Gastautor / 26.07.2022 / 06:00 / Foto: Pixabay / 127 / Seite ausdrucken

Deutschland, ein Lügenmärchen (3)

Von Andreas Zimmermann.

Wie konnte die Lüge als solche die überragende politische und gesellschaftliche Rolle erlangen, die sie mittlerweile hat? Und was heißt das für die Zukunft? Letzter Teil dieser Serie.

In den ersten beiden Teilen habe ich versucht, zu zeigen, wie weit die Lüge mittlerweile in der Politik verbreitet ist und was für eine ausgeprägte Rolle sie gerade in der Coronaerzählung, aber auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen spielt. Nicht alle Leser waren mit diesem „Ausflug“ über Corona hinaus glücklich, trotzdem möchte ich in diesem dritten Teil versuchen, zu erklären, wie die Lüge als solche die überragende politische und gesellschaftliche Rolle erlangen konnte, die sie mittlerweile hat – wohl wissend, dass es dazu bereits zahlreiche Erklärungen gibt und dass sich dieses Thema relativ weit von meinen bisherigen Artikeln entfernt. Zumal man als Naturwissenschaftler eigentlich die Finger von philosophischen Themen lassen sollte. Auf der anderen Seite haben die Leser zahlreiche interessante Gedanken zu dieser Frage beigesteuert, die – zumindest soweit der Platz dies zuließ – in vielerlei Hinsicht in diesen dritten Teil eingeflossen sind.

Besonders prägnant hat eine Leserin die Situation zusammengefasst: „Gegen die Allianz von Medien, Politikern und Dummheit der Bevölkerung kommt die Wahrheit nicht an.“ Zwar würde ich dieser Aussage nicht widersprechen, wobei ich die Intelligenz der nicht-akademischen Bevölkerung vergleichsweise hoch einschätze, ich würde sie aber auf alle Fälle ergänzen: „Die Realität aber sehr wohl“ – wie wir hier in Deutschland gerade live am Scheitern der „Energiewende“ miterleben können. Vielleicht muss man die Frage daher etwas modifizieren: Warum hat der Westen, und ganz besonders Deutschland, auf so vielen Gebieten einen Holzweg eingeschlagen, und warum gehen Politiker und Gesellschaft diesen Weg weiter, bis es wirklich nicht mehr geht?

Bevor ich darauf eingehe, möchte ich aber zunächst – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – einige Gründe anführen, die Menschen motivieren, zu lügen. Tatsächlich gibt es dafür eine erstaunlich große Zahl an verschiedenen Motiven. Das erste und einfachste ist ein direkter Vorteil, den der Lügner durch die Lüge erhält. Der offensichtlichste direkte Vorteil ist natürlich der materielle. Um beim Thema Corona zu bleiben, der „Impfarzt”, der seinen „Patienten” gegen besseres Wissen versichert, die „Impfung” habe keinerlei Nebenwirkung, verdient direkt an jedem, der sich aufgrund dieser Versicherung die Spritze setzen lässt.

Neben einem solchen direkten materiellen Motiv gibt es eine ganze Reihe immaterieller Motive, die Menschen zum Lügen verleiten. Dazu zählen z.B. Macht- oder Prestigegewinn, die sich allerdings häufig später in materiellen Gewinn ummünzen lassen. Der Promotionsbetrüger, der durch seine zusammenkopierte Doktorarbeit eine bessere berufliche Stellung erreicht, profitiert genauso wie der Präsidentschaftskandidat, der aufgrund des Versprechens gewählt wird, er würde die Korruption bekämpfen – nur um nach der Wahl sich und seinen Verwandten und Bekannten umso hemmungsloser die Taschen aus staatlichen Geldquellen zu füllen.

Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen

Und es gibt noch viele weitere Motive, warum Individuen Andere oder auch sich selbst belügen, wie etwa Bequemlichkeit oder Konfliktvermeidung, z.B. wenn der Ehemann auf die Frage seiner Frau, wie er ihr neues Kleid findet, „großartig” antwortet. Nicht umsonst singt Placebo “Everybody lies one hundred times a day.” Diese Aussage ist vermutlich so richtig, wie sie eigentlich verblüffend ist. Denn offiziell ist die Lüge gesellschaftlich nicht gut angesehen, immerhin lautet das achte Gebot in Kurzform „Du sollst nicht lügen“ (korrekt: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“). Der große Bruder der Lüge, der Betrug, ist sogar strafbewehrt, in besonders schweren Fällen mit bis zu 10 Jahren Haft. Und trotzdem wird gelogen, dass sich die Balken biegen, der deutsche Gesundheitsminister hat auf Twitter sogar seinen eigenen Hashtag zu diesem Thema.

