Georg Etscheit / 17.04.2022 / 12:00 / Foto: Bildarchiv Pieterman / 13 / Seite ausdrucken

Cancel Cuisine: Das Frühstücksbuffet

Für unterschiedslos alles in sich hineinstopfende Vielfraße mag ein reichhaltiges Frühstücksbuffet den Höhepunkt eines Hotelaufenthaltes darstellen. Für mich ist es der Niedergang jeglicher Kultur höherer Gastlichkeit.

Es heißt immer, Menschen führen in Urlaub, um „Land und Leute“ kennenzulernen. Nichts diene mehr der Völkerverständigung als der Massentourismus. Das ist natürlich Unsinn. Denn um ein Land kennenzulernen, muss man die Sprache seiner Bewohner beherrschen. Da reicht es nicht, halbwegs fehlerfrei in Venedig auf Italienisch einen Cappuccino bestellen oder am Gardasee einen Platz auf der Restaurantterrasse reservieren zu können. Nur über intime Kenntnis der Sprache und idealerweise auch der jeweiligen Nationalgeschichte erschließt sich die Mentalität der Einheimischen, ein Phänomen, das auch ein noch so bemühter Kosmopolitismus nicht beeinflussen kann. 

Nein, in Urlaub fährt man in erster Linie, um dem Alltag zu entfliehen, seiner betonierten Einförmigkeit und des trotz Erderwärmung immer noch optimierungsbedürftigen mitteleuropäischen Matschwetters. „Tapetenwechsel“ eben. Und wenn man dann nach einer gewissen Zeit wieder nach Hause zurückkehrt, erscheint einem auch das Immergleiche, dem man zu entfliehen müssen meinte, plötzlich wie verwandelt. Allein diese mehrfache Ein- und Umgewöhnung bewirkt, zumindest für eine gewisse Zeit, eine belebende Neujustierung eingefahrener Lebens- und Verhaltensweisen.

Im Zentrum eines jeden Urlaubs steht die Essensaufnahme, die beständige und beschwerliche Suche nach einem Restaurant, das eine autochthone Küche bietet und idealerweise „untouristisch“ erscheint, ein schwieriges, in sich widersprüchliches Unterfangen, auf das sich die Wirte einstellen, indem sie Fischernetze und Korbflaschen und sonstigen exotisch erscheinenden Zierrat aus ihren Gasträumen verbannen und ihre Speisekarten mit allerlei Herkunftsnachweisen schmücken. Am überwiegend schlechten Essen hat sich insgesamt wenig geändert. Und mit Corona dürfte sich die Lage an der gastronomischen Front im In- wie Ausland infolge immer drängenderen Mangels an ausgebildetem Personal nochmals signifikant verschärft haben.

Niedergang jeglicher Kultur höherer Gastlichkeit

Also tut man gut daran, sich schon morgens im Hotel ausreichend zu stärken, weil man ja nicht wissen kann, ob man abends einen akzeptablen Ort für die Nahrungsaufnahme finden wird. Zu diesem Zweck erwartet einen in den allermeisten Herbergen, egal in welchem Land, ein Frühstücksbuffet. Ich weiß nicht, wer es erfunden hat, doch es kann nur ein Betriebswirt oder ein Sadist gewesen sein, wahrscheinlich ein sadistischer Betriebswirt, der zudem über enge Kontakte zu Maschinenbauern verfügt haben musste.

Für unterschiedslos alles in sich hineinstopfende Vielfraße mag ein reichhaltiges Frühstücksbuffet den Höhepunkt eines Hotelaufenthaltes darstellen. Für mich ist es der Niedergang jeglicher Kultur höherer Gastlichkeit. Das beginnt schon bei der Rempelei an den verschiedenen Theken, der ständigen Unruhe im Frühstücksraum, weil irgendjemand wieder dieses und jenes vergessen hat, etwa ein Stückchen eingepackter Butter, die ebenfalls eingepackte Kaffeesahne oder einen Kaffeelöffel. Und immer die gierig-forschenden Blicke, ob man nicht irgendeine der dargebotenen (und bereits bezahlten) Viktualien übersehen haben könnte.

