Tamara Wernli / 04.06.2022 / 16:00 / 10 / Seite ausdrucken

Frau durchlöchert Kondome

Eine Frau durchlöchert heimlich die Kondome ihres Lovers, um ihn durch eine Schwangerschaft an sich zu binden. „Stealthing“ heißt diese Aktion und warum sowohl Männer als auch Frauen von dieser Täuschung betroffen sind, sehen wir uns heute an.

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Foto: Tamara Wernli

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Sam Lowry / 04.06.2022

Eben, im REWE: “Kein Bier heute?” “Ich habe zwei Kühlschränke voll Bier und Sangria und zudem mehr als 4 Promille!”  Es gibt Menschen, die mitdenken, was sie besser lassen sollten. Es gibt Menschen, die nerven, egal, was man Leckeres kocht oder auf dem Grill zubereitet. Frau Wernli, sie sind sicher eine davon. “Du hast doch schon wieder zuviel getrunken… blablabla”. Mein Gott, hör einfach mal Depeche Mode oder Skunk Anansie… und geh mir nicht auf den Sack!!!

Frank Danton / 04.06.2022

Der dümmlichste Kommentar kommt natürlich vom Deutschlandfunk. Das war nicht anders zu erwarten. Wie degeneriert muß ein Weltbild sein wenn man behauptet, dass das Kondom den Unterschied macht zwischen erzwungenem (Vergewaltigung) und einvernehmlichen Sex? Und wenn im Gegenzug die Frau das selbe Motiv verfolgt ist es keine Vergewaltigung. Ich meine da kommt der ganze modern-verquerte Feminismus zum Vorschein. Die selbe Redakteurin, gehen wir mal davon aus das dieses Statement von einer AutorIN stammt, wird nach ihrer Logik nach dem einvernehmlichen Sex, bei dem das Kondom zerreißt, den Partner als Vergewaltiger anzeigen. Wer so argumentiert muß alle Männer, ohne jede Unschuldsvermutung, als Täter identifizieren. Was noch fehlte ist der Hinweis im Deutschlandfunk, das diese Vorverurteilung und das Standgericht in dem Moment seine Gültigkeit verliert wenn der Mann eine eingetragene Frau mit Penis ist.

Rolf Mainz / 04.06.2022

Im AIDS-Zeitalter könnte die Perforation von Kondomen auch durchaus als versuchter Totschlag gewertet werden. Gut, die “Tatwaffe” träfe dann oft die Richtige - aber zwangsläufig nicht immer…

Walter Weimar / 04.06.2022

Manche Frau spart sich die Miete vom Munde ab.

Helge Müller / 04.06.2022

Hab mal frustrierte Frauen in einer fremden Wohnung gesehen die beim au(s)fräumen die Kondomis des ihnen relativ unbekannten Besitzers bearbeitet haben. Darum prüfe, was sich ewig bindet….

Ralf.Michael / 04.06.2022

Frau Wernli : Stealthing ? Der elegantesten Variante ist wohl unserem allseits beliebten Boris Becker ganz spektakulär zum Opfer gefallen. Frauen sind viieeel raffinierter als die Meisten glauben. Die sollte man Nie unterschätzen, Gelle !

Gerhard Hotz / 04.06.2022

Ein Minenfeld. Mancher junge Mann findet sich plötzlich in einer kleinen Wohnung wieder, mit einer Frau und einem Schreihals. Dabei wollte er doch nur frei sein und das Leben geniessen. Tja, dumm gelaufen.

giesemann gerhard / 04.06.2022

Der verständige Mann lässt sich daher sterilisieren - meines Wissen geht das inzwischen auch reversibel. Wäre ich noch jung, so täte ich das so machen. Ansonsten gilt: Schnauze (nach dem normannischen Kleiderschrank Curd Jürgens in “Des Teufels General”).

T. Brecht / 04.06.2022

Diese Art der Familiengründung gab es doch schon immer also Augen auf bei der Partnerwahl ! Das gilt für alle Geschlechter als wirksames Gegenmittel nach vermurksten Anbahnungsversuchen ist ist “Ghosting” sehr wirkungsvoll.

Johannes Schuster / 04.06.2022

My condome stepped on bee ... !? Juristisch ist mal derjenige Täter, der etwas tut, deshalb heißt das ja auch Täter. Bitchbias hat nichts mit Juristerei zu tun, das ist weibliche Opferrolle für alle, die als Frau nichts sein können, - außer Opfer. Das ist eine Art Ersatzberuf für alle, die entweder nicht gut aussehen, oder gut aussehen, aber kein Ich haben, oder weder ein Ich haben, noch gut aussehen, oder den falschen Hund haben, die falschen Zimmerpflanzen oder sonst wie einen narzisstischen Klatsch. Wer als Frau nichts ist außer Quote oder emanzipiert, der ist Opfer, basta. Und wenn er mit dem Penis mehr tut als die Übermutter für die Macht braucht, oder man kann den Dödel für die Macht uminterpretieren, dann passiert das auch. Wenn Männer so agieren ist das übrigens meist ein Hinterhalt als Rache für einmal von einer Frau verübte Gewalt. Und jetzt komme ich zu meinem Liebling: Johanna Haarer und die kalte Gebärfabrik. Männer, die kalte Mütter hatten, die dominierten, die agieren, wie die Mütter auf der genitalen Ebene und üben so Gewalt aus: Frauen, die Gewalt ausüben führen eine perverse Mutterrolle fort. Streng genommen sind männliche Täter immer die Folge einer weiblichen Handlung von Untreue, dann gegenüber dem Kind. Wer sich Frauen und Gewalt reinziehen will: Herta Bothe oder Ilse Koch, oder Irma Grese, oder eben: Johanna Haarer. Das Gewaltmonopol gegenüber dem Säugling hat die Mutter und wo sich der Haß gegen den Sex aufbaut ist jener gegen das Kind nur logisch. Männer sind Rachtetäter, Frauen neigen weit aus mehr zur Willkür und Irrationalität (Mutterkopie).

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