Bischof Bedford-Strohm stellt falsche Ideen zur Rede

„Wenn im Bundestag und in den Landtagen vertretene Parteien rechtsradikale Ideen in ihren Reihen dulden, dann disqualifizieren sie sich im demokratischen Diskurs… Wir werden die zur Rede stellen, die Rechtsradikalen Deckung geben, auch dann, wenn sie selbst nicht so denken…“ Sagt der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Bedford-Strohm./ mehr

Rainer Bonhorst / 16.11.2019 / 12:00 / 21

Brüssel als Wahlhelfer für Boris

Beliebt ist Boris Johnson in Brüssel ja nicht. Umso erstaunlicher ist es, dass Brüssel nun als Wahlhelfer für den ungeliebten Briten auftritt. Naja, als unfreiwilliger Wahlhelfer natürlich. Wie die das machen? Die Geschichte einer Steilvorlage./ mehr

Hundert Aufrechte - Französische Wissenschaftler gegen Meinungsterror

Die Meinungsfreiheit ist in allen westlichen Ländern bedroht. Vor allem an den Universitäten. Das liegt vor allem an der Unentschiedenheit der Führung: immer "klare Kante" auf den Lippen gegen rechts, doch klammheimliche Sympathie selbst mit ganz links. In Frankreich gibt es jetzt einen vom "Figaro" veröffentlichten Aufruf, der die Missstände klar benennt. / mehr

Ulli Kulke / 15.11.2019 / 06:25 / Foto: Pixabay / 106

Wohnungsbau in Berlin? War mal.

Seit Beginn der Diskussion über die Idee des Senats, die Mieten auf dem derzeitigen Niveau gesetzlich einzufrieren, fast jede Erhöhung für fünf Jahre (erstmal) zu verbieten, ja, die Mieten zu einem gewissen Teil staatlich verordnet sogar abzusenken, sagten kluge Köpfe voraus: Wenn das beschlossen wird, dürfte der Wohnungsbau in der Hauptstadt einbrechen. Und jetzt? Überraschung, tata..../ mehr

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heute
16.11.2019
Claude Cueni, Gastautor / 16.11.2019 / 17:00 / 14

Integration: Vom Fußball lernen

Meine Mutter stammte aus der französischen Schweiz. Sie lebte 40 Jahre in Basel, hat sich aber nie integriert, verkehrte nur mit Frankophonen und besuchte nur Veranstaltungen in französischer Sprache. Sie hasste alles Deutsche. Wenn man schon meine Mutter nicht integrieren konnte, wie will man erst junge Männer aus Macho-Kulturen integrieren? Höchstens, man setzt Gelbe und Rote Karten ein./ mehr

Stefan Frank / 16.11.2019 / 16:00 / 7

„Ein Krieg, der keiner ist“: Bericht von der israelischen Gaza-Grenze

300 Raketenangriffe in drei Tagen, Bunker auf Kinderspielplätzen, ein Leben wie im Kriegsfilm: Willkommen in Sderot, einer israelischen Stadt am Gaza-Streifen. Ich sprach mit der Filmemacherin Ilona Rothin, die sich aktuell dort aufhält./ mehr

Manfred Haferburg / 16.11.2019 / 14:00 / 19

Gau im Illusionsreaktor (5) – Schlechter als Uruguay

Deutschland feiert sich gerne als Musterschüler im Klimaschutz und als ökologischer Vorreiter. Das stimmt nicht. Nur gut 60 Prozent des versprochenen CO2-Einsparziels wurde erreicht. International schneidet der selbsternannte Vorreiter Deutschland beim Thema Energiewende schlechter ab als beispielsweise Uruguay und Malaysia. Das zeigt der neue globale Energiewende-Index./ mehr

Rainer Bonhorst / 16.11.2019 / 12:00 / 21

Brüssel als Wahlhelfer für Boris

Beliebt ist Boris Johnson in Brüssel ja nicht. Umso erstaunlicher ist es, dass Brüssel nun als Wahlhelfer für den ungeliebten Briten auftritt. Naja, als unfreiwilliger Wahlhelfer natürlich. Wie die das machen? Die Geschichte einer Steilvorlage./ mehr

Kürzlich liquidierte die israelische Armee Baha Abu al-Ata, den Anführer des „Islamischen Dschihads“ in einer antifaschistischen Nachtaktion per Luftangriff auf sein Haus. (Nebenbei: Gut ist, dass sie „islamisch“ davorschreiben, sonst könnte man den Dschihad dieser Terrortruppe noch mit einem der anderen religiösen Dschihads verwechseln.) Ynetnews.com berichtet unter der Überschrift „Abu al-Atta war selbst für den Islamischen Dschihad gewalttätig und hemmungslos“:  Vor Kurzem führte Abu al-Ata persönlich zahlreiche Terroranschläge gegen die Bürger Israels und seine Soldaten durch, bei denen hauptsächlich Raketenfeuer, Drohnenangriffe und Scharfschützenfeuer eingesetzt wurden. Zu seinen jüngsten Angriffen gehörte die Bombardierung der Stadt Sderot und des Regionalrats von Scha'ar HaNegev vor zwei Wochen, bei der ein Haus in Sderot direkt von einer Rakete getroffen wurde. Er war auch verantwortlich für den Raketenbeschuss auf Sderot Ende August während eines Musikfestivals mit rund 4.000 Menschen; und auch die Eskalation an der Grenze zu Gaza im Mai 2019 geht auf sein Konto: Sie endete knapp eine Woche vor Beginn des Eurovision Song Contest in Tel Aviv. Etwa 700 Raketen wurden während der einwöchigen Mai-Eskalation auf israelisches Gebiet abgefeuert, was zum Tod von vier israelischen Bürgern führte. / Link zum Fundstück
Gastautor / 16.11.2019 / 10:00 / 0

