Dirk Maxeiner

Dirk Maxeiner, geboren 1953, war Redakteur beim „Stern“. Anschließend bis 1993 Chefredakteur der Zeitschrift natur - der zu dieser Zeit größten europäischen Umweltzeitschrift. Seit 1993 arbeitet Maxeiner als freier Autor. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter Bestseller wie „Ökooptimismus“, „Lexikon der Öko-Irrtümer“ und „Hurra wir retten die Welt“. Maxeiner schreibt Kommentare und Essays für Magazine und Zeitschriften (unter anderem in DIE WELT). Er ist einer der Gründungs-Herausgeber von achgut.com.

Weiterführende Links:
http://www.dirk-maxeiner.de/
http://www.amazon.de/Alles-grün-gut-ökologischen-Denkens-ebook/dp/B00KG699C8
http://www.amazon.de/Hurra-wir-retten-Welt-Klimaforschung/dp/3937989633/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1446561547&sr=8-1&keywords=hurra+wir+retten+die+welt

Archiv:
Dirk Maxeiner / 13.09.2020 / 06:00 / 49

Der Sonntagsfahrer: Ich wurde gewarnt

und Textbeitrag. Die Medien fanden den "deutschen Warntag" irgendwie misslungen und schrieben von „Fiasko“, „Flop“ und „Blamage“. So wird das wirklich nix mit dem Warntag, denn das Alarmanlagen-Business ist heiß umkämpft, man denke nur an Dauersirenen wie Greta Thunberg, Christian Drosten und Karl Lauterbach./ mehr

Dirk Maxeiner / 06.09.2020 / 06:15 / 38

Der Sonntagsfahrer: Lob der Improvisation

„Yes them to death“ heißt es im Englischen, frei übersetzt: Sage brav ja und mach, was Du willst. Die Kunst der Improvisation wird in den kommenden Jahren darin bestehen, immer irrer werdende Vorschriften und Verordnungen möglichst elegant und kreativ zu umgehen. Sprich: Bestandteile der alten Normalität in jene Zeiten herüber zu retten, in denen die neue gescheitert sein wird. / mehr

Dirk Maxeiner / 30.08.2020 / 06:25 / 65

Der Sonntagsfahrer: Die Macht-Besoffenen

Weil er betrunken sein Fahrrad schob, wurde einem Rentner in Landau das Fahrradfahren untersagt. Wie wäre es mit gleichem Recht für alle? Wenn es für Machtbesoffenheit einen Promillewert gäbe, müsste derzeit eine ganze Riege von Politikern aus dem Verkehr gezogen werden. / mehr

Dirk Maxeiner / 23.08.2020 / 06:17 / 108

Der Sonntagsfahrer: Papa, geht die Welt bald unter?

Vorgestern besuchte Greta Thunberg die Bundeskanzlerin, gestern begingen die Medien wie alle Jahre wieder den "Weltüberlastungstag". Wenn Sie ihren Kindern oder Enkeln ein wenig die Angst vor dem Weltuntergang nehmen wollen, hier eine Klima-Botschaft für Kinder zum Vor- oder Selberlesen./ mehr

Dirk Maxeiner / 16.08.2020 / 06:25 / 54

Der Sonntagsfahrer: Das Fritz-Gen

Nicht zu wissen, ob man Männlein oder Weiblein ist, gehört heute ja dazu. Ich bin schon weiter und weiß nicht, ob ich Elefant oder Ameise bin. Manche Tiere haben ja einen siebten Sinn. Besonders viel gelernt habe ich von meinem Hund. Aus der Sicht eines Riesenschnauzers ist das politische Geschehen in der Bundesrepublik schon länger bedenklich. Was daran liegen mag, dass es in diesem Lande deutlich mehr Riesentrottel als Riesenschnauzer gibt. / mehr

Dirk Maxeiner / 13.08.2020 / 06:00 / 144

Heikos Liebesgrüße aus Moskau

Die Bundesregierung hat es geschafft, das Verhältnis zu den USA komplett zu ruinieren. Heiko Maas verwahrt sich von Moskau aus Seit an Seit mit dem russischen Außenminister gegen amerikanische Diktate, als sei es ein Stück von Ulbricht und Breschnew. Der US-Außenminister besucht gleichzeitig die Staaten um Deutschland herum – nicht aber Berlin. Mit "North-Stream 2" wird die Energiewende nun auch zum außen- und sicherheitspolitischen Rohrkrepierer./ mehr

Dirk Maxeiner / 09.08.2020 / 06:25 / 73

Der Sonntagsfahrer: Helden des Generalverschissmus

Es vergeht kaum ein Tag, ohne den jemand in scheinbaren Generalverschiss gerät. Kabarettisten, Künstler, Sportler, Wissenschaftler und dergleichen. Ich aber sage euch: Liebe Leute, das ist eine Sinnestäuschung. Generalverschiss würde ja heißen, man hat unisono verschissen. Das ist aber nicht der Fall. Der Generalverschiss wird unaufhaltsam zum Adelstitel. / mehr

Dirk Maxeiner / 02.08.2020 / 06:25 / 79

Der Sonntagsfahrer: Im Kafka-Turbo

Die seit Anfang des Jahres verschärften CO2-Grenzwerte für Autos sind ein surrealistischer Höhepunkt des Verordnungswahns. Unbeabsichtigte Nebenwirkung: Als erstes müssen die Hersteller ihre sparsamsten Kleinwagen killen, um damit Umwelt und Klima zu retten. Kein Scherz. Ein Kafka-Biograph sagte zu dem Phänomen einmal: „Denn furchtbar ist das Ganze, aber komisch sind die Details“./ mehr

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