Wolfgang Röhl

Wolfgang Röhl, geboren 1947 in Stade, studierte Literatur, Romanistik und Anglistik. Ab 1968 Journalist für unterschiedliche Publikationen, unter anderem 30 Jahre Redakteur und Reporter beim “Stern”. Intensive Reisetätigkeit mit Schwerpunkt Südostasien und Lateinamerika.  Autor mehrerer Krimis (zuletzt: “Brand Marken”). Lebt in Niedersachsen und Hamburg.

Weiterführender Link:
http://www.amazon.de/Brand-Marken-Kriminalroman-Wolfgang-Röhl/dp/3938097361

Archiv:
Wolfgang Röhl / 30.06.2019 / 06:25 / 38

Fünf-Sterne-Journalismus. Die FAZ auf den Malediven

"Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel", reimte Wilhelm Busch. Die FAZ berichtete kürzlich opulent über das „fragile Paradies“ der Malediven und „die Auswirkungen des Klimawandels“. Doch kann man solch aufwendige Recherchen in Zeiten der Printkrise überhaupt noch bezahlen? Wir fragten bei der FAZ nach, ob jemand, nun ja, ausgeholfen hätte? Leider kam bislang kein Feedback./ mehr

Wolfgang Röhl / 25.06.2019 / 06:05 / 48

FAZ, Monitor, mutmaßliche Fakenews im Mordfall Lübcke – ups, war da was?

In einer Philippika gegen den Verfassungsschutz, der womöglich „auf dem rechten Auge blind?“ sei, beruft sich die „FAZ“ auf einen angeblichen Scoop des ARD-Tendenzmagazins „Monitor“. Nur scheint das nicht zu stimmen. Was machte die „Zeitung für Deutschland“ aus dieser unbequemen Nachricht? Eine spindeldürre Korrektur am Ende ihres aufgeregten Beitrags:/ mehr

Wolfgang Röhl / 23.06.2019 / 06:10 / 25

Sie sind Viele. Nur nicht in der Kunsthalle

Die wunderbare, vor wenigen Jahren grundsanierte Hamburger Kunsthalle leidet seit längerem unter Besucherschwund. Mit der Retrospektive eines kaum bekannten linken Agitationskünstlers erhoffte sich das Museum Zulauf - auch und gerade von den vielen guten Menschen. Doch der Run hielt sich in Grenzen. Warum bloß?/ mehr

Wolfgang Röhl / 08.06.2019 / 06:13 / 45

Besuchen Sie Europa, solange es noch geht!

Alle Welt reist, klagten schon die Altvorderen. Dabei gab es früher gar keinen Massentourismus. Jetzt aber ist es tatsächlich eng geworden an vielen schönen Plätzen. Und es wird noch viel enger. Anstiftung zum Reisen, ehe die letzten Refugien besetzt sind. Und wer jetzt noch einmal "Fridays for Future" sagt, bleibt zuhause bei Oma und Opa. Schöne Ferien! / mehr

Wolfgang Röhl / 19.05.2019 / 06:25 / 26

Frankreich lässt sich seine Scheusale nicht vermiesen

Alain Delon soll heute in Cannes eine „Ehrenpalme“ für sein Schaffen bekommen, was einige Feministinnen gar nicht gut finden. Der Protest ist nützlich. Er erinnert daran, wie wichtig Frankreichs Kino mal war. Und wie nichtig es geworden ist./ mehr

Wolfgang Röhl / 01.05.2019 / 06:03 / 51

Streifzug durch den Garten der Früste

Können Männer Feministen sein? Im Prinzip ja, aber der Preis dafür ist heftig. Halbgares Anwanzen bringt gar nichts! Die Submission muss total sein. Aufgepasst: Wer starken Frauen applaudiert, entlarvt damit erst recht seine toxische Männlichkeit./ mehr

Wolfgang Röhl / 18.04.2019 / 06:29 / 50

Wenn die Moni mit dem Schorsch. Zum Stand der Staatsmedien-Gesellschaft

Die Mär vom staatsfernen Journalismus verbreiten vornehmlich staatsnahe Journos. Zum Beispiel Georg Mascolo, Chef einer Investigationsbrigade aus Staatsfunkern und anderen Bessermenschen. Was da zusammenwächst, zeigt sein Gespräch mit einer Staatsministerin für ein Propagandamagazin der Regierung. Aufbewahren für einige Zeit!/ mehr

Wolfgang Röhl / 11.04.2019 / 06:12 / 82

Dr. med. Schmunzel. Karriere eines deutschen Medizinmanns 

Erst klärte er die Deutschen über ihre Zipperlein auf. Dann über die Gefährlichkeit der AfD und das Segensreiche am Staatsfunk. Inzwischen hat er sogar ein eigenes Magazin bekommen. Und jetzt kuriert er auch noch das Weltklima! Eckart von Hirschhausen, ehedem ein begabter Zauberkünstler, hat es zum Wunderdoktor des Bertelsmannmilljöhs gebracht. Eine Hommage./ mehr

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