11.12.2017
Peter Grimm / 11.12.2017 / 10:36 / 11

„Allahu akbar“ unterm Weihnachtsbaum

Von Peter Grimm. Auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor in Berlin haben sich in den vergangenen Jahren, wenn es irgendwo einen größeren islamistischen Anschlag gab, regelmäßig Menschen versammelt und still der Opfer gedacht. Das hat der Berliner Senat im Frühjahr dieses Jahres unterbunden. In diesen Tagen steht ein strahlender Weihnachtsbaum auf dem Platz und dort versammelten sich jüngst arabische Demonstranten, auch um unter „Allahu akbar“-Rufen einen Davidstern zu verbrennen./ mehr

Dirk Maxeiner / 11.12.2017 / 09:49 / 8

Und ewig stirbt der Eisbär

Von Dirk Maxeiner. Ein kranker und abgemagerter Eisbär muss mal wieder für die Klimapropaganda herhalten. Auch bei der FAZ: „Ein Video des preisgekrönten Naturfotografen Paul Nicklen geht viral. Zu sehen sind laut dem Biologen die letzten Stunden im Leben eines Eisbären. Damit will er ‚die Mauern der Apathie‘ im Hinblick auf den Klimawandel einreißen“. Ein hervorragendes Beispiel für moralisierenden Ökokitsch, der von den Fakten so weit entfernt ist, wie Berlin vom Nordpol./ mehr

Bernhard Lassahn / 11.12.2017 / 08:00 / 1

Der Achgut-Adventskalender (11): Gleichheit in Vollendung

Von Bernhard Lassahn und Tim Maxeiner (Fotos). An jedem Tag öffnet sich wieder eine kleine Tür. Der Achgut-Adventskalender bietet jeden Tag eine kleine Erholung vom irdischen Jammertal. / mehr

Antje Sievers / 11.12.2017 / 06:25 / 31

Generation Puff

Von Antje Sievers. Das Buch „Lieb und teuer – was ich im Puff über das Leben gelernt habe“, räumt mit dem Mythos auf, Prostitution reguliere in irgendeiner Weise das eruptive männliche Triebleben (das laut der Autorin ohnehin nur ein weiterer Mythos ist). Der Boom der Prostitution, gekoppelt mit der Tatsache, das junge Frauen den Sex im Puff als „ganz normal“ empfinden, weil sie nie Besseres kennengelernt haben, ist mitnichten ein Indikator für Liberalität und sexuelle Befreiung, sondern zeigt eine beispiellose sexuelle und psychische Verwahrlosung./ mehr

Gastautor / 11.12.2017 / 06:20 / 27

Wir haben die „Alles egal”-Phase erreicht

Von Annette Heinisch. Wenn der Staat allmächtig wird und sich – anders als der Bürger – an keine Regeln und Grenzen der Macht mehr halten muss, dann ist Gefahr im Verzug. Diese sich immer weiter ausdehnende Machtbesoffenheit, sei es durch Bevormundung, sei es durch überbordende Bürokratisierung oder einen Superstaat EU macht Angst. Wie desaströs die Tatsache ist, dass niemand diesem Treiben Einhalt geboten hat oder derzeit gebietet, zeigt sich daran, dass wir die „Alles egal”-Phase erreicht haben. Wer zieht die Notbremse?/ mehr

10.12.2017
Markus Somm, Gastautor / 10.12.2017 / 18:00 / 5

Norwegen und die EU: Nach 25 Jahren wieder Kolonie?

Von Markus Somm. Vor 25 Jahren trat Norwegen in den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ein. Die Bilanz ist durchwachsen. Ein Land, dessen Bürger sich vor mehr als hundert Jahren von Schweden gelöst haben befindet sich heute in einem ähnlichen Zustand wie 1905 vor der Unabhängigkeit. Was zählt, worauf es ankommt, was die Zukunft des Landes bestimmt, beschließen fremde Mächte in Brüssel, ohne dass auch nur ein einziger Norweger etwas dazu zu sagen gehabt hätte – nicht einmal der König. / mehr

Rainer Bonhorst / 10.12.2017 / 16:00 / 8

Mein Wort des Jahres

Von Rainer Bonhorst. „Jamaika-Aus“ als Wort des Jahres? Von mir aus. Dann haben wir auch gleich eins für das nächste Jahr: „Gro-Ko-Aus”. Oder gar „Merkel-Aus”? Meine Begeisterung für das Bindestrich-Wort des Jahres hält sich in Grenzen. Wo doch ein einfaches, völlig bindestrichloses Wort auf der Hand liegt. Oder genauer: Es liegt im Weg. Wenn man mich gefragt hätte, ich hätte als Wort des Jahres „Poller“ genommen./ mehr

