Die Plattfüße von Professor Drosten (2): Die Verbreitungs-Toten

Warum äußert sich eigentlich jemand wie Prof. Christian Drosten aus freien Stücken zu Facebook und zu Fake News? Niemand erwartet, dass ausgerechnet er dazu eine qualifizierte Meinung hat. Hat er auch nicht. Man kann jedoch erwarten, dass er weiß, was eine Pandemie ist, wie man sie erkennt, einordnet und behandelt. Deshalb wundere ich mich schon, wenn er von einer „Lügen-Pandemie“ spricht. / mehr

Henryk M. Broder / 14.07.2020 / 07:46 / Foto: Superbass / 36

Frau K. stellt klar. Wer hat hier einen an der Klatsche?

Gestern ging vor dem Amtsgericht Duisburg ein Verfahren zu Ende, das sich über vier Jahre hingezogen hat. Und jetzt betreibt die Person, die das Ganze initiiert hat, Gerichtsschelte, weil es nicht so gelaufen ist, wie sie es gerne gehabt hätte. Wie nennt man so ein Verhalten? Chuzpe oder eher Cojones? In jedem Fall zeugt es von der Ahnungslosigkeit einer selbsternannten Brückenbauerin. Wer trägt die Kosten? Der Staat, wer sonst?/ mehr

Carl Christian Jancke / 14.07.2020 / 06:20 / Foto: Pixabay / 4

Krisenpolitik: Empfehlungen eines Löschmeisters

Ich habe Sonntagsfahrer Dirk Maxeiner ("Tatütata, die Feuerwehr ist da") etwas voraus, wovon er nur träumen kann. Ich bin “Löschmeister der Reserve.” Bei der Feuerwehr ist Risikoabwägung alltäglich. Und manchmal eine Entscheidung über Leben und Tod notwendig. Hier steht, was die heutige Politiker-Generation daraus lernen könnte – es aber nicht tut. Übrigens: Morgen wird im Reichstag eine Feuerwehrübung abgehalten./ mehr

Gerd Buurmann / 13.07.2020 / 10:00 / Foto: Tim Maxeiner / 45

Es tut mir leid, dass ich Ihr Bild zerstören muss, weißer Mann

Gerd Buurmann – Kölner Künstler, Unternehmer, Achgut-Autor und überhaupt tapfer Freischaffender – veröffentlicht auf seiner Website „Tapfer im Nirgendwo“ einen denkwürdigen Dialog aus dem Kommentarbereich. Die Kontrahenten: ein Anhänger der „Süddeutschen Zeitung“ und ein pro-israelischer Palästinenser. Letzterer entlarvt Vorurteile und linken Antisemitismus des Alpenprawda-Opfers aufs Herrlichste: „Es tut mir leid, dass ich Ihr Bild zerstören muss, weißer Mann.“/ mehr

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heute
14.07.2020
Max Roland, Gastautor / 14.07.2020 / 11:00 / 0

Iran und China bauen eine Achse auf

In den vergangenen Wochen haben China und der Iran an einem monumentalen Kooperationsvertrag gearbeitet. Ein Entwurf, der der „Asia Times“ vorliegt, sieht massive chinesische Investitionen im Iran vor und habe sowohl wirtschaftliche als auch sicherheitspolitische und militärische Dimensionen. / mehr

Rüdiger Stobbe / 14.07.2020 / 10:00 / 0

Woher kommt der Strom? 27. Woche – Stundenrekord

Am Samstag der 27. Woche war es fast soweit. Um 14:00 Uhr erreichte die Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger mit 60.344 Gigawatt (GW) fast den Bedarf Deutschlands.Das ist meines Wissens tatsächlich ein Rekord. Doch der ändert leider nichts an ein paar grundsätzlichen Problemen./ mehr

News-Redaktion / 14.07.2020 / 08:58 / 0

Die Morgenlage: Kurswechsel und Kriegsverbrecher

Bei einem Taliban-Anschlag in Afghanistan gab es wieder etliche Tote, Peking greift die Oppositions-Vorwahlen in Hongkong an, während die Hongkonger Behörden angeblich wegen des Corona-Virus wieder Versammlungsverbote verhängen, die EU droht der Türkei mit neuen Sanktionen aber setzt dennoch auf Zusammenarbeit, ein spanisches Gericht hebt die letzte Ausgangssperre in Katalonien auf und die WHO warnt vor einer Rückkehr zur Normalität./ mehr

Henryk M. Broder / 14.07.2020 / 07:46 / 36

Frau K. stellt klar. Wer hat hier einen an der Klatsche?