Aus dem Heldenleben eines Schraubers (5): Moskau

Von Hubert Geißler. Wenn mein Bruder von seinem 1. und 2. Moskaueinsatz berichtet, spürt man eine klare Sympathie für die Russen und ihre Hauptstadt. Gefragt, ob es denn so etwas wie eine Grundsolidarität unter Schraubern gibt, meinte mein Bruder: “Ja, das sind halt normale Leute.“ Sogar die Verständigung klappte, weil die Technik, auf die man sich bezieht, im Kern dieselbe ist./ mehr

News-Redaktion / 16.11.2019 / 09:01 / 0

Die Morgenlage: Ausweisung und Agentenaustausch

In Bolivien sind wieder fünf Menschen bei Demonstrationen getötet worden, während die Übergangsregierung alle venezolanischen Diplomaten ausweist. Israel greift nach neuerlichem Raketenbeschuss auch Stellungen der Hamas an, zwischen Litauen und Russland kam es zu einem Agentenaustausch, in Bosnien ermuntern Behörden dort gestrandete Migranten zur Weiterreise auf der Balkan-Route und die Verhandlungen zum neuen EU-Budget sind vorerst geplatzt./ mehr

Burkhard Müller-Ullrich / 16.11.2019 / 07:59 / 60

Hundert Aufrechte - Französische Wissenschaftler gegen Meinungsterror

Die Meinungsfreiheit ist in allen westlichen Ländern bedroht. Vor allem an den Universitäten. Das liegt vor allem an der Unentschiedenheit der Führung: immer "klare Kante" auf den Lippen gegen rechts, doch klammheimliche Sympathie selbst mit ganz links. In Frankreich gibt es jetzt einen vom "Figaro" veröffentlichten Aufruf, der die Missstände klar benennt. / mehr

Susanne Baumstark, Gastautorin / 16.11.2019 / 06:23 / 27

Wussten die Behörden von Anis Amris Anschlags-Plänen?

Drei Jahre nach dem Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt gibt es Neues über Anis Amri, wie das Web-Magazin schreibt: „Ein Polizist versetzt mit seiner Zeugenaussage den Bundestag in Aufruhr. Er ist bis heute wütend - weil ein Informant, der schon früh auf die Gefährlichkeit des späteren Attentäters hinwies, aus seiner Sicht damals nicht ernst genug genommen wurde.“/ mehr

Henryk M. Broder / 16.11.2019 / 06:15 / 169

Bischof Bedford-Strohm stellt falsche Ideen zur Rede

„Wenn im Bundestag und in den Landtagen vertretene Parteien rechtsradikale Ideen in ihren Reihen dulden, dann disqualifizieren sie sich im demokratischen Diskurs… Wir werden die zur Rede stellen, die Rechtsradikalen Deckung geben, auch dann, wenn sie selbst nicht so denken…“ Sagt der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Bedford-Strohm./ mehr

15.11.2019
News-Redaktion / 15.11.2019 / 17:00 / 0

Millionen-Subventionen für Zeitungen geplant

Zeitungsverlage in Deutschland werden voraussichtlich eine staatliche Förderung für ihre Zustellkosten bekommen. Der Haushaltsausschuss hat kürzlich Subventionen in Höhe von 40 Millionen Euro freigegeben. Jetzt muss noch der Bundestag zustimmen. Eine direkte Bezuschussung des Journalismus wie in Italien und Frankreich ist bislang allerdings nicht geplant./ mehr

Die FAZ schreibt heute:  Regulierung der Meinungsfreiheit forderte gestern Abend Sascha Lobo. Solche Forderungen sind zwar schon öfter in unserer Geschichte gestellt worden. Aber die hielten sich immerhin nicht für „linksliberal“.... ...Als Schuler die Sinnhaftigkeit dieses Arguments bestritt, konterte das Lobo mit einer der unverschämtesten Fragen, die die Zuschauer in solchen Talkshows in den vergangenen Jahren sich anhören mussten: „Sie lieben Nazis, oder?“ Schuler wirkte in diesem Moment hilflos, was aber solche Invektiven auch erreichen wollen.... ....Lobo machte auf verblüffende Art und Weise deutlich, was Teile dieser vermeintlichen „Linksliberalen“ unter demokratischer Auseinandersetzung verstehen: Bosheit und Niedertracht. / Link zum Fundstück
Gastautor / 15.11.2019 / 15:30 / 12

Klimaschutz: Katastrophenabwehr oder Totalitarismus?

Von Amos Zweig. Es ist schwierig: Einerseits ist das Verhindern von Umweltkatastrophen eine legitime Aufgabe des Staates. Gleichzeitig jedoch sind die Rahmenbedingungen der Katastrophenabwehr geradezu ideal für Lobbying, Korruption, und Vetternwirtschaft. Es muss schnell gehen, enorm komplexe Systeme sind betroffen, und am Ende kann man nicht wirklich sagen, was jetzt genau notwendig war und was nicht./ mehr

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