Warum Frankreich nicht zu retten ist

Frankreichs Ergebnisse in Sachen Mathematik-Nachwuchs und Patentanmeldungen sind verheerend. Es schwindet der Glaube, dass man es bei ausreichendem Geldeinsatz schon wieder lernen werde. It’s over, wie der amerikanische Komiker Don Rickles alternde Stars liebevoll zu foppen pflegte./ mehr

Interview / 14.12.2018 / 06:24 / Foto: Robert Maybach / 17

„Terror ist die Botschaft“

Laila Mirzo wurde 1978 in Damaskus geboren, erhielt fünf Jahre Koranunterricht und zog 1989 nach Deutschland. Mittlerweile lebt die Autorin des Buches „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“ in Österreich und ist Katholikin. Ulrike Stockmann sprach mit ihr über die Radikalisierung Mohammeds, gescheiterte islamische Reformbewegungen und die Schwierigkeit, ein liberaler Moslem zu sein. / mehr

Marcus Ermler / 13.12.2018 / 06:01 / Foto: Frank Vincentz / 74

Der Islam gehört zu Merkel-Deutschland 

National-Kollektivsten, eine-Welt-Globalisten sowie Islam-Kollektivisten haben auffällige Gemeinsamkeiten. Von westlichen Werten der Aufklärung, der Freiheit des Einzelnen, von Humanismus, Laizismus, Toleranz und Demokratie wollen alle drei Kollektivismen nur solange etwas wissen, wie es ihrer Sache dient. Alle drei bilden eine antiwestliche Melange, die in ihrem Charakter typisch deutsch ist. / mehr

Henryk M. Broder / 13.12.2018 / 11:00 / Foto: euranet_plus / 83

Mein Name ist Elmar, und ich lasse die Terroristen nicht gewinnen

Zum Nachspiel eines jeden Terroranschlags gehört der Satz, man dürfe sich von den Terroristen das Leben nicht vergraulen lassen. Damit die Terroristen nicht gewinnen. Dabei haben sie längst gewonnen. Für Elmar Brok, den dienstältesten EU-Abgeordneten, geht das normale Leben weiter. Am Morgen nach dem Anschlag von Straßburg gibt er dem DLF ein wegweisendes Interview. / mehr

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heute
14.12.2018
Gunnar Heinsohn / 14.12.2018 / 11:00 / 0

Warum Frankreich nicht zu retten ist

Frankreichs Ergebnisse in Sachen Mathematik-Nachwuchs und Patentanmeldungen sind verheerend. Es schwindet der Glaube, dass man es bei ausreichendem Geldeinsatz schon wieder lernen werde. It’s over, wie der amerikanische Komiker Don Rickles alternde Stars liebevoll zu foppen pflegte./ mehr

Gastautor / 14.12.2018 / 10:00 / 0

Die Andersgrünen: Der Mythos vom Öko-Kollaps (2)

Von Jesse Ausubel. Forstwirte sprechen von einer „Forest Transition“, wenn eine Nation wieder mehr Waldflächen gewinnt als verliert. Fortschritte in der Land- und Forstwirtschaft sowie neue Technologien führen zu einer globalen „Ergrünung“./ mehr

Die Achse des Guten / 14.12.2018 / 09:02 / 0

Die Achse-Morgenlage

Der Straßburger Attentäter ist bei einem Schusswechsel mit der Polizei erschossen worden, in Mali starben mehr als 40 Zivilisten bei islamistischen Angriffen, zwei Israelis starben bei einem palästinensischen Attentat im Westjordanland und der türkische Präsident Erdogan kündigt einen neuen Einmarsch in Syrien an. Frankreichs Regierung drängt die Gelbwesten zum Demonstrationsverzicht, das Kosovo beschließt die Aufstellung einer eigenen Armee, Serbien protestiert und die EU ist ratlos./ mehr

Unlängst berichtete die Marbacher Zeitung: „Im Jahr 2022 werden die letzten Kernkraftwerke abgeschaltet. Um das Stromnetz zu sichern, will die EnBW im Marbacher Energie- und Technologiepark im selben Jahr für mehr als 100 Millionen Euro ein Netzstabilitätskraftwerk bauen. Den Zuschlag dafür soll im April 2019 der Netzbetreiber TransnetBW geben. […] Das neue Kraftwerk mit einer Leistung von 300 Megawatt will die EnBW mit Erdöl und einer Gasturbine befeuern. „Es soll nur im Notfall stundenweise eingesetzt werden, wenn andere Anlagen ausfallen und die Netzstabilität gefährdet ist“, sagt Jörg Busse, Sprecher der EnBW. Hintergrund ist die Energiewende. [...] Der Standort in Marbach dient bereits jetzt dazu, Engpässe zu bewältigen. Die EnBW unterhält dort ein Ölkraftwerk als Reserve. Es produziert Strom, sobald es zu wenig davon gibt. Dafür wird in den sieben braunen Tanks am Neckarufer 70 000 Kubikmeter Öl gelagert. Die EnBW setzt beim neuen Kraftwerk aus Gründen der Versorgungssicherheit auf Erdöl.“ / Link zum Fundstück
Interview / 14.12.2018 / 06:24 / 17

„Terror ist die Botschaft“

Laila Mirzo wurde 1978 in Damaskus geboren, erhielt fünf Jahre Koranunterricht und zog 1989 nach Deutschland. Mittlerweile lebt die Autorin des Buches „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“ in Österreich und ist Katholikin. Ulrike Stockmann sprach mit ihr über die Radikalisierung Mohammeds, gescheiterte islamische Reformbewegungen und die Schwierigkeit, ein liberaler Moslem zu sein. / mehr

