Kultur

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Archiv: Kultur
Phyllis Chesler, Gastautorin / 26.01.2020 / 16:00 / 5

Allein unter Briten

Der israelisch-amerikanische Beststeller-Autor Tuvia Tenenbom hat sich nach Großbritannien begeben, um im Land der Queen nach dem Rechten zu sehen. Nach vielen Gesprächen mit Eingefleischten schildert er auf tragikomische Weise seine mitunter schockierenden Erkenntnisse: Palästina-Flaggen in Irland, Hakenkreuze auf T-Shirts und jüdische Kinder, die mit Eiern beworfen werden./ mehr

Gastautor / 25.01.2020 / 10:00 / 16

Aus dem Heldenleben eines Schraubers (14): Ausgeschraubt und Danke!

Von Hubert Geißler. Es gibt so etwas wie eine gemeinsame Erfahrung der Schrauber, und nicht selten hatte ich das Gefühl, man könnte die Serie auch von den Lesern schreiben lassen. In letzter Zeit hatte ich oft Gespräche zu der von der Soziologie fast unisono vertretenen Ansicht, die Schicht der Arbeiter in Deutschland sei quasi ausgestorben und politisch irrelevant. Ich halte das für Propaganda. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 24.01.2020 / 10:00 / 28

Der nackte Einsiedler, Knusperfrosch und Spam. Ein Nachruf 

Terry Jones war ein kluger Mann. Er hatte in Oxford Englisch und Geschichte studiert, bevor er mit John Cleese, Eric Idle, Michael Palin und Terry Gilliam die Monty Pythons gründete. Nun hat Terry Jones seine metabolischen Prozesse eingestellt. Er ist abgeritten zu seinen Ahnen. Wir vedanken ihm viele Stunden feinster Unterhaltung: als Autor, als Darsteller, als Regisseur, als Schriftsteller./ mehr

Jan Schneider, Gastautor / 24.01.2020 / 06:00 / 106

Handball und Rassismus im WDR

Als ehemaliger Handballspieler habe ich zum Handball ein besonderes Verhältnis. Ein neues WDR-Video thematisiert ein angebliches Rassismus-Problem. Doch es gibt in Deutschland durchaus Handballer mit Migrationshintergund. Spieler mit arabischen beziehungsweise türkischen Wurzeln sind allerdings selten. Dies liegt jedoch nicht an deutschem Rassismus, sondern daran, dass im orientalischen Kulturkreis andere Sportarten beliebter sind. / mehr

Achgut.tv / 23.01.2020 / 08:54 / 4

Kill me Today – ab heute in Bremen

Heute, um 20:30 Uhr startet die Tragikomödie "Kill me Today, Tomorrow I am sick", bei der auch Henryk M. Broder und Joachim Steinhöfel mitspielen, im CITY 46 Kommunalkino in Bremen. In Berlin ist der Film seit seiner Premiere praktisch jeden Abend ausverkauft. Die Schriftstellerin Monika Maron sagte: "Alles ist anders, als man es von einem deutschen Film über einen Krieg und die Friedensbemühungen der „Internationals“ erwartet"./ mehr

Anabel Schunke / 23.01.2020 / 06:19 / 271

Warum wir keinen Partner finden

Am Ende wird man uns Egoismus, Karrieregeilheit und abermals zu hohe Ansprüche unterstellen, weil wir keine Kinder mit dem Analphabeten bekommen haben, den "Schwiegertochter gesucht" noch übrig gelassen hat. Aber auch das wird die Welt und Deutschland verkraften. Sie sollte sich nur nicht mehr fragen, weshalb gut ausgebildete, attraktive westliche Frauen keine Kinder bekommen. / mehr

Volker Seitz / 21.01.2020 / 06:25 / 55

Gute Taten – oder besser mal den Mund halten? 

Schauspieler, Pop-Sänger und dergleichen haben die „Rettung Afrikas“ schon vor Jahren als geschäftsfördernd entdeckt. Es geht um Profilierung auf Kosten derer, die sich nicht wehren können. Der Schriftsteller Samson Kambalu rät afrikanischen Kindern, sich nicht fotografieren zu lassen. „Sonst landet ihr noch auf dem Spendenaufruf.“ Kinder dürften auf solchen Fotos keine Schuhe tragen, sonst würden sie nicht als arm gelten. / mehr

Thilo Schneider / 19.01.2020 / 12:00 / 16

Der Höllenjodler von Teufelsthal

„Sie kommen mir bekannt vor…“ eröffnet sie das Gespräch. „Oh“, entgegnete ich, „Sie mir zu meinem Bedauern nicht. Ein Verlust für mich.“ Ich reiche ihr über den Tisch die Hand, vorsichtig, um nicht das Glas mit dem Primitivo umzuwerfen./ mehr

Vera Lengsfeld / 19.01.2020 / 10:00 / 11

Kafkas „Prozess“: Die Schlinge ist unsichtbar

Aktuell kann der Klassiker „Der Prozess“ von Franz Kafka in einer hervorragenden Aufführung in der thüringischen Provinz gesehen werden. Die Nordhäuser Inszenierung bezieht Kafka in die heutige Überwachungsgesellschaft der sozialen Netzwerke mit ihrem Verleumdungs-Potenzial ein. Der Protagonist Josef K. sieht das Gericht nie und wird doch von ihm verurteilt./ mehr

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