Peter Grimm / 25.07.2017 / 06:25 / Foto: peronimo / 0

FAZ-Ratgeber: Wie man Andersdenkende rausschmeißt

Von Peter Grimm. Das Arbeitsrecht ist kein Gesinnungsrecht. Jeder kann denken, was er will, solange er seine Arbeit macht, spielt das am Arbeitsplatz keine Rolle. Doch jetzt gibt es fachanwaltliche Empfehlungen, wie man Chefs dazu zwingen kann, als "fremdenfeindlich" oder "rassistisch" gebrandmarkte Kollegen zu entlassen und wie sich auch bestehender Kündigungsschutz in diesem Fall umgehen lässt. Und das in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung"./ mehr

Rainer Bonhorst / 25.07.2017 / 06:25 / Foto: Unbekannt / 0

Als man vor den Nazis in die Türkei flüchtete

Von Rainer Bonhorst. Ernst Reuter, Oberbürgermeister von Berlin, war nicht der einzige, der vor den Nazis in die Türkei floh. Dass deutsche Emigranten in der Türkei eine moderne, fast westlich anmutende Bleibe finden konnten, hatte viel mit Mustafa Kemal zu tun, der sich später den Nachnamen Atatürk , Vater der Türken, geben ließ. Er trennte die Kirche vom Staat, setzte die Scharia außer Kraft, gab Frauen das Wahlrecht und befreite sie vom Kopftuch. Ata Erdogan ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Geschichte nicht voranschreitet sondern sich immer wieder genüsslich in den Schwanz beißt./ mehr

Markus Vahlefeld / 24.07.2017 / 17:59 / Foto: Geolina 163 / 0

Wenn Freiheit der neue Faschismus ist

Von Markus Vahlefeld. Wirte müssen ihre Lokale aufgeben, Ärzte ihre Praxen. Jetzt muss eine kleine Neuköllner Buchhandlung nach Angriffen aus dem linken Spektrum geschlossen werden. Dass die Betreiber Juden und trotzdem des Faschismus verdächtig sind, darf den guten deutschen Linken nicht weiter aufhalten. Was wie eine linke Denunziantenklapsmühle mit der Gruppendynamik einer Hexenjagd wirkt, wird von der Mitte der Gesellschaft mit einer Mischung aus Desinteresse und Genugtuung zur Kenntnis genommen./ mehr

Gastautor / 25.07.2017 / 06:11 / Foto: Gage Skidmore / 0

Wahlkampf: Ohne Kompass in der Abwärtsspirale

Von Jesko Matthes. Es war zu erwarten. Nachdem uns die Leitmedien seit Jahren den „Populismus“ als den größten Feind der Demokratie gemalt und folglich Alexander Gauland und Sahra Wagenknecht, dicht gefolgt von Horst Seehofer, für ihre migrationskritischen Diskussionsbeiträge abgestraft haben, springt auf den letzten Kilometern des Wahlkampfes nun ein ganz anderer auf den angeblich so „populistischen“ Flüchtlingszug: der „Volkstribun“ der SPD, Martin Schulz./ mehr

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heute
25.07.2017
Roger Letsch / 25.07.2017 / 14:01 / 0

Ich will da rein!

Video. Von Roger Letsch. Liebe Heinrich-Böll-Stiftung, ich möchte ich mich hiermit selbst anzeigen, um auch auf diese Liste zu kommen. Eure Idee, eine Anti-Gender-Networks Information-Seite (agentin.org) einzurichten, auf der man nachlesen kann, wer sich der allgegenwärtigen Genderitis verweigert, ist eine tolle Idee! Was muss ich tun, damit das auch wirklich klappt? Warum ich auf diese Liste will? Ganz einfach: wenn in 500 Jahren..../ mehr

Von Dirk Maxeiner. Die Fachzeitschrift „Buchreport“, auf deren ermittelten Verkaufszahlen die „Spiegel“-Bestsellerlisten beruhen, erklärte: "Finis Germania war eine Woche auf der SPIEGEL-Bestsellerliste platziert. Die Chefredaktion des SPIEGEL hat daraufhin beschlossen, das Buch beim nächsten Mal von der Liste zu nehmen. Die Chefredaktion tut dies nur in absoluten Ausnahmefällen, aber sie hält das Buch für klar antisemitisch, hat dies auch bereits öffentlich geäußert und möchte die Verbreitung nicht unterstützen." Roger Letsch hatte auf Die Achse des Guten Ende letzter Woche bereits berichtet. / Link zum Fundstück
Peter Grimm / 25.07.2017 / 09:08 / 0

