Dirk Maxeiner / 31.03.2024 / 06:15 / Foto: Montage Achgut.com / 58 / Seite ausdrucken

Der Sonntagsfahrer: Ich will nachhause telefonieren

Der erhobene Zeigefinger liegt schon länger voll im Trend. Nationalspieler Antonio Rüdiger machte den ET und auch allerhand weitere Berühmtheiten gestikulieren, bis der Arzt kommt.

Beim Autofahren wird der Zeigefinger im allgemeinen zum Betätigen des elektrischen Fensterhebers und zum Nasebohren gebraucht. Das ist nicht ungefährlich, ein Freund von mir hat sich kürzlich sogar beim Angeln den Zeigefinger gebrochen. Und ich dachte immer, Angeln sei die kontemplativste und harmloseste Sportart überhaupt. So ähnlich wie Beten. Aber auch dabei erweist sich der Zeigefinger als sensibles Organ, kann doch dessen Gebrauch sehr unterschiedlich interpretiert werden. Das musste gerade auch Nationalspieler Antonio Rüdiger erfahren. 

Er ließ ein Foto von sich mit demonstrativ gen Himmel gerichtetem Zeigefinger anfertigen. Ein sehr schönes Foto. Rüdiger kniet in einem weißen Quamis (39,90 Euro bei mon-quamis-homme.com) auf einem Gebetsteppich, sein Haupt von einer stilvollen weißen Mütze verhüllt (ab 10,45 Euro bei Amazon-Fashion). In seiner Hand befindet sich ein Gegenstand, wahrscheinlich eine Gebetskette, möglicherweise kombiniert mit dem Schlüssel eines Rolls-Royce Cullinan (ab 648.500,00 Euro bei Rolls-Royce). Streng fixiert Rüdiger das Gegenüber, als wollte er etwas sagen; er sagt aber nix, sondern postet einen Gruß zum Ramadan auf Instagram: „Möge der Allmächtige unser Fasten und unsere Gebete annehmen.“ 

Das hat er wahrscheinlich bei Friedrich Merz abgeschaut, der kürzlich auf einer CDU-Veranstaltung sogar beide Zeigefinger demonstrativ nach oben richtete, und dazu postete: „Machen, worauf es ankommt“ – was nach Lage der Dinge auch nichts anderes bedeutet als: „Möge der Allmächtige unser Fasten und unsere Gebete annehmen.“ Nebenbei bemerkt: Dem asketischen CDU-Vorsitzenden würde eine aerodynamische weiße Mütze ausgezeichnet stehen und seinen Ruf als stilbildender Early Adopter weiter festigen. 

Zurück nach Vomestra, Brodo Asogi und Od-Di-Pa 5

Kleider machen Leute: Während die zwei Zeigefinger von Friedrich Merz weitgehend unbemerkt blieben, beschäftigte nur ein Zeigefinger von Antonio Rüdiger die ganze Republik. Julian Reichelt von „NIUS“ erhob die Augenbrauen und wertete Rüdigers Zeigefinger als islamistische Botschaft, was Rüdiger wiederum als „Hass“ empfand und bei der Staatsmacht zur Anzeige brachte (Sure 185 Strafgesetzbuch, StGB), Verleumdung (Sure 187 StGB), verhetzende Beleidigung (Sure 192a StGB) und Volksverhetzung (Sure 130 StGB). Im Gefolge schlägt die Stunde einer Hundertschaft von Zeigefinger-Experten, die sich in der Deutung des Casus Belli, pardon Digitus Belli, nicht einig sind. Man darf auf den Ausgang der Sache gespannt sein. Die Nutzung des Zeigefingers als Höflichkeitsgeste im Straßenverkehr wird übrigens derzeit mit etwa 750 Euro geahndet. 

