Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund. Letzte Buchveröffentlichung: “Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch”, Knaus Verlag, München.

Weiterführender Link:
http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-ist-ja-irre-Mein-deutsches-Tagebuch/Henryk-M-Broder/e486813.rhd?mid=1

Archiv:
Henryk M. Broder / 22.05.2018 / 17:16 / 0

Chico 20.Mai 2018

Chico. 20 Mai 2018. Unvergesslich./ mehr

Henryk M. Broder / 20.05.2018 / 14:00 / 13

Raus aus dem Bundestag, rein in den Knast!

Corso, das Kulturmagazin des Deutschlandfunks, hat vorgeschlagen, die Bundestagsabgeordnete Alice Weidel vor die Tür des Hohen Hauses zu bringen, in ein Polizeiauto zu setzen und einem Haftrichter vorzuführen. Das anschliessende Verfahren wegen schlechten Benehmens könnte dann live im Deutschlandfunk übertragen werden. Alternativ dazu käme auch ein klärendes Gespräch mit dem Bundespräsidenten in Frage./ mehr

Henryk M. Broder / 19.05.2018 / 10:00 / 12

Merkel: Es gibt eine illegale Migration!

Schluss mit dem ewigen Merkel-Bashing! Die Kanzlerin war unter den Ersten, die darauf hingewiesen haben, dass es eine illegale Einwanderung gibt. Und daran hält sie bis heute fest. / mehr

Henryk M. Broder / 18.05.2018 / 11:00 / 23

Die Stimme Teherans im deutschen Fernsehen: Natalie Amiri

Natalie Amiri berichtet nicht nur, sie analysiert und kommentiert auch, was im Iran passiert. Und sagt uns, wie man es verstehen muss, wenn ein Prediger die Bevölkerung dazu aufruft, „Tod Israel!" und „Tod Amerika!" zu rufen. / mehr

Henryk M. Broder / 15.05.2018 / 12:00 / 34

Die Tagesschau übt schon mal den Kopfstand

Haben Sie es gemerkt? Eine deutsche Korrespondentin, die aus Teheran für die Tagesschau und die Tagesthemen berichtet, trägt ein Kopftuch. Nicht nur auf der Straße, sondern auch im Studio. Warum sie das tut, dafür gibt es keinen Grund, aber einige Erklärungen. Hier eine kleine Auswahl./ mehr

Henryk M. Broder / 13.05.2018 / 14:00 / 16

Antisemitismus als Arbeits-Beschaffungs-Maßnahme

Der Antisemitismus nimmt zu, und so werden allerorts Antisemitismus-Beauftrage ernannt, die sich darum kümmern sollen, dass alles in ordentlichen Bahnen verläuft. Im Bund gibt es einen, in Bayern auch, und vor kurzem hat sogar der WDR eine Arbeitsgruppe „Jüdisches Leben in Deutschland“ ins Leben gerufen, die zwei Antisemitismus-Experten befragt hat./ mehr

Henryk M. Broder / 12.05.2018 / 10:30 / 9

Abgereist und eingereist

Der neueste Plan zur beschleunigten Abschiebung abgelehnter Asylbewerber nimmt die Herkunftsländer in die Pflicht. Sie müssten „bereit sein, auch ihre Verantwortung wahrzunehmen“ und „Menschen, die aus ihrem Land abgereist sind und bei uns eingereist sind, ohne einen Bleibegrund zu haben, wieder zurücknehmen“, sagt Volker Kauder, denn: „Solidarität ist keine Einbahnstraße“.  / mehr

Henryk M. Broder / 11.05.2018 / 06:25 / 40

Was erlauben, Donald?

Warum geht es den Iranern schlecht, warum steigen die Preise und die Investitionen bleiben aus? Wegen Donald Trump und seiner Politik. Wer sagt das? Der iranische Präsident oder die Redaktion der Tagesthemen? Bingo, es sind die Hamburger, deren Teheraner Korrespondentin sich ein Kopftuch umlegt, bevor sie auf Sendung geht. Respekt! Respekt!/ mehr

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