Quentin Quencher

Quentin Quencher wurde 1960 in Sachsen geboren. Der Vater Schmied, die Mutter Weberin. Mit 19 Jahren das erste mal Vater, mit 20 verheiratet, mit 21 Ausreiseantrag gestellt. 1983 nach Westdeutschland, Stuttgart, übersiedelt. Nach Aufenthalten auf den Philippinen hat er seine heutige Frau dort kennengelernt und wanderte zeitweilig aus. 2008 Rückkehr nach Deutschland, mit Familie. Angestellter Geschäftsführer in einem kleinem Raumausstatterbetrieb, und nach der Geburt des letzten Kindes, des fünften in zweiter Ehe, des achten insgesamt, seit 2010 zuerst Elternzeit, dann Hausmann. Literarische Aha-Erlebnisse (eine kleine Auswahl): Tolstois Auferstehung, Canettis Masse und Macht, Grimms Märchen. Quencher schrieb das Buch „Der Wald, die Deutschen und die D-Mark“.

Weiterführende Links:
http://www.quentin-quencher.de/
http://glitzerwasser.blogspot.de
https://twitter.com/QQuencher
http://www.science-skeptical.de/artikel/der-wald-die-deutschen-und-die-d-mark/0012038/

Archiv:
Quentin Quencher / 26.09.2017 / 18:47 / 1

Fenster auf, frische Luft rein, Politik raus

Von Quentin Quencher. Alle spielen mit, und tun dabei so, als wäre dieses Schachbrett die Welt. Die Analysen jagen durch die Blätter und Netze: Wer macht jetzt was in Hinblick auf die Macht? Ich habe die Fenster auf gemacht, frische Luft flutete den Raum, die Gerüche und Geräusche des Lebens drangen in meine Nase und Ohren. Die Schachfiguren haben davon nichts mitbekommen, sie sind nur aufeinander bezogen./ mehr

Quentin Quencher / 20.09.2017 / 17:48 / 2

Der Schiedsrichter muss ausgetauscht werden

Von Quentin Quencher. Um die Antipoden wieder zu einen fairen Kampf zu zwingen, einen der nach pluralistischen Regeln geführt wird, mit Respekt also, ist es notwendig den Schiedsrichter auszutauschen. Gibt es jemanden der das zu tun verspricht? Den wähle ich, denn ich brauche das Spannungsfeld des Pluralismus, in dem sich die Gegner mit Respekt um Richtig und Falsch streiten./ mehr

Quentin Quencher / 08.09.2017 / 18:53 / 6

Der Kleinbürger und die Phantasten

Von Quentin Quencher. Der Kleinbürger wird selten geehrt. Bestenfalls wird ihm noch so was wie Bauernschläue zugestanden – verbunden mit der Unterstellung, Dinge nur intuitiv zu erfassen und nicht logisch. Dabei ist er es, der Macher mit dem Dreck unter den Fingernägeln, der Praktiker, der die Dinge am Laufen hält. Gäbe es die Kleinbürger nicht, das Land wäre Phantasten, irgendwelchen Utopisten oder sonstigen Weltverbesserern schutzlos ausgeliefert. / mehr

Quentin Quencher / 04.09.2017 / 14:18 / 8

Das deutsche Unglück und die Gaffer

Von Quentin Quencher. Die Nachbarn, und nicht nur die, eigentlich die ganze Welt, gafft nun nach Deutschland und reibt sich die Augen angesichts unseres Unglücks, unserer Energiewende, unserer Einwanderungspolitik, unserer Bundeskanzlerin. Eine Desaster nach dem Anderen. Ob sich meine Mitbürger in wenigen Wochen anders entscheiden um nicht mehr begafft zu werden? Merken sie eigentlich, dass sie begafft werden? / mehr

Quentin Quencher / 27.08.2017 / 10:43 / 12

Patriotismus jetzt auch grün-kompatibel

Von Quentin Quencher. Welch seltsamer Wettberwerb. Cem Özdemir unterstellt der AfD mangelnde Vaterlandsliebe, berichten die Zeitungen. Für den grünen Oberbürgermeister von Stuttgart, Fritz Kuhn, sind gar Elektroautus "patriotische Pflicht". Interessant ist nicht die wahltaktische Anbiederei, sondern die Tatsache, dass die Grünen offenbar eine gesellschaftliche Tiefenströmung vermuten und glauben, ihr Rechnung tragen zu müssen./ mehr

Quentin Quencher / 27.06.2017 / 12:13 / 20

Rücken statt Gesicht zeigen: Twitter ade!

Von Quentin Quencher. Twitter ade! Es wird Dich nicht sehr interessieren, dass ich weg bin. Ich weiß, dass Du nicht der Initiator des heutigen Kulturkampfes bist, aber Du bist ein Opportunist, der mich zum Mitläufertum zwingen muss. Meine Kündigung ist in der Hauptsache kein Protest gegen Dich, es würde Dich eh nicht jucken. Ich will mir nur im Spiegel in die Augen schauen können./ mehr

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