Dirk Maxeiner / 07.04.2024 / 06:00 / 119 / Seite ausdrucken

Der Sonntagsfahrer: Betteln um die Pleite

Trotz der gescheiterten E-Auto-Wende betteln einflussreiche Autohersteller darum, das Verbrennerverbot nicht infrage zu stellen. Die Wünsche der Kunden sind längst egal. Wer hält länger durch?

Die schlechten Nachrichten in Sachen Elektromobilität stauten sich lange wie das Wasser in einer Talsperre. Die Schleusenwärter in den willfährigen Medien hielten die Schieber so lange geschlossen, wie es eben ging. Doch es hörte nicht auf zu regnen, und jetzt schwappt die Wirklichkeit über die Staumauer, und alle kriegen allmählich nasse Füße. Wer's nicht glaubt, frage die Gothaer Versicherung: „Wasser sucht sich seinen Weg und findet ihn immer. Eine defekte Wasserleitung, ein Rohrbruch, aber auch nur eine kleine Unachtsamkeit können Ursachen für austretendes Wasser sein. Oftmals fließt es schneller, als man denkt, und pötzlich steht dein Zuhause unter Wasser." Das Wasser und die Wirklichkeit suchen sich immer ihren Weg, das kann niemand auf Dauer verhindern.

Selbst E-Auto-Käufer sprechen inzwischen von einem „Desaster", die Börsengurus von einem „Crash" und die jahrelangen Medien-Claqueure euphemistisch von einem „schleppenden Hochlauf" der E-Mobilität. Die Formulierung sollten sich die Regierungsparteien für die nächsten Wahlen merken, sie können am Wahlabend höchstwahrscheinlich den „schleppenden Hochlauf" der Stimmen kommentieren.

Seit Jahren wird das Volk mit der Botschaft „Dem E-Auto gehört die Zukunft" und E-Autos seien „nicht aufzuhalten" malträtiert. Eine halbwegs schlüssige Begründung dieser Behauptung ist bislang aber nicht in Sicht. Und wenn es so sein sollte, warum überlässt man es dann nicht einfach dem Markt? Stattdessen sollen durch mantraartige  Wiederholung aus Mythen Fakten gemacht werden, man nennt das auch Propaganda.

Letzte Runde Freibier vor dem Schließen der Kneipe

Wie über die sogenannte E-Auto-Wende berichtet wurde – und vor allem worüber nicht oder wenig berichtet wurde –, passt exakt in das Muster der intellektuellen Schleimspur, auf der sich große Teile des Medienbetriebes durch die Landschaft bewegen. Genau wie bei Lockdown, Energiewende & Co: Gefälligkeit gegenüber Regierungswünschen gehören dazu, auch das Unterlassen naheliegender, aber kritischer Fragen.

Es fing an mit Reichweiten-Beschissillusionären Ankündigungen von flächendeckenden Ladestationen und stark steigenden Strompreisen. Der Winter erwies sich nicht nur als einer der Hauptfeinde des Sozialismus, sondern auch des E-Autos. Solch Gemeinwohlgefährdendes wurde aber meist nur unter der Hand, in generalverdächtigen Alternativ-Medienund sozialen Netzwerken besprochen, aufkommende Zweifel mit staatlichen Kaufprämien betäubt wie mit der letzten Runde Freibier vor dem Schließen der Kneipe.

Bedenken gegenüber der ökologischen Sinnhaftigkeit einer E-Autoflotte, die unter anderem mit Kohlekraftwerken betrieben wird, wurden lediglich in physikalischen Rückzugsgebieten ausgesprochen, in Vorwegnahme des neuen Haldenwang-Diktums: „Auch unterhalb der strafrechtlichen Grenzen und unbeschadet ihrer Legalität können Meinungsäußerungen verfassungsschutzrechtlich von Belang sein“.

