Der Mediziner Gunter Frank und der Immunologe Kay Klapproth diskutieren in der „Sprechstunde" dieser Woche über „Vergiftetes Blut? Wie gefährlich sind Bluttransfusionen von Geimpften?“
Millionen von Menschen haben nach ihrer Covid-19-Impfung Blut gespendet. Eine neue wissenschaftliche Arbeit aus Japan warnt jetzt vor den unterschätzten Gefahren von Blutspenden, die niemals untersucht worden sind.
Die ganze Sendung finden Sie hier und bei www.ida-hd.de. Darin außerdem die Themen:
RKI-Protokolle: Der Kampf um Deutungshoheit der freigeklagten Dokumente tobt weiter. Klar ist jetzt schon: Nicht Wissenschaft hat den Kurs des Robert-Koch-Instituts bestimmt, sondern politische Einflussnahme.
Geheime Nebenwirkungen: Kürzlich wurde die US-amerikanische Behörde CDC gerichtlich gezwungen, bisher geheimgehaltene Dokumente über Impfnebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe freizugeben. In Deutschland bleiben wichtige Zahlen zu den Nebenwirkungsraten weiter unter Verschluss.
Wer sich tiefer mit dem Thema befassen will, findet im Achgut.shop Gunter Franks brisantes Buch „Das Staatsverbrechen“.

Wie ist es mit anderen Krankheitserregern. Ich habe an anderer Stelle das Problem schon beschrieben. Lasse ich mir die Bluttransfusion in einer HIV durchseuchten Gegend, in der Junkies
Geld mit dem Verkauf ihres Blutes verdienen, geben oder sterbe ich kurzfristig am Blutvolumenmangel. Mann muss darauf hoffen das der Mediziner eine vernünftige Entscheidung trifft. Werden alle Blutspenden auf alle übertragbaren Erkrankungen untersucht oder eher doch nicht? Wenn es um planbare OPs geht gibt es noch die Eigenblutspende, deren Haltbarkeit aber begrenzt ist. Ich will niemandem Angst machen aber das Problem ist nicht neu. Wir haben nur einen Krankheitserreger mehr, bei leider hoher Durchseuchungsrate. Nur nutzt es halt nix. Jede Transfusion bringt ein Risiko mit sich. Ggf ist im Moment das größere Problem das es gar nicht genug Blutspenden gibt oder alles in die Ukraine geliefert wird. In Deutschland ist Blutgruppe 0 häufig. Also bestens geeignet als Spenderblut. Ein Ukrainer dem gerade ein Bein amputiert wurde wird das Covid-Risiko wohl in kauf nehmen müssen.
Da können diese Schlaumeier, die alles schon vorher gewußt haben wollen und sich der wissenschaftlich eingemauerten totalitär verordneten Volksgesundheit durch asoziale Eigenbrötlerei und Covidioterie entzogen haben, schon wieder den Hals nicht vollbekommen. Erst sich morgenluftwitternd frech trauen sich als ungespritzt selbst zu feiern und nun „sauberes“ Blut fordern für ihre schönen Erbmaterialien. Wo kämen wir denn da hin, wenn man dieser rechten Quernazis schon nicht habhaft werdern konnte, denen nun auch noch Rosinenpickerei durchgehen ließe. Sollen hier jetzt weitere Kosten generiert werden, nur weil man sich dort unter dem Aluhut eine gewisse Unverträglichkeit einbildet? Die Oma-Killer haben sich der Gemeinschaft der Neuen Republik verweigert und werden das auch weiter tun. Dann sollen sie doch dabei bleiben, konsequent sein und Verzicht weiter als Monstranz vor sich her tragen, oder sie sollen das Blut trinken wie es kommt. (Hab ich alles untergebracht oder noch was vergessen?)
Dem deutschen Ärzteblatt entnehme ich, daß weltweit angeblich mindestens 5,6 Milliarden Menschen (= 70 % der Weltbevölkerung) zumindest eine Erst„impfung“ erhielten. Und nun? 5,6 Mrd. sollte es also eh egal sein, ob sie „infiziertes“ Blut erhalten. Der Rest darf darüber nachdenken, ob er „mit Covid“ oder gar nicht mehr aufwachen möchte.