Gunter Frank / 25.04.2024 / 12:00 / 15 / Seite ausdrucken

Wird jetzt die Vogelgrippe die neue „Pandemie“?

Der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth über die neuesten Warnungen der WHO vor H5N1-Viren und den Zusammenhang mit der riskanten Gain-of-Function-Forschung. 

Die Medien verbreiten Alarmstimmung über das Auftreten eines neuen Vogelgrippevirus. Dies geschieht passend zur im Mai anstehenden Versammlung der WHO, bei der über neue Pandemieverträge und internationale Gesundheitsvorschriften abgestimmt werden soll. 

Vielleicht sollte man sich erinnern: Vor zwölf Jahren gab es einen Aufschrei in den internationalen Medien, dass ein Virologe daran gearbeitet hat, das Vogelgrippe-Virus so zu manipulieren, dass es gefährlicher wird. Damals geriet die Gain-of-Function in Verruf. Warum sollen Krankheitserreger ansteckender und gefährlicher gemacht werden? Der Streit über Sinn und Risiken spaltet die Wissenschaft. Die Ergebnisse hochriskanter Forschungsprojekte, in denen H5N1- oder SARS-Viren verändert worden sind, weisen erstaunliche Parallelen zu den aktuellen "Pandemien" auf.

Die ganze Sendung finden Sie hier und bei www.ida-hd.de. Darin außerdem die Themen:

Per Gesetz den Herztod besiegen: Bis zu 90 Prozent der Herzerkrankungen könnten verhindert werden, behaupten Bild und Bundesgesundheitsminister Lauterbach. Was ist dran an der Präventionsmedizin? Bereiten Politik, Pharma und Medien den Gesundheitstotalitarismus vor?

Beschwerde beim Presserat: In der Berichterstattung über regierungskritische oder Andersdenkende ist Diskriminierung inzwischen der Normalfall. Sachliche Information weicht Diffamierung, der Pressekodex wird ignoriert. Die jüngsten Exzesse durch die Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung haben nun zu einer Beschwerde beim Presserat geführt.

Wer sich tiefer mit dem Thema befassen will, findet im Achgut.shop Gunter Franks brisantes Buch „Das Staatsverbrechen“.

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Christoph Schriever / 25.04.2024

Die Vogelgrippe, die weltweit Geflügelbestände trifft, ist in Wahrheit eine Vitamin A Vergiftung durch Futter. Dieses Vitamin A wird in viel zu hoher Dosierung dem Futter beigemischt. Außerdem wird es, „zufällig“ seit dem es die Vogelgrippe als bestandsgefährdende „Erkrankung“ gibt, in China hergestellt. Die Chinesen haben es nicht so mit der Reinheit und nicht so mit Mengenangaben. Darum vermute ich, dass das ohnehin in Überdosierung giftige Vitamin A noch zusätzlich mit chemisch ähnlichen Nebenprodukten noch giftiger ist als in Reinform. Diese Vergiftung baut sich langsam im Tierkörper auf. Sie tötet nicht direkt, sondern schwächt das Immunsystem. Mit dem geschwächten Immunsystem tötet der VogelgrippeErreger dann das Wirtschaftsgefügel, das bis zum Zeitpunkt der Infektion niemals Kontakt mit dem Erreger hatte und so keine körpereigenen Abwehrmechanismen mehr dagegen hat. Im Gegensatz zu Wildvögeln. Die ständig Kontakt mit dem Erreger haben und dadurch weitgehend resistent dagegen sind. Auch die Keulung der Wirtschaftsgeflügel-Bestände ist sinnlos. Diese Keulung wird veranstaltet, um auf diese Weise in den Markt einzugreifen, die Kosten und Preise hoch zu treiben. Moralisch eine Sünde, medizinisch Schwachsinn. Die Vogelgrippe ist eine typische „Zivilisationskrankheit“. In der DDR gab es das nicht, in Dritteweltländern auch nicht. Dass die Vogelgrippe auf den Menschen übergreift, kann ja glauben wer auch an Corona glaubte. Also ich glaube zum Beispiel nicht daran. Ich hab auch BSE, Schweinepest, Affenpest, Masern, Mumps, Röteln etc überlebt. Ohne Impfung. Meine Kinder auch. Ganz harte Sorte. Allerbeste Kartoffeln ohne Faulstellen und ohne Schimmel. Und noch fruchtbar, wenn es den Migranten samt Nachkommen ohne finanzielle Fernwärme, in einer zum Entwicklungsland zurückgefallenen deutschen demokratischen Republik, in unseren Breitengraden, zu kalt wird und sie wieder weiter ziehen, in neue Jagdgründe. Aber das ist schon ein anderes Thema…

