Gunter Frank, Gastautor / 23.06.2020 / 06:25 / Foto: Achgut.com / 110 / Seite ausdrucken

Bericht zur Coronalage 23.06.2020: Rinderwahn

Die Winterepidemie ist vorbei. Aber Regierung und Medien hören einfach nicht auf, die angebliche Bedrohung am Leben zu erhalten und uns an der Rückkehr zu unserem normalen Leben zu hindern (um die Scherben der letzten drei Monate aufzukehren). Jüngstes Beispiel: die zahlreichen positiven Tests in den Tönnies Schlachthöfen und die damit verbundenen Lockdowndrohungen (Karl Lauterbach warnt natürlich besonders). 

Das Beste ist, dieser neuen Panikmache mit Logik zu begegnen. So fällt auf, dass positive Testergebnisse immer wieder bei Mitarbeitern von Schlachthöfen gemessen werden. Zufall? Bringen wir Erkenntnisse zusammen, die eine vernünftige Erklärung dafür bieten könnten. Tun wir also wieder das, was die Verantwortlichen immer und immer wieder unterlassen.

1. Christian Drosten gab im Stern vom 21. März ein Interview. Abgesehen davon, dass dieses Interview ein Paradebeispiel darstellt für Selbstüberschätzung, Moralismus und Panikmache, ist besonders seine Antwort auf die Frage interessant, ob China seine Massentierhaltung überdenken soll:

„Bei einem der vier Erkältungs-Corona-Viren, die wir bislang beim Menschen kannten, kann man fast mit Sicherheit sagen, dass es vor etwa 150 Jahren aus dem Rind zum Menschen kam. Als MERS ausbrach (Anm. d. Red.: eine durch Coronaviren verursachte schwere Atemwegserkrankung, die 2012 wahrscheinlich auf der Arabischen Halbinsel ihren Ursprung hatte), kam das Virus von Kamelen. Die wiederum tragen auch ein Rinder-Corona-Virus in sich, wie wir bei Untersuchungen festgestellt haben. Und zudem einen engen Vorfahren eines menschlichen Coronavirus.“

Halten wir daher fest: Rinder tragen viele Coronaviren in sich.

2. Sucht man nach Rindercorona, zeigt sich schnell, dass Durchfallerkrankungen bei Kälbern ein sehr häufiges Problem sind. Einer der Haupterreger dafür: ein für Menschen harmloseres Coronavirus. Deswegen werden die Kühe massenweise gegen dieses Virus geimpft 

Halten wir fest: Für Menschen harmlose Coronaviren sind ein großes Problem für die Viehhaltung, und dagegen werden Massenimpfungen durchgeführt.

3. Im Achgut.com-Beitrag von Prof. Beda Stadler („Warum alle falsch lagen") wird anschaulich erklärt, warum die angewandten Corona-Nachweistests auf alle möglichen Anteile des Coronavirus reagieren. Hier das entsprechende Zitat:

„Macht man also bei einem immunen Menschen einen PCR-Corona-Test, wird ja kein Virus detektiert, sondern nur ein kleines Stück des viralen Genoms. Der Test wird so lange positiv sein, bis keine Trümmer des Virus mehr vorhanden sind. Richtig, auch wenn längst keine infektiösen Viren mehr vorhanden sind, kann ein Corona-Test also noch positiv ausfallen, weil durch die PCR-Methode selbst ein kleines Stück des viralen Genmaterials im Test genügend vervielfältigt wird. So geschehen, als aus Korea die Meldung rund um den Globus ging und von der WHO übernommen wurde, dass mehr als zweihundert Koreaner, die Covid-19 durchgemacht hatten, wieder angesteckt worden seien, dass also wahrscheinlich keine Immunität gegen dieses Virus entstehe. Die Erklärung des wahren Sachverhalts und die Entschuldigung kamen erst etwas später, als man feststellte, dass die immunen Koreaner alle kerngesund seien und nur einen kurzen Zweikampf mit dem Virus hatten. Der Haken war eben, dass die Virustrümmer mit dem allzu sensitiven Test noch erfasst wurden und das Signal „positiv“ auslösten. Wahrscheinlich beruhen bei uns eine Großzahl der täglich rapportierten Ansteckungen bloß auf solchen Virustrümmern.“

Halten wir fest: Der aktuelle Coronatest reagiert positiv auf alle möglichen Corona-Virenbestandteile und -trümmer.

