Dirk Maxeiner / 12.07.2020 / 06:05 / Foto: Pixabay / 0

Der Sonntagsfahrer: Tatütata, die Feuerwehr ist da

Ich weiß nicht mehr, wie wir darauf kamen, auf jeden Fall sagte er zu mir: „Ich betrachte die Arbeit für Achgut.com als Dienst an der Allgemeinheit.“ Und dann fügte er hinzu: „So wie andere, die wöchentlich ein paar Stunden bei der freiwilligen Feuerwehr helfen. Es brennt ja überall.“ Das hat mir natürlich gefallen. Ich wollte schon immer mal Feuerwehrhauptmann sein. / mehr

Gastautor / 12.07.2020 / 06:12 / Foto: YvoBentele / 0

Es macht keinen rechten Spaß mehr, schwul zu sein

Von Georg Etscheit. Ich bin schwul. Ob das gut so ist, weiß ich nicht. Es ist eben so. Allerdings ist das Bessere der Feind des Guten. Und früher war es besser, das Schwulsein, davon bin ich überzeugt. Zum einen war man jung. Zum anderen war man als Homosexueller noch etwas Besonderes. Spießige Gleichmacherei, exekutiert von wohlbestallten Genderpolitikern und Gleichstellungsbeauftragten, haben der gleichgeschlechtlichen Liebe jeden Thrill geraubt. / mehr

Henryk M. Broder / 11.07.2020 / 13:00 / Foto: Tim Maxeiner / 22

Gerechtigkeit für Lamya Kaddor!

Am 13. Juli wird vor dem Duisburger Amtsgericht ein Prozess fortgesetzt, der vor über einem Jahr vertagt werden musste, weil die Vertreterin der Staatsanwaltschaft es versäumt hatte, Beweismittel vorzulegen. Die Verhandlung ist öffentlich, allerdings hat das Gericht die Höchstzahl an Zuschauern auf 12 festgelegt. Diese müssen auch einen "Mund-Nasen-Schutz tragen, der Mund und Nase bedeckt", wobei "der oberhalb der Nase befindliche Gesichtsteil, insbesondere die Augen, nicht bedeckt sein" dürfen. Justiz in Zeiten der Corona-Pandemie./ mehr

Vera Lengsfeld / 12.07.2020 / 08:00 / 0

Sonntagslektüre: Die Wende im Leben des jungen W.

Es gab wenige literarische Sensationen in der DDR. Ulrich Plenzdorfs „Die neuen Leiden des jungen W.“ war unzweifelhaft eine Sensation. Frederic Wianka wagt sehr viel, indem er in seinem Debut-Roman "Die Wende im Leben des jungen W." so eng an Plenzdorf anknüpft. Was geschieht mit den Prägungen eines Systems, das es dann nicht mehr gibt? Was bedeutet Flucht, wenn es keine Heimat mehr gibt? / mehr

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heute
12.07.2020
News-Redaktion / 12.07.2020 / 09:01 / 0

Die Morgenlage: Vorwahlen und Verlängerung

Die demokratische Opposition in Hongkong hält trotz Drohungen aus Peking Vorwahlen ab, die USA warnen ihre Bürger vor Reisen nach China, das Wahlverbot für Corona-Infizierte in Spanien sorgt für Streit, die UN verlängert die Syrien-Hilfe in eingeschränktem Umfang, Bulgariens Präsident fordert den Rücktritt der Regierung, in Serbien und Israel wird wieder gegen die Corona-Maßnahmen und in Russland für einen verhafteten Gouverneur demonstriert./ mehr

Gastautor / 12.07.2020 / 09:00 / 0

Wer hat’s gesagt? „Aus Deutschland ein Einwanderungsland zu machen ist absurd.“

Von Klaus Kadir. Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. Heute: „Aus Deutschland ein Einwanderungsland zu machen ist absurd.“/ mehr

Vera Lengsfeld / 12.07.2020 / 08:00 / 0

Sonntagslektüre: Die Wende im Leben des jungen W.

Es gab wenige literarische Sensationen in der DDR. Ulrich Plenzdorfs „Die neuen Leiden des jungen W.“ war unzweifelhaft eine Sensation. Frederic Wianka wagt sehr viel, indem er in seinem Debut-Roman "Die Wende im Leben des jungen W." so eng an Plenzdorf anknüpft. Was geschieht mit den Prägungen eines Systems, das es dann nicht mehr gibt? Was bedeutet Flucht, wenn es keine Heimat mehr gibt? / mehr

Gastautor / 12.07.2020 / 06:12 / 0

Es macht keinen rechten Spaß mehr, schwul zu sein

Von Georg Etscheit. Ich bin schwul. Ob das gut so ist, weiß ich nicht. Es ist eben so. Allerdings ist das Bessere der Feind des Guten. Und früher war es besser, das Schwulsein, davon bin ich überzeugt. Zum einen war man jung. Zum anderen war man als Homosexueller noch etwas Besonderes. Spießige Gleichmacherei, exekutiert von wohlbestallten Genderpolitikern und Gleichstellungsbeauftragten, haben der gleichgeschlechtlichen Liebe jeden Thrill geraubt. / mehr

