Jordan B. Peterson

Jordan B. Peterson, geb. 1962, ist Psychologie-Professor an der Universität von Toronto. Im Jahr 2016 widersetzte er sich einem kanadischen Gesetz, das die Bürger unter anderem dazu zwingen will genderneutrale Pronomen zu verwenden (Bill C-16), weil es nach seiner Auffassung die Redefreiheit verletzt. Mit seiner Kritik an den damit verbundenen Ideologien erreicht Peterson auf seinen Youtube-Kanälen inzwischen ein Millionenpublikum.

Weiterführende Links:
https://www.youtube.com/c/jordanpetersonvideos
https://jordanbpeterson.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Jordan_Peterson

Archiv:
Jordan B. Peterson, Gastautor / 25.11.2020 / 10:00 / 6

112-Peterson: Über den Umgang mit Hindernissen

Wenn man als Therapeut Menschen in einer Krise behandelt, hat man es meistens eben nicht mit Patienten mit einer mentalen Erkrankung zu tun. Meiner Erfahrung nach kommt das sogar ziemlich selten vor. Viel häufiger wurde der Patient von einer Katastrophe überwältigt, wodurch sein Leben in gewisser Hinsicht auseinander fiel und die Person mit ihrem Alltag nicht mehr zurecht kommt. / mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 18.11.2020 / 10:30 / 6

112-Peterson: Den Sinn für’s Leben gibt uns ein Instinkt

Der Grund dafür, dass wir Bedeutung und Verpflichtung empfinden, wenn wir im Leben voran kommen, ist ein zugrunde liegender Instinkt. Es ist kein kognitives Phänomen, es ist keine Konsequenz der Gedanken – die Ursprünge gehen viel tiefer. Es handelt sich um einen außergewöhnlich tiefgreifenden Instinkt. Darüber lohnt es sich, nachzudenken./ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 11.11.2020 / 10:00 / 18

112-Peterson: Der Mythos von der finsteren Zukunft

Ich arbeitete eine Zeit lang für die UN. Genauer gesagt war ich an einem Report für den Generalsekretär über nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung beteiligt. Ich studierte also zwei Jahre lang Schriften über Wirtschaft und Ökologie. Und was soll ich sagen: Die Lage des Planeten und der Menschheit zeigte sich mir um einiges günstiger, als ich befürchtet hatte. / mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 04.11.2020 / 10:00 / 6

112-Peterson: Wissenschaft und Moral

Der Schweizer Biologe Jean Piaget war ein Mann mit außergewöhnlichen Ideen. Obwohl er von Hause aus gar kein Psychologe war, brachte er die kognitive Entwicklungspsychologie entscheidend voran. Ihn trieb der Gedanke um, Wissenschaft und Religion miteinander auszusöhnen. Schließlich stieß er auf die Verbindung von biologischer Rangordnung und Moral./ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 28.10.2020 / 10:00 / 9

112-Peterson: Der Plan von einem erfolgreichen Leben

Wenn man sich ausschließlich auf seine Karriere konzentriert, kann man es im Beruf weit bringen. Manche Menschen arbeiten 70, 80 Stunden pro Woche, sie geben Vollgas in ihrem Job. Sie riskieren alles für die geringe Wahrscheinlichkeit, einen außergewöhnlich hohen Status in einem umkämpften Bereich zu erlangen. Dies ist ein sicherer Weg zum Erolg. Ob es glücklich macht, bleibt allerdings dahin gestellt. Denn wenn man so lebt, hat man am Ende kein Leben./ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 21.10.2020 / 10:00 / 6

112-Peterson: Von Künstlern und Verkäufern

Kreative Menschen unterschätzen oft den Wert eines guten Verkäufers. Doch ohne Vetrieb und Marketing kein Deal und kein Handel. Jeder, der ein Produkt anbietet, weiß, wie viel dazu gehört, um den Verkauf zu gestalten. Selbst der begnadetste Künstler sollte seine Verachtung für die wirtschaftlichen Aspekte ablegen, sonst wird er es kaum schaffen, von seiner Kunst zu leben./ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 14.10.2020 / 10:00 / 5

112-Peterson: Das Geheimnis eines guten Dinners

Stellen wir uns vor, dass Sie ein Dinner vorbereiten wollen. Ganz praktisch gesehen bedeutet das vielleicht Möhren schnippeln, Steaks braten und Kartoffeln kochen. Dahinter verbirgt sich jedoch eine wichtige soziale Interaktion. Sie haben das Bedürfnis, zum Essen einzuladen, weil Sie beispielsweise ein guter Freund, ein guter Vater oder eine gute Mutter sein wollen./ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 07.10.2020 / 10:00 / 10

112-Peterson: Gibt es gute Gründe für Unmoral?

Fjodor Dostojewski schafft in seinem Roman „Schuld und Sühne“ mit Raskolnikow eine Figur, die allen erdenklichen Grund hat, einen Mord zu begehen. Und trotzdem zeigt er im Laufe der Handlung, dass dies falsch ist. Gleichzeitig beweist Dostojewski extremen moralischen Mut: Oft gestaltet er die Figuren seiner Bücher am stärksten und charismatischsten, die genau das Gegenteil von dem vertreten, was er selbst glaubte./ mehr

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