Dabei ist man gezwungen, in Kontakt mit Mitmenschen zu treten, deren Gegenwart man zumindest zu früher Stunde lieber entsagen wollte: quengelnde Kinder, auf ihre Handys fixierte Jugendliche, die mit sichtlichem Unbehagen einer von den Eltern anberaumten Besichtigungstour entgegensehen, ungewaschene Morgenmuffel, die in Badelatschen ihren Nagelpilz zur Schau stellen, im Kammerton zeternde Ehepaare, die die ungewohnte Nähe der Urlaubssituation nicht ertragen und, last but not least, der leutselige Kenner von, ja, Land und Leuten: „Uno cappuccino, per favore.“ – „Kommt gleich“, erwidert der Kellner, der vermutlich in Deutschland aufgewachsen ist.

Bizarre Foodskulpturen

Weil ein Frühstücksbuffet weniger lukullischen als Zwängen des Kostenmanagements unterliegt, gleicht es einem Maschinenpark. Angefangen bei den Rechauds, in denen das obligatorische Rührei infolge übermäßiger Wärmeeinwirkung längst zu einer undefinierbaren Masse zusammengeklumpt ist und sich der gebratene Frühstücksspeck in bizarre Foodskulpturen verwandelt hat, über allerlei Saftspender, Eierwarmhalter und professionelle Toaster bis hin zu voluminösen Orangensaftpressen, die die Gäste besserer Häuser anstelle des mit Leitungswasser verdünnten Konzentrats mit frisch gepresstem, „gesundem“ Orangensaft versorgen sollen. 

Die Dinger sehen ein wenig aus wie die Ziehungsgeräte der Lottozentrale, in deren gewundenen Drahtarmen statt der Loskugeln die orangenen Früchte Platz finden. Sie werden auf Knopfdruck in Bewegung gesetzt, zerteilt und in einem rotierenden Mittelteil ausgepresst – ein kleines Wunder des Maschinenbaus, wie ich gerne konzidiere. Leider scheint mir oft der Druck der Pressung zu hoch, was dazu führt, dass der Saft auch bittere Bestandteile der Schale enthält und kein wirklicher Genuss ist. Aber die Show kann sich sehen lassen.

Im Zentrum jeden Frühstücksbuffets steht der Kaffeeautomat, ein sprotzendes und blinkendes Ungetüm, dessen sachgemäße Bedienung jahrelangen Trainings bedarf. Weil sich die verschlafenen Gäste auf den unübersichtlichen Displays häufig vertippen und selten das in der Tasse landet, was gewünscht war, bilden sich vor solchen Geräten immer lange Schlangen ungeduldig ihrer Koffein-Ration harrender Frühstücker. Je nach Ausführung des Automaten kann es vorkommen, dass zunächst nur heiße Milch in die Tasse strömt, erst danach der Kaffee oder umgekehrt. Wer also zu früh sein Gefäß von der Konsole zieht, muss womöglich mit einem Café incomplet vorliebnehmen.

Bliebe noch zu berichten von wahlweise verschwitztem oder tiefgekühltem Scheiblettenkäse, dem man selbst in Regionen mit eigener Käsetradition nicht entgeht, drittklassigem Lachs, dem immer gleichen, nach absolut nichts schmeckenden Fruchtsalat, den zuckersüßen Schokopops aus dem Cerealienspender, den fix aufgebackenen, mit Billigfett hergestellten Fabrikcroissants. Und schließlich das ganze Pseudo-Öko-Getue mit der klebrigen Marmeladenabfüllerei in zerbrechliche Waffelschälchen, die man idealerweise mitessen soll, wovon ich dringend abrate.

