Anabel Schunke

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Anabel Schunke, Gastautor / 18.01.2018 / 06:15 / 34

Junger Deutscher liebt Muslima? – kein Fall für KiKA

Warum werden fast ausschließlich Beziehungen zwischen jungen muslimischen Männern und deutschen Mädchen als Integrationsbeispiele romantisiert? Die Antwort ist ernüchternd: Würde KiKA oder ein anderen Sender die Variante „deutscher Junge und muslimisches Mädchen“ dokumentieren, könnten beide sofort ihr Testament aufsetzen. Eine ernsthafte Integration müsste aber auch mit vertauschten Rollen funktionieren. Alles andere offenbart eine große Kluft der Liebe./ mehr

Anabel Schunke, Gastautor / 02.01.2018 / 06:15 / 56

Malte, Murat und die Liebe wie in Hollywood

Von Anabel Schunke. Anders als die meisten deutschen Männer sprechen diese jungen Männer in deutlicheren Worten über Gefühle. Es ist jener irrationale, schmierige Kitsch, der bei jungen Mädchen und mitunter auch erwachsenen Frauen Sehnsüchte weckt. Ganz anders als die Ambivalenz des jungen deutschen Mannes, der oft in Abgrenzung zum temperamentvollen muslimischen Macho zugleich domestiziertes Weichei und schroffer Rationalist ist, der keine Sehnsüchte mehr zu wecken imstande ist./ mehr

Anabel Schunke, Gastautor / 16.12.2017 / 06:25 / 24

Der muslimische Antisemitismus

Von Anabel Schunke. Die antisemitischen Ausschreitungen dieser Tage werden vielfach als Reaktion auf Trumps Jerusalem-Entscheidung präsentiert, sie haben aber damit nicht das geringste zu tun. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass man schlicht keine Antwort auf diesen Hass hat und deshalb nach dem im linken Millieu beliebten Strohhalm der „Israelkritik“ greift, um dem widerwärtigen Antisemitismus zumindest ein wenig Legitimation zu verschaffen. Die Schande besteht darin, dass wir so keine Verantwortung gegenüber jener Minderheit im Land zeigen, für die wir tatsächlich historisch gesehen eine besitzen./ mehr

Anabel Schunke, Gastautor / 02.12.2017 / 06:20 / 46

Ich will mein Weihnachten zurück!

Von Anabel Schunke. Was ist an einem Weihnachtsmarktbesuch schön und besinnlich, wenn man sich ständig umguckt, als würde man unter Verfolgungswahn leiden? „Seid achtsam, aber nicht furchtsam", empfiehlt Innenminister Thomas de Maizière. Das klingt wie aus einer Sonntagspredigt und hilft mir leider gar nichts. So geht Stück für Stück die Freiheit dahin; das unbesorgte Flanieren auf einem Weihnachtsmarkt ist Vergangenheit./ mehr

Anabel Schunke, Gastautor / 28.11.2017 / 06:18 / 56

Ein “Konter-Marsch durch die Institutionen” ist fällig

Von Anabel Schunke. Man kann die Schuld für die Zustände sicherlich einzig bei Merkel, den etablierten Medien, den Linken im Staatdienst und sonstigen Asylprofiteuren suchen, oder man erkennt, anders als die Bundeskanzlerin, auch das Versagen des eigenen liberalen und konservativen Milieus. Es wird sich nur etwas ändern, wenn wir wieder Teil von dem werden, was wir verächtlich von außen beobachten, weil wir es anderen überlassen haben./ mehr

Anabel Schunke, Gastautor / 23.11.2017 / 06:20 / 22

Stell Dir vor es ist Toleranz – und keiner geht hin

Von Anabel Schunke. Politik, Kirchen, Sozialarbeiter und andere Asyl-Lobbyisten lechzen danach, weitere Steuergelder in Maßnahmen fernab der Lebensrealität der Menschen in diesem Land zu stecken. Immer fest im Auge: Die Umsetzung der moralisch einwandfreien Multi-Kulti-Gesellschaft, in der sich so lange alle liebhaben, bis die eigenen Wunschvorstellungen erneut an der harten Betonmauer der Tatsachen zerschellen./ mehr

Anabel Schunke, Gastautor / 17.11.2017 / 06:29 / 47

Was man einmal Heimat nannte

Von Anabel Schunke. Es existiert noch ein anderes Deutschland. Eines, das noch Heimat ist, uns nicht nur ausharren lässt, sondern auch emotional verpflichtet. Für das wir immer noch im Rahmen unserer Möglichkeiten kämpfen. Mit jeder öffentlichen Kritik. Mit jedem Moment, in dem wir den Mund aufmachen, wo es so viel einfacher wäre, zu schweigen./ mehr

Anabel Schunke, Gastautor / 09.11.2017 / 06:29 / 28

Das Glauben kommt, das Können geht

Von Anabel Schunke. Kein Land der Welt, dessen einzige Ressource die Bildung ist, kann eine stetig wachsende Anzahl bildungsferner Zuwanderer innerhalb der Gesellschaft verkraften. Schon gar nicht in Zeiten, in denen sich die Kräfteverhältnisse im Islam seit Jahren auch hierzulande verschieben. Konservative, rückwärtsgewandte Strömungen übernehmen das Zepter, in denen es für immer mehr Anhänger wichtiger ist, dass ihre Kinder „gute“ Muslime sind als gut in der Schule./ mehr

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