4. Der eine oder andere Leser erinnert sich vielleicht an meinen Achgut.com-Beitrag bezüglich der falsch positiven Testungen. Ich bezog mich auf diesen INSTAND Ringversuch. Aus dem Artikel möchte ich diesen Abschnitt zitieren:

„Die Veröffentlichung (des INSTAND Ringversuchs) stammt vom 2.5.2020. Darin lesen wir tabellarisch auf den Seiten 12–13 (Sie müssen dazu die hohe Prozentzahl der negativ getesteten Proben (richtig-negativ) von 100 Prozent abziehen) 

  • Probe 340062: falsch-positiv Raten von 1,4 Prozent bei Vorliegen keines Virus – S. 12
  • Probe 340060 HCoV OC43: falsch-positiv Raten von 2,2 Prozent (harmloser Erkältung-Corona-Virus) – S. 12
  • Probe 340065 HCoV 229E: falsch-positiv Raten von 7,6 Prozent bei Vorliegen (harmloser Erkältung-Corona-Virus) – S. 13

Das bedeutet, 1,4 Prozent der SARS-CoV-2 Tests schlagen positiv an, obwohl die Probe gar kein Virus enthält. 9,8 Prozent bei Vorliegen eines von zwei anderen, harmloseren Coronavirus-Varianten (wie viele andere, eher harmlose Coronaviren es gibt, die ebenfalls falsch positiv anschlagen könnten, ist mir nicht bekannt).“

Dass bei einer sehr niedrigen Infektionsrate (Prävalenz) die falsch positiven Fälle ein Infektionsgeschehen vortäuschen, welches gar nicht existiert, haben wir ja inzwischen hinreichend geklärt.

Doch wie ist es bezüglich der positiven Testergebnisse aufgrund anderer, für Menschen harmloserer Coronaviren? Hier wäre die entscheidende Information, wie viele der Getesteten mit solchen anderen Coronaviren in Kontakt kamen. Wären es fast 100 Prozent, kommen alle Prozentzahlen, der dadurch ausgelösten positiven (positiv aufgrund anderer Coronaviren als SARS-CoV-2) Testergebnisse voll zum Tragen. Im Fleisch von Rindern (wie es sich bei Schweinen verhält, ist mir nicht bekannt), dürfte es von Corona-Virustrümmern geradezu wimmeln, wegen durchgemachter Corona-Infektionen und Massencorona-Impfungen. Was passiert mit diesen zahllosen Virentrümmern beim Schlachten und Zerlegen des Fleisches?

In einem Tagesschaubericht lesen wir„Bei den Testungen zeigte sich, dass die Zahl der positiven Befunde außerhalb der Zerlegung deutlich niedriger sind als in diesem Betriebsteil".

Halten wir abschließend fest:

  • Der aktuelle Coronatest reagiert in einem erheblichen Maße positiv auch auf andere, für Menschen harmlose Coronaviren.
  • Das Rindfleisch, welches in Schlachthöfen zerlegt wird, müsste massenweise für Menschen harmlose andere Corona-Virenbestandteile enthalten. 
  • Positive Tests von Schlachthofmitarbeitern fallen besonders in den Zerlegeabteilungen auf.

Daraus leiten wir nun folgende These ab: Freigesetzte Corona-Virentrümmer von für Menschen harmlosen Corona-Viren, aus Rinder-Infektionen und Rinder-Impfungen stammend, werden beim Schlachten und Zerlegen von Rindern massenweise freigesetzt und gelangen über die Atemwege auf die Nasenschleimhäute der Mitarbeiter der Schlachthöfe. Dies ist der Grund dafür, dass so viele Tests bei Schlachthof-Mitarbeitern positiv anschlagen.

Welche Fragen müssten geklärt werden, um diese These zu überprüfen? Zunächst sollten wir wissen, wie viele der positiv Getesteten wirklich Symptome von Covid-19 zeigen. Im oben verlinktem Tagesschau-Bericht lesen wir (abgesehen davon, dass wieder und wieder positiv Getestete mit Infizierten verwechselt werden):

„Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infizierten in der Fabrik in Rheda-Wiedenbrück stieg indes auf 1331. Dies teilte der Kreis Gütersloh mit. Die Reihentestungen auf dem Gelände der Firma seien am Samstag abgeschlossen worden. Insgesamt 6139 Tests seien gemacht worden. 5899 Befunde lägen bereits vor. Bei 4568 Beschäftigten wurde das Virus demnach nicht nachgewiesen. "Bei den Testungen zeigte sich, dass die Zahl der positiven Befunde außerhalb der Zerlegung deutlich niedriger sind als in diesem Betriebsteil", hieß es weiter. In den vier Krankenhäusern im Landkreis werden derzeit 21 Covid-19-Patienten stationär behandelt. Davon liegen sechs Personen auf der Intensivstation, zwei von ihnen müssen beatmet werden. Fünf der sechs sind nach Angaben des Kreises Tönnies-Beschäftigte.“

