Oliver Zimski / 25.03.2017 / 06:15 / Foto: Pressens bild / 23

Ideal und Realität: Zeit für ein Rendezvous

Von Oliver Zimski. In der bundesdeutschen Wirklichkeit gibt es zwei völlig voneinander abgeschottete Welten. Die eine sieht ein weltoffenes und tolerantes Land, das aus diversen Gründen auf Zuwanderer angewiesen ist. Die andere ergibt sich aus der Kenntnis von Polizeibeamten, Richterinnen, Lehrern, Sozialpädagoginnen oder Lokalpolitikern. / mehr

Peter Grimm / 25.03.2017 / 14:34 / 3

Verzwickte Symbolik: Wenn kein Licht aufgeht

Von Peter Grimm. Darf man sich an schöner Illumination erfreuen oder muss man, um das Klima zu retten, für eine Stunde das Licht ausmachen? Die SPD-Generalsekretärin erfreute sich an der Schönheit eines Lichtspiels, das dem Gedenken an die Opfer eines islamistischen Anschlags gewidmet ist und erntete prompt Empörung für ihre ehrliche Freude. Da ist dann wohl doch die folgende Verdunkelung besser. Man nennt das auch Nullsummenspiel./ mehr

Vera Lengsfeld / 24.03.2017 / 18:00 / Foto: Hobboh / 9

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Von Vera Lengsfeld. Der Landesbezirk Niedersachsen/Bremen der Gewerkschaft ver.di hat seinen Mitgliedern eine Handlungshilfe zur Bespitzelung, Denunziation und Zersetzung „rechtspopulistischer“ Kollegen in Betrieb und Verwaltung zur Verfügung gestellt. Ganz im Stil der berüchtigten Stasi-„"Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge". / mehr

Ralf Schuler / 24.03.2017 / 15:15 / Foto: P. Lindgren / 8

Norbert Lammert rettet die Demokratie

Von Ralf Schuler. Was tun, wenn die AfD den Einzug in den Bundestag schafft und ausgerechnet ein Abgeordneter der AfD als ältester Abgeordneter die konstituierende Sitzung des Hohen Hauses leiten soll? Norbert Lammert, Präsident des Bundestages, hat eine Idee, wie man eine solche Katastrophe verhindern könnte./ mehr

heute
25.03.2017
Gastautor / 25.03.2017 / 18:00 / 1

Eine Nachlese zum „Fall“ des Piloten Andreas L.

Von Jesko Matthes. Vor zwei Jahren steuerte der Pilot Andreas L. sich selbst, sowie die Crew und die Paasigere an Bord seines Flugzeugs gezielt in den Tod. Wieder wurde viel über die Ursachen der Tat geschrieben. Dabei wird immer wieder von Depressionen berichtet, aber niemand sollte glauben, von Depressiven oder Depressionen in dieser Weise bedroht zu sein. Persönlichkeitsstörungen sind viel gefährlicher./ mehr

Von Henryk M.Broder. Gewalt gehört zum Islam, sie ist im Koran angelegt und wurde von Mohammed vorgelebt. Hamed Abdel-Samad im Gespräch mit dem Chefredakteur der NZZ, Eric Gujer: Der Islamismus ist nur eine konsequente Umsetzung dessen, was im Koran steht. Die Haltung gegenüber Ungläubigen, die Haltung gegenüber Gewalt – das ist eine Umsetzung des politischen Auftrags des Islams. Der Islam ist mit diesem politischen Auftrag geboren. Es gibt einen Geburtsfehler des Islams, nämlich die Vermischung von Glaube, Politik, Wirtschaft und Gesetzgebung, und zwar seit der ersten Stunde. / Link zum Fundstück
Peter Grimm / 25.03.2017 / 14:34 / 3

Verzwickte Symbolik: Wenn kein Licht aufgeht

Von Peter Grimm. Darf man sich an schöner Illumination erfreuen oder muss man, um das Klima zu retten, für eine Stunde das Licht ausmachen? Die SPD-Generalsekretärin erfreute sich an der Schönheit eines Lichtspiels, das dem Gedenken an die Opfer eines islamistischen Anschlags gewidmet ist und erntete prompt Empörung für ihre ehrliche Freude. Da ist dann wohl doch die folgende Verdunkelung besser. Man nennt das auch Nullsummenspiel./ mehr

Von Dirk Maxeiner. Unter dem Label  „Constructive Journalism“ soll endlich wieder das Positive in die Welt kommen. Das ist sehr wünschenswert, allerdings nicht Aufgabe des Journalismus. Der soll berichten, was ist, und den Mächtigen auf die Finger schauen. Hasso Mansfeld hat auf diese schlichte Selbstverständlichkeit hingewiesen mit so wunderschönen Sätzen wie diesem: "Eines der wesentlichen Prinzipien in der Demokratie ist nicht Vertrauen, sondern Misstrauen." Jetzt kriegt er von denjenigen mächtig Haue, die ihr eigenes Weltbild als das absolut Positive festschreiben wollen. Wie sagte einmal der langjährige ZDF-Intendant Dieter Stolte: „Ich fürchte Weltverbesserer.“ / Link zum Fundstück
Henryk M. Broder / 25.03.2017 / 10:00 / 8

Die Antifa bedroht eine Weinbar

Von Henryk M. Broder. Eine Düsseldorfer Bürgerinitiative ("Nachbarschaft ohne Rassismus") will eine Lesung mit Thilo Sarrazin verhindern. Sie werde einen Auftritt des Autors „nicht ohne Widerspruch hinnehmen“. Soll heißen: Ein Rollkommando macht sich schon für den Einsatz bereit. / mehr

