Ramin Peymani

Ramin Peymani, geb. 1968 in Teheran, ist Buchautor und Publizist. Nach einem Studium der Wirtschaftsinformatik arbeitete Peymani zunächst für die Citibank und Goldman Sachs. Ab 2002 war er sechs Jahre lang für den Deutschen Fußball-Bund tätig, zunächst als Finanzcontroller, später als Büroleiter von Theo Zwanziger.
Er ist Autor mehrerer Bücher und veröffentlicht Artikel in zahlreichen Online-Medien.

Weiterführende Links:
http://peymani.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_Peymani

Archiv:
Ramin Peymani, Gastautor / 23.04.2018 / 17:30 / 4

Zurückgehende Kriminalität? Von Quantität und Qualität

Großer Aufmerksamkeit erfreuen sich dieser Tage die vorab veröffentlichten Eckdaten der Polizeilichen Kriminalstatistik. Mit Begeisterung verkündeten die Redaktionen, dass sich die Kriminalität in Deutschland deutlich auf dem Rückzug befindet. Fragen, die dieses positive Bild gefährden könnten, werden wenig gestellt. Hier sind einige davon./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 02.04.2018 / 17:00 / 3

Wie die Grünen die Politik vor dem Netz schützen wollen

Zum Glück scheint die Berufspolitik wenig Ahnung vom Internet zu haben: Es lässt sich nämlich nicht einfach abschalten. Nicht einmal in China. Netzsperren sind zahnlose Zensurtiger, da kann die EU ihre Mitgliedsstaaten noch so vehement dazu auffordern, Durchsetzungsbefugnisse zu schaffen, um “das Risiko einer schwerwiegenden Schädigung der Kollektivinteressen” zu minimieren./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 27.03.2018 / 10:00 / 9

Wie aus 154 Befragten die ganze Welt wurde

Eine simple Befragung von gerade mal 154 Menschen in aller Welt ergab bei diesen eine durchaus differenzierte Beurteilung der deutschen Einwanderungspolitik. Aus der Studie, die im Auftrag der staatlichen deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) angefertigt wurde, bastelten Medien dann eine überragende weltweite Zustimmung zur Politik Angela Merkels./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 19.03.2018 / 15:30 / 19

Merkels geistlose Antwort auf die Islam-Frage

Drei Viertel der Bundesbürger sind laut einer aktuellen Umfrage der Meinung, dass der Islam „auf gar keinen Fall" oder „eher nicht" zu Deutschland gehöre. Die Bundeskanzlerin, die sonst eher sorgfältig darauf achtet, auf Umfrageergebnissen zu surfen, ficht das in diesem Fall aber nicht an. Ihre Antworten sind ebenso geistlos wie rätselhaft./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 05.03.2018 / 11:14 / 7

Erdogans deutsche Tafelrunde

Die Allianz Deutscher Demokraten (ADD), in den Medien euphemistisch als "Migrantenpartei" bezeichnet, hat Anzeige gegen die Essener Tafel erstattet. Die Partei ist nichts weiter als ein Sprachrohr Erdogans in Deutschland. Es geht darum zu spalten und Muslime aufzuhetzen. Dazu hört man von der Bundeskanzlerin aber kein Wort./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 19.02.2018 / 14:00 / 50

Faustrecht: Polizei schaut zu, Medien applaudieren

Am Wochenende war die Polizei in Berlin nicht in der Lage oder willens, das legitime Demonstrationsrecht friedlicher Bürger gegen gewalttätige Störer durchzusetzen. Faktisch entscheiden ultralinke Gruppierungen darüber, wer in diesem Land für seine legitimen Interessen auf die Straße gehen darf und wer nicht. Und die meisten Berichte in den Medien sympathisieren auch noch mit der Rückkehr des Faustrechts. Ein Bericht vom „Marsch der Frauen"./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 07.02.2018 / 16:23 / 5

Schalldämpfer für den Muezzin

Der mächtige islamische Dachverband Ditib soll die Massen organisieren und in Deutschland lebende Türkischstämmige beständig an ihre Bürgerpflichten erinnern. Auf dem Weg dorthin hat Erdoğans Ditib nun eine böse Schlappe erlitten. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen untersagte der türkischen Religionsgemeinde per Lautsprecher zum Freitagsgebet aufzurufen. Ein richtiges Urteil aus den falschen Gründen./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 30.01.2018 / 06:15 / 20

Steinmeier will jetzt auch geistiger Brandstifter sein

Man müsse „zwischen Migration aus wirtschaftlichen Gründen einerseits und Flucht vor Krieg oder Verfolgung andererseits” unterscheiden, mahnte Bundespräsident Steinmeier am vergangenen Wochenende. Vor zwei Jahren hatte er diejenigen, die darauf hinwiesen, noch als „geistige Brandstifter" verunglimpft. Seine Kehrtwende ist rein taktischer Natur. Der etablierten Politik schwimmen die Felle davon, da versucht man eben, sich an’s Wahlvolk anzuwanzen – und es gleichzeitig für das eigene Versagen in Haftung zu nehmen./ mehr

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