Quentin Quencher

Geboren 1960 in Glauchau, Sachsen, wuchs Quentin in der ehemaligen DDR auf, die er 1983 verließ. Seine Heimat war es nicht, die er verlassen hat, er war nie heimisch dort. Auch der Westen oder das wiedervereinigte Deutschland wurde ihm nie ein Zuhause. Immer ist sein Blick der eines Außenstehenden. Hier wie dort, heute wie damals. So ist er ein Vagabund zwischen den Welten. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Asien lebt er heute mit seiner Familie in Baden-Württemberg.

Weiterführende Links:
http://www.quentin-quencher.de/
http://glitzerwasser.blogspot.de

Archiv:
Quentin Quencher / 24.05.2017 / 06:15 / 3

Kultureller Drill: Meine Befehls-Verweigerung

Von Quentin Quencher. Ich reagiere nun eben mal ganz allergisch auf Befehle. Schon immer, ich habe mich nicht in den Dreck geworfen als der Ausbilder „Stellung!“ rief, und werde es heute erst recht nicht tun. Diese Freiheit nehme ich mir einfach, das kann nicht jeder. Die Konsequenzen betrachtend, die sich aus einer Befehlsverweigerung ergeben, sind beim militärischen und beim kulturellen Befehl nicht sehr verschieden. Mindestens die Karriere ist futsch./ mehr

Quentin Quencher / 12.05.2017 / 17:53 / 0

Warum Leitkultur? Noch nie was von Heimat gehört?

Von Quentin Quencher. Wir sollten uns das ganze Gedöns sparen, indem wir versuchen, zu erklären was "deutsch sein" bedeutet, oder (Verfassungs) -Patriotismus oder gar Leitkultur. Wir sollten besser damit beginnen, einen gemeinsamen Nenner für den Begriff Heimat zu finden. Heimat ist der Ort des Individuums, Leitkultur & Co. dienen als Spielball des Kollektivismus./ mehr

Quentin Quencher / 21.04.2017 / 12:15 / 2

Der Heuchler ist ein Geruchschamäleon

Von Quentin Quencher. Der Heuchler denkt von sich, er würde stinken. Sein eigener Geruch, so seine tiefe Überzeugung, ist anderen Menschen unangenehm. Dem versucht er vorzubeugen indem er drei mal täglich duscht. Ihm geht es darum, genauso wie seine Umgebung zu riechen. Der Heuchler ist sozusagen ein Geruchschamäleon./ mehr

Quentin Quencher / 01.04.2017 / 06:09 / 14

Polizei-Präsenz: Wie mein Landleben leidet

Von Quentin Quencher. Seit nun knapp neun Jahren wohne ich in einem rund 6 000-Seelen-Ort südlich von Stuttgart. Kürzlich wurde ich dort das erste mal von der Polizei angehalten. Sowas kam früher nicht vor. Die Polizei zeigte bei uns keinerlei Präsenz. Inzwischen ist das anders geworden. Es soll wohl das Sicherheitsgefühl der Bürger verbessern – leider fallen aber auch die kleinen Gesetzes-Sünden flach, die das Leben bislang so frei gemacht haben./ mehr

Quentin Quencher / 27.03.2017 / 12:30 / 5

Die Energiewende als spirituelle Kulturhalse

Von Quentin Quencher. Wie kommt Innovation in die Welt? Durch Mangel oder Überfluss? Die Ideologen der Nachhaltigkeit glauben offenbar fest an die Zukunftsfähigkeit einer Mangelgesellschaft. Doch sie könnten fundamental irren. Die Erfahrungen in der ehemaligen DDR sprechen jedenfalls dagegen. Statt Fortschritt gab es Notlösungen – das Ende ist bekannt./ mehr

Quentin Quencher / 06.01.2017 / 10:00 / 4

Ich und mein Moped: Profiling oder Kontrollquote?

Von Quentin Quencher. Was mir auffällt, ist das Missverhältnis der Kontrollen von Auto und Moped. Mit letzterem war ich so alle zwei Monate fällig, mit dem Auto nur alle fünf bis sechs Jahre. Genauer wurde es nicht begründet, war auch nicht notwendig, ich weiß ja selbst, dass die Mopeds gern frisiert oder gestohlen wurden, dass oft kein Führerschein vorhanden ist./ mehr

Quentin Quencher / 19.12.2016 / 18:00 / 0

Trump und die Rückzugsäume der Klimaschützer

Von Quentin Quencher. Das Narrativ Klimakatastrophe war sehr erfolgreich. Doch Erfolge müssen gesichert werden, wenn sie nachhaltig sein sollen. Dazu haben die Klimaschützer Institutionen besetzt oder geschaffen, die die Programmatik abseits von Konjunkturen umsetzen. Donald Trumps Personalentscheidungen zeigen, dass er den Mechanismus verstanden hat./ mehr

Quentin Quencher / 29.11.2016 / 09:54 / 8

„Kuba wäre vollständig vernichtet worden“

Ex-US-Verteidigungsminister Robert McNamara fragte 1992, als er Fidel Castro traf, ob dieser 1) über die stationierten Atomwaffen auf Kuba während der Kubakrise informiert war? 2) Wenn ja, ob er geraten hätte diese im Angriffsfall einzusetzen? 3) Was wäre dann aus Kuba geworden? Fidel Castro antwortete: 1) „Ich wusste es.“ 2) „Ich hätte es Chruschtschow nicht empfohlen, ich tat es.“ 3) „Kuba wäre vollständig vernichtet worden.“/ mehr

Weitere anzeigen

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com