Dass dies so ist, liegt unter anderem daran, dass die oben genannten und noch viele andere „motivierende Gründe”, zu lügen, wie bei vielen anderen Delikten in dem Moment die Überhand über gesellschaftliche oder gesetzliche Verbote gewinnen, in dem die Wahrscheinlichkeit, dass man dabei erwischt wird, bzw. die zu erwartenden Konsequenzen, falls man erwischt wird, vergleichsweise gering sind. Denn natürlich gibt es neben dem Lügner auch noch den Adressaten der Lüge, den Belogenen, der die Lüge glauben soll.

Diese Konstellation ist relativ einfach, wenn gewissermaßen 1:1 gelogen wird, sprich, wenn ein Lügner auf einen potenziell Belogenen trifft. Hier gibt es zunächst nur zwei Möglichkeiten – die Lüge erfüllt ihren „Zweck“ und wird geglaubt, oder sie wird durchschaut. Wobei auch hier gilt, dass nicht jede Lüge, die durchschaut wird, sofort als solche enttarnt wird, sei es aus Gleichgültigkeit, wenn sie keine wirklichen Konsequenzen für den Belogenen hat, um des lieben Friedens willen oder weil sonst wiederum handfeste Nachteile zu erwarten wären, etwa wenn der Lügner der Vorgesetzte ist.

Bereits auf der Ebene des Individuums ist das Thema Lügen also reichlich komplex. Noch eine ganz andere Dynamik entsteht allerdings, wenn man die Lüge auf der gesellschaftlichen bzw. politischen Ebene betrachtet, weil hier sehr viel mehr Akteure am Werk sind. So kann es durchaus sein, dass Menschen eine Lüge weiterverbreiten, weil sie sie selbst glauben. Das heißt, ein oder mehrere Belogene verbreiten eine Lüge weiter, ohne dabei selbst Lügner zu sein – wobei Menschen häufig auch dann einer Lüge zustimmen oder an ihr festhalten, wenn sie sie eigentlich nicht (mehr) wirklich glauben. Das liegt zum einen daran, dass Menschen als Herdentiere tendenziell zum Konformismus neigen, wie im Asch-Experiment bereits vor mehr als 70 Jahren gezeigt wurde. Und zum anderen ist es „leichter, Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind“, um einen Ausspruch zu zitieren, der, wie so häufig, Mark Twain zugeschrieben wird. 

Wenn Lügen von den Machthabern vertreten werden

Mittlerweile gibt es aber auch in Deutschland noch einen dritten Grund, warum Menschen – zumindest nach außen hin – Dinge weiter vertreten, oder sich zumindest nicht offen dagegen aussprechen, obwohl sie längst nicht mehr davon überzeugt sind. Auch hier lohnt es sich, einen Leserkommentar zu zitieren: „Die Wahrheit ist, eine relativ große Minderheit glaubt diesen Lügen nicht. Allesamt ,Querdenker‘, ,Nazis‘, ,Populisten‘ usw. Eine kleine Minderheit, die allerdings meinungsführend ist, glaubt diesen Lügen, mehr noch, sie propagiert diese Lügen. Die Mehrheit, also die schweigende, ist aller Wahrscheinlichkeit zumindest bauernschlau und glaubt diesen Lügen nicht, aber man hat Angst. Leider in gewisser Weise auch zu Recht. Wer nicht etwas abgesichert ist, kann sich schlicht nicht erlauben, dass man gegen Faschismus aufsteht.“ In anderen Worten, Lügen können deshalb Bestand haben, weil sie von den jeweiligen Machthabern vertreten werden. 

Ein sehr schönes Beispiel stellt in dieser Hinsicht der Lyssenkoismus in der Sowjetunion unter Stalin dar, der auf den sowjetischen Agrarwissenschaftler Trofim Denissowitsch Lyssenko zurückgeht, der postulierte, dass „Eigenschaften von Lebewesen nicht durch Gene, sondern durch Umweltbedingungen bestimmt werden” – wobei es in solchen Fällen egal ist, ob der jeweilige Machthaber sich der Lüge bewusst ist und sie trotzdem unterstützt, weil sie ihm nützt, oder weil sie zur vertretenen Ideologie passt oder ob er sie tatsächlich glaubt. Unabhängig davon, wie Stalin zum Lyssenkoismus stand, führte die Anwendung dieser Ideen zu katastrophalen Hungersnöten. Trotzdem sprach sich kaum jemand dagegen aus, weil die wenigen, die dies taten, als Dissidenten (eigentlich ein schönes Wort, stammt es doch von lateinisch dissidēre das u.a. schlicht „nicht übereinstimmen, in Widerspruch stehen“ bedeutet) politisch verfolgt wurden, was unter Stalin häufig lebensbeendend war. 

