Quentin Quencher

Quentin Quencher wurde 1960 in Sachsen geboren. Der Vater Schmied, die Mutter Weberin. Mit 19 Jahren das erste mal Vater, mit 20 verheiratet, mit 21 Ausreiseantrag gestellt. 1983 nach Westdeutschland, Stuttgart, übersiedelt. Nach Aufenthalten auf den Philippinen hat er seine heutige Frau dort kennengelernt und wanderte zeitweilig aus. 2008 Rückkehr nach Deutschland, mit Familie. Angestellter Geschäftsführer in einem kleinem Raumausstatterbetrieb, und nach der Geburt des letzten Kindes, des fünften in zweiter Ehe, des achten insgesamt, seit 2010 zuerst Elternzeit, dann Hausmann. Literarische Aha-Erlebnisse (eine kleine Auswahl): Tolstois Auferstehung, Canettis Masse und Macht, Grimms Märchen. Quencher schrieb das Buch „Der Wald, die Deutschen und die D-Mark“.

Weiterführende Links:
http://www.quentin-quencher.de/
http://glitzerwasser.blogspot.de
https://twitter.com/QQuencher
http://www.science-skeptical.de/artikel/der-wald-die-deutschen-und-die-d-mark/0012038/

Archiv:
Quentin Quencher / 06.01.2017 / 10:00 / 4

Ich und mein Moped: Profiling oder Kontrollquote?

Von Quentin Quencher. Was mir auffällt, ist das Missverhältnis der Kontrollen von Auto und Moped. Mit letzterem war ich so alle zwei Monate fällig, mit dem Auto nur alle fünf bis sechs Jahre. Genauer wurde es nicht begründet, war auch nicht notwendig, ich weiß ja selbst, dass die Mopeds gern frisiert oder gestohlen wurden, dass oft kein Führerschein vorhanden ist./ mehr

Quentin Quencher / 19.12.2016 / 18:00 / 0

Trump und die Rückzugsäume der Klimaschützer

Von Quentin Quencher. Das Narrativ Klimakatastrophe war sehr erfolgreich. Doch Erfolge müssen gesichert werden, wenn sie nachhaltig sein sollen. Dazu haben die Klimaschützer Institutionen besetzt oder geschaffen, die die Programmatik abseits von Konjunkturen umsetzen. Donald Trumps Personalentscheidungen zeigen, dass er den Mechanismus verstanden hat./ mehr

Quentin Quencher / 29.11.2016 / 09:54 / 8

„Kuba wäre vollständig vernichtet worden“

Ex-US-Verteidigungsminister Robert McNamara fragte 1992, als er Fidel Castro traf, ob dieser 1) über die stationierten Atomwaffen auf Kuba während der Kubakrise informiert war? 2) Wenn ja, ob er geraten hätte diese im Angriffsfall einzusetzen? 3) Was wäre dann aus Kuba geworden? Fidel Castro antwortete: 1) „Ich wusste es.“ 2) „Ich hätte es Chruschtschow nicht empfohlen, ich tat es.“ 3) „Kuba wäre vollständig vernichtet worden.“/ mehr

Quentin Quencher / 24.10.2016 / 15:54 / 3

Lasst Fatalisten um mich sein!

Das Bedürfnis Geschehenes ungeschehen zu machen haben wir alle, zumindest im privaten persönlichen Bereich. Wer möchte es nicht manchmal tun, die Zeit zurückdrehen zu einem Punkt, an dem verhängnisvolle Fehlentscheidungen getroffen wurden. Die eigene Berufswahl möglicherweise, eine Ehe, ein Hauskauf. Reichsbürger scheinen auch solche Typen zu sein, aber sie sind damit nicht alleine. Richtig im hier und jetzt sind nur die Fatalisten zu hause./ mehr

Quentin Quencher / 16.10.2016 / 12:04 / 2

Warum wir Stereotypen brauchen und darüber lachen dürfen

„Bei den Engländern ist alles erlaubt was nicht verboten ist, bei den Deutschen ist alles verboten was nicht erlaubt ist und bei den Italienern ist alles erlaubt, auch wenn es verboten ist.“ Kann man Mentalitätsdifferenzen besser beschreiben? Andererseits: Ist dieser Witz mit seinen Stereotypen nicht rassistisch? Fest steht: Hätten die Väter des Euro die Weisheit dahinter ernster genommen, dann hätten wir heute wahrscheinlich ein Problem weniger./ mehr

Quentin Quencher / 06.10.2016 / 10:38 / 1

Der Aberglaube meiner Mutter und das Klimaabkommen

„Seid vorsichtig mit dem Stollen, wenn einer zerbricht wird noch vor Weihnachten jemand in der Familie sterben,“ sagte meine Mutter. Prophezeiungen haben immer nur einen Zweck: zu disziplinieren. So habe ich es jedenfalls gelernt. Es hat bei mir nicht geklappt und wird auch nie klappen. Ich lasse mich nicht mit falschem Zauber disziplinieren/ mehr

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