In Italien gibt es auf Frühstücksbuffets häufig in Sirup eingelegte Pflaumen. Die schmecken ausnahmsweise nicht nur sehr anständig, sondern sind, zusammen mit dem angenehm säuerlichen, italienischen Naturjoghurt, dabei behilflich, die Schrecknisse eines Frühstücksbuffets schnellstmöglich zu verdauen und dessen Überbleibsel dahin zu befördern, wo sie hingehören.

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Werner Arning / 17.04.2022

Das Schlimmste : das Frühstücksbuffet weckt meinen niedrigsten Instinkt : die Gier. Der einzige Vorteil : ob ich vier oder eine Tasse Kaffee trinke, es kostet das gleiche. Als Kaffeetrinker komme ich auf meine Kosten. Aber ansonsten kann ich nur alle Ihre Beobachtungen bestätigen, Herr Etscheit.

Sabine Heinrich / 17.04.2022

Herr Etscheid, wo nächtigen Sie denn nur? Ich habe diese Horrorszenarien, wie Sie sie beschreiben, nie erlebt; allerdings bette ich mein Haupt grundsätzlich nicht in Massenbetrieben. Und Kreuzfahrten sind ohnehin ganz und gar nicht mein Ding. Die oft inhabergeführten kleineren Hotels bieten liebevoll gestaltete Buffets an, und das (Fr)Essen um des Fressens willen habe ich - von unbedeutenden Ausnahmen abgesehen, nie erlebt.

Hans Meier / 17.04.2022

Lieber Herr Etscheit, ich wuchs vor langer Zeit in einem Dorf auf, es war rundherum Null was mit Restaurants, nur in der Stadt, wo man mit Messer und Gabel, zivilisierte Tischmanieren üben konnte. Die Dienstleistungs-Branche hat seit dem einen enormen Aufschwung hingelegt, insbesondere durch Franchise-Ketten, die eine US-Kulutour, oder eine der GB oder NL zeigt. Wo auf den Straßen aus der Tüte und den Fastfood-Schops vom Plasik-Gebinde gefressen wird. Im McDonald`s-Format, dem Treffpunkt der Adipösen Volumen Verdrücker. Erkennen Sie doch, in welcher Realität, welche Fastfood-Nation-Manager, die Location infolge Schulden der Ex-Geschäftsführer neuen Schwung organisiert haben, damit der Plebs in der Kolonie, brav Bares abdrückt. Ich verhalte mich lieber autonom, das bekommt mir besser.

K.Behrens / 17.04.2022

Interessant ist die Logistik, um Massen von morgens bis abends zu füttern. Was allein für 2000-4000 Kreuzfahrgäste für eine Woche an Bord geschleppt wird, ist für die verantwortlichen Küchenchefs eine volkswirtschaftliche Aufgabe. Da ist nix mit Etagere und kleinen feinen Leckereien nebst Buttertoast, Ei von freilaufenden Hühnern. Das Schlimmste aber in jeder Gastronomie/Hotellerie ist der kalte Kaffee oder besser die abgestandene Plörre. Ein guter heißer kleiner Espresso als wake-up hat was!

Bernhard Freiling / 17.04.2022

Meeensch Etscheit - ich hielt mich ja schon für den GAM -den größten anzunehmenden Miesepeter - aber Sie scheinen mich noch locker zu toppen ;-). # Jetzt vergessen Sie mal Ihren Kontostand - Sie wollen sich ja schließlich erholen - und kehren Sie in Hotels ein, wo Ihnen hinter dem Büffet-Tresen ein fröhlich vor sich hinsummender dienstbarer Geist das Ei und den Speck, nur für Sie und genau wie Sie es möchten, bruzzelt. Wo ein Künstler Ihnen aus Melone, Papaya und Durian in Blitzesschnelle einen Obstsalat zaubert, wie Sie ihn nie vorher gegessen haben. Wo ein weiteres Frohgemüt Ihnen nicht nur einen frischen Orangensaft preßt sondern Ihnen auch jeden Smoothie zaubert, der sich aus dem Obst-Angebot herstellen läßt.  # Nie Kinder gehabt? Wer sich von denen das Büffet verderben läßt, verdient es nicht anders. In der Ruhe liegt die Kraft. # Frohe Ostern Allen hier. Sanuk Songkran geht auch. :-)