So weit ist es in Deutschland zum Glück noch nicht, auch wenn das äußerst brutale Vorgehen der deutschen Polizei gegen Demonstranten, die nicht auf Regierungslinie sind, immerhin den Folterbeauftragten der UN auf den Plan gerufen hat und es mittlerweile zahlreiche Beispiele für willkürliche Hausdurchsuchungen bei „Regierungsgegnern“ gab, wie etwa bei dem Arzt Paul Brandenburg oder der Schauspielerin Nina Maleika. Und was den psychischen Zustand unserer Politiker betrifft, scheinen sie zumindest teilweise nicht mehr so weit von Stalins Paranoia entfernt zu sein. So sieht sich Frau Baerbock bereits „Volksaufständen“ gegenüber, während Frau Faeser Bürger, die möglicherweise ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen wollen könnten, schon einmal vorsorglich warnt: „Wir sind vorbereitet, auch auf mögliche neue Protestgeschehen.“ Eine Haltung, die Vera Lengsfeld sehr schön in dem Satz „Der Staat sind wir“ zusammengefasst hat. 

Der Staat als Beute der Parteien

Eigentlich sind in der deutschen Staatsordnung Mechanismen vorgesehen, die die Entstehung einer solchen politischen Arroganz, aus der heraus jegliche willkürliche Entscheidung gerechtfertigt erscheint, solange sie nur von den Inhabern der Macht kommt, verhindern sollten. Dabei handelt es sich zum einen um die Gewaltenteilung, zum anderen um eine kritische, freie Medienlandschaft, die das Handeln der Regierenden überwacht (bitte nicht lachen). Beides funktioniert in vielen westlichen Ländern nicht mehr besonders gut, allerdings ist aus verschiedenen Gründen die Situation in Deutschland besonders schlecht. Der Grund dafür ist einfach und wurde von Richard von Weizsäcker bereits 1982 ausgesprochen „Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht.“ Tatsächlich hat der Philosoph Karl Jaspers bereits 1966 (!), also fast 55 Jahre vor dem Beginn des politischen Amoklaufs unter dem Deckmantel „Corona“, in seiner scharfsinnigen Analyse „Wohin treibt die Bundesrepublik“ festgestellt, dass die Bundesrepublik keine Demokratie sei, sondern vielmehr eine Parteienoligarchie.

Ein grundsätzlicher Fehler findet sich dabei im deutschen Verhältniswahlrecht, wodurch mindestens 50 Prozent – aufgrund von Überhang- und Ausgleichsmandaten mittlerweile aber ein deutlich höherer Anteil der Abgeordneten – nicht wenigstens als Wahlkreiskandidaten direkt gewählt werden, sondern als sogenannte Listenkandidaten in die Parlamente einziehen. So stehen im aktuellen Deutschen Bundestag 299 direkt gewählte Abgeordnete 437 Listenabgeordneten gegenüber, ein Verhältnis von 40 zu 60. Nachdem diese Listen über vielerlei parteiinterne Mechanismen weitgehend der Kontrolle der Parteispitzen unterliegen, fallen die Parlamente in Deutschland, die als Legislative eigentlich die Exekutive überwachen sollten, als Kontrollinstanz praktisch völlig aus. 

Das Gleiche gilt leider auch für die Dritte Gewalt, die Justiz, die sich mittlerweile auch zu erheblichen Teilen im Einflussbereich der Parteien befindet. Am offensichtlichsten erkennbar ist dies an den Benennungen der Verfassungsrichter, die schon lange zwischen den „Altparteien“ ausgekungelt werden. Konnte das Bundesverfassungsgericht trotz dieser Praxis noch lange eine gewisse Unabhängigkeit bewahren, so wurde es mit der Ernennung des ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Harbarth, zum Präsidenten des Gerichts nach Ansicht zahlreicher Kritiker in in vielen Fällen zu einer Abnickmaschinerie für verfassungsrechtlich zweifelhafte Gesetze der jeweiligen Bundesregierung.

