17.08.2018
Thomas Eppinger, Gastautor / 17.08.2018 / 12:00 / 4

Ein genialer Dirigent auf politischen Abwegen (Teil 2)

Daniel Barenboim gilt seit Jahren als Kandidat für den Friedensnobelpreis. Er ist der Liebling von Politikern wie Sigmar Gabriel, der als deutscher Außenminister Mahmoud Abbas seinen Freund nannte. Die Medien lieben den Maestro noch mehr als die Politik. Der Zeitgeist verlangt nach schönen Worten über Frieden und Versöhnung, und Barenboim liefert sie wie kein Zweiter./ mehr

In der FAZ schreibt Ursula Scheer heute: Dunja Hayali ist beim ZDFdie Moderatorin mit der hohen Moral...Aber muss Dunja Hayali gleich die Nähe zur Deutschen Automatenwirtschaft suchen? Zu Novartis, Amazon, BMW, dem Deutschen Beamtenbund, der Deutschen Stahlindustrie und dem Deutschen Handelskongress? / Link zum Fundstück
Robert von Loewenstern, Gastautor / 17.08.2018 / 10:00 / 26

Berlin: Lehrer in sieben Tagen

Mit einem einwöchigen Crashkurs qualifiziert das Land Berlin Quereinsteiger, die unmittelbar danach als vollwertige Lehrer unterrichten. „WELT“ beschreibt das Umsatteln eines Architekten: „In den ersten zwei Jahren als Quereinsteiger verdient er rund 1900 Euro netto im Monat, als Architekt waren es zuletzt 2000 Euro. Nun kommen 72 Tage Urlaub und der Dienstschluss um 15.15 Uhr dazu.“ / mehr

Roger Letsch / 17.08.2018 / 08:50 / 38

„Rein geht immer, raus geht nimmer“

Wir haben den Verstand verloren! Und ich kann es anhand zweier Nachrichten beweisen, die man nur miteinander verknüpfen muss. Erstens: Der Streit um Sami A. Und zweitens: Der geplante „Spurwechsel“. Jemand, dessen Asylantrag abgelehnt ist, soll von der Spur „Asyl“ auf die „Spur“ Arbeitsmigration wechseln können. Hausaufgabe am Ende des Textes!/ mehr

Die Achse des Guten / 17.08.2018 / 08:34 / 8

Die Achse-Morgenlage

Der Islamische Staat bekennt sich zu dem Anschlag auf eine Schule in Kabul, Barcelona gedenkt der 16 Toten des islamistischen Anschlags vor einem Jahr, in Offenburg stirbt ein Arzt bei einem Messerangriff in seiner Praxis und in Dresden überwältigt die Polizei einen Afghanen, der unter „Allahu Akbar“-Rufen sein Messer zückte. Neun südamerikanische Flugzeuge und ein deutsches wurden wegen verschiedener Bombendrohungen zur Landung gezwungen, ein deutscher Staatssekretär wirbt für Urlaub in der Türkei, während dort wieder ein deutscher Staatsbürger verhaftet wurde und die Grünen wollen dem Klimaschutz mit einer Grundgesetz-Änderung Verfassungsrang verleihen./ mehr

Henryk M. Broder / 17.08.2018 / 06:29 / 65

Hände weg von meinem SUV!

Denken Sie auch täglich darüber nach, welche Welt Sie Ihren Kindern überlassen wollen? Und was ethisch vertretbar ist? Das reicht aber nicht. Sie müssen was unternehmen! Als erstes schauen Sie sich um, welche Autos in Ihrer Straße parken. So viele SUVs! Und die müssen weg, damit die Welt nicht zugrunde geht./ mehr

Gastautor / 17.08.2018 / 06:15 / 32

Deutsches Institut für Wirtschafts-Frohsinn (DIW)

Von Wilhelm Stock. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung DIW verrechnet sich ganz gerne, besonders wenn es um die Zukunft geht. Ganz in dieser Tradition steht das aktuelle Gutachten zum Kohleausstieg. Es kommt wie bestellt für eine ideologisch umnachtete Klima- und Umweltpolitik./ mehr

16.08.2018
Wolfram Weimer / 16.08.2018 / 17:00 / 36

Ist die CDU näher an der Linkspartei als an der AfD?