Dirk Maxeiner / 12.07.2020 / 06:05 / 0

Der Sonntagsfahrer: Tatütata, die Feuerwehr ist da

Ich weiß nicht mehr, wie wir darauf kamen, auf jeden Fall sagte er zu mir: „Ich betrachte die Arbeit für Achgut.com als Dienst an der Allgemeinheit.“ Und dann fügte er hinzu: „So wie andere, die wöchentlich ein paar Stunden bei der freiwilligen Feuerwehr helfen. Es brennt ja überall.“ Das hat mir natürlich gefallen. Ich wollte schon immer mal Feuerwehrhauptmann sein. / mehr

11.07.2020
Susanne Baumstark, Gastautorin / 11.07.2020 / 16:00 / 6

Die Maskerade der Tagesschau

Zur Rede der Bundeskanzlerin im EU-Parlament am 8. Juli anlässlich des Beginns der deutschen EU-Ratspräsidentschaft hat die Tagesschau Hofbericht abgeliefert, dessen hinterlassene Schleimspur sogar der Funktion einer kilometerweit angelegten Rodelbahn gerecht würde/ mehr

Der Name Stephan Werner ist tatsächlich etwas unbekannt. Sollte man den 36jährigen Koch aus Gera kennen? Weil er im Februar nach Hilferufen gegen die städtische "Partyszene" – divers, gleich drei Nationalitäten – eingeschritten ist? Kein Grund für größere mediale oder gar politische Aufmerksamkeit, schon gar nicht überlokal. Und Gesichtsverletzungen, Cuttermesser, Lebensgefahr… sowas sollte man nicht überbewerten, das könnte sich die falsche Seite zunutze machen. Das wiederum hat der „Focus“ vielleicht nicht so richtig verstanden. / Link zum Fundstück
Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 11.07.2020 / 14:00 / 12

Und sie laufen und laufen und laufen….

Video. Für das Kernkraftwerk Philippsburg, das kürzlich geradezu wollüstig gesprengt wurde, wäre eine Laufzeitverlängerung technisch und mit geringen Kosten möglich gewesen. Weltweit verbleiben trotzdem über 400 potenzielle Reaktoren zur Laufzeitverlängerung, wobei durchaus 80 Jahre Dienstdauer zustandekommen können. Viele Länder werden davon Gebrauch machen, Deutschland zerstört seine Kapazitäten, ohne dass es einen Ersatz gibt./ mehr

Henryk M. Broder / 11.07.2020 / 13:00 / 22

Gerechtigkeit für Lamya Kaddor!

Am 13. Juli wird vor dem Duisburger Amtsgericht ein Prozess fortgesetzt, der vor über einem Jahr vertagt werden musste, weil die Vertreterin der Staatsanwaltschaft es versäumt hatte, Beweismittel vorzulegen. Die Verhandlung ist öffentlich, allerdings hat das Gericht die Höchstzahl an Zuschauern auf 12 festgelegt. Diese müssen auch einen "Mund-Nasen-Schutz tragen, der Mund und Nase bedeckt", wobei "der oberhalb der Nase befindliche Gesichtsteil, insbesondere die Augen, nicht bedeckt sein" dürfen. Justiz in Zeiten der Corona-Pandemie./ mehr

Ulrike Stockmann / 11.07.2020 / 12:00 / 13

„Es ist töricht, Religion auf Moral zu reduzieren.“

Video. Giuseppe Gracia hat seinen neuen Roman „Der letzte Feind“ veröffentlicht, einen Thriller, der im Vatikan und in Rom spielt. Im Interview verriet Gracia, Pressesprecher des Apostolischen Administrators des Bistums Chur, inwiefern er aus dem Nähkästchen geplaudert hat und welche Konflikte tatsächlich innerhalb der katholischen Kirche bestehen./ mehr

Am 4. Juli 2020 fand vor dem Kölner Dom eine Demonstration gegen Israel statt. Im Umfeld dieser Demonstration wurde ein Plakat hochgehalten, auf dem sehr unangenehme und gefährliche Menschen zu sehen waren, zum Beispiel Ghassan Kanafani. Er war bis zu seinem Tod im Jahr 1972 Sprecher der Volksfront zur Befreiung Palästinas, deren erklärtes Ziel es ist, Israel zu vernichten. Auch Wadi Haddad ist zu sehen. Was er geplant und verbrochen hat, kannst Du in diesem Artikel lesen. / Link zum Fundstück
Hubert Geißler, Gastautor / 11.07.2020 / 10:00 / 22

Aus dem Heldenleben eines deutschen Lehrers (6): Die Anpasser

Drinnen sind die Beamten, draußen die Angestellten, obwohl sie das selbe machen. Und die draußen wollen rein, eine Erklärung dafür, dass es nicht mehr Widerstand gegen die Ungleichbehandlung gibt. Anpassung ist also die Devise, diese braucht in der Regel nicht erst explizit eingefordert werden. Irgendwann ist dann das Ziel erreicht: Fachleiter, Schulleiter, Seminarleiter, Ministerium./ mehr

News-Redaktion / 11.07.2020 / 08:39 / 0

Die Morgenlage: Gedenken und Gericht

Heute ist der Tag des Gedenkens an das Massaker von Srebrenica vor 25 Jahren, der türkische Präsident Erdogan erklärt die Hagia Sofia nun offiziell zur Moschee, in Belgrad wird weiter gegen Präsident Vucic demonstriert und Demonstranten drangen nun auch ins Parlament ein, Daimler will noch mehr Stellen streichen, die Niederlande verklagen Russland vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof und die Balearen drohen mit drastischen Strafen bei Verstößen gegen Corona-Regeln./ mehr

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