Die unselige Rolle des polit-medialen Komplexes

Und auch die „traditionellen“ Medien fallen als Kontrollinstanz der Politik mittlerweile praktisch völlig aus, weil auch hier Politik und Parteien viel zu viel Einfluss haben. Zum einen natürlich über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der sich faktisch völlig in Parteienhand befindet, zum anderen aber über Verquickungen zwischen Parteien, öffentlich-rechtlichem Rundfunk und offiziell unabhängigen Medien, die es in einer Demokratie so eigentlich nicht geben sollte. So besitzt die SPD mit der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft eine Medienbeteiligungsgesellschaft, die direkt an Hörfunk, Zeitungen, Verlagen etc. beteiligt ist, als größte Kommanditistin der Verlagsgesellschaft Madsack Anteile an weiteren 15 Tageszeitungen hält und über das zu Madsack gehörende Redaktionsnetzwerk Deutschland insgesamt mehr als 60 Tageszeitungen Deutschlandweit mit Nachrichten versorgt.

Und auch die Süddeutsche Zeitung ist über den sogenannten Rechercheverbund, den sie gemeinsam mit NDR und WDR betreibt, eng mit dem von den Parteien gesteuerten öffentlich-rechtlichen Rundfunk verbunden. Und es gibt noch viel mehr personelle und finanzielle Verbindungen zwischen den offiziell „unabhängigen Medien“ und der deutschen Parteipolitik. Dass angesichts solcher Verquickungen die mediale Kritik an politischen Entscheidungen bestenfalls verhalten ausfällt, sollte also nicht weiter verwundern. Allerdings bedeutet es, dass in Deutschland Legislative, Judikative und Medien als Kontrollinstanzen der politischen Entscheidungen der Exekutive faktisch ausfallen. Wo aber die Kontrolle fehlt, blüht über kurz oder lang nicht nur Lüge, sondern auch Willkür – ein Effekt, der in Deutschland immer stärker zutage tritt

Doch die fehlenden Kontrollinstanzen sind nicht der einzige Grund, warum Lügen in Politik und Medien mittlerweile eher die Regel als die Ausnahme sind. Lügen haben häufig aus einer ganzen Reihe „struktureller“ Gründe einen Kommunikationsvorteil gegenüber der Wahrheit, oder, um es weniger pathetisch zu formulieren, der Realität. So ist die Lüge häufig zuerst da, sie ist häufig positiv formuliert, klingt schön und ist einfach. Die Realität ist dagegen eine Reaktion, von daher von Anfang an mit dem Wort „aber“ behaftet, ist gegenüber der bereits bestehenden Lüge ablehnend, hat meist auch negative Seiten und ist fast immer komplex. Ein schönes Beispiel hierfür ist die folgende Aussage der „Energiewender“: „Sonne und Wind schicken keine Rechnungen.“ Das ist natürlich von vornherein Unsinn, denn auch wenn der Wind keine Rechnung schickt, so doch der chinesische Rotorblatthersteller, nachdem der letzte deutsche Windkraftanlagenhersteller seine Rotorblattfertigung ins Ausland verlagert. Ironischerweise laut Unternehmen wegen mangelnder Wettbewerbsfähigkeit vor allem aufgrund der neuen Kohlendioxidsteuer.

Einstürzende Lügenneubauten in Permanenz

Zunächst einmal klingt die Aussage „Sonne und Wind schicken keine Rechnungen“ aber schön. „Sonne“ und „Wind“ klingen nach Natur, und auch „umsonst“ ist gedanklich absolut positiv besetzt. Der Satz mit ganzen sechs Wörtern ist an Einfachheit schwer zu übertreffen und steht dann erst einmal so im Raum. Jeder, der jetzt mit der Realität gegenhalten will, muss schon einmal mit dem vermaledeiten Wort „aber“ beginnen. Dann ist die Erklärung, warum Windkraft für ein Industrieland einfach nicht funktionieren kann, für die meisten Menschen nach Jahrzehnten des Bildungsabbaus in Deutschland furchtbar kompliziert. Da geht es darum, dass eine Verdoppelung der Anzahl an Windrädern nicht zu einer Verdoppelung der Stromausbeute führt, weil die besten Windstandorte zuerst bebaut werden, um Energiedichte und Erntefaktoren, um fehlende Stromspeicherkapazität und die physikalisch-chemische Unmöglichkeit, die Speicherfähigkeit von Batterien beliebig zu erhöhen und noch so manches mehr – vieles davon Dinge, die die Achse-Leser als Kommentare zu meiner absichtlich vereinfachten Windkraftrechnung im letzten Teil angemerkt haben. Und die Alternativen, wie etwa Kohleverstromung, haben natürlich auch ihre Schattenseiten, wobei die Landschaften, die bei der Rekultivierung von Braunkohletagebauen entstehen, trotzdem attraktiver wirken als mit Windrädern zugestellte Landschaften

