Achgut.tv / 27.01.2021 / 09:59 / 185

Von der Mutation zur Transformation

Video. Die Einlassungen der Bundeskanzlerin auf dem Davos-Gipfel lassen es an Deutlichkeit nicht mangeln. Merkel stimmt das Publikum erneut auf "sehr harte Monate" ein und möchte nicht mehr "reden", sondern "handeln". Die "Transformation" von "gigantischem historischen Ausmaß" ist für sie beschlossene Sache. "Die gesamte Art des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben", gelte es zu verlassen. Und zwar sofort, unverzüglich. Corona zeige, wie man so etwas macht. / mehr

Julian Marius Plutz / 27.01.2021 / 15:00 / Foto: Imago / 28

Heil ins Homeoffice! – Erfahrungen eines Personal-Dienstleisters

Seit heute müssen Arbeitgeber Home-Office anbieten, es sei denn zwingende Gründe sprechen dagegen. Ich arbeite für einen Personaldienstleister. Es ist undenkbar, unseren Beruf von zu Hause aus auszuüben, wie es aktuell gewünscht wird. Ich kann mir als Dienstleister nicht erlauben, einen nur per Video-Interview besehenen Kandidaten einen Arbeitsvertrag unterschreiben zu lassen und in den Kundeneinsatz zu schicken./ mehr

Marcus Ermler / 27.01.2021 / 12:00 / Foto: Pixabay / 47

Wider die Verharmlosung des Nationalsozialismus

Die deutsche Gesinnungspolizei gerät immer wieder außer Rand und Band und wirft mit dem Nazi-Begriff um sich wie die Narren beim Kölner-Karneval mit "Kamelle". Aktuell kann man es gerade wieder auf Twitter verfolgen. Der ahistorische Wahnwitz dieser Leute kann dabei prinzipiell jeden Treffen. / mehr

Thomas Rietzschel / 27.01.2021 / 11:00 / Foto: Pixabay / 117

Die Küsten-Barbie rettet den roten Zaren

Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass die Amerikaner den Bau der russisch-deutschen Gasleitung zu recht mit Argwohn verfolgen, dass Trump des Pudels Kern erkannte, als er die EU davor warnte, sich mit dem Gasanschluss an Russland in die politische Abhängigkeit Putins zu begeben, dann hat ihn Küsten-Barbie jetzt unverhofft erbracht./ mehr

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heute
27.01.2021
Gerald Wolf, Gastautor / 27.01.2021 / 17:00 / 5

Die da oben sind doch alle – ja was?

Nein, doof sind die da oben eben nicht. Doof ist eher der, der so was denkt. Denn jeder, der oben ist, musste nicht nur klettern können, er muss auch clever sein. Wer doof ist, stürzt schon auf den ersten Metern. Wer nach oben will, muss vor allem reden können. Und zwar so wie gerade in Davos wieder über die Köpfe der Menschen hinweg geredet wird./ mehr

Volker Seitz / 27.01.2021 / 16:00 / 2

Afrika-ABC in Zitaten: Jüdische Flüchtlinge, Kinderbetreuung und Kleidung

Als Diplomat habe ich mich vor jeder Versetzung mit der zeitgenössischen Literatur eines für mich neuen Landes auseinandergesetzt. Das möchte ich auch jedem Reisenden, Entwicklungshelfer oder Journalisten empfehlen. Eine bessere Vorbereitung auf ein Land gibt es nicht. Dieses Zitate-ABC mag dabei helfen, den so widersprüchlichen Kontinent Afrika besser zu verstehen./ mehr

Julian Marius Plutz, Gastautor / 27.01.2021 / 15:00 / 28

Heil ins Homeoffice! – Erfahrungen eines Personal-Dienstleisters

Seit heute müssen Arbeitgeber Home-Office anbieten, es sei denn zwingende Gründe sprechen dagegen. Ich arbeite für einen Personaldienstleister. Es ist undenkbar, unseren Beruf von zu Hause aus auszuüben, wie es aktuell gewünscht wird. Ich kann mir als Dienstleister nicht erlauben, einen nur per Video-Interview besehenen Kandidaten einen Arbeitsvertrag unterschreiben zu lassen und in den Kundeneinsatz zu schicken./ mehr

Rainer Bonhorst / 27.01.2021 / 13:30 / 8

Hätte Shakespeare für den Brexit gestimmt?

Ausländer, die in England leben, sind foreigners, oder, zu später Stunde im Pub, bloody foreigners. Engländer, die im Ausland leben, sind keine Ausländer sondern Ex-Pats, also Leute, die sich außerhalb des Vaterlandes befinden. Ein Engländer kann sozusagen genetisch kein Ausländer sein. Wo immer er sich aufhält, umgibt ihn ein Stück England. Er ist als Person exterritorial. / mehr

Marcus Ermler / 27.01.2021 / 12:00 / 47

Wider die Verharmlosung des Nationalsozialismus

Die deutsche Gesinnungspolizei gerät immer wieder außer Rand und Band und wirft mit dem Nazi-Begriff um sich wie die Narren beim Kölner-Karneval mit "Kamelle". Aktuell kann man es gerade wieder auf Twitter verfolgen. Der ahistorische Wahnwitz dieser Leute kann dabei prinzipiell jeden Treffen. / mehr