Ich aber sage euch: Der Fall Rüdiger liegt ganz anders. Denn mir wurde ein alles verändernder Videobeweis zugetragen, der die vollkommene Unschuld des Kickers belegt. Man findet den Schlüssel für das Rätsel in dieser Szene aus dem Hollywood-Blockbuster „ET“ (1982). Antonio Rüdiger (1993) muss ihn gleich mehrmals angeschaut haben, so perfekt schlüpft er in die Rolle. Der nette Außerirdische will mit seinen Kumpels in Vomestra, Brodo Asogi, Od-Di-Pa 5, Tum Lux O-ty und Alata Zerka telefonieren, damit sie ihn endlich abholen. Bei Minute 1:33 der Szene reckt sich der Schatten des erhobenen ET-Zeigefingers auf der Leinwand in den Himmel. Eine Symbolik, die Antonio Rüdiger tief in seinem Unterbewußtsein gespeichert haben muss, möglicherweise ohne es zu ahnen.

Laut des bekannten Fußball-Trainers Sigmund Freud determiniert das Unterbewusstsein das psychische Subjekt ohne dessen Wissen, das heißt, der Ball will zurück ins Tor, weil er Heimweh hat. Genau wie ET und Antonio Rüdiger. Dessen Finger zeigt in Wahrheit auf sein oben auf der Fensterbank abgelegtes Mobiltelefon, und er will uns sagen: „Antonio zuhaus telefonieren“. Dem Nationalspieler kommt in Madrid alles spanisch vor und er sehnt sich nach seinem Heimatplaneten Neukölln und den alten Kumpels von VfB Sperber Neukölln, Tasmania Gropiusstadt, Neuköllner Sportfreunde 1907 und Hertha 03 Zehlendorf. 

Donald Trump zeigte zurück

Bei dieser Gelegenheit möchte ich die vorösterlichen Tage zur internationalen Zeigefinger-Woche erklären, denn der Zeigefinger war auch andernorts einer der Hauptakteure des politischen Geschehens. Donald Trump, auf den besonders hierzulande gerne gezeigt wird, zeigte zurück – und zwar auf den Kurs seines frisch an die Börse gebrachten Medien-Unternehmens Trump Media & Technology Group (TMTG). Die Firma ging Anfang der Woche an die Börse und folgt damit dem schlichten Gedanken: Wenn die Anderen nur über mich herziehen, dann gründe ich eben meine eigene Sendeanstalt. Und Allah hatte einen guten Tag: Die Trump-Aktie ging durch die Decke wie eine SpaceX-Rakete, TMTG ist jetzt acht Milliarden Dollar wert. 

„Dies traf offensichtlich einen Nerv bei vielen Amerikanern, die sich über die Einseitigkeit der großen Medienkonzerne beklagen“ schrieb das Handelsblatt. Zum Vergleich: Der Wert der umfangreichen Medienbeteiligungen der SPD in Form der SPD-Holding DDVG liegt nach Medienberichten irgendwo bei 350 Millionen Euro und muss immer mal wieder nach unten korrigiert werden.

Das den Sozialdemokraten nicht abgeneigte Handelsblatt reagiert angesichts der gelungenen Trump-Mondfahrt leicht verschnupft: „Sein [Trumps] Aufstieg gelang ihm deshalb, weil Menschen an das glaubten, was er versprach – ohne, dass in den allermeisten Fällen tatsächlich Substanz hinter seinen Versprechen gesteckt hätte. Nun hat er es geschafft, seinen Populismus in eine Aktie zu gießen. Und da sich aufgeblasene Versprechen an der Börse oft gut verkaufen, wurde der Börsengang seiner Social-Media-Plattform Truth Social ein voller Erfolg.“

Das klingt ein wenig wie Marvin in per Anhalter durch die Galaxis: „Ihr solltet vielleicht zur Kenntnis nehmen, dass ich sehr niedergeschlagen bin.“ Dies verführt mich zu einem toxischen Gedanken: Vielleicht sollte man alle deutschen Parteien an die Börse bringen und schauen wer am besten abschneidet und wer aus dem DAX ausgeschlossen wird. Gemäß dem alten Spruch "put your money where your mouth is" wäre das eine Wahlreform der besonderen Art, würde der Wähler doch die Stimmabgabe mit seinem persönlichen Vermögen verknüpfen, also durch Handlungen und nicht nur durch Worte zeigen, dass er etwas unterstützt oder an etwas glaubt. 