In diesem Beitrag zu positiven Testungen, in einem anderen Schlachtunternehmen (Vion), finden wir folgende Aussage:

„Das Unternehmen sprach von einer reinen Vorsichtsmaßnahme zum Schutz der Mitarbeiter. Am Mittwoch der vergangenen Woche waren zunächst zwei Mitarbeiter an einer Covid-19-Infektion erkrankt. Bei den daraufhin veranlassten Tests der örtlichen Gesundheitsbehörden wurde bis Sonntagnachmittag bei mehr als 50 der insgesamt 260 Mitarbeiter des Schlachthofs ein positives Ergebnis festgestellt. Bei 90 Prozent der positiv getesteten Personen sind bisher keine Symptome aufgetreten.“

Wie sind diese Zahlen zu interpretieren? 

Option 1:

Wenn den positiven Testungen tatsächlich eine Infektion mit SARS-CoV-2 Viren zugrunde liegt, hätten wir einen guten Hinweis darauf, wie viele dann auch tatsächlich Symptome wie Halsweh entwickeln, bei Vion-Mitarbeitern nämlich 10 Prozent. Wenn von 1.331 der Tönnies-Mitarbeitern positiv Getesteten fünf intensivmedizinisch behandelt werden müssen (Alter? Vorerkrankung?), dann verläuft bei ca. 0,4 Prozent der Infizierten die Erkrankung lebensgefährlich. Die Letalität ist bisher null. Das ist nicht harmlos, aber zu keinem Zeitpunkt eine gesellschaftliche Bedrohung. Aufgrund dieser Zahlen von einem Lockdown zu sprechen, ist verantwortungslos.

Option 2:

Den positiven Tests liegen andere für Menschen harmlose Rindercorona-Virentrümmer zugrunde. Symptome wie Halsschmerzen (man denke an die gekühlten Räume in den Schlachtanlagen) haben nichts mit Covid-19 zu tun. Die intensivmedizinsch Behandelten haben eine andere infektiöse Atemwegserkrankung oder entsprechende Vorerkrankungen, die eine intensivmedizinische Behandlung notwendig machen.

Wie könnte man hier Licht ins Dunkel bringen? Am besten, wieder durch einen Ringversuch mit folgenden Abstrichen:  

  • Abstriche von Rindfleisch, erhoben in einer Zerlegeabteilung der betroffenen Schlachthöfe 
  • Abstriche, getunkt in den Rindercorona-Impfstoff 

Schlagen dann die Tests zu einem erheblichen Teil positiv an, hätten wir die Masseninfektionen in den Schlachthöfen als Fehlalarm erkannt. Doch das passiert nicht. Lieber bringt man wieder einen Lockdown ohne Sinn und Verstand ins Spiel und hält die Angst am Laufen. 

Wo bleiben die Hochschulproteste gegen den Coronawahn?

Von all den guten Coronavideos finde ich derzeit dieses hier besonders aussagekräftig. Es fasst den aktuellen Wahnsinn in gut verständliche Worte. Es ist leider auf Englisch. Gleich mehr dazu.

Es stammt von einem Tanzlehrer, Willem Engel aus den Niederlanden, der früher als Wissenschaftler in der biopharmazeutischen Chemie gearbeitet hat (Genaueres konnte ich dazu nicht finden). Er hat sich in den letzten Monaten intensiv mit den Daten der Coronaepidemie befasst, und das ganz offenbar mit sehr klarem Verstand. Er bezieht sich beispielsweise auf die gleichen Erkenntnisse, wie sie der Immunologe Beda Stadler, hier und hier auf Achgut.com vor kurzem ebenfalls erklärt hat. 

Professor Stadler hat sich dabei zu recht darüber beschwert, dass profunde Kritiker des Corona Missmanagements öffentlich in einen Topf gesteckt werden mit Esoterikern und Verschwörungsspinnern. In diesem Topf fühle ich mich ebenfalls äußerst unwohl. Aber in welchem Topf wollen wir denn sein und mit wem? Klar, im Topf der Vernunft und der etablierten Wissenschaft. Doch damit dieser Topf öffentlich dieses Etikett erhält, langt es nicht, dass sich darin nur pensionierte (emeritierte) Wissenschaftler, selbstständige, praktische Ärzte und Wissenschaftler, die in der Privatwirtschaft tätig sind, tummeln.

