Wolfgang Röhl

Wolfgang Röhl, geboren 1947 in Stade, studierte Literatur, Romanistik und Anglistik. Ab 1968 Journalist für unterschiedliche Publikationen, unter anderem 30 Jahre Redakteur und Reporter beim “Stern”. Intensive Reisetätigkeit mit Schwerpunkt Südostasien und Lateinamerika.  Autor mehrerer Krimis (zuletzt: “Brand Marken”). Lebt in Niedersachsen und Hamburg.

Weiterführender Link:
http://www.amazon.de/Brand-Marken-Kriminalroman-Wolfgang-Röhl/dp/3938097361

Archiv:
Wolfgang Röhl / 18.04.2019 / 06:29 / 43

Wenn die Moni mit dem Schorsch. Zum Stand der Staatsmedien-Gesellschaft

Die Mär vom staatsfernen Journalismus verbreiten vornehmlich staatsnahe Journos. Zum Beispiel Georg Mascolo, Chef einer Investigationsbrigade aus Staatsfunkern und anderen Bessermenschen. Was da zusammenwächst, zeigt sein Gespräch mit einer Staatsministerin für ein Propagandamagazin der Regierung. Aufbewahren für einige Zeit!/ mehr

Wolfgang Röhl / 11.04.2019 / 06:12 / 82

Dr. med. Schmunzel. Karriere eines deutschen Medizinmanns 

Erst klärte er die Deutschen über ihre Zipperlein auf. Dann über die Gefährlichkeit der AfD und das Segensreiche am Staatsfunk. Inzwischen hat er sogar ein eigenes Magazin bekommen. Und jetzt kuriert er auch noch das Weltklima! Eckart von Hirschhausen, ehedem ein begabter Zauberkünstler, hat es zum Wunderdoktor des Bertelsmannmilljöhs gebracht. Eine Hommage./ mehr

Wolfgang Röhl / 29.03.2019 / 06:29 / 62

Die lästige Pressefreiheit der Vielen

Welche Medien bewirtschaften das Meinungsklima in Deutschland? Der einflussmächtige Staatsfunk? Das vorwiegend regierungstreue Verlagswesen? Beide gemeinschaftlich? Aber warum klagt dann das Juste Milieu seit einiger Zeit, seine Deutungshoheit erodiere? Stimmt das überhaupt? Und wie stark ist mittlerweile die Gegenöffentlichkeit aus kritischen Blogs und Portalen? Eine Einschätzung./ mehr

Wolfgang Röhl / 19.03.2019 / 07:26 / 74

FAZ: Kritisier’ die EU, und raus bist du

Personalien im Medienbetrieb zeigen manchmal politische Richtungsentscheidungen an. In der FAZ wurde jetzt ein Herausgeber gekegelt, der wohl schon länger nicht mehr ins Konzept passte / mehr

Wolfgang Röhl / 14.03.2019 / 06:28 / 105

Über Spät- und Klemm-Konservative. Eine Abrechnung.

Der eine oder andere Promi aus der progressiven Szene ist öffentlich zum Konservatismus konvertiert. Die herrschenden Verhältnisse bedroht das nicht. Denn das Heer der Klemmkonservativen hält noch brav die Klappe. Man wartet sich mit Vorliebe einen Wolf. Und zwar so lange, bis der Karriere keine Gefahr mehr droht. Klemmkonservative sind denkfaul und konfliktscheu, um nicht zu sagen bekloppt./ mehr

Wolfgang Röhl / 02.03.2019 / 06:00 / 70

Dein Star erzählt Blödsinn? Sein Werk kann nix dafür!

Gute Musik, wunderbare Filme oder kluge Texte werden nicht immer von Menschen gemacht, deren Weltanschauung man schätzt. Und einstmals geschätzte Werke darf man nicht deshalb in die Tonne treten, weil einem die Erzeuger nicht mehr behagen. Ein Plädoyer für selektive Toleranz./ mehr

Wolfgang Röhl / 18.02.2019 / 06:13 / 63

Journalisten: Prediger in leeren Kirchen

Journalisten haben es in diesen Zeiten nicht leicht. Immer mehr von ihnen werden schnöde auf die Straße gesetzt. Ist das der Fluch des Internet? Oder sägen sie selber zu kräftig am Ast, auf dem sie sitzen? Versuch einer Analyse./ mehr

Wolfgang Röhl / 11.01.2019 / 06:25 / 62

Der „Spiegel“ und die Einzelratte. Eine Entwarnung

Wird der größte aufgeflogene Fälschungsfall seit den Hitler-Tagebüchern des „Stern“ den „Spiegel“ nachhaltig beschädigen? Ist er gar Nagel zum Sarg des schon länger angeschlagenen Magazins? Das befürchten manche. Andere hoffen es. Beide Seiten haben dafür keinen Grund./ mehr

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