Gestern ging vor dem Amtsgericht Duisburg ein Verfahren zu Ende, das sich über vier Jahre hingezogen hat. Und jetzt betreibt die Person, die das Ganze initiiert hat, Gerichtsschelte, weil es nicht so gelaufen ist, wie sie es gerne gehabt hätte. Wie nennt man so ein Verhalten? Chuzpe oder eher Cojones? In jedem Fall zeugt es von der Ahnungslosigkeit einer selbsternannten Brückenbauerin. Wer trägt die Kosten? Der Staat, wer sonst?/ mehr

Carl Christian Jancke, Gastautor / 14.07.2020 / 06:20 / 4

Krisenpolitik: Empfehlungen eines Löschmeisters

Ich habe Sonntagsfahrer Dirk Maxeiner ("Tatütata, die Feuerwehr ist da") etwas voraus, wovon er nur träumen kann. Ich bin “Löschmeister der Reserve.” Bei der Feuerwehr ist Risikoabwägung alltäglich. Und manchmal eine Entscheidung über Leben und Tod notwendig. Hier steht, was die heutige Politiker-Generation daraus lernen könnte – es aber nicht tut. Übrigens: Morgen wird im Reichstag eine Feuerwehrübung abgehalten./ mehr

Bernhard Lassahn / 14.07.2020 / 06:20 / 16

Die Plattfüße von Professor Drosten (2): Die Verbreitungs-Toten

Warum äußert sich eigentlich jemand wie Prof. Christian Drosten aus freien Stücken zu Facebook und zu Fake News? Niemand erwartet, dass ausgerechnet er dazu eine qualifizierte Meinung hat. Hat er auch nicht. Man kann jedoch erwarten, dass er weiß, was eine Pandemie ist, wie man sie erkennt, einordnet und behandelt. Deshalb wundere ich mich schon, wenn er von einer „Lügen-Pandemie“ spricht. / mehr

13.07.2020
Marcus Ermler / 13.07.2020 / 16:00 / 7

Bremen, ein Paradies für Antisemiten

Die Hansestadt Bremen ist nicht nur eine historische Kaufmannsstadt, sondern in der Neuzeit zu einem Paradies für Antisemiten geworden, da diese dort nahezu ungehindert ihrem liebsten Hobby frönen können: der Delegitimierung der Heimstatt jüdischen Lebens./ mehr

News-Redaktion / 13.07.2020 / 14:00 / 0

50.000 Krebs-Operationen wegen Corona-Maßnahmen verschoben

Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe sind bis Mitte Juni schätzungsweise rund 50.000 Krebsoperationen ausgefallen. Auch unterstützende Maßnahmen für Krebspatienten, von der psychosozialen Betreuung bis zur Palliativmedizin, wären in den Kliniken "teilweise extrem nach unten gefahren" worden. Kliniken und Arztpraxen würden "eine große Bugwelle von verschobenen therapeutischen und diagnostischen Maßnahmen" vor sich herschieben. / mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 13.07.2020 / 12:00 / 48

Mission accomplished: Endlich so viele rechte wie linke Extremisten

Nach mehr als zweiwöchiger Verschiebung wurde der Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2019 vorgestellt. War sein Vorgänger in Ungnade gefallen, weil er sich Statistikspielchen und verzerrenden Darstellungen verweigerte, hat der neue Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang mit einem Kunstgriff auf einen Schlag tausende neue Rechtsextremisten produziert. / mehr

Rainer Bonhorst / 13.07.2020 / 11:00 / 24

Joe Biden, Trumps netter älterer Bruder

Was also wird Joe Biden in all den Punkten, in denen er eine bemerkenswerte Wahlverwandtschaft mit dem amtierenden Präsidenten aufweist, doch anders machen? Er wird diplomatischer, freundlicher und in vollständigen Sätzen formulieren, auch wo er fast das gleiche sagt wie Donald Trump./ mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 13.07.2020 / 10:00 / 45

Es tut mir leid, dass ich Ihr Bild zerstören muss, weißer Mann

Gerd Buurmann – Kölner Künstler, Unternehmer, Achgut-Autor und überhaupt tapfer Freischaffender – veröffentlicht auf seiner Website „Tapfer im Nirgendwo“ einen denkwürdigen Dialog aus dem Kommentarbereich. Die Kontrahenten: ein Anhänger der „Süddeutschen Zeitung“ und ein pro-israelischer Palästinenser. Letzterer entlarvt Vorurteile und linken Antisemitismus des Alpenprawda-Opfers aufs Herrlichste: „Es tut mir leid, dass ich Ihr Bild zerstören muss, weißer Mann.“/ mehr

News-Redaktion / 13.07.2020 / 08:30 / 0

Die Morgenlage: Sperren und Sparer

Bei Kämpfen an der Grenze zwischen Aserbaidschan und Armenien gab es Tote, nach Toten bei neuen Protesten in Mali versucht es der Präsident mit beruhigenden Versprechen, bei den Vorwahlen der Hongkonger Opposition gab es eine Rekordbeteiligung, bei der Präsidentenwahl in Polen scheint der Amtsinhaber knapp zu gewinnen, Ungarn erlässt ein Einreiseverbot für Afrika und Südamerika und Brandenburg spart sich Neueinstellungen bei der Polizei./ mehr

Bernhard Lassahn / 13.07.2020 / 06:05 / 97

Die Plattfüße von Professor Drosten (1): Die Virologen-Zensur

Ich versuche davon abzusehen, dass ich Professor Christian Drosten sympathisch finde und dass er exzellente Leistungen auf seinem Gebiet vorzuweisen hat, die ich bewundere. Das soll keine Rolle spielen. Ich sehe mir lediglich seinen Text an, es geht mir nicht um die Person hinter den Formulierungen. Worte verplappern sich, sie lassen durchblicken, wie jemand denkt. Der Text, den ich sezieren werde, ist von über 100 Experten unterzeichnet./ mehr

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