Thomas Rietzschel / 27.01.2021 / 11:00 / 117

Die Küsten-Barbie rettet den roten Zaren

Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass die Amerikaner den Bau der russisch-deutschen Gasleitung zu recht mit Argwohn verfolgen, dass Trump des Pudels Kern erkannte, als er die EU davor warnte, sich mit dem Gasanschluss an Russland in die politische Abhängigkeit Putins zu begeben, dann hat ihn Küsten-Barbie jetzt unverhofft erbracht./ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 27.01.2021 / 10:30 / 8

112-Peterson: Die Kontrolle der Sprache

Jordan B. Peterson spricht mit dem Bestseller-Krimi-Autor Gregg Hurwitz über politisch korrekte Sprache. Hurwitz sagt: „Wenn man in Besitz der Regeln der Sprache ist, genau die Verbots-Strukturen kennt, sich Konstruktionen wie „Latinx“ anstelle von „Latino“ ausdenkt, sorgt man dafür, dass weniger 'unordentliche' Gespräche, also Unterhaltungen mit dem Potenzial Veränderungen herbeizuführen, stattfinden. Man kann seinen Status, sein Geld und seine Position behalten.“/ mehr

Achgut.tv / 27.01.2021 / 09:59 / 185

Von der Mutation zur Transformation

Video. Die Einlassungen der Bundeskanzlerin auf dem Davos-Gipfel lassen es an Deutlichkeit nicht mangeln. Merkel stimmt das Publikum erneut auf "sehr harte Monate" ein und möchte nicht mehr "reden", sondern "handeln". Die "Transformation" von "gigantischem historischen Ausmaß" ist für sie beschlossene Sache. "Die gesamte Art des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben", gelte es zu verlassen. Und zwar sofort, unverzüglich. Corona zeige, wie man so etwas macht. / mehr

News-Redaktion / 27.01.2021 / 09:19 / 0

Die Morgenlage: Atomkraft und Abschiebungen

Die deutsche Bundesregierung will ein Mitspracherecht bei polnischen Atomkraftwerken, die neue US-Regierung erleidet mit einem Abschiebestopp ihre erste Niederlage vor Gericht, das Oberverwaltungsgericht Münster untersagt Abschiebungen nach Griechenland, Berlins Innensenator hält die geplante Migrantenquote für verfassungswidrig, Aachen fehlt das Trinkwasser und deutschen Brauereien die Biertrinker./ mehr

Heise.de berichet: Joachim Steinhöfel, der wohl bekannteste Rechtsanwalt in Deutschland, wenn es um die Abwehr unberechtigten Löschens und Sperrens in Sozialen Medien geht (vgl. Einstweilige Verfügung: Facebook darf legalen Kommentar weder löschen noch sperren), sieht eine ähnliche Diskrepanz vorliegen: "Jeder Satz von Frau Lambrecht, mit dem sie sich jetzt plötzlich als Vorkämpferin der Meinungsfreiheit zu positionieren versucht", steht seinen Worten nach "in unausräumbarem Widerspruch zu ihren politischen Aktivitäten". / Link zum Fundstück
Gastautor / 27.01.2021 / 06:17 / 29

Ein Gruß nach Davos: Freiheit braucht keinen Zweck

Von Rainer Baule. In den gegenwärtigen Lockdown und Reset-Debatten fehlt meist ein entscheidender Punkt: Der Verlust der Freiheit an sich. Die Freiheit, seinen Aufenthaltsort nach Belieben zu wählen. Freunde zu besuchen. Skat zu spielen. Mannschaftssport zu treiben. In die Moschee zu gehen. Ins Bordell zu gehen. In die Oper zu gehen. Ins Stadion zu gehen. In die Kneipe zu gehen. Sich mit Fremden sinnlos zu betrinken. Freiheit braucht keinen hehren Zweck, um einen Wert zu haben./ mehr

Ansgar Neuhof / 27.01.2021 / 06:00 / 52

Quarantäne-Anordnungen – Einschüchtern gilt nicht

Die Bürger werden in Angst versetzt und gehalten – in Angst vor dem Virus, aber auch in Angst vor Sanktionen bei unbotmäßigem Verhalten. Auch vor offenkundigen Falschinformationen schrecken Regierungen, Behörden und Medien nicht zurück. Wer symptomlos und nicht krank ist und nicht positiv getestet, muss vor der Drohung mit Strafe und Zwangsgeld bei Nichtbeachtung der Quarantäne derzeit keine Angst haben und muss sich nicht einschüchtern lassen./ mehr

26.01.2021
Stefan Frank / 26.01.2021 / 16:00 / 3

Berufungsgericht in Ägypten ordnet Freilassung der „TikTok-Girls“ an

Ein Berufungsgericht in Kairo hat die Freilassung von Haneen Hossam und Mowada el-Adham, zwei weltweit als Ägyptens „TikTok-Girls“ bekannt gewordenen jungen Frauen verfügt, die im vergangenen Jahr wegen abstrakter Vorwürfe zu Gefängnisstrafen verurteilt worden waren. Um das zu verhindern, klagt Ägyptens Generalstaatsanwaltschaft die beiden Frauen nun mit dubiosen Vorwürfen des „Menschenhandels“ an./ mehr

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