Ein solcher Topf bekommt derzeit keine politisch/mediale Durchschlagskraft. Denn die einflussreichsten Wissenschaftler sind die, die in den Hochschulen aktiv in Amt und Würden tätig sind und damit in den Gremien sitzen, die die Politik beraten. Solange diese en gros schweigen, erlaubt sich die Politik und die öffentliche Hofberichterstattung weiter mit aller Macht, an der Legende der nützlichen Corona-Schutzmaßnahmen festzuhalten und dabei alle Gesetze der Logik und des Verstands zu brechen. 

Dabei ist es inzwischen offiziell: Unsere Regierung hat zu keiner Zeit ein professionelles Risikomanagement betrieben. Der größte Fehler war, sich lediglich auf das Robert-Koch-Institut (RKI) und Professor Christian Drosten zu verlassen, beide vorbelastet durch groteske Fehleinschätzungen während der letzten als Bedrohung deklarierten Pandemie, der Schweinegrippe im Winter 2010. Zu keinem Zeitpunkt wurden führende Wissenschaftler interdisziplinär zusammengeführt, um daraus ein vernünftiges und verhältnisbewahrendes Vorgehen zu entwickeln. Es war ein inkompetenter Blindflug. Jedes kleine Unternehmen muss regelmäßige, höchst nervende ISO-Zertifizierungen über sich ergehen lassen, doch unsere Regierung entscheidet mal eben so aus der Hüfte aufgrund von Hörensagen. Jeder Wissenschaftler, den ich kenne, regt sich darüber auf – im Privaten.

Machen wir doch einmal alle zusammen einen Test. Kennen Sie einen Beitrag in einem für die Öffentlichkeit bestimmten Medium, also außerhalb rein wissenschaftlicher Publikationen, in dem ein an einer Hochschule angestellter Wissenschaftler oder angestellte Wissenschaftlerin, oder noch besser mehrere zusammen, öffentlich an den Corona-Schutzmaßnahmen und ihren tatsächlichen Konsequenzen Kritik üben, gerne auch vornehm zurückhaltend, aber mit klaren Worten? Dann bitte teilen Sie diese in den Kommentaren mit.

Ich kenne im Ausland vor allem Professor John Ioannidis und in Deutschland eigentlich nur Professor Streeck, Professor Karina Reiß, die Pathologenprofessoren Püschel und Schirmacher, den Psychologen Professor Kuhbandner und in Wien Professor Söhnnichsen. Als selbstständiger Arzt habe ich natürlich leicht reden. Niemand droht mir direkt oder indirekt mit Verlust der Forschungsgelder und damit mit dem Ausschluss aus der Forschungsgemeinschaft. Auch habe ich keine Verantwortung für ein ganzes Hochschulinstitut mit vielen Mitarbeitern. Doch angesichts des Schadens für unsere gesamte Gesellschaft sollte die Wissenschaft nicht nur im privaten Kreis ihr Entsetzen dazu äußern, sondern der Öffentlichkeit ihre Existenzberechtigung auch in einer solchen Krise demonstrieren. Sollten wir nach dem ganzen Wahnsinn Instrumente entwickeln, mit deren Hilfe auch aktive Wissenschaftler ohne Bedrohung der eigenen Karriere die Öffentlichkeit auf gesellschaftliche Fehlentwicklungen aus ihren Fachgebiet heraus aufmerksam machen können, wäre dies zumindest eine positive Folge des aktuellen Schlamassels.  

Kommen wir nun zu unserem gut informierten, zahleninterpretationsfesten und klugen Tanzlehrer, der auch diese Website betreibt. Ich fasse für Sie die Hauptaussagen seines (oben bereits erwähnten) Videos zusammen:

