Manfred Haferburg

Manfred Haferburg wurde 1948 im ostdeutschen Querfurt geboren. Er studierte an der TU Dresden Kernenergetik und machte eine Blitzkarriere im damalig größten AKW in Greifswald. Wegen des frechen Absingens von Biermannliedern sowie einigen unbedachten Äußerungen beim Karneval wurde er zum feindlich negativen Element der DDR ernannt und verbrachte folgerichtig einige Zeit unter der Obhut der Stasi in Hohenschönhausen. Nach der Wende kümmerte er sich für eine internationale Organisation um die Sicherheitskultur von Atomkraftwerken weltweit und hat so viele AKW‘s von innen gesehen, wie kaum ein anderer. Aber im Dunkeln leuchten kann er immer noch nicht. Als die ehemalige SED als Die Linke in den Bundestag einzog, beging er Bundesrepublikflucht und leckt sich seither im Pariser Exil die Wunden. In seiner Freizeit arbeitet er sich an einer hundertjährigen holländischen Tjalk ab, mit der er auch manchmal segelt. Im KUUUK-Verlag veröffentlichte er seinen auf Tatsachen beruhenden Roman „Wohn-Haft“ mir einem Vorwort von Wolf Biermann.

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Manfred Haferburg / 06.08.2018 / 18:00 / 7

Im Bundesinnenministerium brennt noch Licht

Die Regierung und der Bundestag sind im Sommerloch…, nein, im Hitzefrei…, nee, im Urlaub in Bayreuth, oder sie fahren im Porsche umher. Volksnahe Politiker eben. Nur die Unentwegtesten werden bei dieser Hitze noch von Ideen heimgesucht für immer neue Asylgründe. / mehr

Manfred Haferburg / 30.07.2018 / 17:30 / 15

Im Kittchen ist kein Zimmer frei

Überlässt es der Rechtsstaat dem Zufall, wer einsitzen muss, weil gerade mal in irgendeinem Knast ein Bett frei geworden ist und gibt es schon Knast-Wartelisten? Wenn ja, wie lange ist denn die durchschnittliche Wartezeit auf den Haftantritt? Von rekordverdächtigen 2.228 Tagen wird berichtet, das sind sechs Jahre. Da ist noch Luft nach oben, die Wartezeit auf einen Trabbi betrug 18 Jahre und die Anmeldung war vererbbar. / mehr

Manfred Haferburg / 25.07.2018 / 17:00 / 17

Die Nowitschok-Räuberpistole

Der ehemalige russische Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Yulia sind im englischen Salisbury höchstwahrscheinlich Opfer von Nervengift geworden. Putin war’s, dass stand von Anfang an fest. Zumindest für die britische Regierung und TAZ, FAZ, HAZ und die anderen einschlägigen Hyperventilatoren. Strafe muss schließlich sein, Beweise kommen später. Oder auch nicht./ mehr

Manfred Haferburg / 23.07.2018 / 18:00 / 35

Ein Professorentitel schützt vor Torheit nicht

Frau Professorin Naika Foroutan droht nach der Causa Özil auszuwandern. Nun werden einige Leser nichts mit dem Namen Naika Foroutan anfangen können und daher nicht ahnen, welchen Verlust Deutschland unweigerlich erlitte. Das sei hier nachgeholt./ mehr

Manfred Haferburg / 12.07.2018 / 12:00 / 23

Wenn die Reserveleistung mit Mareike durchgeht

Eine Welt-Redakteurin Namens Mareike kennt sich gut mit schneller tickenden Backofenuhren aus und strahlt auch bei der Berichterstattung über die geretteten thailändischen Kinder besonders hell. / mehr

Manfred Haferburg / 10.07.2018 / 14:30 / 14

Auf fremdem Arsch durchs Feuer reiten

Vor 500 Jahren soll Martin Luther eine Volksweisheit geprägt haben, die heute wieder ihre Gültigkeit hat. „Auf fremdem Arsch ist gut durchs Feuer reiten“ sagt man, wenn jemand auf Kosten anderer Vorteile erlangt oder anderen empfiehlt, ein Risiko auf sich zu nehmen. / mehr

Manfred Haferburg / 22.06.2018 / 15:00 / 11

100 Tage GroKo: Die Top-Minister!

Die GroKo-Politik ist top, die Regierung muss mit Hilfe der Medien und couragierter Künstler nur den wenigen unfrohen Bürgern ihre gute Politik besser erklären. Oder noch besser klarmachen, dass die Wähler der Regierungsgegner „arm dran und schlechte Menschen“ sind./ mehr

Manfred Haferburg / 13.06.2018 / 16:00 / 21

Es brennt

Nein, nicht alle Zugewanderten sind so, aber einige. Aber Ihr Deutschen dürft keinen Unterschied mehr machen. Von den Herrschenden wird Euch das Recht abgesprochen, die Guten von den Bösen zu unterscheiden. Weil die Herrschenden Euch nicht zutrauen, Gut und Böse zu unterscheiden. Damit tun sie genau das, was sie Euch unterstellen. Sie verallgemeinern und diskriminieren – nämlich Euch. / mehr

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