Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund. Letzte Buchveröffentlichung: “Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch”, Knaus Verlag, München.

Weiterführender Link:
http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-ist-ja-irre-Mein-deutsches-Tagebuch/Henryk-M-Broder/e486813.rhd?mid=1

Archiv:
Henryk M. Broder / 15.03.2019 / 08:00 / 27

Sie können mich gerne zitieren, aber nicht in Gänze

Erst vor Kurzem hat der Bundespräsident alle Deutschen aufgerufen, aufzustehen und sich gegen Unrecht zu engagieren. Das war bei der Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit. Die ist inzwischen fast vorbei, und alle, die aufgestanden sind, können sich wieder setzen. Denn der Kampf gegen Unrecht hört am Pförtnerhäuschen vom Schloss Bellevue auf. Und der Iran liegt nicht an der Spree./ mehr

Henryk M. Broder / 13.03.2019 / 12:00 / 62

Der Denunziant ist ein Meister aus Deutschland

Zwei Investigativ-Reporter der ZEIT veröffentlichen ein Handbuch über "Das Netzwerk der Neuen Rechten". Drei Jahre haben die beiden recherchiert, wurden dabei "bedroht, angelogen und gerieten in den Shitstorm einer rechten Trollarmee". Das Ergebnis ist eine Anleitung zur Denunziation. So wird eine alte deutsche Tradition, die sich schon im Dritten Reich und der DDR bewährt hat, wiederbelebt. / mehr

Henryk M. Broder / 13.03.2019 / 08:15 / 49

Wieder da, das perfide Albion

Showdown in London, Panik in Mainz. Das ZDF berichtet laufend über den Brexit. Zuletzt hat die Anstalt enthüllt, wer hinter dem Projekt steckt. Es sind ein paar hemmungslose Superreiche, die noch reicher werden wollen. Auf Kosten der Armen, die keine Ahnung haben, von wem sie über den Tisch gezogen werden. Die Briten sollten einfach öfter das heute journal schauen, das hilft./ mehr

Henryk M. Broder / 11.03.2019 / 14:30 / 24

“Ab in die Kammer, du Judenvieh!”

Jedes Jahr im März findet in der Bundesrepublik die "Woche der Brüderlichkeit" statt. Ihre Vorbilder sind "Dinner for One" mit Miss Sophie und Freddy Frinton und die Filmkomödie "Und täglich grüsst das Murmeltier" mit Annie MacDowell und Bill Murray. Heuer wurde die WdB an einem historischen Ort eröffnet, in Nürnberg. Als Appetizer gab es einen antisemitischen Vorfall, der tapfer beschwiegen wurde./ mehr

Henryk M. Broder / 11.03.2019 / 10:00 / 49

Schweden, unser großes Vorbild

Schweden muss oft als Vorbild herhalten. Für eine egalitäre Gesellschaft, einen humanen Strafvollzug, Integration und praktizierten Multikulturalismus. Angeblich hat man in Schweden auch das Problem der Prostitution unter Kontrolle. Vergewaltigungen kämen vor, seien aber rückläufig. Behauptet zumindest ein Pfarrer und will damit seine Schäfchen motivieren, "selbst zu dem Thema zu recherchieren"./ mehr

Henryk M. Broder / 09.03.2019 / 17:00 / 25

Vom Platz an der Sonne zum Fuß in der Tür

Markus Söder hat in seiner Aschermittwochsrede Nationalisten, Populisten und Extremisten den Kampf angesagt. Gleichzeitig hat er die Amis gewarnt, den Bogen nicht zu überspannen. Europa werde sich nicht alles gefallen lassen. Und eines geht schon mal gar nicht - dass Autos aus Bayern in die USA nicht einreisen dürfen./ mehr

Henryk M. Broder / 09.03.2019 / 14:01 / 43

Claudia Roth, das grüne Urgestein

Plötzlich und unerwartet ziehen die Sozialdemokraten mit den Grünen gleich. Und viele sehen schon eine Trendwende. Davon unberührt fordert die grüne Stimmungskanone Claudia Roth einen paritätisch besetzten Bundestag. Dabei ist sie selbst das beste Beispiel, wie es eine Frau auch ohne Parität bis weit nach oben schaffen kann. Mit Quantität vor Qualität./ mehr

Henryk M. Broder / 08.03.2019 / 17:02 / 33

Wenn eine Frau kommt, die weiß, worauf’s ankommt…

Wollten Mädchen früher Stewardess, Krankenschwester oder Germany's Next Top Model werden, so träumen sie nun davon, als Müllfrau Karriere zu machen, Seite an Seite mit Frauen- und Familienministerin Franziska Giffey, die sich jetzt schon Gedanken darüber macht, was sie beruflich machen wird, wenn die SPD auf der Müllkippe landet./ mehr

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