Omedjan ist kein Antisemit mehr

Von Peter Grimm. Ein Mann, wahrscheinlich aus Afghanistan, hat schnell gelernt, dass man in Deutschland kein Antisemit sein darf. Als solcher hat er sich auf Facebook bezeichnet. Dann verschwand sein Profil und er tauchte mit leicht verändertem Namen neu auf. Er schreibt zwar weiterhin, dass Juden in die Gaskammer gehörten oder durch Folter lernen müssten, Aber Antisemit ist er jetzt nicht mehr, nur noch Antizionist./ mehr

Rainer Bonhorst / 25.07.2017 / 06:25 / 0

Als man vor den Nazis in die Türkei flüchtete

Von Rainer Bonhorst. Ernst Reuter, Oberbürgermeister von Berlin, war nicht der einzige, der vor den Nazis in die Türkei floh. Dass deutsche Emigranten in der Türkei eine moderne, fast westlich anmutende Bleibe finden konnten, hatte viel mit Mustafa Kemal zu tun, der sich später den Nachnamen Atatürk , Vater der Türken, geben ließ. Er trennte die Kirche vom Staat, setzte die Scharia außer Kraft, gab Frauen das Wahlrecht und befreite sie vom Kopftuch. Ata Erdogan ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Geschichte nicht voranschreitet sondern sich immer wieder genüsslich in den Schwanz beißt./ mehr

Peter Grimm / 25.07.2017 / 06:25 / 0

FAZ-Ratgeber: Wie man Andersdenkende rausschmeißt

Von Peter Grimm. Das Arbeitsrecht ist kein Gesinnungsrecht. Jeder kann denken, was er will, solange er seine Arbeit macht, spielt das am Arbeitsplatz keine Rolle. Doch jetzt gibt es fachanwaltliche Empfehlungen, wie man Chefs dazu zwingen kann, als "fremdenfeindlich" oder "rassistisch" gebrandmarkte Kollegen zu entlassen und wie sich auch bestehender Kündigungsschutz in diesem Fall umgehen lässt. Und das in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung"./ mehr

Gastautor / 25.07.2017 / 06:11 / 0

Wahlkampf: Ohne Kompass in der Abwärtsspirale

Von Jesko Matthes. Es war zu erwarten. Nachdem uns die Leitmedien seit Jahren den „Populismus“ als den größten Feind der Demokratie gemalt und folglich Alexander Gauland und Sahra Wagenknecht, dicht gefolgt von Horst Seehofer, für ihre migrationskritischen Diskussionsbeiträge abgestraft haben, springt auf den letzten Kilometern des Wahlkampfes nun ein ganz anderer auf den angeblich so „populistischen“ Flüchtlingszug: der „Volkstribun“ der SPD, Martin Schulz./ mehr

24.07.2017
Markus Vahlefeld / 24.07.2017 / 17:59 / 0

Wenn Freiheit der neue Faschismus ist

Von Markus Vahlefeld. Wirte müssen ihre Lokale aufgeben, Ärzte ihre Praxen. Jetzt muss eine kleine Neuköllner Buchhandlung nach Angriffen aus dem linken Spektrum geschlossen werden. Dass die Betreiber Juden und trotzdem des Faschismus verdächtig sind, darf den guten deutschen Linken nicht weiter aufhalten. Was wie eine linke Denunziantenklapsmühle mit der Gruppendynamik einer Hexenjagd wirkt, wird von der Mitte der Gesellschaft mit einer Mischung aus Desinteresse und Genugtuung zur Kenntnis genommen./ mehr

Von Dirk Maxeiner. Die Westpresse (die aus Zürich) hat in München recherchiert. Dort legt der Oberbürgermeister fest, an Menschen welcher Gesinnnung man Pizza verkaufen sollte und an welche nicht. Außerdem gibt er gute Ratschläge, die man nicht ablehnen sollte. Erfuhr der Wirt Giovanni Costa. / Link zum Fundstück
Gastautor / 24.07.2017 / 11:58 / 0

Staatsknete fürs grüne Denunziations-Business

Von Ansgar Neuhof. Im Jahr 2016 erhielt die Böll-Stiftung 61,7 Millionen Euro aus öffentlichen Kassen. Das macht mehr als 99 Prozent ihres Etats aus. Das wird Parteistiftung der Grünen jatzt auch dafür genutzt die einen Internetpranger mit dem bezeichnenden Namen „Agent*In“ online zu stellen. Es werden Personen gelistet, die sich angeblich des Antifeminismus oder Familismus (Familie als Grundform der Gesellschaft) „schuldig“ gemacht haben. Es gab schon immer Menschen, die gerne andere anschwärzen. Besonders wenn die Finanzierung gesichert ist./ mehr