Mit dem Flexibus Moskau-Frankfurt

Von Donald Trump nun zu Wladimir Putin, der auch gerne zeigefingert (nur nicht auf sich selbst), aber zu großer Meisterschaft aufläuft, wenn er detailreich erklärt, dass die Ukraine schon vor dem Erkalten der Erdkruste zu Russland gehörte. Weshalb er dort gerade die Energie-Infrastruktur mit den wichtigsten Kraftwerken zerstört. Die Deutschen tun genau das gleiche, allerdings mit ihren eigenen Kraftwerken. Eine Regierung, die einen Krieg gegen die eigene Infrastruktur führt, und ein Volk, das dies geschehen lässt, versteht weltweit niemand, und den Fingerzeigenden Robert auch nicht. Das beste Kernkraftwerk der Welt Isar 2 wird jedenfalls ab nächste Woche ganz ohne russische Marschflugkörper geschrottet. Habecks vor zwei Jahren angekündigtes „Osterpaket“ samt „Photovoltaik booster“ wird passend dazu in Leipzig aufgebahrt

Verkehrsminister Volker Wissing weist mit seinem Finger derweil in Richtung der Perseus- und Taurus-Molekülwolken. Dies ist eine riesige Leere, die Teil einer 500 Lichtjahre großen Blase ist, in der sich gegenwärtig das FDP-Personal aufhält. Das Verkehrsministerium ähnelt nach Aussage von dort Beheimateten inzwischen einer galaktischen Hohlkugel. Wissing will mit dem bereits zu trauriger Berühmtheit gelangten Lufttaxi weitere 150 Millionen Euro über der Landschaft abwerfen, man nennt das Helikoptergeld. 

Im Vergleich zu dem Volocopter „Hochrisiko-Investment“ (Börsenzeitung) ist die Trumpsche Medienfirma TMTG so solide aufgestellt wie eine deutsche Eiche im Reinhardswald. Die elektrische Personendrohne Volocopter versucht seit 2011 Höhe zu gewinnen und hat seine Investoren zu diesem Zweck schon um 800 Millionen Dollar erleichtert. Eine prinzipiell nette Idee, vor allem für den Lebensunterhalt der Beteiligten. Die Dinger fliegen im Seriositätsbereich eines Perpetuum mobile, das aber nur theoretisch, denn sie fliegen ja nicht. Das trifft allerdings auch auf die Bundesregierung selbst zu. Mir selbst als der Schwerkraft Gehorchender bleibt das Heimweh nach meinem alten Physiklehrer und der österliche Wunsch: „ET zuhaus telefonieren“. 

Dirk Maxeiner ist einer der Herausgeber der Achse des Guten. Von ihm ist in der Achgut-Edition erschienen: „Hilfe, mein Hund überholt mich rechts. Bekenntnisse eines Sonntagsfahrers.“ Ideal für Schwarze, Weiße, Rote, Grüne, Gelbe, Blaue, sämtliche Geschlechtsidentitäten sowie Hundebesitzer und Katzenliebhaber, als Zündkerze für jeden Anlass(er). Zu beziehen hier.

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Wolfgang Richter / 31.03.2024

@ G. Brugger - “dato hoch geschätzte Hamed Abdel Samad hat Rüdigers Geste laut BILD (also mit äußerster Vorsicht zu glauben) die Absolution erteilt.”—Kann eigentlich nicht sein, ich ihm ansonsten einige seiner Bücher zum Korrekturlesen zuschicken könnte.

