Stil

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Archiv: Stil
Dirk Maxeiner / 22.01.2017 / 16:23 / 4

Nicht ohne meinen Andersen

Von Dirk Maxeiner. Draussen ist brechend kalt und ich schicke jeden Abend ein Stoßgebet in Richtung Dänemark. Das liegt an einem alten Freund. Er ist ein schwerer Junge, auf den man sich zu hundert Prozent verlassen kann. Andere schwere Jungs, beispielsweise Möbelpacker, mögen ihn nicht besonders. Und wenn ich mit ihm allein bin, dann hat die Glotze Schicht./ mehr

Tamara Wernli (Archiv) / 25.12.2016 / 16:23 / 0

Jetzt sind die Dünnen dran

Von Tamara Wernli. Wenn andere Frauen schlanker sind, kann das eine weibliche Seele ziemlich in Wallung bringen. Wo früher "Fat Shaming" angesagt war, die Verspottung von übergewichtigen Damen (und auch Herren), wird heute das Dünnsein kritisiert. Frauen beurteilen dabei vor allem Frauen. Ein Beitrag passend zu den Schlemm-Tagen./ mehr

Markus Vahlefeld / 29.11.2016 / 06:28 / 11

Des Teufels Küche: Die Pforten zur Hölle

Von Markus Vahlefeld. Während die einen nach Kopftuch-Verboten rufen, um das Wagnis der freiheitlichen Gesellschaft auf ein für sie erträgliches Maß zu reduzieren, pappen die anderen AfD-Verbots-Aufkleber auf ihre Restaurant-Tür. Müssen jetzt selbst bei gutem Essen politische Anschauungen wie eine Monstranz vorangetragen werden? Als Verehrer des betreffenden Berliner Restaurants bin ich erschüttert./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 20.11.2016 / 05:15 / 4

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Nix als Theater!

Angesichts der täglichen Reality Show wollen klassische Musentempel natürlich nicht zurück stehen. Schließlich sehen sie das Geschäft mit Dramen und Komödien als ihre Kernkompetenz an. Helldeutsche Knallchargereien sind landesweit en vogue. Mein persönliches Verhältnis zum Theater ist klar definiert: Entbehrlich. Das war aber nicht immer so. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 13.11.2016 / 06:25 / 6

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Musik mit und ohne Irrtum

Bei aller Freude an guter Musik (von der auch in dieser Kolumne wieder viel die Rede ist), sollten wir heute nicht vergessen: Der 13. November vor einem Jahr war ein Samstag; viele Menschen freuten sich auf ein Konzert, dem sie im Pariser Konzertsaal Bataclan beiwohnen wollten. Wenn Sie hier diesen Text am heutigen Morgen, Mittag oder Nachmittag lesen, denken Sie bitte einen Moment daran, dass diese Menschen um diese Zeit am 13. November 2015 noch lebten, sich gerade liebten, mit Freunden telefonierten, einkauften, Pläne für den nächsten Tag machten/ mehr

Archi W. Bechlenberg / 06.11.2016 / 06:18 / 4

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Harte Zeiten für den Boulevard

Die Presse steht unter Druck. Wahn und Weh wohin man liest: „Flammen im OP-Saal weil Patientin furzte!“, „Frauen-Prügelei! Streit um Salatgurke eskaliert“, „Er wollte doch nur Gleitgel kaufen... Mann verschwindet nach Besuch im Sexshop". Nirgendwo in der Welt ist man mehr sicher!/ mehr

Archi W. Bechlenberg / 30.10.2016 / 06:20 / 0

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Die Montecristo des Apachen

„Und als Apache haben Sie Montecristo geraucht?“ Der alte Mann antwortete nicht gleich, sondern blickte weiter in den Park. Dann drehte er den Kopf wieder in meine Richtung, und ich sah, dass seine Augen feucht waren, und er sagte: „Die Montecristo Cigarren, sie haben mein Leben verändert.“ Eine Kurzgeschichte. / mehr

Cora Stephan / 26.10.2016 / 06:10 / 7

Warum ich gerne ein Landei bin

Nachdem der Trend eine Weile die Menschen Richtung Stadt gewiesen hat, zeigt er jetzt zurück aufs Land. Nicht das erste Mal, im Übrigen. Auf dem Land ist die Nähe und damit auch die soziale Kontrolle grösser, da heisst es standhalten. Beide Lebensmodelle haben ihre Vor- und Nachteile. In Zeiten sozialer Verwerfungen neigt sich die Waage in Richtung Land. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 23.10.2016 / 06:00 / 0

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Von Staren, Stars und Musikern

Seit etwa zwei Wochen irrlichtern Stare um mein Haus. Plötzlich waren sie da, erst ein paar, inzwischen sicher vier oder fünf Dutzend, sie zu zählen ist unmöglich. Das ist jedes Jahr um diese Zeit so, nur einmal, vor sieben oder acht Jahren, waren es gleich hunderte. Aber was hat das mit Sarah und Pietro Lombardizu tun – und mit Håkon Kornstad, einem der besten Saxophonisten der Welt? / mehr

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