20.02.2017
Von Vera Lengsfeld. Wie der Spiegel am 18. Februar meldete, will unsere Umweltministerin Barbara Hendricks ein Vorbild sein, heute für Deutschland, morgen vielleicht für die Welt. Sie hat verfügt, dass in Ihrem Hause bei Veranstaltungen weder Fisch oder Fischprodukte noch Fleisch oder aus Fleisch hergestellte Produkte serviert werden. Außerdem sollen saisonale Erzeugnisse mit kurzen Transportwegen zum Zuge kommen. Bei ebenfalls gewünschten Zutaten aus „fairem Handel“ dürfte die Länge der Transportwege keine Rolle spielen.Ein vorläufiger Trost bleibt den Gästen des Umweltministeriums: nach der „Weder Fisch noch Fleisch“-Veranstaltung können sie sich in der Kantine des Ministeriums mit tierischen Lebensmitteln gegen etwaige Missgeschicke wappnen, wie sie Christian Morgenstern in seinem Gedicht Der Hecht beschreibt. / Link zum Fundstück
Gastautor / 20.02.2017 / 12:53 / 3

Mal zu viel und mal zu wenig. Am Ende ist eh alles gleich.

Von Thomas Baader. Die Burka kann man nicht verbieten, weil sie noch kein Massenphänomen ist. Das Kopftuch kann man nicht verbieten, weil es inzwischen ein Massenphänomen ist. Wer sagt das? Deutsche Gerichte./ mehr

Die Achse des Guten / 20.02.2017 / 11:00 / 0

Achse komplett: Alle Themen der Woche auf einen Blick

Wer gern ein wenig mit den Augen spazieren geht, findet unter der Rubrik 24/7 Woche jetzt alle Titelthmen der Woche mit Fotos und Teasern. Schauen Sie mal rein, macht Spaß. Einfach oben auf der Startseite unter "Woche" anklicken. Blättern sie ruhig auch mal zurück, es gibt viel Lesenswertes zu entdecken! / mehr

Von Henryk M. Broder. Erstaunlich, was im Laufe eines Monats so alles in einem Land passiert, dessen Armee sich an zwei Dutzend "Friedenseinsätzen" in aller Welt beteiligt, dessen Polizei aber abgerüstet hat und die Justiz überfordert ist.   / Link zum Fundstück
Von Gunter Weißgerber. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Die Neue Züricher Zeitung schreibt über Fritz Platten, der 1917 Weltgeschichte mitschrieb: „Mit seiner Hilfe reist Lenin nach Russland, um eine Revolution anzuzetteln. Zuerst als Held gefeiert, wird der "Fritz" Opfer seiner brutalen Ideologie....Die Mission ist streng geheim, an der Schweizer Grenze steigen die Passagiere in einen (der Legende nach) "plombierten" Zug um. Hinter dem Pakt zwischen dem deutschen Kaiser Wilhelm II. und den russischen Revolutionären steckt ein teuflischer Plan: Lenin soll die soeben eingesetzte demokratische Regierung Russlands stürzen, im Gegenzug beendet er den Krieg mit dem Deutschen Reich, das 1917 am Rande des militärischen Zusammenbruchs steht. / Link zum Fundstück
Von Quentin Quencher. Gestern machten Meldungen wie diese die Runde. Ulrich Elkmann liefert in Zettels Raum eine kleine Richtigstellung: „Der Satz des Präsidenten ist nicht nur in Sinn "Schauen Sie, was in Schweden letzte Nacht vorgefallen ist" verstehbar, sondern auch als "Haben Sie letzte Nacht gesehen, was in Schweden los ist?" oder, noch treffender: "..was aus diesem Land geworden ist?" Er bezog sich nämlich nicht auf eine Meldung über einen aktuellen Vorfall, sondern auf einen Bericht des Fernsehsenders Fox News, in dem Anchorman Carlson Tucker an Freitagabend über eine Filmdokumentation des Regisseurs Ami Horowitz berichtete, in dem dieser die Auswirkungen des ungebremsten Zustroms von Migranten (im letzten Jahr waren es 160.000 - bei einer Gesamtbevölkerung von 9,5 Millionen) dokumentiert.“ / Link zum Fundstück
Gastautor / 20.02.2017 / 06:10 / 7

Die unwillkommene Kultur (1)

