Ramin Peymani

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Ramin Peymani, Gastautor / 12.01.2018 / 10:30 / 7

Mord im Vorzeige-Asylheim

Die Asylbewerberunterkunft im hessischen Hattersheim gilt als Vorzeige-Einrichtung. Doch auch hier ermordete ein syrischer Bewohner einen Afghanen aus nichtigem Grund. Eine Lokalzeitung stellt den Mörder trotz allem als Opfer der Verhältnisse dar. Vom eigentlichen Problem ist nicht die Rede: Archaische Denkmuster, Geringschätzung für Frauen und die Neigung, selbst die geringsten Konflikte mit dem Faustrecht zu lösen./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 02.01.2018 / 06:15 / 29

Der Zweiklassen-Rechtsstaat

Von Ramin Peymani. Der gescheiterte Staat hat eine Zweiklassengesellschaft geschaffen: Auf der einen Seite diejenigen, „die schon länger hier leben”, die nach allen Regeln der Kunst erfasst sind und für jedes noch so kleine Versäumnis zur Rechenschaft gezogen werden – auf der anderen Seite die neu Hinzugekommenen, über die kaum eine Behörde wirklich viel weiß, außer der Adresse der Unterkunft oder der Kontonummer, auf die das Geld fließt, und denen man so vieles nachsieht. / mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 19.12.2017 / 06:15 / 15

Europas jüngster Kanzler lässt Merkel alt aussehen

Von Ramin Peymani. Österreichs künftige Regierungskoalition ist der maximal mögliche Gegenentwurf zur deutschen Jamaika-Farce, die im gleichen Zeitraum nicht mal über Sondierungsansätze hinausgekommen war. Gegen Sebastian Kurz, den charismatischen Aufsteiger, der schon als charmanter, aber durchsetzungsstarker Außenminister aufgefallen war, wirkt Merkel wie ein Fossil aus einer längst vergangenen Zeit. Sie wollte nicht gehen – nun wird die Zeit über sie hinweggehen./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 05.12.2017 / 12:30 / 16

Migrations-Jackpot: Besser als Las Vegas

Von Ramin Peymani. Abgelehnte Asylbewerber, die in ihre Heimat zurückkehren, können sich eine “Wohnkostenhilfe” von bis zu 3.000 Euro sichern. Ein Staat, der sich scheut, geltendes Recht bei fremden Ausreisepflichtigen durchzusetzen und sie auch noch finanziell belohnt, bei der eigenen Bevölkerung aber gnadenlos ist, legt Hand an sein Fundament. Der Geldsegen hat sich global herumgesprochen und zieht immer mehr Glücksritter an./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 27.11.2017 / 17:30 / 8

Der Kanzlerpräsident und seine Präsidialkanzlerin

Von Ramin Peymani. Die Abgewählte lässt nicht locker. Unter allen Umständen will sie Kanzlerin bleiben. Der Mann, der unter Merkel acht Jahre lang als Außenminister dienen durfte und ihr das Amt des Bundespräsidenten verdankt, sieht nun die Stunde gekommen, sich erkenntlich zu zeigen. Aber am Ende wird alle Kungelei die CDU nicht davor bewahren können, sich erneuern zu müssen. / mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 21.11.2017 / 07:46 / 26

Niemand leidet so sehr wie Deutschlands Journalisten

Von Ramin Peymani. Das Jamaika-Gespenst ist vertrieben. Und niemand leidet so sehr darunter wie Deutschlands Journalisten. Mit versteinerter Miene werden uns nun die Slomkas, Miosgas und Klebers darauf vorbereiten, dass das Ende der Welt gekommen ist, weil ihre linksgrünen Träume geplatzt sind. Eine Partei hat Rückgrat gezeigt, obwohl die Journos geglaubt hatten, dies uns allen längst abtrainiert zu haben./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 31.10.2017 / 06:29 / 41

Vier Millionen Ablass-Händler beherrschen 83 Millionen Deutsche

Von Ramin Peymani. In den sogenannten Jamaika-Verhandlungen beweisen sich die Grünen einmal mehr als ideologisch erstarrte Politsekte, die den Deutschen ein gutes Gewissen verkauft. Deutschland ist weit davon entfernt, sich von einer Partei zu befreien, die das Land seit Jahrzehnten mit irrationaler und teurer Weltrettungs-Politik schädigt. / mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 05.10.2017 / 17:51 / 0

Von einer Frau, die nicht merkt, dass es vorbei ist

Von Ramin Peymani. Man könnte glauben, in eine Zeitmaschine geraten zu sein. Man wähnt sich zurückversetzt ins Jahr 1989, so sehr erinnern die Statements des Führungspersonals der aus dem Amt gejagten Bundesregierung an den unbeugsamen Starrsinn des untergehenden DDR-Politbüros. „Alles richtig gemacht“, lautet die Devise, „Immer nur weiter so“, der Schlachtruf. Die CDU-Spitze offenbart ein Ausmaß an Realitätsverweigerung, das Angst macht. / mehr

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