Manfred Haferburg

Manfred Haferburg wurde 1948 im ostdeutschen Querfurt geboren. Er studierte an der TU Dresden Kernenergetik und machte eine Blitzkarriere im damalig größten AKW in Greifswald. Wegen des frechen Absingens von Biermannliedern sowie einigen unbedachten Äußerungen beim Karneval wurde er zum feindlich negativen Element der DDR ernannt und verbrachte folgerichtig einige Zeit unter der Obhut der Stasi in Hohenschönhausen. Nach der Wende kümmerte er sich für eine internationale Organisation um die Sicherheitskultur von Atomkraftwerken weltweit und hat so viele AKW‘s von innen gesehen, wie kaum ein anderer. Aber im Dunkeln leuchten kann er immer noch nicht. Als die ehemalige SED als Die Linke in den Bundestag einzog, beging er Bundesrepublikflucht und leckt sich seither im Pariser Exil die Wunden. In seiner Freizeit arbeitet er sich an einer hundertjährigen holländischen Tjalk ab, mit der er auch manchmal segelt. Im KUUUK-Verlag veröffentlichte er seinen auf Tatsachen beruhenden Roman „Wohn-Haft“ mir einem Vorwort von Wolf Biermann.

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Manfred Haferburg / 04.07.2020 / 14:00 / 79

Für jeden Steuerzahler sind 6.000 Euro verpufft

In Deutschland sind gerade 342 Milliarden Euro verpufft. Sie wurden in die „Energieeffizienz“ von Gebäuden investiert und der Energieverbrauch ist nicht im geringsten zurückgegangen. Privatleute, Vermieter und Wohnungs-Unternehmen haben mit viel staatlichem Subventionsgeld neue Heizungen und neue Fenster eingebaut und die Fassaden auf Teufel komm raus gedämmt - jedoch außer Spesen nichts gewesen./ mehr

Manfred Haferburg / 23.06.2020 / 16:00 / 11

Die hängenden Arbeiter der Notre Dame

Seit einem Jahr bedeutet das im Feuer teilweise zusammengeschmolzene Gerüst der Dacharbeiten der Notre Dame eine Gefahr für die stark beschädigte Kirche. Wenn diese 200 Tonnen Gerüst auf die Deckengewölbe stürzen – der Schaden wäre nicht auszudenken. Das Gerüst muss weg. Durch Corona gibt es eine dreimonatige Verspätung bei den Rettungsarbeiten. Doch jetzt gehen die Arbeiten voran – durchgeführt von den „hängenden Arbeitern der Notre Dame“./ mehr

Manfred Haferburg / 22.06.2020 / 10:00 / 57

Dorothee Bär schießt wieder mal den Vogel ab

Die weitgehend kompetenzfreie „CSU-Staatsministerin für Digitalisierung“ Dorothee Bär schafft es zwar nicht, den Funklochflickenteppich Deutschland zu stopfen, aber für einen absurden Gag ist sie sich nie zu schade. Jetzt hat sie wieder einmal den Vogel abgeschossen. / mehr

Manfred Haferburg / 18.06.2020 / 06:20 / 93

Amtlich festgestellt: Energiewende ist vermurkst

Eine halbe Billion (500.000.000.000) Euro haben deutsche Stromkunden und Steuerzahler bisher so ungefähr in die Energiewende investiert. Und nun stellen von der Bundesregierung berufene Experten fest, dass die Maßnahmen der Regierung gar nicht das bewirken, was sie bewirken sollen? Was für eine Erkenntnis!/ mehr

Manfred Haferburg / 16.06.2020 / 06:15 / 50

Dual-Fluid-Reaktor – ein enormes Echo

Der Beitrag „Die frohe Botschaft für die Energiewende“ löste enorme Reaktionen der Leser aus. Neben vielen zustimmenden Meinungen überwiegt die Skepsis gegenüber einer Realisierung des Dual-Fluid-Reaktors speziell in Deutschland. Hier die Antworten des Autors und der Entwickler./ mehr

Manfred Haferburg / 09.06.2020 / 06:01 / 120

Die Frohe Botschaft für die Energiewende

Nun zur guten Nachricht: die Energiewende wäre noch zu retten. Wie vom Himmel gesandt wird eine Lösung angeboten: Deutsche Ingenieure haben eine Technologie entwickelt, die alle Probleme der Energiewende mit einem Schlag lösen könnte. Ein paar unverdrossene Physiker in Berlin forschen auf eigene Rechnung und haben sich das Patent darauf gesichert./ mehr

Manfred Haferburg / 20.05.2020 / 06:06 / 84

Corona: Wie der Staat die Franzosen gegen sich aufbringt

Polizei und Armee sind in Frankreich allgegenwärtig – aber nur, wenn es darum geht, die eigenen Leute zu nötigen. Noch halten die Franzosen still. Demonstrationen sind bei Strafe verboten. Doch die Friedhofsruhe in Frankreich ist so trügerisch wie die Ruhe vor dem großen Sturm./ mehr

Manfred Haferburg / 09.05.2020 / 06:28 / 103

Gestern, 8. Mai – Schmierentheater in Paris

Ich dachte eigentlich, dass ich der DDR entkommen bin. Seit sieben Wochen sitze ich, wie alle Franzosen, in rigide überwachter Wohn-Haft. Wir haben einmal am Tage Hofgang - mit Passierschein. Trotz Corona sind im Land der égalite offenbar einige gleicher als die anderen Gleichen. Das zeigte sich gestern am 8. Mai./ mehr

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