  • Die Tests springen auch positiv an, wegen falsch positivem Fehlalarm und wegen Trümmern von bereits von unserem Immunsystem zerstörten Viren, ob es andere Coronaviren waren oder das aktuelle SARS-CoV-2. Die aktuellen positiven Ergebnisse beruhen nur noch auf diesen Fehlern.
  • Testungen, so wie sie gerade durchgeführt werden, können lediglich Infektionsgeschehen innerhalb einer Gesellschaft deuten, aber keinen individuellen Krankheitsfall beurteilen. 
  • Die steigende Zahl der Tests erzeugt künstlich ein Infektionswachstum und einen künstlichen Reproduktionswert R, die die Wirklichkeit komplett überzeichnen (Dr. Wolfgang Wodarg hat recht, das Problem ist der Test. Wenn testen, dann nur in Stichproben und die Daten daraus hochvorsichtig bezüglich des Infektionsgeschehen interpretieren). 
  • Das Problem dieser Massentestungen auf nur eine bestimmte Erkrankung ist, dass alle anderen Möglichkeiten, warum Menschen erkranken oder sterben, ausgeblendet werden. Wir bekommen einen Schlüssellochblick, anstatt das Ganze zu sehen. Sie machen eine Erkrankung künstlich groß und andere künstlich klein. Viele Covidtote könnten bespielweise in Wirklichkeit an Influenza gestorben sein?
  • Aktuelle Antikörper-Tests sind dazu gemacht, einen Impferfolg zu messen, aber nicht, ob ein Mensch eine Immunität gegen eine Infektion besitzt. Unser Immunsystem benutzt auch andere Abwehrstrategien als nur die Antikörper.
  • Alle Messungen stoppen, einen Schritt zurückgehen und alles erst einmal neu überdenken
  • Impfungen gegen Viruserkrankungen der Atemwege sind problematisch, da die Viren zu jeder neuen Saison sich durch Mutation verändern. Außerdem sind Grippeimpfungen unnötig für die Jungen und Gesunden, aber sie wirken schlechter bei den Risikogruppen, eben weil deren Immunsystem nicht mehr voll leistungsfähig ist (s.a. Beda Stadler). Den Nutzen und Schaden solcher Impfungen zu beurteilen, benötigt Jahre. Es ist völlig unseriös, sie als Lösung der derzeitigen Problemstellungen zu betrachten.
  • Die Modellrechnungen gehen von falschen Grundannahmen aus (shit-in-shit-out Prinzip). Zum Beispiel, dass es eine 100 Prozent fehlende Immunität auf das Coronavirus gibt. Dies ist ganz offensichtlich falsch, wie es Beda Stadler sehr eindrücklich erklärt hat.
  • Somit erzeugen die aktuellen Testungen und Modellrechnungen künstlich eine Pandemie, die in Wirklichkeit relativ gut beherrschbar ist und einen kurzen definierten Zeitverlauf besitzt. In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei. Brasilien wird zeitversetzt folgen.
  • Leider veröffentlichen anerkannte Journals solche Modellrechnungen, die völlig spekulativ sind und später von der Wirklichkeit widerlegt werden, um die Regierungspositionen fälschlicherweise zu legitimieren.
  • Insgesamt betrachtet, arbeiten wir mit Daten, deren falsche Interpretation, ein Problem erzeugen, welches es ohne diese Datenerhebung gar nicht geben würde.
  • Die falsche Interpretation und die Epidemieschimäre führen zu Behandlungsprotokollen, die bei einem positiven Test die richtige Therapie für kranke Menschen erschwert oder gar verhindert.
  • Die Versuche, die aktuelle Winterinfektion zu kontrollieren, richten viel mehr Schaden an als das Virus selbst. 

Die Forderungen, die schon längst alle vernünftigen Wissenschaftler öffentlich stellen müssten, lauten:

  • Sofort alle Massentestungen stoppen
  • Stoppen aller spekulativen Modellrechnungen 
  • Gründliches Neuüberdenken der Situation
  • Lasst die Ärzte entscheiden, wie man einen Erkrankten behandelt, und zwar anhand seiner Symptome und nicht aufgrund eines individuell völlig nutzlosen Tests. 

Schenkt den Menschen endlich reinen Wein ein. Die Infektion ist vorüber, die Angst davor maßlos übertrieben. Wir müssen wieder unser normales Leben führen können. Nur so entwickeln wir Hoffnung, den angerichteten gigantischen Scherbenhaufen wieder aufräumen zu können.

Nachtrag des Autor vom 24.06.2020

Kurzer Nachtrag zum Beitrag Rinderwahn.

1.Coronaerreger finden sich in vielen Tierarten, so auch Schwein oder Vögel. Siehe SADS  oder auch hier.

In einer Dissertation mit dem Titel " Verlaufsuntersuchung über die Ausscheidung von porcine epidemic diarrhea virus (PEDV) und die Serokonversion nach Feldinfektion bei Saugferkeln und Mastschweinen"  wird der Erreger, ein Coronavirus mit seinen vielen Untergruppen, sowie die Nachweisarten näher beschrieben. Dort findet sich dieser Satz: " PEDV wird mit allen Se- und Exkreten ausgeschieden: In Kotproben (PENSAERT & DE BOUCK, 1978), Darmgewebe (DE BOUCK et al., 1981), Speichel (BJUSTROM-KRAFT et al., 2016), Milch (SUN et al., 2012) und Sperma (SUN et al., 2014a) kann das Virus nachgewiesen werden." Viele Möglichkeiten, um Coronavirenbestandteile bei der Schweineschlachtung freizusetzen.

