Cora Stephan

Dr. Cora Stephan, geboren 1951, ist in Niedersachsen aufgewachsen und wohnt seit 1970 in Hessen.  Sie promovierte 1976 über die Geschichte der Sozialdemokratie im 19. Jahrhundert. Seit 1987 ist sie freie Autorin und schreibt Essays, Kritiken und Kolumnen - und Bücher. Neben zehn Sachbüchern hat sie ein gutes Dutzend Romane veröffentlicht. Ihr jüngstes Sachbuch heißt „Angela Merkel. Ein Irrtum“. 2015 erscheint “Ab heute heiße ich Margo”, ein historischer Roman, der zwischen 1936 und 1990 spielt.

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Archiv:
Cora Stephan / 19.02.2017 / 06:00 / 12

Egal für welche Partei ich Kanzlerin bin

Von Cora Stephan. Jetzt ist es raus: Angela Merkel ist das Trojanische Pferd der SPD in der CDU! Es leuchtet eine ganz neue Möglichkeit auf: Angela Merkel verlässt die entbeinte CDU und wird Kanzlerin einer großen Koalition unter Führung der SPD. Und Martin Schulz? Ach, Angie ist schon mit ganz anderen Kalibern fertiggeworden. / mehr

Cora Stephan / 03.02.2017 / 10:25 / 3

Der vergessene Gabriel

Von Cora Stephan. Sigmar Gabriels Kritik an Merkel ist ein ziemlich starkes Stück und offenbart einen erstaunlichen Einblick in den Charakter der Regierung eines demokratischen Landes. Wir lernen: Deutschland wird von einem naiven und übermütigen Mädchen regiert. Von einer verspielten Herrscherin, die tut, wonach ihr gerade ist, und der niemand in den Arm gefallen ist, auch nicht ihr Vizekanzler. / mehr

Cora Stephan / 27.12.2016 / 13:56 / 3

Wahlkampf 2017 nur mit wahren Versprechen!

Von Cora Stphan. Nichts könnte wichtiger sein im Wahljahr 2017, als gegen alles vorzugehen, was nicht der Wahrheit entspricht, sie höchstens streift, sie weglässt oder verfälscht oder ihr gar widerspricht. Beispielsweise gegen „Die Rente ist sicher“, „Das kostet nur so viel wie eine Kugel Eis“, „Das WIR entscheidet“. In diesem Sinne ist auch von Wahlversprechen Abstand zu nehmen./ mehr

Cora Stephan / 30.11.2016 / 06:28 / 4

Ich ich ich - der Selfiejournalismus

Von Cora Stephan. Wer aus dem eigenen Inneren schöpft, gilt als authentisch. Den Politiker soll das Persönliche und Private zum Sympathieträger machen, dem Journalisten erspart es harte Recherche – indem er sich sich selbst zum Gegenstand der Beobachtung macht. Die Vorstellung, dass das, was das Ich selbst erlebt, universal und umstandslos verallgemeinerbar sei, trübt nicht nur den journalistischen Blick, es schadet auch dem politischen Diskurs./ mehr

Cora Stephan / 28.11.2016 / 06:25 / 19

Neue Volksverachtung: Der grosse Lümmel

Von Cora Stephan. Das Volk hat seine einstigen Verehrer enttäuscht. Jedenfalls schimpfen sie auf den Pöbel und das Pack, auf die dummen Lümmels, die den Rattenfängern hinterherlaufen. Der einstige Mündel erdreistet sich ungebührliches Benehmen an den Tag zu legen. Das verzeiht die Elite dem Volk nicht, nein, niemals./ mehr

Cora Stephan / 25.11.2016 / 20:00 / 8

Konrads Erben allein zuhause

Von Cora Stephan. Wer öfter mal mit CDU-Mitgliedern spricht, gewinnt den Eindruck, dass die Stimmung in der Partei insgesamt katastrophal ist. Kaum einer ist mit Merkels Politik einverstanden, weder mit Klimapolitik noch mit Energiewende, weder mit der Euro- noch der Zuwanderunngspolitik. Sie fühlen sich von Mutti allein gelassen, doch sie haben keine andere./ mehr

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