Vera Lengsfeld

Vera Lengsfeld, geboren 1952 in Thüringen ist eine Politikerin und Publizistin. Sie war Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages zunächst bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, ab 1996 für die CDU. Seitdem betätigt sie sich als freischaffende Autorin. 2008 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.

Weiterführende Links:
http://www.vera-lengsfeld.de/home.php
https://de.wikipedia.org/wiki/Vera_Lengsfeld

Archiv:
Vera Lengsfeld / 20.02.2018 / 17:32 / 5

Ein kleines gallisches Dorf in einer scheintoten Partei

Während es in der SPD heftig rumort und die Basis darauf besteht, dass sie in einer Volkspartei ein Mitspracherecht haben muss, ist es in der CDU beinahe still. Alle als Reformer und Hoffnungsträger gehandelten Jungpolitiker haben die Inthronisation von Annegret Kramp-Karrenbauer als CDU-Generalsekretärin begeistert begrüßt und werden auf dem kommenden Parteitag brav die Hand heben. Aber es gibt noch ein kleines gallisches Dorf in der CDU./ mehr

Vera Lengsfeld / 20.02.2018 / 06:29 / 45

Enteierung der CDU abgeschlossen

Annegret Kramp-Karrenbauer, 55, wird neue Generalsekretärin der CDU. In einem Politbüro, das etwas auf sich hält, fängt in diesem jugendlichen Alter die Karriere erst an. Das junge Team um Angela Merkel, 64, hat so gute Chancen, einen feministisch-fraulichen Meilenstein zu setzen. Und Männer sind nicht in Sicht, denn die CDU hat schon längst keine Männer mehr. / mehr

Vera Lengsfeld / 18.02.2018 / 14:03 / 15

Zweierlei Schwarz-rot-gold

Im Bundestagswahlkampf 2009 verteilte der grüne Direktkandidat von Friedrichshain-Kreuzberg Christian Ströbele das Grundgesetz im Miniformat. Ein Exemplar davon ist bis heute in meinem Besitz. Er pflegte nach Podiumsdiskussionen die in Schwarz-Rot-Gold gebundenen Büchlein zu signieren. Der Anwalt und Bundestagsabgeordnete, der sich so als wahrer Hüter des Grundgesetzes präsentierte, scheint es jedoch nicht gelesen zu haben. Das zeigte sich am Wochenende, als er mit Gesinnungsgenossen gegen den "Marsch der Frauen" in Berlin zu Felde zog./ mehr

Vera Lengsfeld / 13.02.2018 / 17:55 / 9

Was Merkel versprochen hat, wird gebrochen

Einer der bemerkenswertesten Sätze unserer Kanzlerin beim ZDF-Interview lautete: „...es gehört zu dem Versprochenen, und ich gehöre zu den Menschen, die das auch einhalten". Deshalb hier einmal eine kleine Chronik der gebrochenen Merkel-Versprechen ohne Anspruch auf Vollständigkeit./ mehr

Vera Lengsfeld / 12.02.2018 / 06:28 / 48

Die Autistin der Macht

Wenn die SPD nicht will, geht Angela Merkel zum Bundespräsidenten, der muss nach Artikel 63 des Grundgesetzes einen Wahlvorschlag machen – sie steht als Kandidatin zur Verfügung. Das hat sie gestern abend wirklich gesagt. Dann gibt es, davon ist sie felsenfest überzeugt, eine geschäftsführende Regierung bis zur nächsten Wahl. Es ist gespenstisch zu verfolgen, wie hier die Aushebelung der demokratischen Ordnung auf offener Bühne angekündigt wird: Es geht auch ohne Wahl./ mehr

Vera Lengsfeld / 10.02.2018 / 17:02 / 17

Sie lügen und lügen und lügen

Das Ermutigende am Abgang von Schulz ist, dass die SPD-Basis ihm seinen Wortbruch, nicht ins Kabinett Merkel eintreten zu wollen, nicht durchgehen ließ. Mit Schulz fiel der Erste vom Trio Infernal, das die Koalitionsverhandlungen leitete. Die spannende Frage ist jetzt, wann ihm die beiden anderen folgen. Es kommen immer mehr Details über das Lügentheater der letzten Tage und Wochen ans Licht. / mehr

Vera Lengsfeld / 08.02.2018 / 18:00 / 4

Lieblingswort „Mut”, deutsch und weltweit

Aber die Bevölkerung soll wieder Vertrauen zur Regierung fassen weil „die das Richtige tut“. Wer stets „das Richtige“ tut, kann auch nicht kritisiert werden. Vertrauen in die Partei- und Staatsführung ist die den „Menschen“ einzig erlaubte Haltung. Und was bietet uns die GroKo als „das Richtige“?/ mehr

Vera Lengsfeld / 07.02.2018 / 06:20 / 21

GroKo? Nein, Minderheitsregierung

Angeblich warteten die Deutschen sehnsüchtig auf eine „stabile“ Regierung. Das ist falsch. Sie haben in den letzten Wochen das Fehlen einer solchen gar nicht bemerkt. Was sie aber merken, das sind die Folgen der chaotischen Masseneinwanderung und die Destabilisierung unseres Rechtsstaates. Laut letzten Umfrageergebnissen hätte die GroKo, wenn nächsten Sonntag gewählt würde, keine Mehrheit mehr. Um so fester werden sich die Geschrumpften an die Macht klammern./ mehr

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