2. Bei der Aufzählung aktiver an einer Hochschule angestellten Wissenschaftler, die sich öffentlich, kritisch zu den Corona-Schutzmassnahmen äussern, hatte ich die medizinische Brille auf. Ich vergass Herrn Prof. Stefan Homburg, Finanzwissenschaftler an der Leibniz Universität Hannover. Er hat in eigenen Berechnungen belegt, dass der Infektionsrückgang vor dem Lockdown geschah und somit dieser unnötig eingeleitet wurde. Diese Berechnungen hat er sehr prominent und verdienstvoll  in die Öffentlichkeit gebracht unter anderem auch bei achgut.com

Nachtrag des Autors vom 8.07.2020

Diejenigen, die den oben stehenden Coronabeitrag  Bericht zur Coronalage 23.06.2020: Rinderwahn auf Facebook teilen wollten, wundern sich derzeit über die Warnung "Falsche Informationen" . Begründet wird dies in diesem Correctiv Artikel: "Nein, PCR-Tests für SARS-CoV-2 reagieren nicht positiv auf andere Coronaviren von Nutztieren" Dort kann man lesen: "Über diese angeblichen Kreuzreaktionen gibt es auch einen Artikel des Blogs "Achse des Guten".

Nun, meiner gut begründeten These stellt Correctiv eine andere These gegenüber auf dem Boden von wissenschaftlichen Meinungen. Doch wer gibt Correctiv eigentlich das Recht, sich dabei gleichzeitig als Richter aufzuspielen? Ob in einer wissenschaftlichen Diskussion etwas falsch oder richtig ist, wird immer noch durch eine objektive Messung ermittelt.

Und keiner, weder ich noch Correctiv, haben bisher gemessen, ob Tiercorona-Bestandteile ein positives Ergebnis bei besagtem Test auslösen können. Und deshalb schreibe ich in dem Beitrag oben ja auch, bzw schlage vor: "Wie könnte man hier Licht ins Dunkel bringen? Am besten, wieder durch einen Ringversuch mit folgenden Abstrichen: Abstriche von Rindfleisch, erhoben in einer Zerlegeabteilung der betroffenen Schlachthöfe . Abstriche, getunkt in den Rindercorona-Impfstoff".

Für Behörden wäre dies eine Kleinigkeit: Abstriche von erkrankten Tieren und vom Rinderimpfstoff testen. Correctiv hat ganz offensichtlich an einem korrekten Vorgehen bezüglich des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns kein Interesse, sondern an der Verunglimpfung sachlich gut begründeter, aber anscheinend unpassender Meinungen.

Und – abgesehen von der Correctiv-Streitfrage – hier ergänzend zum obigen Text noch das aktuelle Epidemiologische Bulletin des RKI. Es ist so wie vorausgesagt. Seite 12: Pro Woche um die 400.000 Tests mit  ca. 3000 bis 5000 positiven Ergebnissen. Man kann zu jeder Zeit um die 1% falsch positive Testungen generieren, die sich dann fälschlicherweise als Fortbestehen der Gefahr missverstehen lassen.

Noch ein weiterer Beleg, dass die aktuelle Coronapolitik auch international völlig aus dem Ruder läuft: Melbourne: 191 Neuinfektionen an 1 Tag bei 5 Mio Einwohnern = Lockdown + Ausgangssperre? Selbst im Ärzteblatt wird nicht mehr unterschieden zwischen Neuinfektionen und potentiell falsch positiven Testergebnissen.

Foto: Achgut.com

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Leserpost

netiquette:

Wolfgang Richter / 23.06.2020

@ Susanne Weis -  Da warte ich nur drauf. Ein solches Bußgeld würde ich nicht zahlen, es auf eine gerichtliche Prüfung anlegen, denn die nach Gießkannenprinzip verordneten Zwangsmaßnahmen gegen mehrheitlich nicht Infizierte (und die Infizierte erkennenden Tests sind ja nun nachweislich auch noch in hohem Maß unzuverlässig) und vor allem nicht Erkrankte sind nach meiner (zugegeben unmaßgeb-lichen) Beurteilung unverhältnismäßig und damit rechtswidrig. Der Regelbefolgung und Zahlungsverweigerung müßten sich nur ein paar mehr anschließen.

