Cora Stephan / 18.09.2019 / 06:00 / Foto: Pink Sherbet / 34

Die SPD lieben heißt leiden

Die letzten Umfragen in Thüringen zeigen für die SPD nur noch 7 Prozent in der Wählergunst. Darf man jemandem, der bereits am Boden liegt, noch die Leviten lesen? Doch ach, ein Liebender gibt nicht auf. Und die SPD muss man wohl lieben, um sie noch zur Ordnung rufen zu wollen. Buchautor Holger Fuß jedenfalls will ihr Bestes, und deshalb geißelt er die Partei ehrlich, rückhaltlos, rücksichtslos./ mehr

Marvin Wank / 18.09.2019 / 06:25 / Foto: Ynot411 / 69

Von der Partei der erwachsenen Kleinkinder

Es gibt bei den Wählern der Grünen also eine beträchtliche Dissonanz zwischen Überzeugung und Handeln. Doch das hier ist keiner dieser Artikel, der den Grünen Heuchelei in diesem oder jenem Bereich unterstellt oder nachzuweisen versucht. Davon gibt es genug. Und alle haben unrecht./ mehr

Anabel Schunke / 17.09.2019 / 06:10 / Foto: Achgut.com / 165

Die linke Currywurst 

Zahlreiche Medien verteidigen den Brüll-Auftritt von Herbert Grönemeyer. Dabei wird der wirklich problematische Satz unterschlagen. Jene Zeile nämlich, in der Grönemeyer „diktieren“ will, „wie `ne Gesellschaft auszusehen hat“. So ein Satz stört auch viele liberal gesinnte Bürger, die kurzerhand zu rechten Trollen erklärt werden. Auch so kann man seinem Ruf als Lückenmedium gerecht werden./ mehr

News-Redaktion / 18.09.2019 / 06:22 / Foto: Remi Jouan / 0

„Globaler Umweltpakt“ vorerst gescheitert

Der „Globale Umweltpakt“ galt als Herzensprojekt von Emmanuel Macron und UN-Generalsekretä Guterres. Nun ist er vorerst gescheitert. Unter den Mitgliedstaaten gab es kaum Unterstützung für ein bindendes Abkommen. Man sieht dort offenbar keinen Klima- oder Umweltnotstand wie in Deutschland. Der Pakt könnte aber als „Soft Law“ – ähnlich dem UN-Migrationspakt – wiederauferstehen./ mehr

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heute
18.09.2019
News-Redaktion / 18.09.2019 / 11:00 / 0

40 Prozent überprüfter „minderjähriger Flüchtlinge“ waren nicht minderjährig

Wie viele der vorgeblich minderjährigen Zuwanderer nun gar nicht minderjährig waren, ließ sich bislang kaum schätzen. Insofern hat das Ergebnis einer Studie von Rechtsmedizinern aus Münster durchaus Neuigkeitswert bei diesem ansonsten wenig neuen Thema. Die Münsteraner haben sämtliche Altersgutachten ihres Instituts zwischen 2007 und 2018 analysiert./ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 18.09.2019 / 10:00 / 3

112-Peterson: Frauen und das Patriarchat

Die ganze westliche Welt scheint momentan einen Kampf gegen das Patriarchat zu führen. Warum werden aber Frauen, wenn sie selbst patriarchale Positionen einnehmen, hofiert und belohnt? Ein gerechtfertigtes Manöver der Identitätspolitik? Wohl kaum, vor allem, wenn ich meine Erfahrungen als klinischer Psychologe hinzuziehe./ mehr

News-Redaktion / 18.09.2019 / 07:33 / 0

Die Morgenlage: Wahlen und Wertpapiere

Die Neuwahl in Israel ist so unentschieden ausgegangen, wie die letzte Wahl, in Tunesien gehen zwei Männer in die Präsidentschafts-Stichwahl, die zu Beginn des Wahlkampfs als Außenseiter galten, in Afghanistan gab es wieder zahlreiche Tote bei Taliban-Anschlägen, in Zentralasien starben Menschen in einem Grenzkonflikt, Spanien steht vor Neuwahlen, Deutschland will Blockchain-Wertpapiere einführen und das Bildungsniveau von Zuwanderern in den Integrationskursen sinkt./ mehr

Marvin Wank, Gastautor / 18.09.2019 / 06:25 / 69

Von der Partei der erwachsenen Kleinkinder

Es gibt bei den Wählern der Grünen also eine beträchtliche Dissonanz zwischen Überzeugung und Handeln. Doch das hier ist keiner dieser Artikel, der den Grünen Heuchelei in diesem oder jenem Bereich unterstellt oder nachzuweisen versucht. Davon gibt es genug. Und alle haben unrecht./ mehr

News-Redaktion / 18.09.2019 / 06:22 / 0

„Globaler Umweltpakt“ vorerst gescheitert

Der „Globale Umweltpakt“ galt als Herzensprojekt von Emmanuel Macron und UN-Generalsekretä Guterres. Nun ist er vorerst gescheitert. Unter den Mitgliedstaaten gab es kaum Unterstützung für ein bindendes Abkommen. Man sieht dort offenbar keinen Klima- oder Umweltnotstand wie in Deutschland. Der Pakt könnte aber als „Soft Law“ – ähnlich dem UN-Migrationspakt – wiederauferstehen./ mehr

