Redaktion / 03.06.2021 / 06:25 / 10 / Seite ausdrucken

Wussten Sie schon? (16): Falsche invasive Beatmungstechnik

Gunter Franks Buch „Der Staatsvirus“ ist soeben bei Achgut.com erschienen. Darin übt der Allgemeinarzt scharfe Kritik an der Corona-Politik und medialen Berichterstattung während der Krise. Begleitend zum Buch beantwortet Dr. Frank in 19 Folgen Fragen rund um sein Werk. Heute: Wussten Sie schon, dass 20 bis 30 Prozent der in Zusammenhang mit Covid-19 gestorbenen Patienten durch eine falsche invasive Beatmungstechnik gestorben sind?

„Der Staatsvirus“ von Gunter Frank, 2021, Achgut Edition: Berlin. Hier bestellbar.

Den Prolog finden Sie hier.

Teil 1 „Epidemie nationaler Tragweite“ finden Sie hier.

Teil 2 „Das Versagen des Robert-Koch-Instituts“ finden Sie hier.

Teil 3 „Nutzen des Lockdowns“ finden Sie hier.

Teil 4 „Sterbegeschehen 2020“ finden Sie hier.

Teil 5 „Unterbelegung der Krankenhäuser“ finden Sie hier.

Teil 6 „Corona-Ansteckungsgefahr“ finden Sie hier.

Teil 7 „Der PCR-Test“ finden Sie hier.

Teil 8 „Infektionssterblichkeit“ finden Sie hier.

Teil 9 „Die Pandemie 2009“ finden Sie hier.

Teil 10 „Folgeschäden des Lockdowns“ finden Sie hier.

Teil 11 „Falsche Epidemiologen“ finden Sie hier.

Teil 12 „Pflegenotstand“ finden Sie hier.

Teil 13 „Panikmache der Regierung“ finden Sie hier.

Teil 14 „Vernachlässigte Pflegewissenschaften“ finden Sie hier.

Teil 15 „Mehr Schaden als Nutzen“ finden Sie hier.

Foto: Edition Achgut.com

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Leserpost

netiquette:

Marc Greiner / 03.06.2021

An all die Trübsal Blaser: Die Corona-Massnahmen-Politiker pfeiffen aus dem letzten Loch. Sie kommen mit sich rechtfertigen und neuen Ablenkungsmassnahmen und Vorschlägen gar nicht mehr nach. Die QR-codes können sie vergessen, ebenso das “Covid-Zertifikat”. Die Freiheit kommt wie immer aus den USA. Dagegen werden auch die Norweger und EU nichts machen können, es sei den sie wollen sich aus dem Welthandel ausklinken.—-Ausserdem finde ich die Serie hier gut, sonst würde ich sie mir ja nicht antun. Und ich finde sie auch gut weil steter Tropfen höhlt den Stein. Es gibt immer wieder neue Menschen die sich auf die Achse verirren. So haben sie gleich etwas tolles anzuschauen, kurz und bündig.

H.Milde / 03.06.2021

Sehr geehrter Herr Frank. Ich vermute eher, daß es deutlich >50%  “fehlbeatmete” und entgegen dem “Nihil nocere” zu Tode therapierte Patienten sind/waren…. ->sa Prof. Voshaar, erfolgreiches “Moerser Modell”.  Aber die “Intensivmediziner” haben mM nicht alleine die desaströsen “Maßnahmen” veranlasst, oder sich ausgedacht, sondern sie ließen sich mM dazu benutzen, mehr oder weniger selbstreflektiert, auch möglicherweise bezahlt von #´s Apokalyptischen Reitern, und frenetisch beklatscht von Elend saufenden MSM und zwangsfinanzierenden GEZ-Dhimmies…. Aber das könnte uU erst der Anfang sein einer weiteren riesigen, und wieder von/mit “medizischen Wissenschaftlern” losgetretenen/unterstützten Humankatastrophe, als Vehikel diesmal möglich-wahrscheinlich toxinproduzierende C19-Experimentalsubstanzen….  -> Prof. Byram Birdle ua., ->Reitschuster…. MdbkG.

Peter Mielcarek / 03.06.2021

Mir ist nicht ganz klar, was das mit dem Buch und der Artikelserie bewirken soll. Ausser, dass das Buch sich besser verkauft. Die Zeit von Fakten ist überwunden. Es beginnt das Zeitalter der Corona-Apps. Hier in Norwegen morgen - wenn die Zeitungen nicht lügen. Ein QR-Code für die Freiheit. Wen interessieren da Fakten? Meine Beobachtung - sehr subjektiv: Die Bevölkerung hat es bereits akzeptiert. Noch gilt: Impfen, Testen, Quarantäne. Dann der QR - Code. Danach !?