Jochen Lindt / 25.04.2024

Ich werde mich nicht mehr impfen lassen, ganz egal welche Seuche mal wieder grassiert.  Die Demokratie hat bei Corona komplett versagt,  den Politikern wird niemand mehr trauen,  Corona wird die erste und letzte politisch bekämpfte bzw. verwaltete Pandemie gewesen sein.

Sam Lowry / 25.04.2024

Hart aber wahr: Wie realitätsfremd die Deutschen mittlerweile sind, das sind man an 2 Fällen. Die Geimpften mit ihren Ausreden, und die, die glauben, dass ein kleines Kind in T-Shirt, Jogginghose und Socken minus 3 Grad überleben kann. Mein herzliches Beileid.

Jürgen Rhode / 25.04.2024

Eine Vogelgrippe (H5N1)-PLANdemie wäre das Remake des gescheiterten Versuchs der WHO von 2004/05. Ebenso gescheitert war die WHO danach mit ihrer Schweinegrippen-PLANdemie von 2009. Weil - und das ist der Unterschied zu heute - der öffentlich-rechtliche Rundfunk damals in beiden Fällen noch kritisch darüber berichtete. Zudem wurde im Jahr 2009 von der WHO die Definition einer Pandemie dahingehend geändert, daß nicht mehr eine Vielzahl von Toten für die Ausrufung einer PLANdemie notwendig ist.

Bernd Fielitz / 25.04.2024

Ist so sicher, wie das Amen der Kirche und das jaulen in der Moschee. Von der WHO unter Zustimmung unserer Regierung schon “eingetütet”... schöne Metapher.

Helmut Driesel / 25.04.2024

  Ist es nicht seltsam, dass das RKI sein COVID19-Monitoring im Juli 23 völlig eingestellt hat? Also ich meine, die Grippe wird doch auch ständig rund um den Globus beobachtet. Überall hört man die Leute husten derzeit. Ist das jetzt wieder der harmlose, wegen dem man nicht gleich zum Arzt rennen muss? Bezüglich des Verdachts auf Vogelgrippe würde ich mal mutmaßen, die Vögel husten da nicht? Obwohl es hier einen vorlauten Star gibt, der immer das Husten des Kellners vom Restaurant gegenüber nachäfft. Das wär zum Totlachen, wenn es nicht so ernst wär. Also meine Meinung zu dem ganzen Geschehen - wenn ich so eine Firma hätte, die gefährliche Krankheitserreger entwickelt und herstellt. Da würde ich doch zuerst zusehen, dass ich ein Medikament oder einen Impfstoff habe, mit dem ich mich und meine Familie schützen kann, falls mal was passiert. Muss man dazu auf der höheren Baumschule gewesen sein?

Christine Holzner / 25.04.2024

Werbung bitte kennzeichnen. Aber abgesehen davon: Man kann sich alles ertesten, selbstverständlich auch eine neue Pandemie. Insbesondere dann, wenn man Unterschriften unter einen Vertrag braucht, um seine Pfründe weiterhin zu sichern.

Ralf Ross / 25.04.2024

Die wirklich lebensbedrohliche Pandemie heißt irgendwas mit Religion des Friedens.

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