Als Ausnahme mag Professor Jörg Wellnitz von der Technischen Hochschule in Ingolstadt gelten, der 2019 in der Heimatzeitung der bayrischen Autostadt „den sinnlosen Traum von der elektrischen Zukunft" auseinandernahm, wie Mike Tyson, der Michael Spinks in nur 91 Sekunden auf die Matte legte. „Das E-Auto ist und bleibt eine Nischentechnologie", erklärte der streitbare Ingenieur, und fügte hinzu, E-Mobilität sei „reiner Selbstmord“.

Fachmagazin „Der Graslutscher“

Das rief Faktenchecker auf den Plan, etwa vom Fachmagazin „Der Graslutscher“, die sich über diesen „peinlichen Unsinn" echauffierten. Eine Erscheinung namens „Edison" wies mit 110 prozentiger Sicherheit nach: „Diese Argumente gegen Elektroautos sind Quatsch". Ein Jahr später rückte Markus Duesmann als neuer Chef bei Audi an und richtete die Unternehmenspolitik konsequent auf Graslutscher aus. Duesmann verkündete die totale Elektromobilität, fand Tempolimits und autofreie Sonntage ganz prima. Die Ingenieure konzentrierten ihre Anstrengungen auf das Gendern des Wortes „Einspritzpumpe". Duesmann ist schon wieder Geschichte, hätte man bloß an Stelle des Graslutschers den widerborstigen Professor engagiert. 

Die Pannendienste berichteten derweil vom am Pflasterstrand angeschwemmten Elektrojüngern. Viele Werkstätten waren mit Reparaturen und Qualitätsproblemen überfordert, niemand wollte havarierte Elektroautos auf dem Hof haben, denn sie neigen zu tückischer Selbstentzündung. Sprechen wollte man auch darüber nicht, zumindest nicht die einschlägigen Standesorganisationen, keiner wollte bei der großen E-Auto-Sause den Party-Pupser spielen, Queen Merkel hätte dies als wenig hilfreich empfinden können. 

Die Feuerwehren registrierten derweil rätselhafte Brände, die bedauerlicherweise niemand löschen konnte. Dann gingen ganze Autofrachter in Flammen auf, versanken bis auf den Meeresgrund, und die Versicherungen weigerten sich, solche Schäden länger zu decken. Die 30-Millionen-Schadensersatzklage eines japanischen Reeders gegen Porsche, dessen entzündliche Elektromobile wohl für den Untergang eines Frachters verantwortlich waren, blitzte kürzlich in den Meldungen auf und verschwand dann wieder. Man sieht sich vor dem Landgericht in Stuttgart, ich möchte aber wetten, dass Porsche das imageschädigende Problem vorher geräuschlos entsorgt, ähnlich wie Volkswagen den gescheiterten E-Auto-Guru Herbert Diess („Dr. Death“) gut gepolstert auf einer raschelnden Matratze aus Euroscheinen bettete. Diess ist seitdem im Sinkflug und jetzt "The Mobility House" notgelandet, um "Vehicle to grid weiter voanzutreiben" respektive "den disruptiven Wandel des Energieökosystems zu gestalten und zu beschleunigen".

Der Oma die Geldbörse geklaut

Viele Fähren nehmen inzwischen keine E-Autos mehr an Bord, Parkhäuser fangen ebenfalls an, sich zu verweigern, Assekuranzen erhöhen die Prämien, auch wegen sündhaft teurer Unfall-Reparaturen, so sie denn überhaupt noch E-Fahrzeuge versichern. Auch das wurde lange Zeit beschwiegen wie das schwarze Familien-Schaf, das der Oma die Geldbörse geklaut hat.

