Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund.
Letzte Buchveröffentlichung: „Wer, wenn nicht ich – Henryk M. Broder“, Achgut Edition, Berlin

Weiterführender Link:
https://shop.achgut.com/products/wer-wenn-nicht-ich-henryk-m-broder-2

Archiv:
Henryk M. Broder / 28.01.2020 / 16:30 / 101

Der Holocaust war eine Klimakatastrophe, die sich nicht wiederholen darf

Die Auschwitz-Tage sind vorbei, es ist alles gesagt worden, was gesagt werden musste, und zwar von allen. Ganz zum Schluss meldete sich noch eine linke Nachwuchskraft zu Wort, ein junger Mann auf der Kippe vom Stimmbruch zur Demenz, und postete eine wichtige Botschaft auf seiner Homepage. Sie ahnen schon, worum es geht./ mehr

Henryk M. Broder / 21.01.2020 / 10:00 / 97

Morgens um zehn mit Claudia Roth

Falls Sie Claudia Roth einmal live erleben wollen, dann machen Sie sich langsam auf den Weg nach Stuttgart. Dort findet die mündliche Verhandlung über eine Einstweilige Verfügung statt, die RA Joachim Steinhöfel im Namen von Roland Tichy gegen die grüne MdB und nebenbei auch Vizepräsidentin des Bundestages beantragt hat. Als Zugabe gibt es den bekannten Krawallo Johnny Eisenberg./ mehr

Henryk M. Broder / 12.01.2020 / 08:54 / 49

Zweierlei Fake News

Fake News sind nur dann Fake News, wenn sie von Rechten verbreitet werden. Wenn es der Deutschlandfunk tut, indem er einen Experten fabulieren lässt, oder das Westfalen-Blatt, das einen Jubelartikel über einen ausgemusterten Politiker veröffentlicht, dann sind es echte News, glaubwürdig und verlässlich. / mehr

Henryk M. Broder / 04.01.2020 / 14:00 / 30

Deutsche Traditionslinien: Von Honecker bis Steinmeier

Wie wir alle wissen, reicht der Boden der deutschen Geschichte bis nach Palästina. Wilhelm II. war schon 1898 da, später auch Gerhard Schröder, Horst Köhler, Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier. Umgekehrt kam auch Yassir Arafat gerne nach Deutschland, wenn auch nur in die DDR. / mehr

Henryk M. Broder / 02.01.2020 / 10:30 / 46

Jeff und Anetta: Ziemlich beste Freunde

Vor kurzem haben wir auf der Achse zwei Auszüge aus dem wirklich guten neuen Buch des amerikanischen Historikers Jeff Herf veröffentlicht: „Unerklärte Kriege gegen Israel." Umso überraschter waren wir, als uns eine E-Mail von Jeff Herf erreichte, in der er uns wissen ließ, dass er der Veröffentlichung nie zugestimmt hätte, wenn ihm bekannt gewesen wäre, dass wir seine "gute Freundin" Anetta Kahane mehrmals angegriffen haben./ mehr

Henryk M. Broder / 31.12.2019 / 08:00 / 236

Bei Anruf – Mord. Was sonst?

Beim WDR ist die Luft so dick wie in einer Raucherkneipe, die von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch nicht gelüftet wurde. Mitarbeiter taumeln durch die Gänge und fragen sich gegenseitig: Wie konnte das nur passieren? Jetzt verlagert sich der Schwerpunkt der Empörung von einem missglückten Video auf Morddrohungen, ohne die in Deutschland offenbar nichts mehr geht. / mehr

Henryk M. Broder / 30.12.2019 / 14:57 / 64

Tagesschau: Propaganda zur Prime Time

Eine "Studie", die von der grünen Bundestagsfraktion in Auftrag gegeben wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass Elektroautos "nicht nur klimafreundlicher" fahren, sie sind auch "bei den Gesamtkosten günstiger als vergleichbare Verbrenner". Davon ist auch die Redaktion der Tagesschau überzeugt, deswegen macht sie aus der Studie eine Spitzenmeldung. / mehr

Henryk M. Broder / 30.12.2019 / 11:00 / 47

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: UvdL

Ursula von der Leyen ist als deutsche Verteidigungsministerin grandios gescheitert, als Präsidentin der Europäischen Kommission hat sie bereits einen Plan, wie sich Europa auf dem Weltmarkt durchsetzen soll. Ihr Vorbild: Bernhard von Bülow, Staatssekretär des Äußeren und dessen berühmt gewordene Rede über den "Platz an der Sonne" vom Dezember 1897./ mehr

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