei im Kampf gegen die Pandemie mithelfen. Das fordert zumindest die CDU im baden-württembergischen Landtag.  Die rund 670 ehrenamtlichen Kräfte könnten helfen, die Zahl der Neuinfektionen wieder auf ein beherrschbares Maß zu reduzieren, sagt der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag BaWü, Thomas Blenke.  Blenke: 'Polizeifreiwillige könnten vor Ort auf den Straßen und Plätzen auf die Menschen zugehen und sie von der Notwendigkeit der neuen Corona-Kontaktbeschränkungen überzeugen.'“ Weiter heißt es: „Ordnungsamt und Polizei in Baden-Württemberg kontrollieren angesichts steigender Infektionszahlen verstärkt das Einhalten von Corona-Regeln. Doch den Städten und Gemeinden fehlt für flächendeckende Kontrollen das Personal, bemängelte der Gemeindetag – und forderte den Einsatz privater Sicherheitsdienste.“ Thomas Blenke schlägt hingegen den Einsatz besagter Ehrenamtlicher vor. Die Ausbildung zu solch einem „Polizeifreiwilligen“ beträgt nur sage und schreibe 84 Stunden (plus 18 Stunden Fortbildung jährlich), also zwei Wochen. Optisch unterscheidet er sich nicht von einem normalen Polizisten, denn er ist angetan mit Uniform und sogar einer Dienstwaffe. Diesen Dienst gibt es in Baden-Württemberg bereits seit 1963. Bis dato kamen derartige Kräfte unter anderem zur Unterstützung der Polizei bei der Überwachung des Straßenverkehrs, bei der Gebäudebewachung und im Streifendienst zum Einsatz. Die grüne Opposition in Baden-Württemberg stimmt dem Vorschlag der CDU, Polizeifreiwillige zur Überwachung der Einhaltung von Corona-Regeln einzusetzen, bislang nicht zu. Sie bevorzugen hierfür reguläre Polizisten. In jedem Fall wäre ein derartiger Einsatz von Hilfssheriffs eine weitere autoritäre Pose des Staates, die den Corona-Schutzmaßnahmen einen bevormundenden Charakter verliehe. / Link zum Fundstück
Hans-Hermann Tiedje, Gastautor / 27.10.2020 / 15:00 / 27

Die Polizei ist eine Gefahr für die Demokratie. Echt?

Die Infamie hat System. Schon die Frage „Wie rechtsradikal sind Polizisten?“ beinhaltet eine Unterstellung. Irgendwas bleibt hängen. Aber wenn das schon so sein muss, könnte man auch mal fragen, wie viele Bundestagsabgeordnete aktuell ein Konto im Steuerparadies Montenegro haben?/ mehr

Georg Etscheit, Gastautor / 27.10.2020 / 13:30 / 58

Auf zur Henkersmahlzeit!

Die „Bild“-Zeitung will aus dem Kanzleramt erfahren haben, dass die Bundeskanzlerin auf jeden Fall bei der Gastronomie „hart durchgreifen“ möchte. Vielleicht wird sie jetzt alle Deutschen zu ihren Lieblingsspeisen, Kartoffelsuppe und Königsberger Klopsen verdonnern. Wäre doch mal eine Idee: tägliche Corona-Kochshow mit Mutti. Deshalb schnell noch zwei Plätze für eine Henkersmahlzeit reservieren!/ mehr

Gastautor / 27.10.2020 / 12:00 / 124

Kommt die CoviDDR 2.0 – oder ist sie schon da?

Von Milosz Matuschek. Mit den technologischen Möglichkeiten von heute muss man niemanden verhaften oder einsperren. Man kann heute das Gefängnis um die Menschen herum bauen und danach Privilegien an diejenigen mit guter Führung verteilen. Das Regime des pandemischen Totalitarismus von morgen wird ein freundlicher Servicebetrieb sein, der dem Bürger im Grunde nur “helfen” will, ein wenig Normalität aufrechtzuerhalten und dafür auf ein klein wenig Kooperation und Mithilfe angewiesen ist… / mehr

Friedrich Merz sieht sich durch die Verschiebung des CDU-Parteitags um seine Wahl zum CDU-Vorsitzenden gebracht und hat einen Verdacht: "Es ist doch kein Zufall, dass immer wieder Gerüchte über einen neuen, vierten Kandidaten gestreut werden. Alle drei Kandidaten sollen zerschlissen und ermüdet werden, um dann möglicherweise in letzter Sekunde einen Überraschungskandidaten zu präsentieren. Das wird ja auch systematisch so vorbereitet. Wir haben jetzt den Parteitag verschoben, ohne zu wissen, ob die Infektionslage im Frühjahr überhaupt besser ist. Wir gehen also ins Nichts! Alles das lässt doch kein ernsthaftes Interesse erkennen, unser Führungsproblem zu lösen." Vielleicht ist der Überraschungskandidat dann auch eine nahezu alternativlose Kandidatin.  / Link zum Fundstück
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