Medien

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Archiv: Medien
Thomas Rietzschel / 23.02.2018 / 11:31 / 13

Gesehen, gelesen, gehört, verpasst: Barbie im Feldlager

Der bereits als zukünftige NATO-Generalsekretärin gehandelten Oberbefehlshaberin ist es gelungen, aus der Bundeswehr einen „Arbeitergeber“ zu machen, dessen Angestellten die Handhabung funktionierender Waffen zunehmend erspart bleiben wird. Der Auftritt gleicht dem der Schweizer Garde vor dem Vatikan, bloß nicht ganz so bunt. / mehr

Dushan Wegner, Gastautor / 23.02.2018 / 06:23 / 47

Anatomie eines Absturzes

Die AfD hat die SPD in der Wählergunst überholt. Gibt es wirklich jemanden, den das überrascht? Bittet man einen SPD-ler um eine typische Handbewegung zeigt er den Stinkefinger in Richtung des Arbeiters – um sich dann zu wundern, dass dieser ihn nicht wählen will. Folge ist das, was man beim Fliegen als Strömungsabriss bezeichnet./ mehr

Roger Letsch / 22.02.2018 / 17:00 / 13

Sind wir nicht alle ein bisschen Banane?

Immer mehr Menschen machen durchaus zweifelhafte Speicheltests, um über eine DNA-Probe mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Globalisierte Weltbürger belächeln das Unterfangen als „Herkunftsromantik". Aber so einfach ist es nicht. Der Mensch braucht ein Fundament – und wenn man ihm das entzieht, dann fängt er erst recht an, nach einer Erdung zu suchen./ mehr

Wolfgang Röhl / 22.02.2018 / 06:29 / 18

Romy wurde vergewaltigt. Seelisch, aber immerhin

Wer erfahren möchte, welche Blüten die #metoo-Druckmaschine mittlerweile auszuspucken imstande ist, muss nur mal in die „Welt“ schauen. In dem noch teilweise vernunftgesteuerten Bürgerblatt erschien kürzlich eine als Filmkritik getarnte Abrechnung einer Frau mit zwei Männern, die Frevelhaftes getrieben hatten. Die beiden waren 1981 an die französische Atlantikküste gefahren, um auf ausdrückliche Einladung einer berühmten Filmschauspielerin eine Reportage über diese, damals etwas derangierte Dame anzufertigen. / mehr

Susanne Baumstark, Gastautor / 22.02.2018 / 06:22 / 8

SPD diskriminiert Kollege Hund

Die SPD geht wegen des Berichts über die vermeintliche Aufnahme eines Hundes als Parteimitglied gegen die Bild-Zeitung vor. Das ist völlig unverständlich. Denn Hunde sind gut fürs Betriebsklima – und in dieser Hinsicht besteht in der SPD echter Handlungsbedarf./ mehr

Markus Vahlefeld / 21.02.2018 / 16:00 / 31

War das jetzt Nazi-Sprech? Oder Tagesthemen?

Ein Politikwissenschaftler sprach gestern im Interview mit den tagesthemen über den Zerfall der Demokratie und ein „historisch einzigartiges Experiment, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln". Zum Glück hat er nicht „Umvolkung" gesagt, sonst wäre der Skandal da! Aber keine Angst, der Mann gehört zu den Guten und wird nicht mit lästigen Nachfragen konfrontiert. Zum Beispiel mit der elementaren Frage der Demokratie: Wer hat dieses Experiment beschlossen?/ mehr

Die Achse des Guten / 21.02.2018 / 12:00 / 6

Italienische Verhältnisse in Preußen?

Im Ausland wundert sich das Publikum derzeit ein wenig über die Aufführung, die die Deutschen auf der politischen Bühne veranstalten. So auch Roger Köppel, Chefredakteur der Weltwoche in Zürich und SVP Abgeordneter im Nationalrat. Der Schweizer spricht mit Thilo Sarrazin, einem veritablen Preußen, über den Gang der Dinge. Ein Gespräch mit Erkenntnis- aber auch Unterhaltungswert./ mehr

Claudio Casula / 21.02.2018 / 06:25 / 16

Entebbe im Kino: Hurra, doch noch ein Unentschieden!

Roter Teppich und Stars für den Propagandafilm „7 Tage Entebbe“ bei der Berlinale 2018. Die Flugzeug-Entführung von 1976, bei der deutsche Terroristen Juden und Israelis selektierten, wurde oftmals verfilmt, so aber wohl noch nicht. Die Journalistin Esther Schapira urteilte: „Grauenvoller Revolutionskitsch und Geschichtsklitterung. Reinwaschung der Terroristen. Terrorist Wilfried Böse alias Daniel Brühl als Held. Israel ist an allem schuld. Jetzt auch an Entebbe"./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 19.02.2018 / 14:00 / 50

Faustrecht: Polizei schaut zu, Medien applaudieren

Am Wochenende war die Polizei in Berlin nicht in der Lage oder willens, das legitime Demonstrationsrecht friedlicher Bürger gegen gewalttätige Störer durchzusetzen. Faktisch entscheiden ultralinke Gruppierungen darüber, wer in diesem Land für seine legitimen Interessen auf die Straße gehen darf und wer nicht. Und die meisten Berichte in den Medien sympathisieren auch noch mit der Rückkehr des Faustrechts. Ein Bericht vom „Marsch der Frauen"./ mehr

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