Wolfgang Richter / 31.03.2024

“Die Dinger (Volocopter) fliegen im Seriositätsbereich eines Perpetuum mobile, das aber nur theoretisch, denn sie fliegen ja nicht. Das trifft allerdings auch auf die Bundesregierung selbst zu.”—Erinnert mich irgendwie an ein gehyptes Börsen-Pleite-Projekt aus dem schönen Brandenburg, wo Luftschiffe gebaut werden sollten, die die Luftfracht revolutionieren sollten. Als Ergebnis verfügt Brandenburg seither über eine Traglufthalle mit einem schicken Spaßbad im Tropenlook.

Wolfgang Richter / 31.03.2024

Was die Fingerzeige angeht, gibts offenbar einen gravierenden Unterschied. So das Titelbild stimmt “funkte” ET mit dem selbigen linken, während ein Rüdiger es nach Salafistenart mit dem Rechten versuchte. Links ist bei seinen “Wahren Gläubigen” nicht dafür zu gebrauchen, weil höchst unrein. Ist mir inzwischen entfallen, wer mit welchem Finger erfolgreicher war.

Wolfgang Richter / 31.03.2024

“Weshalb er (Putin)dort gerade die Energie-Infrastruktur mit den wichtigsten Kraftwerken zerstört. Die Deutschen tun genau das gleiche, allerdings mit ihren eigenen Kraftwerken. Eine Regierung, die einen Krieg gegen die eigene Infrastruktur führt, und ein Volk, das dies geschehen lässt,...” - Im Zusammenhang mit der hiesihen Kriegsrhetorik derjenigen, die hier meinen, die politische Richtungskompetenz zu repräsentieren, erinnert mich an die Szene aus irgend einem Asterix- Band, wo sich ein Römer selbst zusammenschlägt, um der Prügel seitens der Gallier zuvorzukommen. Paßt ja zB zur Denke eines KinderbuchCoAutors.

Sam Lowry / 31.03.2024

Ich habe mal jemanden in Vallendar am REWE getroffen, der wollte auch nachhause telefonieren. Da ich kein Handy mitnehme, fragte ich eine junge Frau, ob derjenige mal kurz nachhause telefonieren könne. Sie fragte ihn: “Wohin?” Er sagte: “Nordkorea” “Nee, besser nicht…” (Kein Witz) Den Witz habe ich selbst erst später verstanden :-)

A. Ostrovsky / 31.03.2024

>>bis der Arzt kommt.<< # Der Arzt ist auch außerirdisch. Die kritische Masse ist überschritten. Das bedeutet aber nicht, dass der Arzt auch das tut, was früher Ärzte getan hätten. Wir sind da nur Opfer der Nostalgie. Der Arzt HEISST so. Punkt. Ende der Fahnenstange. Das ist aber kein Thema. Andere sind auch kein Graf, Herzog oder König, heißen aber so. Oder Richter, Schlosser, Schneider, Hinterbichler, Führer, Baumann, Bundschuh, Pfaff, Fuchs oder Katz. Das ist SYMBOLPOLITIK, hoabzers izad? So tun als ob. Verwaltung leerer Gefäße. Wir sind pleite!

W. Renner / 31.03.2024

Der Volocopter knüpft nahtlos an die Luftfahrt- und Börsenerfolge des Cargolifters an. Ich warte mit dem Investieren aber noch, bis die Montgolfiere und der Ochsenkarren an die Börse gehen. Die wird’s in TakaTuka Land nämlich bald brauchen, wenn da überhaupt noch jemand reisen will.

G. Brugger / 31.03.2024

Der von mir bis dato hoch geschätzte Hamed Abdel Samad hat Rüdigers Geste laut BILD (also mit äußerster Vorsicht zu glauben) die Absolution erteilt. Woraus ich den Schluss ziehe, dass auch in einem Ex-Moslem weiterhin ein Moslem steckt. Ich hoffe noch, dass er falsch zitiert wurde. Wenn nicht, hat sich meine bis dato hohe Einschätzung erledigt. P. S. Vielleicht ist er es aber auch leid, sich nur mit Personenschutz durchs Leben bewegen zu können.

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