Von Vera Lengsfeld. Ein Beitrag in DIE ZEIT vom 18.Juli 2013, ist heute wieder tagesaktuell. Titel: Der Spion nebenan“. Zitat: „Die Denunziation aus Pflichtgefühl war Ausdruck volksgemeinschaftlicher Öffentlichkeit, in der abweichendes Verhalten und Aussehen, abweichende Herkunft und Gesinnung gemaßregelt wurden. Der Nationalsozialismus schuf die Gelegenheit – und er schuf die Institutionen, welche die neue Moral einübten. Dazu gehörte die Deutsche Arbeitsfront genauso wie die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt. Alle ihre Funktionäre sahen sich in der Pflicht, Anschuldigungen nachzugehen und sich in den Prozess der Denunziation einzuschalten. Angst und Terror prägten das "Dritte Reich", aber es bot eben auch die Gelegenheit zum Mitmachen, zur kleinen Mitmacht.“ Der Zeit-Beitrag passt recht gut zu meinem Text von gestern: Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix. Ver.di-Chef Bsirske soll sich inzwischen von dem Schnüffel-Aufruf distanziert haben. / Link zum Fundstück
Oliver Zimski / 25.03.2017 / 06:15 / 23

Ideal und Realität: Zeit für ein Rendezvous

Von Oliver Zimski. In der bundesdeutschen Wirklichkeit gibt es zwei völlig voneinander abgeschottete Welten. Die eine sieht ein weltoffenes und tolerantes Land, das aus diversen Gründen auf Zuwanderer angewiesen ist. Die andere ergibt sich aus der Kenntnis von Polizeibeamten, Richterinnen, Lehrern, Sozialpädagoginnen oder Lokalpolitikern. / mehr

Matthias Heitmann, Gastautor / 25.03.2017 / 06:00 / 4

Der WochenWahnsinn: Angstkultur als Einladung zum Terror

Von Matthias Heitmann. Es ist nicht unsere Offenheit, die die Feinde der Freiheit magisch anzieht, sondern unsere Angstkultur – sie wirkt wie eine Einladung zum Terrorisieren. Nichts schadet Terroristen mehr, als wenn wir das stärken, was sie am meisten hassen: nämlich unsere Freiheit. / mehr

24.03.2017
Gestern Erdogan, heute Abbas: Um "ein deutliches Zeichen im stockenden Friedensprozess zwischen Israel und Palästina (zu) setzen", ehrt eine Bochumer NGO den Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde mit einem Sonderpreis: "Hoffnung auf Frieden". Vor fünf Jahren wollte dieselbe NGO den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan für seine "Toleranz" auszeichnen. Beinahe hätte es geklappt. Wir drücken Sascha Hellen die Daumen, dass morgen nichts dazwischenkommt!  / Link zum Fundstück
Heute: Sawsan Chebli, Staatssekretärin in der Berliner Senatskanzlei, Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Beaufragte für bürgerschaftliches Engagement, über Monster, die sich Muslime nennen: Wieder hat der Terror im Herzen einer europäischen Metropole zugeschlagen und Unschuldige in den Tod gerissen. Als Muslima macht es mich wütend und traurig, schon wieder ohnmächtig mitanzusehen, wie Monster, die sich Muslime nennen, meine Religion pervertieren und im Namen des Islams morden. Ich habe den Islam immer als friedfertige, vergebende und barmherzige Religion gelebt.  / Link zum Fundstück
Vera Lengsfeld / 24.03.2017 / 18:00 / 9

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Von Vera Lengsfeld. Der Landesbezirk Niedersachsen/Bremen der Gewerkschaft ver.di hat seinen Mitgliedern eine Handlungshilfe zur Bespitzelung, Denunziation und Zersetzung „rechtspopulistischer“ Kollegen in Betrieb und Verwaltung zur Verfügung gestellt. Ganz im Stil der berüchtigten Stasi-„"Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge". / mehr

Von Manfred Haferburg. Vor einem Jahr haben islamistische Terroristen mit zwei Anschlägen in Brüssel 32 Menschen getötet, 300 wurden verletzt. Zwei belgische Journalisten taten etwas Ungewöhnliches für ihre Zunft. Sie recherchierten im „Terrornest Molenbeek“ und versuchten, Ursachen aufzuklären. Überraschende Ergebnisse? Der Klientelismus in Molenbeek machte es den Radikalen besonders leicht. Die Lokalpolitiker erkannten, dass die belgomarokkanische Gemeinschaft ein ergiebiges Wählerreservoir darstellt. 20 Jahre lang hat derselbe sozialistische Bürgermeister in Molenbeek regiert. In dieser Zeit haben sich sehr undurchsichtige Beziehungen zu dieser Gemeinschaft entwickelt. Die Fürsorge für schwierige Jugendliche wurde den Imamen überlassen, ihnen wurde dann gesagt: Wählt mich! Die Budgets der zahlreichen gemeinnützigen Organisationen, um die 1600, die teilweise in den Händen organisierter Kriminalität und radikaler Imame waren, fielen je nach politischer Gesinnung größer oder kleiner aus. So ist ein ganzes Netzwerk aus Verbindlichkeiten entstanden…“ Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor? Wollen nicht SPD, Grüne und Linke das Ausländerwahlrecht lieber heute als morgen einführen, möglichst noch vor der Wahl? Weil es der Integration dient? Cui bono? / Link zum Fundstück
Ralf Schuler / 24.03.2017 / 15:15 / 8

Norbert Lammert rettet die Demokratie

Von Ralf Schuler. Was tun, wenn die AfD den Einzug in den Bundestag schafft und ausgerechnet ein Abgeordneter der AfD als ältester Abgeordneter die konstituierende Sitzung des Hohen Hauses leiten soll? Norbert Lammert, Präsident des Bundestages, hat eine Idee, wie man eine solche Katastrophe verhindern könnte./ mehr

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