Und schließlich ist es auch so, dass die Folgen von Lügen wie der eben diskutierten oft erst mit erheblicher Zeitverzögerung auftreten – der Beschluss, in Deutschland Kernenergie durch Windräder zu ersetzen, wurde von Politikern vor mehr als 20 Jahren gefasst, und erst jetzt werden die Folgen so deutlich sichtbar, dass sie sich nicht mehr unter den Teppich kehren lassen. Und damit passiert unweigerlich das, was ich mit den Worten eines weiteren Lesers wiedergeben möchte: „Natürlich kann die Politische Klasse jede ihrer gerade aktuell implodierenden Lügen durch ein Dutzend neuer Lügen zu ersetzen suchen. Und das mag ihr auch eine ganze Zeit lang gelingen, sich aus einem einstürzenden Lügengespinst in das nächste große Lügenmonster zu retten. Aber sie werden sich immer weniger von den von ihnen verschuldeten Realitäten absetzen können in ihrer sich perpetuierenden Lügenspirale. Schließlich nährt ihr systemisches Lügen nix und niemanden, sondern gerade es erzeugt Massenelend letztlich ganz unmittelbar. Und nichts erweist so klar, dass Wirkliches alleine Trumpf ist, als diese einstürzenden Lügenneubauten in Permanenz.“

Nachdem russisches Erdgas die durch die „Energiewende“ entstehenden Lücken in der Energieversorgung nicht mehr stopfen kann oder soll, sollte es durch Flüssiggas ersetzt werden. Allerdings existieren in der deutschen Handelsflotte keine dafür benötigten Tanker, noch gibt es bisher überhaupt Terminals dafür. Natürlich könnte man Gas einsparen, indem man die verbleibenden drei Atomkraftwerke länger laufen lässt, dazu ist Robert Habeck allerdings, den Zusammenhang zwischen Gasverbrauch und Stromerzeugung leugnend, nur eingefallen: „Fakt ist: Wir haben aktuell ein Gasproblem, kein Stromproblem“ – nur um wenige Tage später auf vermehrte Stromerzeugung durch Kohleverstromung zu setzen. Was allerdings daran scheitern dürfte, dass laut Statistischem Bundesamt im ersten Quartal 2022 Kohle bereits der wichtigste Energieträger zur Stromerzeugung in Deutschland war und die Branche in Deutschland gar nicht mehr in der Lage ist, die Kapazitäten kurzfristig noch weiter hochzufahren. 

Zyniker hoffen auf ein Ende mit Schrecken

Lügen, oder sagen wir kreativer Umgang mit der Realität, zwingt also immer schneller zu weiterem und immer kreativerem Umgang mit der Realität, zumindest solange niemand die Beteiligten stoppt – was eher unwahrscheinlich ist, siehe oben. Und da der Mensch ein Gewohnheitstier ist, passiert unweigerlich, was Jens Kegel gerade eben auf der Achse so beiläufig erwähnt hat: „Wir gewöhnen uns an Politiker, die lügen und betrügen.“ Und nicht nur die Belogenen gewöhnen sich daran, belogen zu werden, auch die Lügner gewöhnen sich immer mehr daran zu lügen, um ihre Ziele zu erreichen, da dies auch immer weniger Konsequenzen hat. Musste Annette Schavan selbst als enge Merkel-Vertraute noch von ihrem Ministeramt zurücktreten, als die zuständige Universität ihr aufgrund von Plagiaten den Doktorgrad entzog, hatte der gleiche Vorgang bei Franziska Giffey schon keinerlei Einfluss auf den Fortgang ihrer politischen Karriere mehr. Und wer interessiert sich eigentlich noch dafür, dass Deutschland im Ausland von einer Frau vertreten wird, deren Lebenslauf in erheblichen Teilen weitgehend frei erfunden war und deren Buch (das ohnedies wohl weitgehend von Ghostwritern geschrieben war) wegen zahlreicher Plagiate vom Markt genommen wurde?

Gibt es einen Ausweg aus dieser Entwicklung? Um noch einmal Jens Kegel zu zitieren: „Genau hier werde ich zum Pessimisten.“ Das polit-mediale System wird sich nicht aus sich selbst heraus reformieren, schon allein deswegen, weil seine Vertreter noch lange nicht von den von ihnen verursachten Problemen betroffen sind. Denn während der Berliner Senat die Erzwingung autofreier Kieze diskutiert, genehmigt er sich gleichzeitig selbst, Dienstwagen für Urlaubsreisen ins Ausland zu benutzen. Der einfachste Ausweg aus dieser so unheilvollen wie bisher unaufhaltsamen Entwicklung wäre natürlich, wenn die Mehrheit der Wähler anders wählen würde, doch die Wahlergebnisse im Ahrtal, nachdem die Menschen dort von den verantwortlichen Politikern auf schlimmste Art und Weise im Stich gelassen wurden, lassen Skepsis aufkommen, dass deutsche Wähler jemals ihr Wahlverhalten wesentlich ändern könnten.

