Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund. Letzte Buchveröffentlichung: “Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch”, Knaus Verlag, München.

Weiterführender Link:
http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-ist-ja-irre-Mein-deutsches-Tagebuch/Henryk-M-Broder/e486813.rhd?mid=1

Archiv:
Henryk M. Broder / 18.08.2019 / 12:30 / 27

Sie ist wieder da!

Die Staatssekretärin des Landes Berlin für Bürgerschaftliches Engagement ist eine attraktive, junge und hyperaktive Politikerin, die das Multi-Tasking beherrscht wie sonst keine und keiner. Und sie lässt an ihrem Leben teilnehmen. Ihr neuestes Projekt: Juden und Muslime sollen an einem Strang ziehen. Fragt sich nur, in welche Richtung./ mehr

Henryk M. Broder / 15.08.2019 / 11:00 / 14

Trump and Merkel are “totally respectful” of each other

Heute erscheint in der Weltwoche ein längeres Interview, das Urs Göhriger und ich mit dem Botschafter der USA in Berlin, Richard Grenell, geführt haben. Hier finden Sie die englische Fassung. Die deutsche Version stellen wir morgen früh online./ mehr

Henryk M. Broder / 08.08.2019 / 06:15 / 104

ZDF: Demnächst noch gewissenhafter

Klaus Kleber zitiert einen Satz von Boris Johnson sinnentstellend, um den neuen britischen Premier als Idioten vorzuführen. Jan Böhmermann macht einen Witz über das GG, den nur er versteht. Das ZDF ist offenbar eine Selbstverwirklichungsanstalt seiner Mitarbeiter. Der Intendant ist not amused, aber er versucht zu vermitteln. / mehr

Henryk M. Broder / 07.08.2019 / 11:00 / 26

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: O.Z.

Beim letzten evangelischen Kirchentag in Dortmund sei die Kultur zu kurz gekommen, meint der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann. Und sagt, wie man es beim nächsten Mal besser machen könnte. Denn: Eine "Sonderbehandlung" der Kultur dürfe es nicht geben. Wo haben wir diesen Begriff schon einmal gehört? Es ist schon eine Weile her./ mehr

Henryk M. Broder / 03.08.2019 / 17:00 / 33

Sawsan, bitte melden!

Was ist denn nur mit Sawsan Chebli los? Ihr letzter Twitter-Eintrag datiert vom 25. Juli. Seitdem schweigt sie. Ist sie wieder in Auschwitz unterwegs? Oder in London zum Shoppen?/ mehr

Henryk M. Broder / 31.07.2019 / 12:00 / 64

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: R. P.

Einen Antisemiten erkennt man daran, dass er, ohne danach gefragt worden zu sein, sagt, er habe nichts gegen Juden. Schwulenhasser ebenso. Und ein Rassist kann das Wasser nicht halten, wenn es darum geht, Vorwürfe gegen Ausländer zu entkräften, die nicht erhoben wurden. Das ist proaktiver Fremdenhass im Kostüm der Fremdenliebe./ mehr

Henryk M. Broder / 30.07.2019 / 08:21 / 254

Frankfurt, Hauptbahnhof, Gleis 7

Der 40 jahre alte „Mann", der gestern eine Frau und deren Sohn im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßen hatte, war, berichten die Zeitungen, ein Eritreer, der in der Schweiz wohnt. Also eigentlich schon ein Schweizer. Jetzt müssen nur noch ein paar Fragen beantwortet werden. Z.B.: Wie ist der Mann aus der Schweiz nach Frankfurt gekommen?/ mehr

Henryk M. Broder / 21.07.2019 / 14:00 / 28

Einmal Berlin - Boston und wieder zurück

Für die Fernreisen der Kanzlerin gilt das Gleiche, was Luisa Neubauer, das deutsche Gesicht der F4F-Bewegung, über sich gesagt hat: „Wenn ich fliege, dann mache ich das aus einer absoluten Notwendigkeit heraus – und dann hilft es mir gar nichts, mich schlecht zu fühlen dabei." Vorbildlich ist das nicht, aber es muss wohl sein./ mehr

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