Wolfgang Röhl

Wolfgang Röhl, geboren 1947 in Stade, studierte Literatur, Romanistik und Anglistik. Ab 1968 Journalist für unterschiedliche Publikationen, unter anderem 30 Jahre Redakteur und Reporter beim “Stern”. Intensive Reisetätigkeit mit Schwerpunkt Südostasien und Lateinamerika.  Autor mehrerer Krimis (zuletzt: “Brand Marken”). Lebt in Niedersachsen und Hamburg.

Weiterführender Link:
http://www.amazon.de/Brand-Marken-Kriminalroman-Wolfgang-Röhl/dp/3938097361

Archiv:
Wolfgang Röhl / 11.12.2018 / 06:20 / 69

Keinen Fußbreit dem Sexismus

Frauenverachtende Texte sind zum Glück rar geworden in unseren Medien. Mit einer Ausnahme: Radiosender verbreiten noch immer Songs, in denen Frauen als „Haustiere“ verunglimpft oder Gewaltfantasien gegen sie angestimmt werden. Lesen Sie eine kurze Geschichte des Sexismus im Rock- und Pop-Betrieb. Und tun Sie was dagegen!/ mehr

Wolfgang Röhl / 01.12.2018 / 06:06 / 28

Mein Programmie, ein Blick in den Abgrund

Die Fernseh-Programmzeitschrift "rtv" ist mit einer Auflage von 8,4 Millionen ein verborgener Champion der medialen Reichweite in Deutschland. Aus den darin beworbenen Gütern kann man so etwas wie eine typische Leserschaft modellieren. Setzt man daraus das Phantombild eines in vielen Millionen Exemplaren real existenten Deutschen zusammen, so ergibt sich ein Blick in den Abgrund./ mehr

Wolfgang Röhl / 23.11.2018 / 06:25 / 84

Deutschland, einig Alphafrauenland

Die Debatte um Frauen, ihre Befindlichkeiten, Probleme und Kränkungen nimmt in westlichen Wohlstandsnestern skurrile Formen an. Ganz vorne bei den Schlachten um #metoo, das Gender Pay Gap und bald wohl auch um die Frauenquote bei Schachweltmeisterschaften kämpfen nicht nur Feministinnen. Beistand bei der Niederringung des Weißen Alten Arschlochs leisten tapfere Journalisten, Soziologen, Kirchenmänner.  / mehr

Wolfgang Röhl / 14.11.2018 / 12:00 / 12

Michelle ma belle. Ein Scoop des „Stern“

Die Würdigung von Michelle Obamas Autobiografie „Becoming“ durch den „Spiegel“ liest sich nicht wirklich freundlich. Liebe Leute von der Ericusspitze, seid doch bitte nicht so säuerlich! An euch hat es jedenfalls nicht gelegen, dass ihr kein Gefälligkeitsinterview abgekriegt habt. Woran es lag, steht hier./ mehr

Wolfgang Röhl / 24.10.2018 / 06:13 / 80

SPD: Untergang spielt keine Rolex

Was ist mit dem Vorwurf, Sawsan Chebli vergraule den kleinen Mann mit ihrem Clockwork Orange? Der gemeine Hartzer werde verprellt, für den eine Rolex den Inbegriff sündhaften Luxus darstellte? Die Alleinerziehende aus dem Plattenbau werde sich angewidert von einer Partei abwenden, in der politische It-Girls protzerische Posen einnehmen? Ach, welch ein Blödsinn!/ mehr

Wolfgang Röhl / 13.10.2018 / 06:25 / 70

AfD im (Schul)-Klassenkampf

Die AfD sorgt derzeit mit Beschwerdeportalen bundesweit für Echauffierung. Schüler sollen online melden, wenn ihnen Lehrkräfte, salopp gesagt, politisch allzu betreuerisch, wenn nicht gar kopfwäscherisch vorkommen. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums ist das längst bedauerliche Praxis. Jetzt gibts Konkurrenz./ mehr

Wolfgang Röhl / 28.09.2018 / 06:20 / 31

Mehr Spaltung wagen! 

Lang ist es her, da verirrte sich Ludwig Erhard mit der Forderung nach der "formierten Gesellschaft". Praktisch das gesamte linke und liberale Spektrum jener Tage fiel über das Konzept her wie ein Rudel Wölfe. Formiert zu werden war ungefähr das Letzte, was die Progressiven im Lande sexy fanden. Heute befördern sie die Sehnsucht nach Formierung unter zeitgeistiger Takelage selbst./ mehr

Wolfgang Röhl / 14.09.2018 / 06:29 / 60

Spiel mir das Lied vom Kolonialismus

Die Scharen junger Migranten aus Afrika werden von manchen hier schon länger Lebenden eher skeptisch beäugt. Deshalb hat die Welcome-Fraktion eine vertraute alte Platte aufgelegt. Der Song geht so: Europa verdankt seinen Wohlstand den ehemaligen Kolonien. Now it’s Payback time!/ mehr

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