Gastautor / 14.12.2018 / 06:14 / 7

Der Unterschied zwischen gallischen und deutschen Rindviechern

Von Marcel-André Michel. Ein kleiner, ganz persönlicher energie- und sozialpolitischer Vergleichstest zwischen Frankreich und Deutschland führt mitunter doch zu sehr erstaunlichen Ergebnissen. Rapport eines mit gelber Warnweste bekleideten Deutsch-Franzosen./ mehr

13.12.2018
Deutschlandfunk Kulturpresseschau: Alle Feuilletons bis auf die taz, die Robert Spaemann mit keinem Wort würdigt, verehren ihn als großen Denker, der sich – nach seinen eigenen Worten – bemühte, einen „nietzscheresistenten Gottesbeweis“ vorzulegen. Sie achten ihn auch als homo politicus, der sich gegen Abtreibung und Sterbehilfe engagierte, und die Süddeutsche setzt mit hörbarem Zähneknirschen hinzu: „Sein Eintreten für die rechtskonservative Zeitung Junge Freiheit verstörte auch viele Konservative, die seine Bücher und Essays schätzten. Spaemann lehnte Bündnisse und Aktionen gegen Rechtspopulismus ab. Der demokratische Staat sei eine Rechtsgemeinschaft, in der nicht alle die gleichen Werte teilen müssten (…) – verstehe er sich als Wertegemeinschaft, drohe die Gefahr des „liberalen Totalitarismus“. / Link zum Fundstück
Frau Goldstein-Wolf ist eine bekannte, pro-israelische Aktivistin aus Köln, auf deren Druck der WDR von dem Sponsoring eines Konzerts des umstrittenen Roger Waters (Pink Floyd) zurückgetreten ist. Kritiker werfen Waters Judenhass und Antizionismus vor. Hier sowie hier. Frau Goldstein-Wolf wurde von Facebook in der zweiten Novemberhälfte für 30 Tage gesperrt und ihr nachstehend wiedergegebener Beitrag wegen angeblicher „Hassrede“ gelöscht. Wortlaut des Beitrages hier. Wir haben von dem Schauspieler und Blogger Gerd Buurmann („Tapfer im Nirgendwo“) von diesen Sanktionen erfahren und beschlossen, den Fall zu übernehmen und die Kosten und Risiken aus den Spenden für „Meinungsfreiheit im Netz“ zu decken. Wir erachten die Sanktionen von Facebook als rechtswidrigen Vertragsbruch und unzuässigen Eingriff in die durch Art. 5 GG garantierte Meinungsfreiheit.  Das Landgericht Köln hat am 12.12.2018 (32 O 323/18) eine von uns beantragte einstweilige Verfügung gegen Facebook antragsgemäß erlassen. / Link zum Fundstück
Archi W. Bechlenberg / 13.12.2018 / 14:30 / 27

Humor verharmlost nichts

Darf man angesichts des uns tagtäglich – oder besser alltäglich – umgebenden Wahnsinns noch Ironie und Sarkasmus äußern? Ja. Man muss. Chaplin machte mit seinem Großen Diktator der Welt deutlich, welche Knilche in Hitler und seinen Schergen steckten. Humor und seine drastischen Varianten sind oft das einzige sofort verfügbare Mittel, mit dem Entsetzen umzugehen./ mehr

Irfan Peci, Gastautor / 13.12.2018 / 13:00 / 8

Ende einer Dschihadisten-Karriere

Mohamed Mahmoud, besser bekannt als Abu Usama Al-Gharib, starb jüngst bei einem amerikanischen Luftangriff, während er von den eigenen IS-Kameraden inhaftiert war. Das war nicht der gefeierte Märtyrertod, von dem der aus Österreich stammende IS-Propagandist immer geschwärmt hatte. Nachruf auf einen Mann, der dazu aufrief, mich zu "schlachten"./ mehr

Henryk M. Broder / 13.12.2018 / 11:00 / 83

Mein Name ist Elmar, und ich lasse die Terroristen nicht gewinnen

Zum Nachspiel eines jeden Terroranschlags gehört der Satz, man dürfe sich von den Terroristen das Leben nicht vergraulen lassen. Damit die Terroristen nicht gewinnen. Dabei haben sie längst gewonnen. Für Elmar Brok, den dienstältesten EU-Abgeordneten, geht das normale Leben weiter. Am Morgen nach dem Anschlag von Straßburg gibt er dem DLF ein wegweisendes Interview. / mehr

Ob dieses Beispiel Schule macht? "Aus Angst vor Protesten wie in Frankreich hat Ägypten den Verkauf gelber Warnwesten beschränkt. Der Verkauf der Westen sei nur noch mit Genehmigung der Behörden möglich und werde von der Polizei kontrolliert, sagten fünf Einzelhändler aus Kairo am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. „Diese Westen zu verkaufen ist gefährlicher als Drogen zu verkaufen“, sagte ein Händler. / Link zum Fundstück
Die Achse des Guten / 13.12.2018 / 08:38 / 7

Die Achse-Morgenlage

Der Straßburg-Attentäter ist immer noch auf der Flucht und hat kurz vor seinem Anschlag noch einen Anruf aus Deutschland bekommen. Theresa May hat ein Misstrauensvotum ihrer Fraktion überstanden, weil sie versprochen hat, zur nächsten Wahl nicht mehr anzutreten. Die italienische Regierung lenkt im Haushaltsstreit ein, die EU bahnt den Weg zum Euro-Budget, Horst Seehofer hat mal wieder einen Plan und Briefe von Karl Marx erzielen Höchstpreise./ mehr

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