Ludwig Luhmann / 17.04.2022

“Denn um ein Land kennenzulernen, muss man die Sprache seiner Bewohner beherrschen. Da reicht es nicht, halbwegs fehlerfrei in Venedig auf Italienisch einen Cappuccino bestellen oder am Gardasee einen Platz auf der Restaurantterrasse reservieren zu können.”—- Das ist Teil der Wurzel, warum die Deutschen im Ausland so verkrampft sind. Sie schämen sich in Grund und Boden, wenn sie EINEN FEHLER gemacht haben oder machen könnten. Wer also glaubt, dass die Ausländer in Deutschland uns Deutsche nicht kennenlernen, weil sie Deutsch viel schlechter Sprechen als wir Italienisch oder Franzöisch oder Englisch oder Spanisch, der versteht nicht, was “kennenlernen” bedeutet. - Reden Sie! Fühlen Sie sich frei! Schämen Sie sich nicht! Und wenn Ihr inneres deutsches Neuroseschwein Sie zur Perfektion zwingen will, dann schlachten Sie es lachend, indem Sie einen extraschönen Fehler einbauen!

RMPetersen / 17.04.2022

“Für unterschiedslos alles in sich hineinstopfende Vielfraße ...” Herr Etscheit sollte sorgfältiger bei der Auswahl seiner Hotels sein. Nicht das Billigste buchen!!!

Walter Weimar / 17.04.2022

Sehr schön, Ihr Beitrag, Herr Etscheid. Jetzt dämmert mir, warum ich nie ein Hotelzimmer im Urlaub hatte, sondern eine Ferienwohnung, mit Küche. Zwar kein Luxus der Bedienung, alles selber auf den Tisch stellen und auch abwaschen. Der Gedanke an die geschilderten Mitmenschen, im Unterbewußtsein irgendwie da, sind ausreichende Genugtuung.

Uwe Dippel / 17.04.2022

Ja und nein. Ist und bleibt subjektiv. Vor 40+ Jahren kam ich in Singapore mit der einzig angebotenen Frühstücksauswahl, nämlich entweder BeeHoon oder MeeHoon als Suppe mit Schwein oder Rind durchaus gut zurecht. Andere erzählten stolz, sie hätten ENDLICH diesen Laden gefunden, in dem es von seiner Rinde befreiten verbrannten Toast mit Butter und Jam gab. Danke nein! Andererseits habe ich in England grosse Probleme gehabt, mich an Bacon And Eggs zu gewöhnen. Plus British Sausage. Da hätte es jeweils einen doppelten Irgendwas gebraucht, um meine Verdauung anzuregen. Von daher verstehe ich diese Buffet-Geschichte vollkommen. ‘The Earth Is Flat’ und jeder findet dann schon etwas zur Brennstoffversorgung. Kulinarisch ist etwas anderes. Aber das wäre sowieso ein ganz anderes Thema, denn diese verschwindet in jedem Falle. Zur Freude von Klaus Schwab und den Grünen. “Man könne sich daran gewöhnen” sagte mein Freund Horst neulich, als ich den Kaffee mit Hafermilch ausspuckte, eine Lebensmittelvergiftung vermutend. “Das schmeckt doch wie warme Tigerp….”. Man gewöhne sich daran, und vor allem vermeide man untierische Tierhaltung und klimaschädliches Methan. Ein Planet dessen Bewohner zur vermeintlichen Rettung vor einem Übergang zum Feuerball solches Zeug trinken, kann gerne in Rauch aufgehen.

Ralf.Michael / 17.04.2022

Herr Etschelt : Sie wissen doch sicher .....Erotische sexuelle Abenteuer am Besten in einem guten Hotel ( da wird einem das Essen auf dem Zimmer serviert, wenn es sein muss auch das komplette Frühstücksbuffet ) aber Service, hier Full-Sevice hat seinen Preis !

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