Als die Kunden mit lausigen Wiederverkaufswerten konfrontiert wurden und die großen Autoverleiher ihre E-Flotten mit gigantischen Verlusten abstießen, tröpfelte dies zumindest in die sogenannte Fachpresse. Die Betroffenen, die im Familien- und Bekanntenkreis ihren ökosozialen Status gepflegt hatten, verschwiegen den Aderlass aber meist schamhaft und griffen dezent zu einem gebrauchten Verbrenner. Rumsprechen tut sich sowas aber trotzdem. Der böse Nachbar sorgt schon dafür

Inzwischen stehen sich auch die elektrischen Neufahrzeuge die Reifen platt. Produktions-Schichten werden gestrichen, Leute entlassen, Werke geschlossen, die ersten Insolvenzen gemeldet. Das immerhin kolportiert die jeweilige Regionalpresse, um nicht gänzlich zum Märchenerzähler zu werden. 

In China moderten derweil riesige Flotten von unverkauften E-Autos vor sich hin, die gigantischen Verluste der Hersteller übernimmt die Kommunistische Partei, die die Dinger zum halben Preis in Europa verklappen lässt, um der hiesigen Autobranche den Garaus zu machen. Das immerhin musste sogar die EU-Kommission zugestehen, aber nicht aus höherer Einsicht, sondern weil eine Wahl vor der Tür steht. Die Politik des willkürlichen Verbrenner-Verbotes hat die Autoindustrie in einen tödlichen Wettbewerb mit China getrieben.

Pleitegeschichten sind lang, erst fang’n sie ganz langsam an...

In Anlehnung an den Song „Kreuzberger Nächte“ könnte man sagen: Pleitegeschichten sind lang, erst fang’n sie ganz langsam an, aber dann, aber dann: Die Aktien der Elektroautohersteller stürzen ab wie ein Heißluftballon mit einem Loch in der Hülle. E-Auto-Neuwagen sind ungefähr so verkäuflich wie Trabi-Restbestände nach dem Mauerfall. Das Desaster der Eletromobilität entfaltet sich vor aller Augen, die „große Transformation“ des Automobils zum Batterieantrieb ist am Boden, wie seinerzeit der Zeppelin „Cargolifter", durchaus geeignet, um Elefanten von Botswana nach Deutschland zu verfrachten. In der Produktionshalle befindet sich heute immerhin „Tropical Islands" mit einer gigantischen Wasserrutsche für die Kinder.

All diese informationen schwappen nun über die Staumauer und ergießen sich ins Bewusstsein des gemeinen Konsumenten respektive Autokäufers. Ergebnis: Das Volk wird mal wieder von dem unangenehmen Gedanken heimgesucht, in großem Stil verarscht worden zu sein. Zu teuer, zu unpraktisch, sagt der Kunde, der große Lümmel – und verweigert sich. „Die Weisheit der Vielen", so ein provokanter Buchtitel, gibt es mitunter eben doch, man kann es auch „kollektive Intelligenz" oder „Schwarmintelligenz" nennen. Oder noch einfacher: „Markt".

James Surowiecki, Autor von „Die Weisheit der Vielen" sagt: „Wenn Entscheidungsträger mentalitäts- und weltanschauungsmäßig einander zu ähnlich sind, werden sie leicht Opfer des Gruppendenkens." Weil Informationen, die konventionelle Weisheit infrage stellen könnten, von vornherein ausgeschlossen oder als offenkundig falsch abgetan würden. In solchen Gruppen verfestigt sich eine abgeschottete Bunkermentalität, die häufig zu vollkommen falschen Einschätzungen der tatsächlichen Lage führt.

Ein beliebtes Ergebnis solcher geistiger Homogenität ist die Planwirtschaft. Nach Auskunft von Verkehrsminister Wissinghält die Regierung an ihrem Ziel fest, dass bis 2030 rund 15 Millionen E-Autos auf deutschen Straßen fahren. Das sei ein sehr ehrgeiziges Ziel, sagte Wissing im ZDF. Dies scheint mir eine zentrale Konstante unserer derzeitigen Regierungspolitik zu sein: „Wir werden das Ziel nicht erreichen, halten aber daran fest". Das ist ungefähr so, als hätte Moses im Angesicht des Heiligen Landes ausgerufen: „Ich werde das Paradies nie betreten, bestehe aber darauf". Und genau dies fordern jetzt führende Vertreter der Automobilwirtschaft, die das Bestehen am Markt und gegenüber dem Kundenwunsch offenbar als zu mühsam empfinden.