Von Markus Vahlefeld. Wie falsch der „Flüchtlingsdiskurs“ in Deutschland weiterhin läuft, sieht man an der Aussage des Herrn Bundespräsidenten, der inzwischen behauptet, die „Integration von Flüchtlingen könnte Jahrzehnte beanspruchen“. Die einen loben ihn für seinen Realismus, die anderen schelten ihn für „Panikmache“. Was jedoch schlicht vergessen wird: Flüchtlinge kehren in das Land, aus dem sie stammen, wieder zurück, sobald Frieden herrscht und die Verhältnisse es zulassen. Die Aussage von Steinmeier ist entweder dreist, weil er gar nicht von „Flüchtlingen“ spricht, sondern von Migranten - und dann muss die Frage lauten: warum holt sich Deutschland Millionen von Menschen ins Land, die kurz- und mittelfristig nicht integrierbar sind? Oder aber die Tatsache, dass es „Jahrzehnte beansprucht“ wirft ein fatales Licht auf das, was die politische Klasse in ihrer Hybris mit „Fluchtursachen bekämpfen“ wie eine Monstranz vor sich herträgt: diese Bekämpfung würde demnach nichts an der derzeitigen „Flüchtlingssituation“ ändern, weil die Ursachen für die Flucht ebenfalls noch Jahrzehnte andauern. Welchen Sinn hat es also, das Bekämpfen der Fluchtursachen als Lösung der gegenwärtigen Krise ins Feld zu führen? Egal wie man es dreht und wendet: diese Aussage ist in ihrer dümmlichen Dreistigkeit eine Zumutung für jeden denkenden Menschen. / Link zum Fundstück
Gastautor / 24.07.2017 / 06:15 / 22

Drah’ Di net um, die Grünen-Stasi geht um!

Von Malte Dahlgrün. Die Heinrich-Böll-Stiftung hilft mit einem neuen Projekt dabei, Feinde des gesellschaftlichen Fortschritts zu entlarven. Das ist dringend nötig, denn der Antifeminist taucht in vielen Formen auf: Mal "ultrakatholisch", mal als Vertreter der „Heteronormativität“, des „Biologismus“ oder gar des „Familismus“. Wer in einer konventionellen Familie mit womöglich mehreren Kindern lebt, macht sich schwer verdächtig. Gott sei Dank scheint es aus grüner Sicht wenigstens keine islamischen Antifeministen zu geben./ mehr

Manfred Haferburg / 24.07.2017 / 06:12 / 14

Auch Du arbeitest für die Krawall-Rechnung

Von Manfred Haferburg. Die Hamburger G20-Krawalle sind fast schon wieder vergessen, nur die Rechnung für die Schäden bleibt übrig. Und da kommen etliche Millionen zusammen. Zuerst wurde mit 12 Millionen Euro gerechnet, dann mit 40 Millionen, vielleicht sind es ja auch 52 Millionen. Der Steuerzahler muss es richten. Wenn ich richtig rechnen kann, dann sind 6.500 durchschnittliche deutsche Steuerzahler vom 1. Januar bis zum 18. Juni ausschließlich für die Randale der linken Chaoten in Hamburg arbeiten gegangen/ mehr

23.07.2017
Claudio Casula / 23.07.2017 / 17:39 / 26

Israel-Berichterstattung: Immer weiter im Pogrom!

Von Claudio Casula. Immer wenn es zu den periodisch losgetretenen Gewaltwellen von Palästinensern gegen Israelis kommt, haben Medienschaffende ein Problem: Die Ereignisse müssen so dargestellt werden, dass sie ins seit Jahrzehnten verbreitete Narrativ passen, demzufolge am Schlamassel im Nahen Osten entweder die Israelis schuld sind oder bestenfalls beide Parteien. So auch jetzt wieder. „Die Palästinenser befürchten, dass Israel nach und nach mehr Kontrolle auf dem Tempelberg übernehmen will“, verbreitet die Tagesschau den ältesten Hut überhaupt im arabischen Propagandaarsenal./ mehr

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Brennen für den Klimaschutz

Dämmfassaden, die Feuer fangen, sind zu einer massiven Bedrohung geworden. Während in Großbritannien politische und gesetzliche Konsequenzen aus dem Londoner Hochhausbrand gezogen werden, sitzt die deutsche Politik das Problem einfach aus. Alle Warnungen von Feuerwehren und Fachleuten werden in den Wind geschlagen, weil das vorgebliche Ziel des „Klimaschutzes“ offenbar höher bewertet wird als Menschenleben.

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