Der Kieler Regierungschef Günther hält Koalitionen von CDU und Linkspartei für denkbar. Doch der Preis für diese Machtstrategie ist hoch, denn er spaltet die eigene Partei. Die Konservativen in der CDU trauen den Merkelianern nunmehr jede Prinzipienlosigkeit zu. Und sie diskutieren nun ihrerseits Koalitionsoptionen mit der AfD./ mehr

Rainer Bonhorst / 16.08.2018 / 15:00 / 9

Unterwegs zum flotten Dreier 

Der flotte Dreier ist auf dem Weg, Deutschlands Zukunft zu sein. Zuerst in Bayern, später im Bund. Das gilt auch dann, wenn es drei Zwerge schaffen sollten, sich rotgrünrot gegen die Schwarzen zusammen zu raufen. Dreier ist Dreier. In fünf Bundesländern haben wir ihn ja schon, den flotten Dreier, da sage noch einer, wir seien keine bunte Nation./ mehr

Thomas Rietzschel / 16.08.2018 / 12:00 / 15

Verdammt, England lebt noch!

Kaum hatten die Briten für einen Austritt aus der EU gestimmt, schallte es vom Festland: Das werdet ihr nicht überleben! Das sei eine Fehlentscheidung, für die bitter bezahlt werden muss“, schäumte Elmar Brok, der ewige EU-Abgeordnete der CDU, in Brüssel. Inzwischen steht die britische Wirtschaft gut da, besser als die meisten EU-Staaten. Der Untergang findet nicht statt. / mehr

Susanne Baumstark, Gastautorin / 16.08.2018 / 11:12 / 9

Bundestags-Drucksache 19/3753 und Verdächtigung als Folklore

Nachdem die üblichen Medien fast unisono hinaus posaunten: „Schon mehr als 700 Angriffe auf Flüchtlinge“ im ersten Halbjahr 2018, allesamt „rechts motiviert“, liegt die Bundestagsdrucksache nun vor, auf die sich das Schreckensszenario bezieht. Hier lesen Sie was tatsächlich drin steht./ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 16.08.2018 / 10:00 / 9

Beschreibung eines ethischen Lebens.

Im Alten Testament wird nicht ganz deutlich, was es bedeutet, an Gott zu glauben. Jakob ringt mit Gott. Ich denke, das ist eine sehr gute Beschreibung eines ethischen Lebens. Denn wer versucht, ein guter Mensch zu sein, hat es nicht leicht. Blinder Glaube hilft einem nicht weiter, weil man nicht automatisch weiß, woran man glauben soll./ mehr

Die Achse des Guten / 16.08.2018 / 08:07 / 6

Die Achse-Morgenlage

In Afghanistan gab es wieder Tote bei Anschlägen und Angriffen, in Libyen Todesurteile für Gaddafi-Anhänger und im Bundesverteidigungsministerium weiß man nicht, was ein Veteran ist. Der Erdogan-Besuch in Deutschland soll von den Finanzministern vorbereitet werden, vielleicht damit gleich jeder weiß, worum es vor allem gehen wird. In Deutschland hat sich die Bildungsqualität weiter verschlechtert, die Berliner Senatssprecherin vielleicht ihren Lebenslauf geschönt und außerdem ist das Land vielleicht bald von einer großen Zecke bedroht./ mehr

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Geliebte SPD

Offenbar haben sich alle an den Niedergang der SPD gewöhnt. Da ist es höchste Zeit für eine Zeitreise in jene Jahre, in denen diese Partei vielen Nachkriegsdeutschen in West und Ost als Hoffnungsträger galt. Der Schriftsteller Ulrich Schacht erzählt von einer Sozialdemokratie, die ihm politische Geliebte war, für die er in DDR-Haft warb und im Westen stritt, bis die SPD ihn verließ.

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