Cora Stephan / 18.09.2019 / 06:00 / 34

Die SPD lieben heißt leiden

Die letzten Umfragen in Thüringen zeigen für die SPD nur noch 7 Prozent in der Wählergunst. Darf man jemandem, der bereits am Boden liegt, noch die Leviten lesen? Doch ach, ein Liebender gibt nicht auf. Und die SPD muss man wohl lieben, um sie noch zur Ordnung rufen zu wollen. Buchautor Holger Fuß jedenfalls will ihr Bestes, und deshalb geißelt er die Partei ehrlich, rückhaltlos, rücksichtslos./ mehr

17.09.2019
News-Redaktion / 17.09.2019 / 16:30 / 0

Energiewende lässt Netz-Notsicherungen stark ansteigen

Als Einspeisemanagement-Maßnahmen werden kurzfristige Änderungen im Kraftwerkseinsatz bzw. Abregelungen der Stromeinspeisung aus Erneuerbaren Energien und Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen bezeichnet. Die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zeigt, dass das Volumen dieser Noteingriffe und die damit verbundenen Kosten sehr stark angestiegen sind./ mehr

Peter Grimm / 17.09.2019 / 15:30 / 42

Einschulung in Emmertsgrund

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ Dieser Satz von Katrin Göring-Eckardt wird immer noch oft zitiert. Doch nicht alle können das so sehen. Das Missvergnügen kommt durch einen leisen kulturellen Wandel, den sie insbesondere in der Austragung von alltäglichen Konflikten erleben. / mehr

Bertha Stein, Gastautorin / 17.09.2019 / 14:00 / 29

Das Pferd als Feindbild?

In Hannover starb eine Frau, weil ihr Pferd erschrak. Im Gegensatz zum SUV stilisiert niemand das Pferd zum Feindbild. Warum? / mehr

Elisa David, Gastautorin / 17.09.2019 / 12:00 / 39

Seekranker Protest bei Hamburger Kreuzfahrt-Messe

Die Cruise Days sind eine maritime Kulturveranstaltung in Hamburg, die alle zwei Jahre stattfinden. Reedereien und Kreuzfahrt-Veranstalter präsentieren dabei ihre Schiffe und Reisekonzepte. Höhepunkt ist eine große Schiffsparade. In diesem Jahr gab es Proteste von Klimaschützern. Frachtschiffe scheinen sie nicht zu interessieren – es geht darum der breiten Bevölkerung den Spass zu verderben./ mehr

News-Redaktion / 17.09.2019 / 11:00 / 0

Britischer Generalstabschef will Öko-Armee

Der Generalstabschef des britischen Militärs, General Sir Mark Carleton-Smith, hat sich für eine ökologische Transformation der Streitkräfte ausgesprochen. Klimafreundliche Militärausrüstung sei nicht nur unter logistischen Gesichtspunkten sinnvoll, man könne damit auch grün-tickende Rekruten anlocken./ mehr

Rüdiger Stobbe / 17.09.2019 / 10:00 / 16

Woher kommt der Strom? 36. Woche – E-Autos für das Klima?

Pünktlich zu Beginn des meteorologischen Herbstes, am 1. September, wurde das Wetter – Klimawandel hin, Klimawandel her – ebenfalls herbstlich. Was nichts anderes bedeutet, als dass der Wind stärker wehte, die Sonne weniger kräftig schien. Eine halbwegs zuverlässige Stromversorgung ist nur mit Importen hinzukriegen. Wie soll das erst funktionieren, wenn immer mehr Autos elektrisch betrieben werden? / mehr

Ulrich Körtner, Professor für Systematische Theologie an der Universität Wien, zu dem Plan der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), ein eigenes Migranten-Hilfsschiff ins Mittelmeer zu entsenden:  „Indem sich die EKD nun direkt an den umstrittenen Aktionen privater Seenotrettungsdienste beteiligen will, mutiert sie eben doch zum politischen Akteur, allerdings zum Akteur einer fragwürdigen Migrationspolitik. Seenotrettung ist unteilbare moralische und rechtliche Pflicht. So sagt es das internationale Seerecht, und soweit verdienen private Seenotretter Respekt und Unterstützung. Im Fall ihrer Aktionen im Mittelmeer sprechen wir allerdings nicht von spontanen Rettungsaktionen, sondern von einer langfristig geplanten und koordinierten Strategie, die mit bestimmten migrationspolitischen Motiven verknüpft ist. Zivile Seenotretter und ihre Unterstützer rechtfertigen ihr Handeln keineswegs nur mit dem Willen, Menschen aus unmittelbarer Lebensgefahr zu retten, sondern auch damit, dass jeder Mensch das Recht habe, in ein Land seiner Wahl zu flüchten oder zu migrieren. Da es ein solches Recht juristisch nicht gibt, begründen sie es moralisch. De facto wird Rettung aus Seenot zum Eintrittsticket nach Europa, und zwar nicht für die Ärmsten der Armen, sondern für die, die sich die hohen Schlepperkosten finanziell leisten können.“ / Link zum Fundstück
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