Von Ulrich Schödlbauer. Unter Kulturschaffenden gilt, wer die Kultur des eigenen Landes preist, als borniert. Zu behaupten, es gebe keine französische, deutsche, niederländische, englische, italienische Kultur ist absurd, wo doch jede Hauptstadt stolz ihre mit viel Steuergeldern unterhaltenen Sammlungen indigener, polynesischer, indianischer, afrikanischer, australischer Kulturzeugnisse herzeigt. / mehr

Burkhard Müller-Ullrich / 20.02.2017 / 06:00 / 10

Die nachhaltigen UNO-Schlümpfe

Von Burkhard Müller-Ullrich. Wie es um Intelligenz und Geschmack der Allgemeinheit bestellt ist, wissen wir, seitdem es die Schlümpfe gibt. Daß dieses Völkchen schlecht gezeichneter und an Dämlichkeit unüberbietbarer Kretins weltweit so viele Freunde hat, kann einen an der Menschheit schier verzweifeln lassen. Aber was die UNO von der Menschheit hält, wissen wir, seitdem sie die Schlümpfe als Werbeträger adoptiert hat. / mehr

19.02.2017
Vera Lengsfeld / 19.02.2017 / 20:00 / 10

Doppelmoral in NRW - Wasser für die Wähler, Wein für Kraft

Von Vera Lengsfeld. Die SPD unter Hannelore Kraft wirbt in Nordrhein-Westfalen mit einer „Politik für die solidarische Mehrheit.“ Dazu zählen Dienstreisen der Ministerpräsidentin nach Südamerika für 129.934 Euro. Sowie ein Verbot Besuchern von Ministerien und Staatskanzlei Kaffee oder Tee anzubieten, um Kosten zu sparen. / mehr

Peter Grimm / 19.02.2017 / 16:35 / 12

Deutschland will nicht mehr zahlen

Von Peter Grimm. Wenn US-Präsident Donald Trump sagt, dass die USA weniger für die NATO bezahlen wollen und die Europäer doch bitte ihre finanziellen Zusagen einhalten sollen, dann ist das gefährlich. Wenn Bundesaußenminister Sigmar Gabriel sagt, Deutschland könne die zugesagten Milliarden nicht bezahlen, dann ist das gut und richtig. Deutschland gibt sein Geld schließlich für Flüchtlinge aus./ mehr

Dirk Maxeiner / 19.02.2017 / 12:38 / 12

Fall Deniz Yücel: Das vergiftete Engagement der FAS

Von Dirk Maxeiner. Während der Protest gegen die Festnahme des WELT-Korrespondenten Deniz Yücel wächst, tritt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung mit einer besonders steilen These auf: Deutsche Verlage sollten ihre Entsendungspolitik für Korrespondenten überdenken, derzeit reduziere man Gastarbeiterkinder auf Türkeierklärer. / mehr

Die nordrhein-westfälische SPD hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft mit 100 Prozent der Stimmen zur Spitzenkandidatin für die bevorstehende Landtagswahl gekürt. Auf einer Landesdelegiertenkonferenz am Samstag in Düsseldorf wurde die 55-Jährige ohne Gegenstimme und Enthaltung auf Platz eins der Landesliste gewählt. Sie erhielt alle 422 abgegebenen Stimmen“. Über die Dauer der Standing Ovations wurde leider nichts berichtet, weil alle Reporter längst den Saal verlassen hatten, als sie ausklangen. Sicher bekam Frau Kraft alle Stimmen der Delegierten wegen ihrer hervorragenden Arbeit während der letzten Legislaturperiode. In nur sieben Jahren wandelte sich unter ihrer Leitung das bevölkerungsreichste Bundesland Nordreinwestfahlen förmlich in blühende Landschaften um - zu einem Vorbild für alle Bundesländer. Weiter so, SPD. / Link zum Fundstück
Wer noch mehr Oberhausen und Wahlkämpfe von Nicht-EU-Ausländern in Deutschland erleben will, der sollte sich für das Ausländerwahlrecht einsetzen. Ich bin strikt dagegen und bin auch gegen die doppelte Staatsbürgerschaft. Denn diese ist die Ursache für den Klamauk der türkischen Politik in Deutschland. Wären die 1,4 Millionen Deutschtürken staatsbürgerschaftlich "nur" Deutsche, würden sich Erdogan und Co. nicht um deren Stimmen kümmern. Wären sie staatsbürgerschaftlich "nur" Türken, könnten diese gästemäßig rein türkischen Veranstaltungen in Deutschland stärker reglementiert werden. Wir sind schlicht verrückt und Erdogan hat uns dieses gestern erneut bewiesen. / Link zum Fundstück
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