Gerd Held

Dr. rer. pol. Gerd Held wurde 1951 in Osnabrück geboren. Nach Facharbeiterlehre und Berufstätigkeit ab 1984 Studium der Sozialwisschenschaften (Abschluss Diplom) und der Sozialphilosophie (Abschluss Maitrise) in Hannover und Paris. Wissenschaftliche und publizistische Tätigkeiten in Paris und Valencia (Spanien), Von 1993 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund – dort Promotion und Habilitation, danach dort Privatdozent. 2006 und 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IRS Erkner/Berlin. Seit 2008 als freier Publizist (u.a. „Die Welt“) und Privatdozent (TU Berlin) tätig. Wohnt in Berlin.

Archiv:
Gerd Held / 03.06.2017 / 06:14 / 17

Der Generalverdacht gegen alles Militärische

Von Gerd Held. Die Verteidigungsministerin startet eine beispiellose Säuberungsaktion in der Bundeswehr. Die Kampagne gegen den „Rechtspopulismus“ wendet sich nun gegen die Institutionen des Landes. Der Angriff auf die Bundeswehr zielt auf den wehrhaften Kern der Republik. Er soll aufgelöst werden in eine unspezifische staatsbürgerliche Haltung, die so allgemein und beliebig ist, dass sie für alle möglichen öffentlichen Einrichtungen gelten könnte./ mehr

Gerd Held / 07.05.2017 / 06:25 / 0

Das Macron-Fieber: Herr Ober, die Rechnung bitte

Von Gerd Held. Mit seinen Europa-Plänen entpuppt sich der „liberale“ Präsidentschafts-Kandidat als Euro-Sozialist. Die Deutschen werden sich möglicherweise noch wundern: Für eine Vergemeinschaftung der Defizite ist ein Politiker, der das Image des Liberalen hat und daher unter keinem Links-Verdacht steht, die Idealbesetzung. Mit einem Macron-Frankreich wird die Gefahr einer Achsenverschiebung der EU real./ mehr

Gerd Held / 06.05.2017 / 06:25 / 7

Das Macron-Fieber (Teil 1)

Von Gerd Held. Mit atemberaubender Geschwindigkeit hat das politische Establishment seine bisherigen Parteien verabschiedet. Ein „unabhängiger“ Präsidentschaftskandidat soll nun zum Retter Frankreichs und Europas werden. Es könnte aber in einigen Wochen passieren, dass die Franzosen sich mit Macron in exakt derselben Konstellation finden, die sie während der vergangenen fünf Jahre unter Hollande hatten… / mehr

Gerd Held / 04.05.2017 / 06:25 / 15

Frankreich: Von wegen alternativlos

Von Gerd Held. In Gestalt des „unabhängigen“ Kandidaten Macron und der Kandidatin des Front National, Le Pen, kommt eine längerfristige Veränderung der politischen Landschaft zum Ausdruck – die bei uns ähnlich laufen könnte. Hier (Macron) eine Politik, in der globale (europäische) Aushandlungsprozesse alles Wesentliche regeln, da (Le Pen) politische Legitimität, die nur im Rahmen eines „kompakten“ Staatswesens möglich ist./ mehr

Gerd Held / 22.04.2017 / 06:25 / 15

Erdogans politische Kolonie in Deutschland

Von Gerd Held. Das Pro-Erdogan-Votum der Türken in der Bundesrepublik zeigt: Für einen Großteil der Migranten sind Deutschland und die Deutschen nur ein Mittel zum Zweck. Das Votum ist eine historische Bilanz der Integrationspolitik seit den 1970er Jahren. Das kann und darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es ist Erdogans Versuch, eine politische Kolonie in Deutschland zu bilden./ mehr

Gerd Held / 30.03.2017 / 06:25 / 18

Die Türkei-Affäre: Wohin das „offene Deutschland“ führt

Von Gerd Held. Wenn eine ausländische Regierung aus dem Fakt der Migration für sich ein Eingriffsrecht in einem anderen Land ableitet, ist das ein Fall von politischer Koloniebildung. Das ist der harte Kern der Türkei-Affäre. Unfähigkeit und Unwille der Bundesregierung, Übergriffe des türkischen Staates in Deutschland zu unterbinden, zeigt den Irrsinn einer Weltpolitik ohne Grenzen. / mehr

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