Burkhard Müller-Ullrich

Burkhard Müller-Ullrich, 1956 in Frankfurt am Main geboren, ist ein deutscher und Schweizer Journalist und Schriftsteller. Er ist Mitglied des deutschen P.E.N. und beim Bund Deutscher Sportschützen. Bei Miles and More sowie Airberlin Topbonus hat er Gold- bzw. Silberstatus, seine Bahncard hat er nicht mehr verlängert, seitdem sie grün geworden ist.

In den letzten 40 Jahren schrieb er für fast alle großen Zeitungen im deutschsprachigen Raum sowie für sämtliche Radiosender, sofern sie Kulturthemen behandeln. Außerdem war er Redakteur beim Schweizer Radio DRS2 und dem Schweizer Büchermagazin „Bücherpick“, er betrieb von Freiburg/Brsg. aus die „Internationale Kulturnachrichten-Agentur“ ink-a und leitete die aktuelle Kulturredaktion im Deutschlandfunk.

Heute schreibt er vor allem Essays, Glossen und Reportagen, und als Moderator ist er im Deutschlandfunk und auf SWR2 zu hören. Wenn er mal mit Worten nicht trifft, dann nimmt er seine Walther PPQ Kaliber .45s+w.

Weiterführender Link:
https://twitter.com/bmuonline

Archiv:
Burkhard Müller-Ullrich / 11.08.2017 / 06:09 / 6

Windei mit Fernsteuerung

Von Burkard Müller-Ullrich. Vor kurzem ist ein Pärchen angeblich von der Webcam seines Smart-TV heimlich beim Liebesspiel gefilmt worden. Hmm. Wo ist der Film? Ich möchte ihn sehen. Und dieser Fall schreit nach einer Strafrechtsänderung? Offenbar ist angesichts der nahenden Bundestagswahl die Zeit gekommen, daß jeder Politiker seinen Knall laut ertönen läßt. Die Medien springen drauf und faseln was von "digitalem Hausfriedensbruch". Derweil bleibt so gut wie jeder echte Hausfriedensbruch ungeahndet. / mehr

Burkhard Müller-Ullrich / 19.07.2017 / 16:39 / 7

Das neue Trans-Sein: Auswandern

Von Burkhard Müller-Ullrich. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der BILD-Zeitung möchten sich viele Deutsche (?) von der Bundesrepublik lösen. Die genauen Parameter dieser Erhebung wurden natürlich verschwiegen, aber klar ist, daß in verschiedenen Bundesländern ein beachtlicher Anteil von Separatisten lebt - allen voran in Bayern mit 32 Prozent. Wieviele davon einen Anschluß an ein anderen Land anstreben, bleibt ebenfalls unklar. Aber allein das Gedankenspiel sollte über die politische Lage besorgt machen. / mehr

Burkhard Müller-Ullrich / 07.07.2017 / 18:00 / 3

Steuer auf verspätetes Ableben!

Von Burkhard Müller-Ullrich. Zwei große Knalltüten-Institute, das DIW und das WSI, machen Radau mit der Vermutung, daß "die Reichen" dadurch, daß sie, solange sie nicht sterben, weiter sparen, noch reicher werden als bisher gedacht, geschätzt, vermutet. Wir haben es also mit einer Vermögens-Endmoräne zu tun, die der Gletscher der Ungerechtigkeit vor sich her schiebt. / mehr

Burkhard Müller-Ullrich / 15.06.2017 / 18:00 / 8

Ministerbesuch im Zensur-Sweat-Shop

Von Burkhard Müller-Ullrich. Nach Frau Künast klingelt Maas' Staatssekretär an der verborgenen Berliner Facebook-Tür. Man will mal kucken, wie das Lösch-Prekariat der Firma Arvato so arbeitet. Also: Sperren, Abschalten, Ausschalten, was immer der Regierung unangenehm sein könnte. Früher schrien die Linken "Zensur", heute können sie gar nicht genug kriegen. Der ganze Zirkus richtet sich ja "gegen Rechts"./ mehr

Burkhard Müller-Ullrich / 06.06.2017 / 06:15 / 17

Der deutsche Weg zur Waffe

Von Burkhardt Müller-Ullrich. Für deutsche Behörden ist der Bürger grundsätzlich schuldig. Er muss, auf welchem Feld auch immer, ständig beweisen, dass er nichts ausgefressen hat. Doch es gibt eine gesellschaftliche Gruppe, die noch schuldiger als ­schuldig ist. Es sind die sogenannten Legalwaffenbesitzer – eine Vokabel, die schon impliziert, dass es sich um eine Art Kollegen der Illegalwaffenbesitzer handelt./ mehr

Burkhard Müller-Ullrich / 31.05.2017 / 13:02 / 4

Grundlagen der Handschlag-Politik

Von Burkhard Müller-Ullrich. Daß der politische Journalismus am Ende ist, sieht man gerade an der Berichterstattung über die Begegnungen des staatlichen Spitzenpersonals: Trump, Merkel, Macron, Putin. Nichts ist für die Medien so aufregend wie die Frage, wer wem wie die Hand gedrückt (oder es unterlassen) hat. Das hat Tradition: der Sozialismus war ja ikonografisch eine Handschlag-Bewegung. / mehr

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