Das Gleiche gilt wohl für den Gedanken, es könnten noch einmal, wie 1989 in der DDR, genügend Menschen auf die Straße gehen, um ein politisches Umdenken zu erzwingen. Zyniker hoffen mittlerweile auf ein Ende mit Schrecken, wie etwa durch einen großflächigen Blackout. Vermutlich werden unsere europäischen Nachbarländer aber schon im Eigeninteresse alles tun, damit dies nicht passiert, sprich ausreichend Strom (zu hohen Preisen) liefern, damit es zumindest zu keinem Blackout kommt. Das Szenario, das damit bleibt, ist ein fortschreitender Niedergang Deutschlands Richtung Schwellenland, ohne dass es zu wesentlichen Richtungskorrekturen kommt – eine Entwicklung, die sich am Zustand von Straßen, öffentlichen Gebäuden und der generellen Infrastruktur mittlerweile bereits recht deutlich abzeichnet. 

Natürlich werden die wirklich Reichen und Mächtigen trotzdem immer LichtWärmeStromEssenTrinkenAutosReisenPools und Partys haben, auch dann, wenn der Rest der Menschheit dank der von Vorigen verursachten Entwicklung nicht mehr viel von alledem hat. Diejenigen aus dem polit-medialen Komplex, die die aktuelle Entwicklung befeuern und nicht ganz oben stehen, sollten sich aber vielleicht einmal die Frage stellen, wie sicher sie sind, dass man sie, wenn der zu verteilende Kuchen kleiner und das gesellschaftliche Klima rauer wird, dann auch in die gated communities der Reichen und Mächtigen einlässt. Oder ob sie sich nicht vielleicht plötzlich, gemeinsam mit den Vielen, die sie eben noch verhöhnt und beschimpft haben, auf der Außenseite des Zauns wiederfinden – so wie die Geschädigten der „Corona-Impfungen“, die weder Hilfe noch Mitleid erfahren, sondern sich plötzlich als Aussätzige wiederfinden

Teil 1 finden Sie hier.

Teil 2 finden Sie hier.

 

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Wolfgang Richter / 27.07.2022

“nach der Wahl sich und seinen Verwandten und Bekannten umso hemmungsloser die Taschen aus staatlichen Geldquellen zu füllen.” Das schaffen nicht nur Präsident-/ Kanzlerschaftsschaftskanidaten, sondern auch solche, die sodann das Außenamt besetzen und die Hürden von Bildung und Eignung bei der Besetzung von Diplomatenposten derart nach unten nivellieren, daß es auch bildungsferne Parteikader und sonstige Seilschaften auf diese Pöstchen schaffen. Für gelebte Dummheit werden nach Erringen einer gewissen Machtposition alle Hürden eingerissen.

Hartwig Hübner / 26.07.2022

Es gibt da einen hervorragenden Politiker aus den USA, ein exzellenter Wirtschaftsfachmann, der all seine politischen Verprechen UMGESETZT HAT, umsetzen WOLLTE. Er hätte noch mehr erreicht, wenn seine lügenden, menschenverachtenden Gegner, nicht eine “erfolgreiche” Intrige, Kabale durchgezogen hätten, zu der auch und bitter ein historischer, angekündigter Wahlbetrug gehört. Alles haarklein bewiesen. Leider herrscht teils (beabsichtigte) Rechtlosigkeit in den USA, wie auch hier, in der EU(SSR). # Und dieser hervorragende Mann, wurde von vier ACHGUT-Autoren mit Dreck beworfen, aus Überheblichkeit, Ignoranz und Dämlichkeit. # Die Heuchelei wird umso größer als man sich nicht getraut, den kriegstreibenden Wahlbetrüger Biden als das zu bezeichnen was er ist: ein pädophiler Geisteskranker, der die USA und die EU(SSR) im Griff hat und ins Verderben führen will. # Man steht also vor sehr schwierigen, hausgemachten Problemen, weigert sich aber, diejenigen an der Macht zu (be)lassen, die die LInke KLAR BESIEGEN KANN.