Dr. med. Jesko Matthes / 03.06.2021

@Dr. Minko: Es ist zu hoffen (und leider zu bezweifeln), dass invasive Beatmungen streng an der von Ihnen genannten Leitlinie durchgeführt worden sind und werden. Die invasive Beatmung ist tatsächlich unphysiologisch, die kehrt die Druckverhältnisse im Brustkorb am stärksten um, verschlechtert den Blutfluss zum Herzen, schädigt die Deckzellen der Lungenbläschen und verdickt auf Dauer das Bindegewebe der Lungen, ferner wird die eigene Atemmuskulatur nahezu komplett lahmgelegt und wegtrainiert, um nur die wesentlichen Probleme laienverständlich zu nennen. Und selbstverständlich kann und muss der ärztliche Beobachter das kritisieren, denn zielführend sind ebenso selbstverständlich nicht die dramatischen Umstände; gerade von denen muss man sich bei Indikationsstellungen zwingend für einige Sekunden bis Minuten zurückziehen, um überhaupt eine angemessene Entscheidung treffen zu können, egal ob als anästhesiologischer, pulmologischer, kardiologischer oder chirurgischer Intensivmediziner. Denn die Intubation ist selten schnell rückgängig zu machen, und oft genug folgen Tracheotomie, Wechsellagerung, Hämofiltration oder -Dialyse auch aufgrund der auch intubationsbedingten Kreislaufverschlechterung und der nötigen Sedierung. Das ist doch nichts Covid-Spezifisches oder auch nur Neues: “Fix intubiert, schwerstens wieder entwöhnt.” Das, was man auch mit in Betracht ziehen (und sehr wohl kritisieren) muss, sind die auf vielen Intensivstationen immer noch fehlenden Kapazitäten für die NIV-Beatmung.

Markus Knust / 03.06.2021

Ich werde mir das Buch beizeiten zulegen, verstehe aber nicht so recht, wozu (gefühlte) zwei Dutzend Videoschnipsel nötig sind. Nach wenigen Sekunden heißt es : Lesen Sie mein Buch. Als jemand der Werbung so weit als nur möglich aus dem Weg geht, finde ich diese Form schon ziemlich penetrant. Das alles ließe sich auch in einem 1 minütigen Video zusammenfassen, bei gleichem Informationsgehalt. Dieser ist sowieso sehr überschaubar, was zumindest was diese Aktion betrifft. “Lesen Sie mein Buch” - ist unmissverständlich, auch schon beim ersten Mal.

Peter Holschke / 03.06.2021

@Sylwester Dr. Minko - alles soweit richtig, außer das bei Corona-Panik Kinderärzte im Schnellkurs “umgeschult” wurden. Das man mit überstürzten Druckluftbeatmungen auch Patienten umbringen kann, ist keine Neuigkeit und dass das dabei zufällig “Corona-Symptome” auftreten. Dann konnte man am Sterbebett die “gefährliche” Superseuche feststellen. Das war alles von Anfang an bekannt, Es gab 03/2020 Videos und Beiträge, welche genau darauf hingewiesen haben.

Frances Johnson / 03.06.2021

Ich wäre, hätte es mich getroffen, aus zwei Gründen nicht beim Arzt vorstellig geworden: Um bei einer KH-Einweisung zu vermeiden 1. Kontaktverlust und 2. Invasive Beatmung. Es fehlt natürlich eine Doppelblindstudie, die belegt, dass Patienten, die zu Hause blieben oder auf einer Normalstation und maximal eine Sauerstoff-Nasensonde zur Verfügung hatten, besser abgeschnitten haben. So eine Studie wäre wichtig, könnte aber zu peinlichen Resultaten führen. Früher hat man selbst Operationen bei Ältesten in schlechtem Zustand vermieden und zwar wegen der Narkoserisiken.

Jörg Themlitz / 03.06.2021

Heute Morgen kurz nach 07.35 Uhr DDR Fernsehen 2.0: Ich fasse mal mit meinen Worten zusammen. `Die Zahlen zu den Corona Toten sind völliger Klamauk. Weil die jeder soliden Datenbasis entbehren.`, Die hatten selbstverständlich andere Worte gewählt. Inhalt gleich. Da scheint der Propagandadreck unter dem Teppich sich dermaßen gehäuft zu haben, dass er schon beim leisesten Hüsteln an allen Seiten hervorspritzt. Denn mir kann keiner erzählen, dass selbst durchschnittlich intelligente Fernsehmacher Quotenmenschen nicht mal nach 1,5 Jahren auf die Idee kommen, dass da so einiges nicht zusammen passt. Oder hat gar ein Achgut Schelm ein Dr. Frank Freiexemplar nach Mainz geschickt?

Sylwester Dr. Minko / 03.06.2021

Hallo Herr Dr. Frank. Haben Sie je einen Patienten auf einer Intensivstation beatmet? Meines Wissens und meiner persönlichen Erfahrung nach, führen nicht Pulmonologen Beatmungen auf einer Intensivstation, sondern Anästhesiologen. Eine künstliche IPPV/CPPV Beatmung war und ist ein ultima ratio, wenn andere Möglichkeiten der Besserung der Blutoxigenierung versagt (z.B. High flow oxygenation,CPAP ). Es gibt exakte Kriterien (Leitlinien) die einem Anästhesisten dazu zwingen eine Beatmung zu beginnen um dem Patienten das Leben zu retten. Ja, eine Beatmung ist unphysiologisch und mit zahlreichen Komplikationen belastet, dennoch rettet sie in etwa 40% der akuten respiratorischen Insuffizienz das Leben der Betroffenen. Die individuelle Entscheidung über Intubation und Beatmung wird meistens unter dramatischen Umständen am Krankenbett getroffen. Ich wäre da sehr vorsichtig als Beobachter sie zu kritisieren und als falsch zu bezeichnen.  Beste Grüße Dr. Sylwester Minko Dinslaken  

Charles Brûler / 03.06.2021

Das Buch ist eine gute Informationsquelle. Absolut lesenswert. Kein überflüssiges Geschwafel. Fakt auf Fakt. Denken muss dann der Leser selber.

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