Quentin Quencher

Geboren 1960 in Glauchau, Sachsen, wuchs Quentin in der ehemaligen DDR auf, die er 1983 verließ. Seine Heimat war es nicht, die er verlassen hat, er war nie heimisch dort. Auch der Westen oder das wiedervereinigte Deutschland wurde ihm nie ein Zuhause. Immer ist sein Blick der eines Außenstehenden. Hier wie dort, heute wie damals. So ist er ein Vagabund zwischen den Welten. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Asien lebt er heute mit seiner Familie in Baden-Württemberg.

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Archiv:
Quentin Quencher / 29.03.2020 / 16:00 / 6

Masse, Meute, Familie, Sippe, Clan

Eine Anarchie von unten, vom Bürger ausgehend, ist in Deutschland nicht so schnell zu befürchten. Allerdings schon, dass sich die politischen Anschauungen, Überzeugungen und Bewertungen ändern, und zwar in grundsätzlicher Natur. Die größtmögliche Masse, theoretisch also die ganze Menschheit oder mindestens Europa, hat sich als unfähig erwiesen, einen Schutz für das Individuum zu schaffen./ mehr

Quentin Quencher / 13.03.2020 / 16:00 / 25

Quarantäne in Zeiten der Globalisierung

In puncto Corona-Schutz stößt man schnell an politische Grenzen: Denn das, was nun richtigerweise als wirksamer Schutz ausgewiesen wird, ist die Rückbesinnung auf kleinstmögliche Gemeinschaften, oder anders ausgedrückt: Quarantäne. Dies stellt jedoch die Globalisierungs-Bestrebungen infrage. Aber bräuchte es eigentlich eine derartige Politisierung der Pandemie?/ mehr

Quentin Quencher / 03.03.2020 / 17:00 / 9

Bilder ohne Kontext

Heute nun fluten uns die Bilder, der Technik sei es gedankt, aus den fernsten Orten direkt in unsere Augen, wir unterliegen dann der Illusion, die Wirklichkeit zu sehen. Das Problem ist nur, die Bilder sind dem Kontext ihrer Umgebung beraubt. Dies ist der Hauptgrund für meine tiefe Skepsis gegenüber Bildern, die mir gezeigt werden./ mehr

Quentin Quencher / 09.11.2019 / 13:00 / 29

Die lästigen Zeitzeugen

Die Linkspartei soll salonfähig gmeacht werden, deshalb ist die Geschichte der DDR gerade im Begriff, "neu erzählt" zu werden. Damit dies funktioniert, gilt es zunächst einmal, die lästigen Zeitzeugen zu diskreditieren./ mehr

Quentin Quencher / 13.10.2019 / 11:00 / 21

Aus Erntedank ist Ernteverachtung geworden

Es ist die Zeit, danke zu sagen, für das, was uns das Jahr bisher brachte. Doch ich vernehme einen neuen Zeitgeist, der mich anklagt für das Geleistete. Der Ernte wird nicht mehr gedacht, ihr gedankt, sondern sie verflucht, mit ihr unser ganzes Leben, weil wir angeblich damit den Planeten zerstören. Aus Erntedank ist Ernteverachtung geworden./ mehr

Quentin Quencher / 05.10.2019 / 14:30 / 9

Meine Offlinegedanken: Ein Experiment

Warum sind wir für manche stichhaltigen Argumente blind und taub? Braucht das Denken die Emotion als Energieträger? Wovon werden unsere Gedanken bestimmt? Ich sitze offline im Zug und kann nichts recherchieren. Daher lasse ich in diesem Text meinen Gedanken ungeprüft freien Lauf. Ein Experiment./ mehr

Quentin Quencher / 28.09.2019 / 10:00 / 27

Katzenbilder

Kürzlich, ich gebe zu, ich war nicht so gut drauf, platzte mir dann mal der Kragen als wieder massenhaft süße Katzenbilder gezeigt wurden und ich schrie die Glotze an: „Deine verdammte Katze frisst meine Freiheit und meinen Wohlstand, aber dich interessiert es einen Scheiß!“/ mehr

Quentin Quencher / 08.09.2019 / 12:00 / 15

Wahre und falsche Zeichen

Wenn meine Frau in die Kirche geht, dann – als bekennende Katholikin – bekreuzigt sie sich. Die Zeichen sind wahr und ehrlich. Würde ich das tun, als ehemaliger evangelischer Christ und heutiger Agnostiker, dann wären es falsche Zeichen, nur die Vorspiegelung einer falschen Tatsache, ich wäre ein Heuchler. Ein paar Gedanken zum Setzen von falschen Zeichen./ mehr

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