Wolfgang Richter / 26.07.2022

“Warum hat der Westen, und ganz besonders Deutschland, auf so vielen Gebieten einen Holzweg eingeschlagen, und warum gehen Politiker und Gesellschaft diesen Weg weiter, bis es wirklich nicht mehr geht?” Wie wärs mit dieser Erklärung? Weil zunehmend das Moralisieren und als zu lebende Toleranz nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche übernommen haben. Und Politdarsteller, wie auch sog. “Promis”, über die Medien die Bürger dauerhaft beschallen, egal ob über die installierten “Quasselbuden”, wo selbige ständig ihre neuen künstlerlichen Ergüsse in diesem Sinne anpreisen, Andersgläubige unter Beifall ausgrenzen, bis hin zum nicht akzeptablen Teil der Gesellschaft. Diese Mechanismen wirken von “woke” und “gender” über “Mihigru” bis halt “Corona” und immer wieder “Klima”. Und da bei Hinweis auf die selbst geschaffenen zu lebenden Werte Bildung keine Rolle spielt, sondern nur munteres Schnattern, mittels dem die Akteure versuchen ihre Kritiker totzuquatschen, spielen zunehmend die Basiswerte des Lebens, angefangen von Biologie über Physik, Chemie bis Mathematik keinerlei Rolle mehr. Und “Geschichte” ist sowieso das Ding abzulehnender “alter weißer Männer”. Auf dieser Basis kann eine Gesellschaft nur den Bach runter gehen, aber bitte mit “Maske” und geschwungener Regenbogenfahne. Letztere kontere ich schon länger provokant mit zwei mit Sternchen geschmückten blauen Diagonalen auf rotem Grund als Zeichen meiner Sezession.

Ulla Schneider / 26.07.2022

@Thomin Weller: Guten Abend. Ja, auch eine Lüge, die Geschichte mit den Renten. Die wären sicher, wenn, ja wenn sie, da nicht zweckgebunden, ständig geplündert würden. 1989/ 90 “Kauf der DDR” ( ca. 3 Jahresgehälter aller Deutschen) und jetzt wieder am laufenden Band. Dasgleiche geschieht mit der Kraftfahrzeugsteuer! MfG.

Peter Michel / 26.07.2022

@T. Schneegaß, oje Sie beschreien ja förmlich diese Kommentatoren herauf. Wie gerufen meldete sich hier einer um Ihre Worte zu bestätigen. Mir fehlt leider die Zeit, um ständig hier Artikel zulesen, den bekanntermaßen gibt es woanders objektivere Informationen und völlig andere Sicht auf bestimmte Dinge. Ich nehme mir daher den Satz des Herrn Jungnickel sehr zu Herzen ;-) und Hülle mich da lieber in „Schweigen“…… und so gut kenne ich mich ja nicht mit der Osteuropäischen Geschichte aus. In meiner Jugend musste ich lediglich nach Polen, um mit dem Zug in die Kreisstadt zukommen, mit „Kontakt“ und „Geschichte“ war da nix. Viele Grüße ins Erzgebirge

Theodor Breit / 26.07.2022

Es ist begrüßenswert, dass zum Thema noch ein dritter Teil nachgeschoben wurde. Aber eine Antwort, warum die Lüge bei uns solche die überragende politische und gesellschaftliche Rolle erlangen konnte, gibt sie leider nicht. Stattdessen wird wieder nur eine Zustandsbeschreibung abgeliefert. Das Phänomen der Lüge einzig aus moralischer Sicht zu beleuchten, führt leider in die Irre – und letztendlich selbst zur Lüge. Die Lüge ist nämlich auch ein Mittel, um Ziele besser erreichen zu können, oder dient dem Selbstschutz. Die Lüge bedeutet eben nicht nur Schlechtes, sondern schafft auch Vorteile. Kaum jemand hat je darüber nachgedacht, was das Sprichwort „Lügen haben kurze Beine“ bedeutet. Es sagt nichts anderes, als dass man mit Lügen sehr wohl weiterkommt, aber in der Regel nicht langfristig - weil Lügen irgendwann auffliegen. In meiner Jugend war die Lüge verpönt; nicht aus moralischen Gründen, sondern weil man sich selbst damit am meisten schadete. Fürs Lügen gab es schon mal erzieherische Maßnahmen. In der Schule war der Lügenerzähler der Klassen-Clown. Mittlerweile haben sich die Werte bei uns grundlegend geändert. Wer lügt, generiert die meisten Likes. Das Lügen gilt heute als Schlüssel zum Erfolg. Es geht hierbei um das systemische Lügen, also der Lüge als Selbstzweck. Das systemische Lügen ist zu unserem neuen Kulturgut geworden. Von wegen – nur die Politik lügt. Die Politik lügt, weil wir alle die Lüge zu unserem Gott erhoben haben. Warum sollten die Politiker für ihre Lügen Verantwortung übernehmen und dafür Rechenschaft ablegen, wenn das in der Gesellschaft niemand sonst tut. Solange die Corona-Kritiker erzählen, das demnächst alle an der Impfung versterben werden, und die Putin-Versteher behaupten, dass die Ukraine am Krieg genauso Schuld trägt usw., können sich die Politiker beruhigt zurücklehnen. Wir alle im Volk haben die Lüge zum neuen goldenen Kalb erklärt.// Ist doch irre: der Lügner verlangt, der andere Lügner möge doch endlich mit dem Lügen aufhören.