Im falschen Zug

Daniela Cavallo, Chefin des VW-Konzernbetriebsrats, warnt laut Focus eindringlich davor, „den Verbrenner-Ausstieg erneut infrage zu stellen". Die Politik müsse sich klar zur E-Mobilität bekennen. Werde das für 2035 beschlossene Verbrenner-Verbot in der EU infrage gestellt, „gefährde das die Investitionen und damit den Wohlstand der Zukunft". Allein VW investiere 180 Milliarden Euro, das meiste davon in die Elektro-Mobilität. Will sagen: Was die Kunden wünschen, interessiert niemanden mehr, entscheidend ist jetzt, den Irrweg bis zum bitteren Ende durchzuhalten. Anders gesagt: Deutschlands mächtigste Betriebsrätin bettelt darum, Volkswagen planmäßig in die Pleite zu steuern.

Renault-Chef Luca de Meo, Präsident des europäischen Auto-Herstellerverbands ACEA, bläst ins gleiche Horn. Die Industrie habe bereits Milliarden in die Elektrifizierung investiert, dies wäre vergeudet, wenn der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor aufgegeben würde. „Die Industrie kann auf keinen Fall zum Anfang zurückkehren. Das ist schlecht für die Umwelt“. De Meo hat auch einen mit den botmäßigen Vokabeln geschmückten „Brief an Europa" geschrieben: „Plädoyer für eine nachhaltige, inklusive, wettbewerbsfähige Autoindustrie". Das einzige, was in diesem Brief nicht inklusiv ist, ist die Begründung, warum das Elektroauto in toto umweltfreundlicher sein soll als ein guter Diesel.

Die Einlassungen der Vertreter – nicht zufällig besonders staatsabhängiger – Automobilhersteller erinnern an die Bahnreise von Freund Moshe durch Galizien. Bei jeder Station jammert Moshe mitleiderregend, bis ihn ein Abteilnachbar fragt: „Warum jammerst du jedesmal so, Moshe?". Seine Antwort: „Ich sitze im falschen Zug, und mit jeder Station wird die Rückreise länger".

 

Dirk Maxeiner ist einer der Herausgeber der Achse des Guten. Von ihm ist in der Achgut-Edition erschienen: „Hilfe, mein Hund überholt mich rechts. Bekenntnisse eines Sonntagsfahrers.“ Ideal für Schwarze, Weiße, Rote, Grüne, Gelbe, Blaue, sämtliche Geschlechtsidentitäten sowie Hundebesitzer und Katzenliebhaber, als Zündkerze für jeden Anlass(er). Zu beziehen hier.

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A. Ostrovsky / 07.04.2024

@L. Luhmann : >>Ich habe jetzt schon wieder gelesen, dass Autos, die älter als 15 Jahre sind, in Werkstätten nicht mehr repariert werden dütfen. So sei es von der EU beschlossen worden. Stimmt das? Ist es jetzt schon so weit?<< # Wo ist das Problem? Ich erinnere mich noch an die Zeiten, wo in der Verkehrsordnung stand “Motorkraft geht vor Muskelkraft”. Es wird Zeit, dass das definitiv ersetzt wird, durch “Geisteskraft geht vor dicker Lippe”. Man kann sich dann die Fähigkeit, sein Fortbewegungsmittel instand zu halten und gegebenenfalls wieder instand zu setzen, einfach nicht mehr kaufen. Auch künstliche Intelligenz hilft nicht weiter. Wer viel Geld hat, kann sich doch so ein neues E-Auto kaufen, das ihn auf Schritt und Tritt überwacht, das gleich selbst die Anzeige schreibt, wenn er einem anderen Verkehrsteilnehmer den Vogel gezeigt hat, oder im falschen Kontext pupst. Ich meine natürlich hupt. He, heute gibt es so einen Polarstern für 225 Euronen im Monat verliehen, das werden Sie sich doch leisten können. Der ist elektrisch und der Strom, äh die Sonne stellt keine Rechnung. Jeden Monat mal eine Kugel Eis in den Tank, oder war es eine Streichholzschachtel Uran? Egal irgendwie müssen alle, die ihr Auto nicht reparieren können, zu Geld kommen. Logisch! Ich stelle mir das Gerangel mit spitzen Ellenbogen an der Ladestation vor. Köstlich. Es wird nicht langweilig. Ich habe ja den Fernseher schon vor fast 20 Jahren verschrottet. Es gibt so viel andere Unterhaltung, für die man noch nicht mal bezahlen muss.

