Wolfram Ackner

Wolfram Ackner, Jahrgang 1970, ist von Beruf Schweißer im Anlagen- und Behälterbau. Er lebt in Leipzig und schreibt neben seinem bürgerlichen Beruf Kurzgeschichten und andere Texte.

Archiv:
Wolfram Ackner / 11.11.2017 / 06:20 / 34

Meint ihr, ihr habt es uns nicht gut genug erklärt?

Von Wolfram Ackner. Einem Großteil der Bevölkerungsgruppe, der ich mich zugehörig fühle – ich bin Schweißer – also hart arbeitende kleine, bodenständige Leute, die in unspektakulären Jobs schuften und sich oft genug gerade so über Wasser halten können, wurde von Hillary Clinton die Bezeichnung „deplorables“ verpasst. Genau so werden wir auch hier in den Medien und Talkshows pathologisiert. Aber wir hassen keineswegs Eliten, verstehen nur etwas anderes darunter als das gegenwärtige Spitzenpersonal. / mehr

Wolfram Ackner / 21.10.2017 / 14:30 / 17

Die Düsterwald-Saga

Von Wolfram Ackner. Es verursacht mir als Sachsen seelische Pein und Schuldgefühle, dass unser archaischer Stamm hochmoralische, weltoffene Menschen dazu provoziert, sich selbst vor der ganzen Welt mit hässlichen Tweets zu besudeln ...und es lässt mich wieder fiebrig träumen...Ein abgeschlossener Roman aus dem Herzen der Finsterniss./ mehr

Wolfram Ackner / 03.10.2017 / 09:32 / 1

Good Bye, Ludwig

Von Wolfram Ackner. Zum Tag der deutschen Einheit kommt hier ein bisschen Feuilleton in Form einer passenden Erzählung. Es handelt sich um die Geschichte des Ludwig Erhard, dem Kind einer Karlsruher Unternehmerfamilie, geboren am 17. Oktober 1963 – also einen Tag, nachdem der „richtige“, der große Ludwig Erhard, zum zweiten deutschen Bundeskanzler ernannt wurde. Über Ludwigs sehr deutsches Leben erscheint demnächst der Roman des Autors. Hier vorab ein Auszug./ mehr

Wolfram Ackner / 26.07.2017 / 06:00 / 15

I had a dream

Von Wolfram Ackner. Je näher der Wahltag rückt, umso mehr plagen mich konfuse, bonbonfarbene Träume. „Was soll das?“, wagte ich mit leiser Stimme zu fragen, als es plötzlich mit einem hochfrequenten Summen hell wurde. Der alte, große, hölzerne, vierfüßige Fernseher, den ich bis jetzt für Dekoration gehalten hatte, war zu Leben erwacht und marschierte auf mich zu. Auf dem Bildschirm war Anja Reschke zu sehen, die mit sich steigernder Lautstärke schrie: „Hetzer! HETZER! HEETTZZEERR!“/ mehr

Wolfram Ackner / 27.02.2017 / 17:44 / 3

Eine ungehaltene Büttenrede

Von Wolfram Ackner. Die Tiraden in der Bütt waren einfach nur abartig. Hier eine kurze Gegenbüttenrede./ mehr

Wolfram Ackner / 02.02.2017 / 15:46 / 10

Good Bye, Ludwig

Von Wolfram Ackner. Da ich gerade an einem Buch arbeite und meine Zeit zum schreiben sehr limitiert ist, möchte ich mich für ein halbes Jahr von der Achse verabschieden. Natürlich möchte ich so in meine 'Babypause' gehen, wie es sich für einen höflichen Autor gehört – mit einer Leseprobe. Es geht unter anderem um Ludwig, den Schäferhund Schröder und Anetta von der SPD./ mehr

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