Johannes Richardt

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Johannes Richardt, Gastautor / 14.09.2017 / 12:19 / 9

Jetzt kommt das deutsche Elektroauto

Von Kolja Zydatiss und Johannes Richardt. Eine ganz große Koalition verkündet das Ende des Verbrennungsmotors im Autoland Deutschland. Mag sein, dass sich Elektroautos durch umfangreiche Investitionen in Forschung und Fertigung langfristig zu einer brauchbaren Alternative entwickeln. In den vergangenen hundert Jahren ist das nicht gelungen. Was die wenigsten wissen: Diese „Zukunftstechnologie“ ist älter als der Verbrennungsmotor. Der Versuch, den E-Auto-Erfolg zu erzwingen, offenbart wenig Weitsicht./ mehr

Johannes Richardt, Gastautor / 10.09.2017 / 16:42 / 6

Die EU absorbiert Reformvorschläge wie ein schwarzes Loch

Von Johannes Richardt. Es ist leider wahrscheinlicher, dass die EU in naher Zukunft unter dem Druck ihrer inneren Widersprüche implodieren wird, als dass sich der EU-Apparat auf Reformversuche mit Rückbau seiner eigenen Kompetenzen einlassen wird. Doch auch ohne die EU a la Brüssel teilen die Menschen in Europa politische Werte und den Willen zu Kooperation. / mehr

Johannes Richardt, Gastautor / 12.08.2017 / 14:58 / 3

Die neue „Sei-Gut-Bürokratie“

Von Johannes Richardt. Warum hat Google einen Mitarbeiter entlassen? War er zu „böse“ oder hat er einfach nicht richtig funktioniert? Oder haben wir es einfach mit einer wild gewordenen Bürokratie zu tun? DieRegulierungswut drückt sich auch in der wachsenden Bedeutung von Verhaltenskodizes, Richtlinien, Etiketten und formellen Regelwerken aus. Vor allem spontanes Handeln, das als zu riskant und störend gilt, soll so unterdrückt werden./ mehr

Johannes Richardt, Gastautor / 07.08.2017 / 06:20 / 7

Die Luft ist rein, der Diesel Sünde

Von Johannes Richardt. Es geht nur vordergründig um den Diesel. Letztlich sitzt die deutsche Autolobby nicht nur wegen tatsächlicher Verfehlungen auf der Anklagebank, sondern vor allem stellevertretend für alle jene Aspekte des modernen Lebens, aus deren Ablehnung die meinungsstarken grün-bürgerlichen Kreise dieser Republik ihre gesellschaftliche und nicht selten auch finanzielle Position begründen. In einem Industrieland sollte man ihnen nicht die moralische Deutungshoheit überlassen./ mehr

Johannes Richardt, Gastautor / 30.07.2017 / 12:00 / 3

Kinderrechte? Nein Danke!

Von Johannes Richardt. Nicht umsonst sprechen wir bei Heranwachsenden von eingeschränkter Strafmündigkeit und koppeln das Wahlrecht an ein bestimmtes Alter, von dem wir ausgehen, dass es mit einer gewissen Reife einhergeht. Indem wir den Rechtsbegriff vom Subjektstatus – vom bewusst handelenden, erwachsenen Akteur – entkoppeln, entwerten wir ihn. Die tatsächliche Schutzbedürftigkeit von Kindern wird in einer bitteren Ironie gegen die Eltern selbst gewandt./ mehr

Johannes Richardt, Gastautor / 07.05.2017 / 16:00 / 38

Der Fall Weidel: Überall beleidigte Leberwürste

Von Johannes Richardt. Die AfD will einen Satiriker wegen Beleidigung anzeigen. Die politische Debatte wird zunehmend von Dünnhäutigkeit und Opferdenken bestimmt. Die AfD beweist damit das gleiche instrumentelle Verhältnis zur Meinungsfreiheit, das sie anderen unterstellt. Es ist nie besonders glaubwürdig, wenn der Topfdeckel dem Topf vorwirft, dass er schwarz ist./ mehr

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