13.06.2019
News-Redaktion / 13.06.2019 / 17:00 / 0

Die Welt kehrt zur Kohle zurück

Aktuelle Statistiken des Mineralölunternehmens BP zeigen, dass die Welt zur Energiequelle Kohle zurückkehrt. Die globale Förderung und der globale Verbrauch stiegen 2018 so stark wie seit fünf Jahren nicht mehr./ mehr

„Man kann nicht genau sagen, ob der Mann aus Mönchengladbach, der in behördlichen Systemen als Raschid K. registriert ist, tatsächlich so heißt. Oder Islam H., wie er sich einmal in Brandenburg nannte, oder ganz anders. Sicher ist, dass der bullige Islamist, heute nach eigenen Angaben 31 Jahre alt, im Jahr 2004 aus Tschetschenien nach Deutschland kam. Sicher ist auch, dass sein Asylantrag bereits ein Jahr später abgelehnt wurde, er sich trotzdem in Nordrhein-Westfalen niederließ und seit vielen Jahren sämtliche Sicherheitsbehörden auf Trab hält. Denn Raschid K. ist beides: tief verwurzelt in der salafistischen Szene und gleichzeitig offenbar verstrickt in die organisierte Kriminalität.“ Das berichtet Spiegel-Online. Seit vierzehn Jahren kann der Tschetschene nicht abgeschoben werden, denn Russland erklärt, keinen Staatsbürger unter den von Raschid verwendeten Namen zu kennen. Deutschland ist ja bekanntlich eines der wenigen Länder in der Welt, in das man zwar ohne Papiere einreisen, aus dem man aber nicht ohne gültigen Reisepass abgeschoben werden kann. Auch dass Raschid trotz seiner Einstufung als Gefährder, illegalen Waffenbesitzes und eines jüngsten Einbruchversuchs nicht ins Gefängnis musste, würde anderswo wohl eher für Kopfschütteln sorgen. / Link zum Fundstück
Jan Tomaschoff / 13.06.2019 / 13:00 / 3

Dating mit Tom: Reif für die Insel

Bildgalerie. Die Urlaubssaison steht vor der Tür! Wo auch immer Sie hinfahren – Achgut.com-Karikaturist Jan Tomaschoff war schon da und hat sich für Sie umgesehen./ mehr

Da die deutschen Verlagsdampfer mit schweren Brechern kämpfen, versenken sie ihre Beiboote. Sogenannte Line Extensions, auf denen die Marken „Spiegel“ oder „Stern“ klebten, waren mal als Anzeigenfänger für kleinere Zielgruppen nützlich. Vorbei: Gruner + Jahr stellte vor einem Jahr die Print-Ausgabe seines einst hochprofitablen Twentysomething-Ablegers „Neon“ ein, später das Kindermagazin „Yuno“. Der Spiegel-Verlag zog kürzlich die Stecker beim „Literatur Spiegel“ und bei der „Spiegel Expedition“. Bezweifelt werden darf, ob es das Personality-Mag „Boa“ aus dem Hause G + J noch lange geben wird – dessen Maskottchen Jérome Bôateng hockt meistens auf der Bank. Nun hat es auch einen Off-Spin der „Süddeutschen Zeitung erwischt. Wie kann das angehen? Die aktuelle Ausgabe von „SZ-Familie“ hat doch das drängendste Thema der besseren Menschheit auf dem Titel: „Klima retten jetzt!“ Scheint, dass auf den Mutterschiffen die Parole umgeht: den eigenen Job retten jetzt. / Link zum Fundstück
Susanne Baumstark, Gastautorin / 13.06.2019 / 11:00 / 9

Machtkampf in der Arbeitsagentur

Wie man sich den Staat zur Beute macht, demonstriert gerade wieder die SPD. Die einzige Frau im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, Valerie Holsboer, zuständig für Personal und Finanzen, soll frühzeitig abberufen werden. Ist sie den federführenden SPD-Genossen zu unbequem geworden?/ mehr

