Gastautor / 20.07.2018 / 06:04 / Foto: Markytronic / 16

Wir haben nichts gegen Juden. Wir sind nur blind.

Von Rafael Korenzecher. Unsere Regierung verpasst keine Gedenkfeier für sehr tote Juden, intoniert mit entschlossen und markig vorgeschobenem Kinn „Nie wieder“, warnt vor der rechten Gefahr und ist besorgt, dass ihre immer bedeutsamer werdenden islamischen Wähler und Bald-Wähler ja nicht in falschen Verdacht geraten. Allerdings müssen sich Juden nicht wegen der AfD verkleiden. Eine Philippika./ mehr

Bernhard Lassahn / 20.07.2018 / 06:01 / 3

Ein Heimatlied für Horst Seehofer

Video. Man kann sagen, dass mein Lied jenseits von Gut und Böse ist, denn ich besinge die Heimat weder als etwas Gutes, wie es die Heimat-Heinis normalerweise tun, noch als etwas Böses. Das Lied zeigt – Pling, Plong – meine Zerrissenheit, die stets aufs Neue aufbricht, wenn es um die Heimat geht. / mehr

Gastautor / 19.07.2018 / 06:23 / Foto: Gostens / 52

Und jetzt rechnen wir mal: Kosten eines E-Autos

Von Wilhelm Stock. „Die Sonne schickt uns keine Rechung“, hieß es lange. Seit der Energiewende wissen die Deutschen, das das nicht stimmt. Elektroauto fahren kostet nur n' Appel und n' Ei, heißt die aktuelle Version des Öko-Märchens. Doch schon heute sind die spezifischen Kraftstoffkosten beim Elektroauto höher als bei der konventionellen Konkurrenz – und es wird noch viel, viel teurer werden./ mehr

Wolfgang Röhl / 18.07.2018 / 06:15 / Foto: Lviatour / 59

Der Fall Mariam L.: Amok in der „Zeit“-Gemeinde

Zur Menschenschlepperei über das Mittelmeer veröffentlichte die „Zeit“ zwei Beiträge. Im ersten plädiert eine Redakteurin für das Aufnehmen von Migranten durch private „Rettungsschiffe“, im zweiten hält eine Kollegin dagegen. Die durfte erleben, wie Humanitätsbolzen aus der Zeit-Gemeinde die Sau rauslassen. Da reicht schon ein unbotmäßiger Gedanke, um ihnen den Schaum vors Mäulchen zu treiben. Wen wundert’s, wie der Herr, so’s Gescherr.  / mehr

Weitere anzeigen  Titelthemen der Woche
heute
20.07.2018
Vera Lengsfeld / 20.07.2018 / 12:00 / 0

Merz will kein Hoffnungsträger sein

Bei der verzweifelten Suche nach einem möglichen Merkel-Nachfolger wurde immer mal wieder der Name von Friedrich Merz genannt. Welch ein Irrtum. Mit seiner Ablehnung des Preises der Ludwig-Erhard-Stiftung hat Merz endgültig klar gemacht, dass man ihn vergessen kann. / mehr

Springer-Chef Mathias Döpfner in einem meedia-Interview: "Auch Journalisten sind von den gleichen Generationserscheinungen geprägt. Nehmen Sie diese unheilige Nähe von Journalisten zur Politik, den Leitartikel als Politikberatung. Das geht so nicht mehr gut. Die Menschen wollen das einfach nicht mehr lesen. Wir als Journalisten und Arbeitgeber von Journalisten müssen neu denken. Wenn wir das nicht selbst hinbekommen, werden es andere tun. Es gibt da draußen eine ganz neue Journalistengeneration. Und hungrige Digital Native-Verlage."  / Link zum Fundstück
Die Achse des Guten / 20.07.2018 / 09:44 / 0

Die Achse-Morgenlage

Trump will Putin einladen, der lässt neue Atomwaffen präsentieren, Libyen will keine EU-Migrantenzentren, während die EU-Kommission Ungarn vor dem EuGH wegen dessen Asylpolitik verklagt. In Sachsen ist ein mutmaßlicher IS-Terrorist verhaftet worden und in Nicaragua wittert Machthaber Daniel Ortega hinter den Demonstrationen einen Putsch der Kirche. Unterdessen musste sich Israel wieder eines Angriffs mit Brand-Ballons erwehren./ mehr

Gastautor / 20.07.2018 / 06:04 / 16

Wir haben nichts gegen Juden. Wir sind nur blind.

Von Rafael Korenzecher. Unsere Regierung verpasst keine Gedenkfeier für sehr tote Juden, intoniert mit entschlossen und markig vorgeschobenem Kinn „Nie wieder“, warnt vor der rechten Gefahr und ist besorgt, dass ihre immer bedeutsamer werdenden islamischen Wähler und Bald-Wähler ja nicht in falschen Verdacht geraten. Allerdings müssen sich Juden nicht wegen der AfD verkleiden. Eine Philippika./ mehr

Bernhard Lassahn / 20.07.2018 / 06:01 / 3

Ein Heimatlied für Horst Seehofer

Video. Man kann sagen, dass mein Lied jenseits von Gut und Böse ist, denn ich besinge die Heimat weder als etwas Gutes, wie es die Heimat-Heinis normalerweise tun, noch als etwas Böses. Das Lied zeigt – Pling, Plong – meine Zerrissenheit, die stets aufs Neue aufbricht, wenn es um die Heimat geht. / mehr