Wolfgang Richter / 23.06.2020

Die Medialen arbeiten im Regierungsauftrag und “ballern” den Bürger täglich mit horrenden Infiziertenzahlen weltweit zu. Und der glaubt den Mist, trägt Maulkorb und hofiert die demnächst zu Wählenden wegen des angeblichen tollen Krisenmanagements. Offenbar mehrheitlich nur Doofe unterwegs. Die Anzahl der tatsächlich Erkrankten erfragt keiner, offenbar maximal 1 % der Infizierten. Damit müßte Jedem klar sein, daß die Zwangsmaßnahmen nach Gießkannnenprinzip für Alle völlig aus dem Rahmen fallen und unverhältnismäßig sind, damit rechtswidrig. Das ist offenbar den Regulierern auch schon aufgefallen, da sie z.B. in Göttingen versuchen, die totale Abschottung des einen Wohnblocks nun mit kontrollierten “Freigängen” zu relativieren. Rund um “Tönnies” dürfen wir ein Affentheater erleben, inszeniert von Klimarettern und “Fleischlosen”, die dem Bürger schon seit Jahren versuchen ihre Eßgewohnheiten aufzuzwingen, wenns nicht anders geht, dann halt über die Unbezahlbarkeit von Fleisch für einen Teil der Gesellschaft, so wie über die CO2-Steuer denen das Individualreisen unbezahlbar gemacht werden soll, wenn sie demnächst versuchen, ihre engeriegewendete Wohnung nach “Blackout” gegen ein Feriendomizil zu tauschen. Keiner von denen würde sich die Haare vom Metzger schneiden lassen oder zur Reparatur eines Wasserschaden den Bäcker rufen. Sich diesen Unsinn aber von einem Bankkaufmann als Gesundheitsminister als Adjutant einer Möchtegernphysikerin mit “Stasidiplom” verkaufen zu lassen, findet eine Mehrheit dieser Otto- und Heidi- Normalos offenbar aber als völlig normal.

Wolfgang Kaufmann / 23.06.2020

@Edith Klingner, „Felduntersuchungen in DE- Mangelware“ — Not täte die Untersuchung der eigenen Versäumnisse: das Chaos in der spanischen Statistik, die Rolle der lombardischen Regionalregierung, die Angst der deutschen Gerontokratie vor der Demaskierung. – Das Letzte freilich was uns gefehlt hat, sind vier Linguistinnen, die unter #ReframeCovid ernsthaft darüber debattieren, ob kriegerische Metaphern für das Seuchengeschehen hilfreich sind. Damen, die über Texte reden: ein typischer Fall von MINT-freier Geschwätzwissenschaft. – Sollen wir Wu Flu durch Gruppenkuscheln rückgängig machen? Was wenn nicht Trumps klare Kampfansage ist angemessen für die dreisten Lügen der chinesischen Kommunisten?

August Klose / 23.06.2020

@B.Ollo Woher haben Sie die Information, dass Schweden seit vielen Tagen eine Hitzewelle wie seit 50 Jahren nicht hat? Laut smhi.se bewegen sich die Temperaturen in den nächsten 10 Tagen zwischen 30°C (bis Do) und dann bis 20° C.

HaJo Wolf / 23.06.2020

@Sabine Schönfelder : Und welchen Schluss ziehen Sie aus Ihrer treffenden Zustandsbeschreibung? Ich kann nur einen ziehen, den ich schon a.a.O. empfohlen habe: AUFSTEHEN, ZUR WEHR SETZEN, DIESEN STAAT MIT DEN EIGENEN WAFFEN AUSHEBELN. Mit Klagen überziehen, einstweilige Verfügungen beantragen, jeden Tag jede Stunde, den zuständigen Abgeordneten mit Anfragen bombardieren, sich nicht mit vorformulierten Antworten aus dem Schreibbüro abspeisen lassen. WIR SIND DAS VOLK, WIR HABEN MACHT, NUTZEN WIR SIE! Ziviler Ungehorsam gegen unsinnige Gesetze und Vorschriften. Es gibt so viele Möglichkeiten, die aber alle verpuffen, wenn es nur Einzelne tun. Ich finde, die Achse hat inzwischen als eines der wenigen Medien, das die Wahrheit publiziert, sich hinter den Widerstand zu stellen, ja, sogar dazu aufzurufen. Einzeln bewirken wir nichts. ZUSAMMEN können wir dieses System zu Fall bringen! Mit demokastischen Mitteln, ehe es nur noch gewaltsam geht…

Gabriele H. Schulze / 23.06.2020

Ja, toll. Ich muß aus beruflichen Gründen demnächst einen Test machen. Was, wenn der falsch positiv ist oder irgendwelche dieser Trümmer entdeckt? Da ist man ja auf verlorenem Posten! Danke für die Aufklärung!