Dr. R. Möller / 26.07.2022

Von welcher Wahl sprechen Sie ? - die Einheitspartei bietet keine Auswahl und die Schwefelpartei wird selbst hier von der Mehrheit verteufelt. Wegen Nazi und so - muß ja stimmen, sagt ja schließlich die Einheitspartei und sogar Mamma Merkel. Also weiter mit Volldampf zurück in die Zukunft der Massenverelendung. Unsere Kinder werden es uns danken - todsicher!

Michael Müller / 26.07.2022

Dr. Dr. Hans-Peter Müller: Herrlich, Sie schreiben: ” Komisch, auffallend, dass keine Kommentare von Frauen verfasst werden. Woran könnte das liegen?” Mir ist das auch aufgefallen. Soweit ich es mitbekam, gab es wirklich lange keine. Und dann ging es in den Beiträgen der Frauen auch eigentlich nur über die Lügen vom Staat, also alles weit weg. Nun, da es spät ist und ohnehin nur noch Erwachsene wach sind, will ich mal nicht so sein: Da das Thema Lüge von Herrn Zimmermann als philosophisches Thema ausgerufen wurde, meldet sich jetzt mal der studierte Philosoph zu Wort bzw. lasse ich jemanden zu Worte kommen, der nichts Unwichtiges dazu mitzuteilen hat, warum dieses Thema besonders Frauen so an die Nieren geht. Maestro Schopenhauer: ” Demgemäß wird man als den Grundfehler des weiblichen Charakters Ungerechtigkeit finden. Er entsteht zunächst aus dem Mangel an Vernünftigkeit und Überlegung, wird zudem aber noch dadurch unterstützt, dass sie als die schwächeren von der Natur nicht auf die Kraft, sondern auf die List angewiesen sind: daher ihre instinktartige Verschlagenheit und ihr unvertilgbarer Hang zum Lügen. Denn wie den Löwen mit Klauen und Gebiss, den Elefanten… und die Sepia mit der wassertrübenden Tinte, so hat die Natur das Weib mit Verstellungskunst ausgerüstet zu seinem Schutz und Wehr und hat alle Kraft, die sie dem Manne als körperliche Stärke und Vernunft verlieh,  dem Weibe in Gestalt jener Gabe zugewendet. Die Verstellung ist ihm angeboren, deshalb auch fast so sehr dem dummen wie dem klugen Weibe eigen.”

Peter Groepper / 26.07.2022

„Sonne und Wind schicken keine Rechnungen“. DOCH! Mindestens der Wind wird nach einfacher Überlegung Rechnungen schicken: Wenn Wind großflächig in Energie gewandelt wird, ist der Wind großflächig weg. Er ist nicht unendlich verfügbar und seine Abwesenheit wird lokal, regional und überregional (Klima-)Veränderungen erzeugen, die sich z.Zt. noch nicht abschätzen lassen. In jedem Falle ist es ein zunehmend massiver Eingriff in das Gleichgewicht der Natur. Wer denkt, der Wind sei überflüssig, missachtet dieses Gleichgewicht. Hinzu kommt: Je größer die Dichte an Windkraftanlagen, desto geringer der Wirkungsgrad, denn Luftmassen benötigen wie jede andere Masse Zeit und Strecke, um Geschwindigkeit aufzunehmen. Direkt hinter einer Windkraftanlage kann also keine weitere Anlage mit gleich hohem Wirkungsgrad Energie entnehmen, weil sie bereits entnommen wurde. Sogar die vorgelagerte Anlage verliert an Wirkungsgrad, weil die nachgelagerte eine Abschwächung auch gegen die Windrichtung bewirkt. Diese Anmerkung, um zur Abwechslung einmal nicht immer nur die getöteten Vögel und Insekten und die zerstörten Landschaft als Argument anzuführen.

Roland Stolla-Besta / 26.07.2022

Sehr geehrter Herr Zimmermann! Ihre Lügen-Trilogie ist für mich einer der besten Artikel im an großartigen Texten wahrlich nicht armen Achgut-Blog. Ich werde ihn in meinem familiären und befreundeten Kreis verbreiten und hoffe auf eine heftige Auseinandersetzung, immerhin gibt es darunter doch einige kritische und unwoke Personen.

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Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
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