In diesen Tagen muss man mit allem rechnen.
Vor kurzem wurden Zögerer mit „niederschwelligen Angeboten", zum Beispiel mit einer kostenlosen Bratwurst, in die Impfzentren gelockt, wenig später mussten diese mangels Nachfrage geschlossen und bald darauf wieder aufgemacht werden, um die anrollende „vierte Corona-Welle" beizeiten zu brechen.
Jetzt stehen Tausende vor den Impfzentren Schlange, mancherorts ist der Impfstoff bereits alle. Zu sagen, der deutschen Corona-Politik wohne irgendeine Logik oder Strategie inne, wäre eine arge Übertreibung.
Die Mutter aller Fragen mit Corona-Bezug lautet: Wie bringt man die „Impfverweigerer" dazu, dass sie sich impfen lassen? Immerhin handelt es sich um 15 bis 16 Millionen Menschen, die allen Appellen bis jetzt widerstanden haben. Fast so viele, wie die DDR zuletzt Einwohner hatte.
Und an dieser Stelle kommt ein „Verfassungsrechtler" namens Albert Rudolf Christian Graf von Pestalozza ins Spiel: 1938 in Berlin geboren, hat er Jura studiert, wurde promoviert und habilitiert und unterrichtete Staats- und Verwaltungsrecht an der Berliner Freien Universität.
Er werde „für seine Auskunftsfreudigkeit in den Medien geschätzt", liest man über ihn bei Wikipedia.
Zu recht, wie er neulich in einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland" bewies: Wenn „Bußgelder und bei wiederholten Verstößen auch hohe Zwangsgelder" die Impfverweigerer nicht zur Raison brächten, müssten härtere Mittel zum Einsatz kommen.
Als „letzter Schritt" auch „eine Zwangsvollstreckung" derart, „dass jemand durch die Polizei dem Impfarzt vorgeführt wird".
Die Idee ist nicht neu: Im Dritten Reich hat man „Schwachsinnige" zwangssterilisiert, in der DDR „asoziale Elemente" medikamentös ruhiggestellt.
Albert Rudolf Christian Graf von Pestalozza, Professor emeritus für Staats- und Verwaltungsrecht, spinnt sie eine Runde weiter.
Die Frage ist nur, ob sich ein Arzt findet, der bereit wäre, eine solche Maßnahme zu „vollstrecken".
PS. Prof. Dr. Graf von Pestalozza ist Mitglied der Ethikkommission der Ärztekammer Berlin und Mitglied der Ethikkommission des Landes Berlin.
Zuerst erschienen in der Weltwoche Daily.

Die Parade der heutigen Lügenbarone, diverse politische „Landesfürsten“ und der „Noch-Nicht-Kanzler“ war eine unsägliche Zumutung für Leute, die noch funktionierendes Gehör und Gehirn haben. Wer entgegen der realen Zahlen zu Infektionen und Nichtwirken der neuartigen Gentherapie, außer hinsichtlich Nebenwirkungen mit gleichfalls neuartigen Krankheitssymptomen, jetzt noch den Spagat vollführt, den einen zu erklären, daß sie eine erkennbar nicht wirkende „Impfung“ dringend wiederholen müssen, den anderen, daß sie
dringend dieses Zeug „inhalieren“ sollen, muß schon völlig abgedreht in seinem eigenen Biotop leben oder ein krankhafter Lügner sein.
1. Wir sehen eindrucksvoll, was die staatlich verordnete Erinnerungskultur gebracht hat. Nichts!
2. Die Worte des Emeritus sind weder von Gelehrtheit noch von einer Spur Altersweisheit angeschwächelt. Vielmehr „spricht es aus“ ihm: Angst, sich was einzufangen und Wut auf alle, die er für eine Gefahr hält und ausschalten will.
3. Die Politik spielt mit einer der tiefsten Ängste, der Angst vor dem Tod und weckt damit die niedrigsten Instinkte in denen, die sich erschrecken lassen.
4. Diejenigen, die gehofft haben, sich freikaufen zu können, sehen sich nun betrogen. Anstatt nun den Betrügern aus Amt und Würden zu jagen, will man denen ans Leder, die sich nicht haben kaufen lassen. Das ist einfacher, man muß sich keine grundsätzlichen Fragen stellen und man muß nicht zugeben, daß man einen Fehler gemacht hat. Nihil novi sub sole!
5. Es fehlt an Bildung, Herzensbildung, Mut (zum Leben) und eine realistische Einstellung zur eigenen Endlichkeit.
Vor kurzem sah ich wie ein armer Hund von seinem Herrl einen Hieb mit dem Stock bekam.
Der Hund winselte und ergriff die Flucht. Am Fluchtweg des Hundes war eine ältere Dame, die der geprügelte Hund ins Bein biss.
Ist es im Leben vieler Deutschen nicht auch so? Hat nicht auch der brave deutsche Knecht gelernt, seinen Frust statt am Peiniger, immer am Schwachen abzulassen.
@Sabine Lotus: Diese Hoffnung haben alle Lottospieler jedes Wochenende ebenfalls, allerdings mit einer deutlich geringeren Gewinnchance.
Herr Broder,es sind wieder gute Zeiten für profilierungssüchtige,zurückgebliebene Feudalelemente.
Empfehle das Buch:Friedrich Kellner:„Vernebelt,verdunkelt sind alle Hirne“Tagebücher 1939-1945.
„Prof. Dr. Graf von Pestalozza ist Mitglied der Ethikkommission der Ärztekammer Berlin“
Demzufolge stünde auch einem MENGELE nichts im Wege, dort Mitglied zu werden.
Professor Pestalozza: keinerlei Ahnung von Viren und vom Impfen und auch kein Wille, sich weiterzubilden … die mutwillige und boshafte Schikane der Nicht-Geimpften hat keinerlei rationale Grundlage, medizinisch völlig kontraproduktiv … kein Wunder, daß Tierarzt Wieler uns als Nutztierherde betrachtet. Hätte er in der Uni aufgepaßt und lebenslanges Lernen gepflegt, dann wüßte er, daß mittelmäßige Impfstoffe in der Nutztierhaltung zu Problemmutanten führen … die Leistungsdaten der RNA-Impfstoffe rechtfertigen nichts als eine freiwillige Impfung, die auch so gemeint ist. Freiwillig wie freiwillig, nicht wie im Paten, ein Angebot, das man nicht ausschlagen konnte … U30 sollte die Impfung sowieso verboten sein.