Von Henryk M. Broder Polizeimeldung vom 09.12.2017. Polizisten von Personengruppe angegriffen: In Prenzlauer Berg wurden in der vergangenen Nacht Polizisten von einer Personengruppe angegriffen. Ersten Ermittlungen zufolge begleiteten gegen 0.20 Uhr Polizeibeamte mit ihrem Einsatzwagen eine Straßenbahn der Linie M10 auf der Danziger Straße, welche Richtung Hauptbahnhof fuhr. Nach einer Zeugenaussage soll in dieser Tram ein Drogenhändler gesessen haben, welcher vorher in der Warschauer Straße mit illegalen Betäubungsmitteln gehandelt haben soll. Während der Fahrt sahen die Kollegen einen jungen Mann, der ihnen aus der Straßenbahn heraus wiederholt die sogenannte Stinkefingergeste gezeigt haben soll. Als die Straßenbahn an der Haltestelle der Linie M10 an der Kreuzung Danziger Straße/Kniprodestraße hielt, stiegen die Beamten ein und führten den 16-jährigen Tatverdächtigen wegen Verdacht des Drogenhandels und Beleidigung aus dem Wagen. In der Haltestelle sollte er überprüft und durchsucht werden. Im Verlauf der Maßnahme leistete nicht nur der mutmaßliche Drogenhändler Widerstand, sondern griff zudem noch ein 17-Jähriger einen der Beamten mit Faustschlägen gegen dessen Kopf an, um die bevorstehende Festnahme des 16-Jährigen zu verhindern. Weitere Einsatzkräfte nahmen auch den 17-Jährigen fest. Daraufhin kamen ungefähr 20 bis 30 Personen hinzu und forderten lautstark das Laufenlassen der beiden...“ Wenn Sie wissen wollen, wie es weiter ging, klicken Sie auf den Link. / Link zum Fundstück
Chaim Noll, Gastautor / 10.12.2017 / 12:30 / 4

Heute Jerusalem, morgen Neukölln

Von Chaim Noll. In der deutschen Presse wird der Anspruch der Palästinenser auf Jerusalem gerne mit folgendem Satz begründet: „Der Ostteil der Stadt ist arabisch geprägt und wird vorwiegend von Arabern bewohnt.“ So steht es wortgleich in dutzenden Medien. Ist keinem aufgefallen, dass dieses Argument inzwischen auch auf viele Städte Europas zutrifft? Beispielsweise auf Stadtteile von Berlin, Köln, Düsseldorf, Paris, Brüssel, Malmö oder Birmingham? / mehr

Von Dirk Maxeiner. Der Staat versagt auf ganzer Linie, meint der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer im European.  „Wie kann es sein, dass jemand alle Vorzüge des Status eines minderjährigen Flüchtlings erhält, der in Wahrheit 33 Jahre und ein verurteilter Verbrecher ist?. Die Linke Lebenslüge: 'Von Flüchtlinge geht keine Gefahr aus, den die fliehen ja vor den Islamisten.' Oft gehört im Herbst 2015. Und leider vielfach widerlegt....Die Union hat das alles zu verantworten. Die politische Linke muss daraus lernen, dass Kontrolle eben manchmal doch besser ist als Vertrauen." Da hat offenbar einer den Schuss gehört. Und keine Angst mehr vor dem Du-bist-rechts-Geschrei. / Link zum Fundstück
Bernhard Lassahn / 10.12.2017 / 08:00 / 1

Der Achgut-Adventskalender (10): In trauter Zweisamkeit

Von Bernhard Lassahn und Tim Maxeiner (Fotos). An jedem Tag öffnet sich wieder eine kleine Tür. Der Achgut-Adventskalender bietet jeden Tag eine kleine Erholung vom irdischen Jammertal. / mehr

Gastautor / 10.12.2017 / 06:20 / 6

Jenseits von Links und Rechts

Von Heinz Theisen. Wer nicht links ist, gilt heute nicht mehr nur als „rechts“, sondern als „böse“. Diese Moralisierung der Politik grenzt selbst gemäßigte Konservative aus dem Diskurs aus. Schlechtere Voraussetzungen für die demokratische Suche nach neuen Wegen sind kaum vorstellbar. Doch nur indem Linke und Rechte ihre Ergänzungsbedürftigkeit erkennen, werden sie auch ihre Ergänzungsfähigkeit entdecken./ mehr

Peter Grimm / 10.12.2017 / 06:18 / 3

5 Minuten Rechts-Kunde mit Henryk M. Broder

Video. Von Peter Grimm. Rechte sind eindeutig böse und wer rechts ist, das bestimmen die Politkommissare der Guten. Henryk M. Broder hält sich eher für einen Linken, aber einige Gouvernanten der politischen Korrektheit haben selbst ihm das Etikett „rechts“ verpasst. Der Mann ist ganz der alte, neu sind lediglich die absurd verschobenen Koordinaten um ihn herum. Vor allem der normale Menschenverstand ist gefährlich, denn gerade das Unideologische gehört für Ideologen jedweder Coleur zu ihrer Feindkennung./ mehr

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Achgut.Pogo / Das Bewegtbild der Achse des Guten

5 Minuten Rechts-Kunde mit Henryk M. Broder

Rechte sind eindeutig böse und wer rechts ist, das bestimmen die Politkommissare der Guten. Henryk M. Broder hält sich eher für einen Linken, aber einige Gouvernanten der politischen Korrektheit haben selbst ihm das Etikett „rechts“ verpasst. Der Mann ist ganz der alte, neu sind lediglich die absurd verschobenen Koordinaten um ihn herum. Vor allem der normale Menschenverstand ist gefährlich, denn gerade das Unideologische gehört für Ideologen jedweder Coleur zu ihrer Feindkennung.

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