Tamara Wernli / 08.09.2021 / 12:00 / 25 / Seite ausdrucken

Männer unerwünscht!

Bald wird gewählt. Wäre ich ein Mann, dann würde ich eindeutig vor den Grünen Reißaus nehmen. In keiner anderen Partei ist wohl der Widerspruch zwischen gesellschaftspolitischem Anspruch und der Wirklichkeit so groß. Kurz gesagt: Die Grünen sind latent männerfeindlich.

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Gerald Weinbehr / 08.09.2021

Also erstens sind die Grünen nicht LATENT männerfeindlich. Und zweitens bin ich den Grünen sehr dankbar für ihren Frauenfimmel. Hätten sie tatsächlich Habeck als Kanzlerkandidaten nominiert, das Kanzleramt wäre ihnen so gut wie sicher. P. S. Lese gerade, dass User Udo Kemmerling das mit der Latenz auch so sieht. Eigentlich ist es von niemandem zu übersehen.

Walter Weimar / 08.09.2021

@giesemann gerhard , ich meinte den Arsch in der Hose!

Block Andreas / 08.09.2021

Tamara Wernli, in spätestens 15 Jahre hat es sich Ausgeweibert…... dann gilt hier im Dummland die Scharia…und das ist GUT SO und ich freue mich jetzt schon riesig drauf wenn die GRÜNLINKEN Weiber das kriegen was sie verdient haben…... wer so verblödet ist hat es nicht anders verdient…..

Gudrun Meyer / 08.09.2021

Männerfeindlich, deutschen- und europäerfeindlich, kulturfeindlich und absolute Versager, wenn es um reale Aufgaben geht, die man praktisch oder gar nicht bewältigen kann, das sind die Grün*innen. In den 1980-er Jahren starben in D laut den Grün*innen nicht nur die Wälder am sauren Regen, sondern auch die Kinder an Pseudo-Krupp, und zwar massenhaft. Welcher Achse-Leser kennt noch das Wort?  Noch um 1970 waren hohe Zahlen für Atemwegserkrankungen und angegriffene Wälder in den westdt. Industriegebieten übrigens echte Probleme, aber gelöst wurden sie vom Kapitalismus und von dessen Technikern, die zu mindestens 95% weiße Männer waren. Männer sind viel häufiger als Frauen technisch begabt, auch in den Naturwissenschaften liegen sie vorn, allerdings schon nicht mehr so klar wie im technischen Bereich. Was daran ist peinlich, zumal es Durchschnittswerte sind, die einer technisch oder naturwissenschaftlich begabten Frau irgendeiner Hautfarbe umso egaler sein können, je fähiger sie ist? Vorausgesetzt natürlich, sie lebt in einer nicht-muslimischen Gesellschaft, in der sie begabt sein und daraus etwas machen darf. Das geht manchmal im indischen, einigermaßen im ostasiat., (dort besonders im japan.) Kulturraum,  vielleicht auch im afrik., am weitaus besten aber im europ. Kulturkreis. Die Grün*innen sind genauso dumm wie sentimental, und so tun sie, was sie nur können, um eine dt. Gesellschaft, die ihnen anscheinend zu uncool ist, in eine muslimische zu transformieren. Bei manchen grünen Damen und besonders bei grünen-nahen Aktivistinnen habe ich sogar den Eindruck, dass sie eine brutale Männlichkeit reizvoll finden. Andere setzen ungleiche Verhältnisse gleich. Die linke Politikerin Elke Breitenbach betonte vor kurzem, ein Ehrenmord sei ein Femizid, Männer seien allgemein nicht integrierbar und die nächsten Ehrenmörder in Berlin müssten wohl 2 Brüder sein, die Max und Moritz heißen würden (gut, die Konsequenz des Breitenbach´schen Gedankenknäuels habe ich hinzuerfunden).

Sirius Bellt / 08.09.2021

Die letzten echten “Ur-Grünen” sind entweder gestorben oder abgehauen. Ob die GRÜNEN in den Parlamenten mehrheitlich weiblich, männlich oder anders besetzt sind, ist für das Endergebnis unerheblich. Das Resultat grüner Politik in Deutschland zeigt sich an der fortschreitenden: Wald-Wiesen- und Lebensraum-Vernichtung.

Jürgen Albrink / 08.09.2021

Tamara Wernli ist so herrlich realistisch und zieht den grünen “Aktivist:Innen” die Maske herunter. Sie gibt einem den Glauben an eine friedliche Koexistenz zwischen Männern und Frauen zurück.

S.Buch / 08.09.2021

Schon längst ist ein erheblicher Teil der Männer nicht mehr unter die Rubrik „Männer“ im klassischen Sinne einzuordnen. Viele sind schon zum Weibischen transformiert worden. Am besten sieht man das an den Diskussionen, die sie mit ihren Kindern ellenlang um jedes Fitzelchen führen - genau wie die Mütter. Auch den Nachwuchs sichtbar nervende, nicht enden wollende Fragerunden allein schon bis das richtige Brötchen beim Bäcker ausgesucht wurde. Geschweige denn, welche Klamotten es denn heute sein sollen und welcher Weg zur Schule es denn sein soll. Bei allem und jedem hat das Kind die gefühlte Entscheidungshoheit - wohlgemerkt auch bei den (biologischen) Vätern. Kein Wunder, dass ein nicht unerheblicher Teil dieser Fake-Männer grün wählt und sich damit noch einmal selbst entmannt - dieses Mal politisch. Mir würden die Hände abfaulen, bevor ich Leute wie Annalena, KGE, Roth, Esken und wie sie alle heißen, wähle. Sie und die weibischen Männer sind der Untergang Deutschlands im 21. Jahrhundert.

Claudius Pappe / 08.09.2021

Schaut euch mal .....................................Wahltraut…............................an, wird als ” Alternative ” zum Wahl o mat beworben….............................Mann oh Mann sorry Frau oh Frau

giesemann gerhard / 08.09.2021

Die Grünen sind eigentlich nur die “Antikatholen”: Die haben vor langer Zeit einen Verein gegründet, der Frauen zwar aufnimmt, für alles Mögliche, als “Mägdlein”, mit der Maßgabe: Ihr könnt ALLES bei uns machen und werden, aber in den Vorstand kommt ihr nicht. Also nix Priester,* Bischo(ö)ff,* Kardinal*, gar Pa(ä)pst*: Allerdings, mit den Weibern konnten die Katholen das machen, die kommen trotzdem, haben ebend weniger “dignitas et virtus quam vir”. Nach Thomas von Aquin, Chefideologe der Dominikaner - die mit dem “Hexenhammer”:  “mulier NATURALITER minoris virtutis et dignitatis est quam vir”. Bei den Grünen geht das umgekehrt: Der Mann ist von geringerer Tugend und Würde als was die Frau. Eine nette Retourkutsche; aber Vorsicht, meine Damen: Was dem Thomas sein “naturaliter”, also “von Natur aus” ist, das sieht Paul Julius Möbius eher als “physiologisch” an, um 1900. Der verständige Mann schaut sich das in Gemütsruhe an und sagt sich.: “auch andere Mütter haben schöne Töchter ...”. Sorry, ich wiederhole mich, bitte um Vergebung dieser Sünde.

giesemann gerhard / 08.09.2021

@Walter Weimar: Das Ding zwischen den Beinen machen dich noch lange nicht zum Mann.

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