Gerald Wolf

Gerald Wolf, geb. 1943, Magdeburger Universitätsprofessor, Hirnforscher und emeritierter Institutsdirektor. In seinen Vorträgen und Publikationen widmet er sich der Natur des Menschen, vorzugsweise dem Gehirn und dem, was es aus uns macht. Neben zahlreichen Fachpublikationen und Fach- und Sachbüchern stammen von ihm drei Wissenschaftsromane.

Weiterführender Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Wolf
http://www.geraldwolfmd.de/

Archiv:
Gerald Wolf, Gastautor / 12.05.2018 / 06:15 / 4

Die Auferstehung des Popanz

Wir sollten einst nicht in der Ruine auf dem Nachbargrundstück herumklettern und auch nicht alleine in den Wald gehen. Warum? Weil dort der Popanz haust! Heute käme das kaum noch an, einfach, weil der Kinderschreck vergessen ist. In der Politik aber hat er überlebt – und wie! So durchsichtig die Sache mit den Polit-Popanzen ist, sollte man darauf verzichten? – Keine Chance!/ mehr

Gerald Wolf, Gastautor / 22.04.2018 / 15:33 / 3

Kampf den Killer-Gasen

Paracelsus (Theophrastus Bombast von Hohenheim, 1493/94-1529) war es, der in einem heute noch gültigen Ansatz meinte: Alle Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding' kein Gift ist. Beziehungsweise ein Gift ist. Ein kleiner Überblick über die Killergase, die am häufigsten in unseren Medien vertreten sind./ mehr

Gerald Wolf, Gastautor / 25.03.2018 / 14:30 / 15

Es grünt so grün

Längst geht es nicht mehr nur um unsere Ernährung, nein, zunehmend werden „Energiepflanzen“ kultiviert. Die Damen und Herren von der Grünen Partei mal so gefragt: Sind Sie in den letzten Jahren nie durch Felder gewandert, in denen man über Kilometer hin, ganz anders als vor Jahren noch, keine einzige Feldlerche sieht?/ mehr

Gerald Wolf, Gastautor / 06.03.2018 / 16:30 / 1

Was mit Rotlicht und Medien

Medien – erst mal denkt man dabei an Presse, Funk und Fernsehen. Von Medien gibt es auch einen Singular, das Medium. Hiernach ist nahezu alles Medium – die Luft, das Licht, das Wasser, das Blut, der Saft innerhalb unserer Zellen. Und auch die können uns zum Narren halten. Auch die politischen Parteien arbeiten mit Farben. Je nachdem, welcher der Parteien wir zugetan sind, bevorzugen wir den einen Spektralbereich oder den anderen. Als ob man eine spezielle Brille aufhätte. Welch hübsche Metapher./ mehr

Gerald Wolf, Gastautor / 22.02.2018 / 14:30 / 7

Berlin oder Bhutan? Von der schwierigen Suche nach dem Glück

Die Politiker versichern, unser Glück sei das Hauptanliegen ihres Handelns, das Glück all der Menschen, die ihnen anvertraut sind oder von denen sie sich wünschen, dass sie sich ihnen anvertrauen. Bevor man das tut, sollte man sich aber fragen: Was ist denn das überhaupt, das Glück? Wie auch immer die Antwort des Autors auf diese Frage ausfällt, wir wünschen ihm viel Glück! Gerald Wolf feiert heute seinen 75. Geburtstag./ mehr

Gerald Wolf, Gastautor / 24.01.2018 / 06:20 / 9

Sind Sie noch normal?

„Normal“ – wer möchte das schon sein, ein durch und durch normaler Mensch? Nichts, aber auch gar nichts Außergewöhnliches an sich haben, alles Durchschnitt? Man kann natürlich auch nach der Normalität ganzer Gruppen von Menschen fragen. Etwa Dunkeldeutsche verglichen mit Helldeutschen, und Helldeutsche verglichen mit Dunkeldeutschen. Überhaupt: Sind, bitteschön, wir Deutschen noch normal?/ mehr

Gerald Wolf, Gastautor / 09.11.2017 / 18:00 / 1

Selig sind die Leichtgläubigen

Von Gerald Wolf. Gehörte die Leichtgläubigkeit abgeschafft? Insofern ja, als sie leicht in die Irre führt, und das mit schlimmen und schlimmsten Folgen, wenn sie in existenziellen Fragen die Massen ergreift. Andererseits ist Leichtgläubigkeit ein recht sympathischer Wesenszug. Wie schrecklich wäre unser Miteinander, sollte alles und jedes auf die Goldwaage gelegt werden, um stets den Wahrheitskern zu hinterfragen. Ein bisschen Ur-Vertrauen ist schön, will aber nicht jedem gelingen. / mehr

Gerald Wolf, Gastautor / 03.10.2017 / 06:25 / 2

Das Vertrauen – und wie man es verliert

Von Gerald Wolf. Vertrauen ist ein wertvolles Gut, das mit Vorsicht angeboten werden sollte, denn oft genug erweist es sich als riskante Vorleistung. In seiner edelsten Form ist Vertrauen das stärkste Band in einer Beziehung. Ist eine solche Grundeinstellung einmal verpatzt, vermag sie der Mensch späterhin womöglich nicht mehr aufzubauen. Beziehungsprobleme sind die Folge, ein „Ur-Misstrauen“ und Ängste machen sich breit, und diese erweisen sich oft als schwer korrigierbar. Der Zusammenbruch der DDR und der heutige Tag der Deutschen Einheit sind ein guter Anlass, daran zu erinnern./ mehr

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