Sabine Schönfelder / 23.06.2020

Burt@Hein, B@Ollo, momentan ist die Politk extrem bemüht, den Panikmodus aufrecht zu erhalten. Politisch sollen die Hardcore-Shutdowner vor einer Blamage bewahrt werden (und ein überraschend normal regierender Laschet diskreditiert). Alte SED-Praktiker und linke Gedankenverwirrte setzen dabei immer auf ein „JETZT ERST RECHT“. Keiner kennt die wirklichen Zahlen der Testergebnisse in NRW, und sind die Intensivpatienten wirklich wegen des Virus auf Station? Wenn Presseberichte in einer so unendlich großen Diskrepanz zur Realität stehen, glaube ich sie nicht mehr. So einfach ist das. Wir werden täglich dermaßen angelogen, warum sollten die Öffis gerade in der Angelegenheit, in der es um den größten Gesichtsverlust seit dem zweiten Weltkrieg geht, um Billionen von Euro, um die lange angestrebten Coronabonds, um linke Führung in Deutschland und um die Aufdeckung einer dreisten, unverschämtem Lüge, die Leid, Tod und Wirtschaftsniedergang nach sich zog, ausnahmsweise einmal die Wahrheit erzählen?? Glauben Sie was Sie wollen. Denke, Sie vertreten hier professionell die Mainstreammeinung. Viel Vergnügen. P.S. Karina Gleiss, es stärkt das Selbstbewußtsein und ermutigt unbewußt die anderen. Es ist zielführend, hahaha…

Silas Loy / 23.06.2020

Mal so als “Verschwörungstheorie”: Tönnies ist erstens leicht angreifbar aufgrund seines Geschäfts(-modells) und zweitens ein gefundenes Fressen für alle, die an weiterer Angstmache ein Interesse haben, denn wie der Autor treffend darlegt, ist so ein Zerlegebetrieb offensichtlich immer ein Viren bzw. Virentrümmerparadies. Eine “Pandemie” ist dort der Normalzustand. Und der Herr Tönnies selber ist entweder zu dämlich oder ihm geht was gewaltig auf Grundeis.

Sabine Schönfelder / 23.06.2020

Gudrun @Dietzel, ist der Test positiv, hatten Sie zeitnah Kontakt mit Coronaviren, aber welcher Art? Das kann Ihnen der Test nicht beantworten. Sind Sie negativ, war es ein alternativer „Keim“ aus dem Erkältungsspektrum des letzten Winters. Was bringt Ihnen dieses Wissen? Im Grunde ist es doch völlig schnuppe. Es werden bei einer Erkrankung immer die Symptome behandelt. Ein stabiles Immunsystem, DAS ist das Wichtigste und dazu gehört eine glückliche Psyche!! Kontakte mit Viren und Bakterien gehören seit Beginn der Menschheit zu unserem Leben dazu. NIE gab es für uns Menschen eine bessere medizinische Versorgung. Nie lebte der Mensch so lange wie heutzutage. Fühlen Sie sich wohl? Wenn ja, warum wollen Sie dann zum Arzt gehen? Essen Sie besser von dem Geld ein leckeres Eis, oder trinken Sie ein Gläschen „Desinfektionsmittel“  mit großem Vergnügen! LG. Übrigens, wenn Sie glauben, daß Sie bei einem positiven Ergebnis gegen eine Zwangsimpfung gewappnet seien, muß ich Sie enttäuschen. Es läßt sich nur das Antikörpersystem unserer Immunabwehr über Antikörpertests nachweisen und auch nur zeitlich begrenzt. Unser allgemeines unspezifisches Abwehrsystem - was ich bereits ausführte- läßt sich nicht so einfach testen, ist aber sehr effizient und sollte immer durch die Auseinandersetzung mit Angriffskeimen auf dem neuesten „Stand“ gehalten werden. Sonst kommt es zu Allergien…...

Michael J. A. Schmitz / 23.06.2020

Tönnes hat tatsächlich einen Kommentar über Afrikaner gemacht, soweit ich sehe kann man diesen durchaus auch als “humorvoll” oder “satirisch überspitzt” einordnen, der Sp_ie_gel gibt Auskunft: << Statt die Abgaben zu erhöhen solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren, sagte er der “Neuen Westfälischen” zufolge. Und: “Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.” >>  Und da mit zunehmendem Lebensstandard die Kinderzahl geringer wird, - statistisch nachweisbare Tatsache -, liegt Tönnies gar nicht mal so weit von der Wahrheit entfernt. Aber die Rassisten-Sucher suchen eben Täter und dann finden sie auch welche.

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„Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), betonte bei der gemeinsamen Pressekonferenz am 26.3.2020, dass die aktuelle Krise „keine Zeit für Dilettanten“, sondern „Zeit für Profis“…/ mehr

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