Die BZ berichtet von einer internen Weisung der Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik an die Einsatzkräfte: Vor dem „gewaltsamen Eindringen in linke Szene-Objekte“, aus denen heraus immer wieder auch Polizisten angegriffen werden, sei zunächst immer ein Beamter des höheren Dienstes zu informieren, in der Regel sogar die „Behördenleitung zur Bewertung und Entscheidung auf dem Dienstweg“. Die BZ zitiert dazu Polizeisprecher Thilo Cablitz: Die aktuelle Regelung schafft Handlungssicherheit. Zuvor wichen die schriftliche Weisungslage aus 2015 und damalige mündliche Absprachen in Teilen voneinander ab. Frau Slowik hat mit der neuen Regelungslage Klarheit geschaffen und Unsicherheiten ausgeräumt, so dass wir schneller entscheiden, schneller handeln können Muss ja ein ganz flotter Berliner Dienstweg sein: Vorwärts immer, rückwärts nimmer . / Link zum Fundstück
News-Redaktion / 13.06.2019 / 09:01 / 0

Die Morgenlage: Fischfang und Festnahmen

In Kamerun gab es viele Tote bei einem erneuten Angriff von Boko Haram, Israel schränkt den Fischfang vor Gaza nach Brand-Ballon-Angriffen ein. Die USA wollen Soldaten nach Polen verlegen, Venezuela braucht neues Inflationsgeld, im Bundesrat wird das Abschiebegesetz aufgeweicht, die Krankenkassen verbuchen deutliche Verluste und in Berlin wird das Humboldt-Forum nicht pünktlich fertig./ mehr

Bertha Stein, Gastautorin / 13.06.2019 / 06:08 / 73

Die Naturreligion der gehobenen Stände

Der Klimaschutz hat seine endgültige Form erreicht. Vom konfuzianischen Mensch-Umwelt-Gleichgewicht wandelte er sich zu einer tyrannischen Naturreligion. Da kann man nur verzweifelt nicht den Klimagott, sondern den alten Herrn der Israeliten anflehen: „Gott bewahre uns“./ mehr

Wolfram Weimer / 13.06.2019 / 06:08 / 67

Nach-Merkel: AKK, Merz, Laschet?

Die Union sortiert sich für die Nach-Merkel-Ära. Über die wichtigste Personalie wird hinter den Kulissen schwer gerungen. AKK, Friedrich Merz oder Armin Laschet – aus diesem Trio muss ein Kanzlerkandidat gefunden werden. Auch diesmal könnte es passieren, dass AKK von allen unterschätzt wird. Und sie hat erstmals einen klaren Gegner: Eine mögliche linke Koalition./ mehr

Henryk M. Broder / 13.06.2019 / 06:00 / 68

Antisemitismus-Beauftragte am laufenden Band

Nicht nur der Antisemitismus hat derzeit in Deutschand Konjunktur, der Anti-Anti-Semitismus auch. Allein Berlin hat drei Antisemitismus-Beauftragte, in mindestens fünf weiteren Bundesländern amtiert einer. Weitere Ernennungen stehen bevor. So wird der Antisemitismus-Beauftragte zu einer echten Alternative für den Eventmanager. / mehr

12.06.2019
News-Redaktion / 12.06.2019 / 17:30 / 0

Bevölkerungsentwicklung in Ost und West driftet weit auseinander

Ostdeutschland ist einer Erhebung des ifo-Instituts zufolge auf die Bevölkerungszahl des Jahres 1905 zurückgefallen. Zugleich leben heute auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik so viele Menschen wie nie zuvor./ mehr

Syrien: Die Sprache Christi ist in Gefahr

Das christliche Dorf Maaloula in Syrien wurde im Krieg belagert. Uralte Kirchen und Felsenklöster wurden von Dschihadisten geplündert und durch Artilleriefeuer bei der Gegenoffensive beschädigt, Ikonen zerstört, viele weitere, unschätzbar wertvolle Kunst- und Kulturschätze gestohlen. Neben physischer Zerstörung stirbt auch die aramäische Sprache, einstmals Lingua Franca, im Dorf aus./ mehr

Der 70. Jahrestag der Luftbrücke wäre eigentlich ein Anlaß, sich bei den Amis zu bedanken, dass sie Westberlin gerettet und dabei eigene Opfer in Kauf genommen haben. Aber Dankbarkeit gehört, ebenso wie Höflichkeit, nicht zu den primären Tugenden der Berliner und schon gar nicht der rot-rot-grünen Selbstversorger, die in der Stadt grade das Sagen haben. Die ganze Geschichte von Gunnar Schupelius in der BZ. / Link zum Fundstück
Weitere anzeigen

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com