Wolfgang Röhl

Wolfgang Röhl, geboren 1947 in Stade, studierte Literatur, Romanistik und Anglistik. Ab 1968 Journalist für unterschiedliche Publikationen, unter anderem 30 Jahre Redakteur und Reporter beim “Stern”. Intensive Reisetätigkeit mit Schwerpunkt Südostasien und Lateinamerika.  Autor mehrerer Krimis (zuletzt: “Brand Marken”). Lebt in Niedersachsen und Hamburg.

Weiterführender Link:
http://www.amazon.de/Brand-Marken-Kriminalroman-Wolfgang-Röhl/dp/3938097361

Archiv:
Wolfgang Röhl / 01.03.2023 / 06:00 / 69

Deutschland, ein Ritzermärchen

​​​​​​​Angeblich fügen vier Prozent der deutschen Jugendlichen sich selber öfters kleine Wunden zu. Kinderkram. Parteien und deren Gefolge, die ihrem Land immer wieder Pein bereiten, schafften es bei der letzten Bundestagswahl auf immerhin 81 Prozent Zustimmung. Über eine Gesellschaft im Modus der Autoaggression./ mehr

Wolfgang Röhl / 30.01.2023 / 06:00 / 100

Der unwiderstehliche Charme des Flachdenkens

​​​​​​​Vor 500 Jahren bewies ein ambitionierter Portugiese, dass die Erde nicht flach ist. Seine Mühen waren vergebens. Im Westen ist das Flachdenken auf breiter Front zurückgekehrt. Nur nennt es sich jetzt anders./ mehr

Wolfgang Röhl / 15.01.2023 / 10:00 / 43

A 26. Ein langes Road Movie auf kurzer Strecke

Der Kampf gegen individuelle Mobilität war von Anbeginn ideologischer Kitt der Grünen. Besonders die Autobahnen gelten ihnen als Teufelswerk. In Wirklichkeit wurde das wichtigste Transportnetz des Landes grob vernachlässigt. Lesen Sie pars pro toto die Chronik einer Autobahn, von der nach 53 Jahren Planungs- und Bauzeit ganze 15,5 Kilometer befahrbar sind./ mehr

Wolfgang Röhl / 27.12.2022 / 06:00 / 94

Böser Bube mit Mäusezähnchen

Nach orchestriertem Medienmobbing wurde der damalige Bild-Chef Ende letzten Jahres von Springer geschasst. Jetzt ist er zurück auf dem Markt der Meinungen, mit einer eigenen, durchaus unterhaltsamen Videoshow. Sturz und Auferstehung des Julian Reichelt böten jede Menge Stoff für eine saftige TV-Soap./ mehr

Wolfgang Röhl / 08.12.2022 / 06:00 / 70

Nix wie weg, wenn Journalisten „einordnen“!

Viele Journalisten verstehen sich nicht als Lieferanten von Realität, sondern als deren Bewerter. Unentwegt möchten sie Medienkonsumenten verklickern, was in den Nachrichten wichtig ist und was weg kann. Die Kundschaft zeigt sich von derlei Fürsorge eher genervt./ mehr

Wolfgang Röhl / 13.11.2022 / 12:00 / 42

Wo, bitte, geht’s zum Film?

​​​​​​​Es wird dunkler in Deutschland, auch in meteorologischer Hinsicht. Zeit, auf Vorrat ein paar spannende Filme aus dem Fernsehen abzuspeichern. Das Angebot ist groß. Aber was lohnt sich, was ist Schrott? Kleine Handreichung für Couchkartoffeln./ mehr

Wolfgang Röhl / 27.10.2022 / 12:00 / 43

„Pressevielfalt“? Gebt uns eine wie im Kaiserreich!

Die Pressefreiheit sei die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten, kritisierte ein Publizist vor Jahrzehnten. Kehrten solche Zeiten doch wieder! Heute diktiert eine Handvoll Netzwerke, was auf dem Großmarkt der privaten Medien gehandelt wird. Sogar im Kaiserreich war die Presse diverser./ mehr

Wolfgang Röhl / 16.09.2022 / 06:15 / 133

Das Staatsfunksystem hat keine Fehler. Es ist der Fehler

Fettlebe, Vetternwirtschaft, Filz: Enthüllungen aus den Sümpfen der sogenannten Öffentlich-Rechtlichen sorgen für helle Empörung. Implodiert das System? Denkste. Eher geht eine Ricarda Lang durch ein Nadelöhr, als dass Deutschland vom Zwangsgebührenfunk erlöst wird. / mehr

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