Henryk M. Broder / 13.02.2020 / 11:14 / 12 / Seite ausdrucken

Wir sehen uns in Schmargendorf

Wissen Sie noch, wer diesen Satz gesagt hat: Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Wir werden das Zusammenleben täglich neu aushandeln müssen. Der Fall ist izwischen eingetreten. Unsere Gesellschaft ist vielfältiger geworden, anstrengender und für viele auch schmerzhafter. Das Zusammenleben wird täglich neu ausgehandelt. 

Allerdings, im Berliner Süden, in Schmargendorf, ist die Welt noch weitgehend in Ordnung. Man geht zu Schubers oder in den Alten Krug, zum  Einkaufen nach ALDI oder in den Hofladen im Kiez, zum Schauen und Schwatzen in die Wiener Conditorei am Rosenbeck. Und frisch gerösteten Kaffee gibt es bei JoCaffe.

Das Herz von Schmargendorf schlägt aber in der Buchhandlung von Sabine Kahl und ihren Mitarbeiterinnen. Die Frauenquote liegt bei 100%, Männer sind dennoch willkommen.

Donnerstag abend stelle ich dort mein neues Buch „Wer, wenn nicht ich" vor. Seien Sie dabei, wenn in Schmargendorf Geschichte geschrieben wird.  

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Ilona Grimm / 13.02.2020

@E.Rath: Würden Sie vielleicht keine Eigenwerbung auf jenem Forum machen, das Sie selber betreiben? Ich hoffe sehr, dass Herr Broder auch mal eine Lesung in meiner Gegend veranstaltet und hier auf achgut.com darauf hinweist. Ich würde hinfahren, obwohl ich das Buch schon zweimal gelesen habe, es also kenne.

Christian Feider / 13.02.2020

werter Herr Broder Schmargendorf ist unter Anderem auch Heimat des beliebten “Bierpinsels”...also nicht Alles ganz so idyllisch,wie Sie es beschreiben..

Ridley Banks / 13.02.2020

Rosenbeck…oder doch Roseneck?

Th.Gandow / 13.02.2020

Den genannten Landmarken folgend (Dahlemer Alter Krug) handelt es sich wohl eher um ein noch zu schaffendes GROss-Schmargendorf

Th.Gandow / 13.02.2020

Den genannten Landmarken folgend handelt es sich wohl eher um ein noch zu schaffendes GROss-Schmargendorf

Caroline Neufert / 13.02.2020

Sitze am Flughafen CGN und wäre direkt gekommen, aber ist ja ausverkauft. Gut für Sie - und mich ;-). Viel Spaß.

Sebastian Weber / 13.02.2020

Ich wünsche einen unterhaltsamen Abend und vor allem: kommen Sie gesund wieder!

Lutz Jordan / 13.02.2020

Doch, doch, wir wissen es noch, es war die Integrationselse Özogus, die in wohlverstandener Integrationswut von uns verlangt, dass wir uns einen vor die Birne kloppen lassen sollen, damit wir uns richtig integrieren. Mein Oppa hätte gesagt: “Kein Wunder, dass wir den Krieg verloren haben.” Aber das war im vorigen Jahrtausend.

Helmut Steinig / 13.02.2020

Autofahrer fragt (ausländischen, türkischen) Mitbürger: Wo gehts hier nach Aldi? Antwort : ZU Aldi.  Wie, Aldi ist pleite. Das Ränzel ist gepackt, die Ohren werden gespitzt, nichts wie hin nach Schmarrendorf. (Bitte wg rassistischer Untertöne nicht veröffentlichen)  

Rudolf Krakora / 13.02.2020

Lieber Herr Broder - Ich hoffe, ich darf “Lieber Herr Broder” schreiben - Leider bin ich nicht am Donnerstag Abend nicht in Schmargendorf. Ich wäre so gerne gekommen. Ihr Buch habe ich in der Zwischenzeit schon gelesen. Gut, dass Sie die Einladung bei Maybrit Illner zu ihrer Quatschrunde nicht angenommen haben und lieber in Schmargendorf Ihr Buch vorstellen. Oh Gott, jetzt fällt mir gerade auf, Sie sind gar nicht eingeladen worden da Sie in letzter Zeit immer wieder verhaltensauffällig sind. Macht nichts, dafür kommt Frau Kipping und NoWaBo und am nächsten Tag lese ich die Zusammenfassung von Stefan Paetow bei Tichys Einblick. Das ist wesentlich angenehmer als die mit Zwangsgebühren finanzierte Quatschrunde. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Lesung.

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