Matthias Heitmann

Im Januar 2017 ist Heitmanns neues E-Book “Zeitgeisterjagd Spezial: Essays gegen enges Denken” erschienen. Es wendet das gedankliche Grundmotiv der Zeitgeisterjagd auf die aktuellen politischen Kontroversen rund um die Themenbereiche „Meinungsfreiheit“, „Migration“ und „Zukunft der modernen Gesellschaft“ an. Abgerundet wird es durch den Exklusivbeitrag „Tacheles mit Bassam Tibi“, der auf einem mehrstündigen Gespräch mit dem bekannten Experten für Internationale Beziehungen und profilierten Vertreter eines aufgeklärten und europäisch orientierten Reform-Islam, Prof. Bassam Tibi, basiert. Das E-Book kostet 7,99 EUR (Kindle Edition). Download hier: https://www.amazon.de/dp/B01MY9LDH4

Weiterführender Link:
http://www.zeitgeisterjagd.de/

Archiv:
Matthias Heitmann, Gastautor / 29.07.2017 / 06:09 / 2

„Der Wochen-Wahnsinn“: Meinungsfreiheit! Auch für Antisemiten und Oberbürgermeister!

Von Matthias Heitmann.Wir müssen mal wieder über die Meinungsfreiheit sprechen. Du hast sicherlich die Aufregung mitbekommen über die Spiegel-Bestsellerliste. Da stand ein Buch namens „Finis Germania“ drauf, und das wurde dann von der Chefredaktion des Spiegel von der Liste gestrichen, weil es als antisemitisch gilt. Wie hältst Du es in so einem Fall mit der Meinungsfreiheit, Tim? "Nun, ist das Buch denn wirklich antisemitisch?" Heitmann: "Ehrlich gesagt ist das die falsche Frage. Meinungsfreiheit ist immer die Meinungsfreiheit der Minderheit, völlig unabhängig vom Inhalt"./ mehr

Matthias Heitmann, Gastautor / 21.07.2017 / 15:56 / 6

Der Wochen-Wahnsinn: Neun Wochen weder Wahl noch Kampf!

Von Matthias Heitmann. In neun Wochen sind Bundestagswahlen, und keiner merkt‘s. Erinnerst Du Dich noch daran, wie alle möglichen Gruppierungen noch vor eineinhalb oder zwei Jahren dem Termin zur Abwahl von Angela Merkel entgegengefiebert haben? Und nun? Friedhofsruhe. Angela Merkel gibt sich als Madame Alternativlos, und das kann sie gut: Wenn keiner nach dem Weg fragt, fällt es nicht auf, wenn man selbst auch nicht weiß, wo es langgeht./ mehr

Matthias Heitmann, Gastautor / 07.07.2017 / 13:13 / 1

Der Wochen-Wahnsinn: Der Protest gegen G20 ist mega ranzig!

Von Matthias Heitmann. Hier geht es darum, im Protest die eigene Identität zu inszenieren, und dazu bedient man sich der üblichen Zeitgeisthemen: gegen die Gier, gegen die Reichen, gegen die böse Wirtschaft und die Spekulanten, gegen den Klimawandel, gegen Trump, gegen den Krieg, bestimmt auch gegen Gentechnik und Atomkraft und für eine gerechtere Welt für Eisbären – und Einhörner, versteht sich. Also letztlich ist das alles gar nicht weit von Angela Merkels Kurs entfernt./ mehr

Matthias Heitmann, Gastautor / 30.06.2017 / 13:00 / 1

Der Wochen-Wahnsinn: Scharf auf den Staat?

Von Matthias Heitmann. Viele Menschen legen heute großen Wert darauf, dass ihre eigene Identität gewissermaßen staatlich anerkannt wird. Für Schwule und Lesben ist die Ehe wie ein staatliches Gütesiegel von hohem Wert. Während bei heterosexuellen Paaren die Ehe ohne Trauschein und die eingetragene Partnerschaft populärer wird, drängen Lesben und Schwule in die Ehe. Merkwürdig, nicht?/ mehr

Matthias Heitmann, Gastautor / 23.06.2017 / 16:00 / 1

Der Wochen-Wahnsinn: „Adios, Kohloss!“

Von Matthias Heitmann. Spätestens als Helmut Kohl sich weigerte die Namen der Parteispender zu nennen, war ich dann auf seiner Seite. Ich fand das groß, dass er sein Versprechen hielt und dafür sogar die Ächtung durch die eigene Partei ertrug – immerhin hat er wegen eines Versprechens den Ehrenvorsitz der CDU abgegeben. Ich weiß, es ist heute ungewohnt, wenn Politiker ein Ehrenwort ernstnehmen und sich nicht dem Druck beugen. Mir gefällt sowas./ mehr

Matthias Heitmann, Gastautor / 09.06.2017 / 13:17 / 10

Der WochenWahnsinn: „I am Millwall!“ statt „Je suis Charlie“!

Von Matthias Heitmann. Roy Larner saß mit einem Kumpel in einer Kneipe, die Terroristen riefen „Das ist für Allah“. Er ist aufgesprungen, auf die Attentäter zugelaufen und hat gerufen: „Fuck you, I am Millwall!“ Zur Erklärung: Der FC Millwall ist ein Londoner Fußballverein, aber mit einer robusten Working-Class-Anhängerschaft. Mit so einer Haltung kommen wir als Gesellschaft wesentlich weiter als mit unserer Opfer- und Schuldkultur./ mehr

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