19.07.2018
„Augenscheinlich haben die Kulturrelativisten mal wieder die diskursive Oberhand – und sie sind besser organisiert als der Rest“, das ist das bittere Fazit von Seyran Ateş, die auf ihrer Facebook-Seite auf eine unglaubliche Provokation gegenüber Opfern des islamistischen Terrors hinweist: „Im Oktober, drei Jahre nach dem islamistischen Anschlag auf das Konzerthaus Bataclan, der 130 Unschuldigen das Leben kostete, soll der französische Jihad-Rapper ‚Médine‘ dort auftreten. Médine Zaouiche, der sich selbst als ‚Islamo-Hooligan‘ bezeichnet, hat Lieder darüber geschrieben, wie er ‚den Säkularismus stürzen‘ wird. Über Kontakte zur Organisation ‚Havre de Savoir‘ bestens mit Islamisten vernetzt, ist Médine bei den Jugendlichen aus den Banlieues ein Held. Seine Alben tragen klingende Namen wie ‚Jihad‘ oder ‚11. September‘. Auf ihnen finden sich Textzeilen, in denen er die ‚Köpfe von Idioten‘ mit Fatwas belegt.“ / Link zum Fundstück
Claudio Casula / 19.07.2018 / 16:30 / 15

Post vom Intendanten

Gestern hat das Bundesverfassungsgericht die Zwangsgebühr für die Öffentlich-Rechtlichen im Großen und Ganzen als verfassungskonform abgesegnet. Zeit also, den Mitarbeitern dieser Institutionen für ihr segensreiches Wirken zu danken. Und wer könnte das besser als der Intendant?/ mehr

Peter Grimm / 19.07.2018 / 15:00 / 11

„Rosawölkigerer Journalismus geht kaum.“

Ein Thüringer Landrat hatte jüngst in seinem Amtsblatt nicht nur ein Bekenntnis zur „Gemeinsamen Erklärung 2018“ abgelegt, sondern auch noch einen Brief an die MDR-Intendantin Karola Wille veröffentlicht. Der Brief erzählt etwas davon, warum öffentlich-rechtliche Sender bei ihrem Publikum dramatisch an Glaubwürdigkeit verlieren. / mehr

Der Mann, der dem jüdischen Professor Yitzhak Melamed am Mittwoch vergangener Woche die Kippa vom Kopf geschlagen, ihn antisemitisch beleidigt und geschubst haben soll, ist erneut auffällig geworden, diesmal wohl unter Zuhilfenahme eines Messers. / Link zum Fundstück
Bei der Hamburger Wochenschrift ist man tief bestürzt. Eine Angestellte hatte sich erdreistet, das Schlepperwesen auf dem Mittelmeer ungebührlich zu beleuchten. Kollegen und Leser schäumten. Jetzt setzt es Kritik und Selbstkritik, gemäß einem seit 1927 bewährten Beicht- und Läuterungsritual: „Wir haben uns vorgenommen, es in Zukunft wieder besser zu machen.“ / Link zum Fundstück
Thomas Rietzschel / 19.07.2018 / 13:00 / 26

Wie Merkel in Paderborn den Honecker gab

„Ich sehe“, sagte die Bundeskanzlerin beim Verlassen des Paderborner St. Johannisstifts, „dass hier alle Pfleger ihre Arbeit von Herzen machen". Das Lob und die leeren Versprechen für Lohnerhöhungen irgendwann waren der Lohn für einen Besuch, bei dem alles wie am Schnürchen lief, dank der Kranken und der Alten. Eine leichte Beute für die propagandistisch gewiefte Kanzlerin. / mehr

Vera Lengsfeld / 19.07.2018 / 12:30 / 45

Wie die FAZ eine Unwahrheit korrigiert

In einem Bericht über ehemalige Bürgerrechtler schrieb die FAZ: „Vera Lengsfeld ist wohl das prominenteste Beispiel: Über die Grüne und CDU kam sie zur AfD“. Das trifft schlicht nicht zu, ich bin nach wie vor CDU-Mitglied. Jetzt hat der FAZ-Geschäftsführer das von seiner Zeitung in die Welt gesetzte Gerücht korrigiert – und sich damit noch mehr blamiert./ mehr

Eine türkischstämmige SPD-Stadträtin hängte tagelang eine knallrote Erdogan-Unterstützungsflagge aus dem Fenster. Sie ist zudem noch die Referentin für Familie und Integration ihrer Wahlheimatstadt Neuötting. Was das ganze soll lässt sich nur schwer ermitteln, scheinbar spielt ein krähender Hahn (nicht Erdogan) eine Rolle und ein Nachbarschaftsstreit. Nachbarschaftsstreit klingt jedenfalls nach gelungener Integration. / Link zum Fundstück
Weitere anzeigen
Achgut.Pogo / Das Bewegtbild der Achse des Guten

Hamed Abdel-Samad: Integration? Wie?

In seinem Buch „Integration - Protokoll eines Scheiterns“ beklagt Hamed-Abdel-Samad nicht nur die Missstände im Umgang mit bestimmten Zuwanderergruppen, er zeigt auch Lösungen. Doch wenn es möglich ist, tatsächlich wirkungsvoll etwas für eine Integration der Zuwanderer zu tun, warum geschieht es dann nicht?.

Zum YouTube-Kanal Achgut.Pogo

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com