Bernd Oberegger / 07.04.2024

Dieser Staat fährt mittlerweile Rollator. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: CO2 reduziert und Häuser zu Armenhäusern gemacht. Das sind Höchstleistungen, zu denen nur echte Sozialisten fähig sind. Genießen wir doch alles gemeinsam mit Interessierten aus aller Welt.

PeterBernhardt / 07.04.2024

Märchenlieder zum Mitsingen!  Der Club der singenden grünlackierten Klimaretter: „Ach wie gut, dass niemand weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss!”

E Ekat / 07.04.2024

Weder die mangelnde Reichweite, die maue Geräuschkulisse, die Untauglichkeit für Afrika oder die zukünftig zentrale Abhängigkeit einer gernerell ohnehin fragwürdigen Energieversorgung. In den Chefetagen unserer Automobilhersteller sitzen Leute, welche die emotionale Komponente ihrer bisherigen Produkte nicht begriffen hatten. Sie selber mögen zwar mechanisch tickende Uhren an ihren Handgelenken tragen, wesentlich teurer als elektronische Uhren und dabei auch noch ungenauer, aber sie haben keine Ahnung, warum sie selbst sich so verhalten. Sentimental nicht existet.  Emotionalität auf Zombie-Ebene.

Gerhard Schweickhardt / 07.04.2024

Die Elektromobilität ist ein weiterer Baustein zur Zerstörung unserer Wirtschaft und damit unserer Gesellschaft. Die Aussage der Betriebsrätin erinnert mich an den “Konsens” von VERDI zum Kohleausstieg. Schon Soros hatte schnellsten die Kehrtwende gemacht, als er merkte der Markt dreht sich. Aber unsere Schlaumeier “Führungseliten” kenn ja keine Demut, keine Einkehr, keine Reflektion. Die sind wirklich am Endes des Weges der Erkenntnis angekommen. Unsere Haltung is settled. Schon Frau Merkel sagte “wir bekennen uns zum Klimaschutz”. Leider taugen Bekenntnisse, außerhalb des Paradieses, nur für ungebildete Amateure und oberschlaue Abzockerinnen. Das war beim Betrug mit den CO2 Zertifikate prima möglich.

Bernhard Krug-Fischer / 07.04.2024

@Justin Theim, „Aber hat sich schon mal jemand mit dem Gedanken befasst, dass die ganze Misere, in der wir heute stecken, sehr viel mit Frauen in den falschen Positionen zu tun hat? Mit einem überbordenden Feminismus, der statt fähige Personen unfähige in wichtige Positionen gespült hat, nur weil sie Frauen sind.“ Hadmut Danisch schreibt sich auf seinem Blog seit Jahren mit dem Thema die Finger wund!!!  Der Blog wäre für Sie eine wahre Fundgrube!!

L. Luhmann / 07.04.2024

Ich habe jetzt schon wieder gelesen, dass Autos, die älter als 15 Jahre sind, in Werkstätten nicht mehr repariert werden dütfen. So sei es von der EU beschlossen worden. Stimmt das? Ist es jetzt schon so weit?

Lutz Herrmann / 07.04.2024

Nieten in Nadelstreifen, Günter Ogger. Standardwerk für solche Phänomene.

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