Oliver Zimski

Oliver Zimski ist Übersetzer, Sozialarbeiter und Autor. 2015 erschien sein Kriminalroman „Wiosna – tödlicher Frühling“.

Weiterführender Link:
https://www.amazon.de/Wiosna-Tödlicher-Frühling-Oliver-Zimski/dp/3943767523

Archiv:
Oliver Zimski / 17.04.2018 / 06:25 / 33

Ein Fake-Berliner teilt aus

Im Berliner „Tagesspiegel“ kam es kürzlich zu einem besonders krassen Zusammenstoß zwischen Realität und Ideologie. Zunächst durfte die 66-jährige Leserin Carmen Schiemann ihre alltäglichen Erfahrungen mit Belästigungen und Vandalismus im öffentlichen Nahverkehr schildern. Als normaler Leser getarnt hielt dann ein grüner Lokalpolitiker dagegen – und zog alle Register der Denunziations-Kunst./ mehr

Oliver Zimski / 04.02.2018 / 10:30 / 21

Selbstgespräche sind die besten Interviews

Als regelmäßiger Hörer vom RBB-Inforadio weiß man: Information gibt’s hier nur im Doppelpack mit reichlich Indoktrination. Hier hast du Moderatorinnen wie auf Speed, die mit ihren Formulierungen und ihrer Intonation ungefragt ihre eigene „Haltung“ mitteilen wollen. Da sie sowieso schon alles zu wissen glauben, werden auch Interviews in diesem Sinne geführt. Es sind eher Selbstgespräche mit so einer Art Medium als Gegenüber./ mehr

Oliver Zimski / 03.02.2018 / 06:15 / 35

100 Jahre deutsche Sonderrolle

Hundert Jahre nach der „Urkatastrophe" von 1914 - 1918 trat die Kanzlerin mit einer Rede auf, in der sie Bezug nahm auf das Ende des ersten Weltkrieges: Europa stehe heute wieder vor ähnlichen Herausforderungen. Leider dürfte sie recht haben. Was sie allerdings verschwieg: Dass sie selbst es ist, die Deutschland seit 2015 wieder in eine gefährliche Sonderrolle manövrierte. / mehr

Oliver Zimski / 22.11.2017 / 11:51 / 15

Mein dunkles Land

Von Oliver Zimski.„Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch“, konstatierte Daniel Cohn-Bendit bereits 1991, sie hat die Tendenz, "in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen". Diese treffende Diagnose sollten gerade die Leute aus Cohn-Bendits politischem Umfeld endlich akzeptieren./ mehr

Oliver Zimski / 31.10.2017 / 06:19 / 10

Angela Merkel – ein neuer Martin Luther?

Von Oliver Zimski. Im Rahmen der journalistischen Hof-Festspiele musste der Vergleich ja kommen: Angela Merkel als Nachfolgerin Luthers im Geiste. Unbeirrbar und mit dem Satz auf den Lippen "hier steh ich und kann nicht anders". Was für ein Quatsch: Luther war vom Verein für klare Aussprache, die Kanzlerin ist eine Meisterin des verklausulierten Phrasengeschachtels, das ihre wahren Gedanken verschleiern soll. / mehr

Oliver Zimski / 23.10.2017 / 06:15 / 16

Die Scheinheimischen

Von Oliver Zimski. Ihr seid die Vorzeige-Migranten und Kolumnisten in großen deutschen Medien, die wohlfeil gegen deutschen „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“ kämpfen. Den religiös bedingten Überlegenheitsdünkel zu thematisieren, der sich in euren Herkunfts-Communities immer weiter ausbreitet, ist euch zu heikel. Dafür müsstet ihr auch aus dem Großraumabteil aussteigen, in dem ihr es euch mit eurem geschenkten Anti-Rassismus-Abo bequem gemacht habt. / mehr

Oliver Zimski / 31.08.2017 / 06:21 / 28

Das Versagen der Kunst (2): Keine Obergrenze für Willkommens-Kitsch

Von Oliver Zimski. Wie dringend bräuchten die Menschen die Kunst als bittere, aber hilfreiche Medizin. Die Ermordung der Redaktionsmitglieder der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“, das Massaker an den Besuchern des Konzertsaals Bataclan in Paris, der Selbstmordanschlag beim Popkonzert in Manchester, die fortgesetzte Hetze radikaler Imame gegen Musik und bildende Kunst überhaupt – reicht das alles nicht aus, um den politisch korrekten Künstler-Kompass ein wenig zu justieren? / mehr

Oliver Zimski / 30.08.2017 / 06:19 / 7

Das Versagen der Kunst: Die Willkommens-Surfer (1)

Von Oliver Zimski. Wie dringend bräuchten die Menschen die Kunst als bittere, aber hilfreiche Medizin. Eine Kunst, die irritiert und verstört, auf Widersprüche hinweist, von denen es in der Flüchtlingskrise mehr als genug gab und gibt. Sie bekommen statt dessen Ergebenheitsadressen an die Regierung und mäßig kreative Projekte, die mit dem „Flüchtlings“-Label aufgepeppt werden, um „gesellschaftliche Relevanz“ und nicht zuletzt auch Presserezensionen und Fördergelder zu erlangen./ mehr

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