11.08.2019
Detlef Rogge, Gastautor / 11.08.2019 / 06:15 / 35

Finanztipp: Im Zweifel ein Fahrrad

Von Detlef Rogge. Regelmäßige Gruselartikel über die aktuelle Finanzlage entwerfen ein Bild des Schreckens für unsere Geldbeutel. Ich verstehe nur sehr wenig von Anlagen, Immobilien und Grundbesitz. Ich kann mich nur an das Schicksal meines Vaters erinnern, der als Kleinsparer versuchte, sein Glück zu machen./ mehr

Dirk Maxeiner / 11.08.2019 / 06:10 / 65

Der Sonntagsfahrer: Fahrgemeinschaft zum Weltuntergang

Ein Globus im Kühlergrill kündete im alten Ford 12 M vom Geist der Zeit und der hieß: Die Welt steht uns offen und die Zukunft wird wunderbar. Die Zeiten haben sich geändert. Heute dräut überall der Weltuntergang. Der alte Ford ist das richtige Gefährt, um sich auf die Suche nach dem Ende der Welt zu machen. Mit an Bord: Al Gore, Prinz Charles, Hans-Joachim Schellnhuber und Luisa Neubauer./ mehr

10.08.2019
Genau zwei Wochen, nachdem Yehuda Teichtal auf der Straße beschimpft und bespuckt wurde, lädt er zu einem Solidariätsgottesdienst in seine Synagoge ein. Prominentester Besucher ist der amtierede Außenminister, offenbar izwischen auch zuständig für die Belange der Juden in Deutschland und den guten Ruf der Bundesrepblik im Ausland. Resümee des Abends: Man muss die Dunkelheit mit Licht und Hass mit Liebe bekämpfen. Halleluja! / Link zum Fundstück
Carl Christian Jancke, Gastautor / 10.08.2019 / 15:30 / 21

Mehr Birne wagen! Oder: Demokratie ist keine Wissenschaft

Der neueste Bericht des Weltklimarates der Vereinten Nationen zur Landnutzung wird allenthalben bedeutungsschwanger “eingeordnet”. Der Bürger hat keine Chance, dem publizistischen Dauerfeuer zu entgehen, das uns in letzter Konsequenz zu Fleisch verachtenden Veganern machen soll. Mit Wissenschaft hat das nicht unbedingt viel zu tun, mit Politik umso mehr. / mehr

Die Islamisierung kommt auf leisen Pfoten, sagt die Islamophobie. Die wahren Pfotenbesitzer können ein Lied davon bellen. Zumindest in Innsbruck. Dort müssen die Hunde der Ungläubigen, selbst wenn Herrchen oder Frauchen blind und daher auf ihre vierbeinigen Helfer angewiesen sind, zunehmend aufs Taxifahren verzichten. Denn für die muslimischen Fahrer sind die besten Freunde des Menschen, egal wie sauber sie sind, "unrein", also "haram" und damit eine Beleidigung des Glaubens.  Da hilft kein Winseln und kein Jaulen – Struppi und Strolch müssen draußenbleiben. Erbarmungslos. Wenn schon der Glaube kein Pardon zugunsten der Wuffis kennt, er legt hier gleichwohl – Allahs Weisheit sei gepriesen! – ungewollt eine schöne Marktlücke frei für tierliebe Taxiunternehmer, die jetzt in Innsbruck ihre Chancen wittern.  Was kommt wohl als nächstes – Mitnahmeverbot für unverschleierte Frauen? Kein Schweinefleisch im Einkaufskorb, und keine Gummibärchen? Mit raffiniertem Marktgespür die Islamisierung charmant à l'Autriche umfahren – und mit neuen, komplementären Transportangeboten. Hallo, Taxi!  / Link zum Fundstück
Pieter Cleppe, Gastautor / 10.08.2019 / 13:00 / 15

Der „No-Deal“ und die EU: Erwachsene im Raum?

Die Brexit-Verhandlungen sind zu einem „Chicken Game“ verkommen. Die EU wiederholt ständig, dass sie nicht bereit sei, die Gespräche über den Deal, den Theresa May abgeschlossen hat, wieder aufzunehmen. Das schließt so ziemlich jedes Zugeständnis an das Vereinigte Königreich aus. Durchdacht ist das nicht./ mehr

Die mächtigen Bezirksregierungen in Berlin finanzieren zahlreiche obskure Vereine, Initiativen und Aktionsbüros. So findet sich im fast 500 Seiten starken „Bezirkshaushaltsplan Friedrichshain-Kreuzberg 2018/2019“ auf Seite 398 der unscheinbare Eintrag „Bürgerbeteiligung Stadtteilbüro Friedrichshain: 17.500 €“. Was sich dahinter verbirgt, beschreibt Gunnar Schupelius in der „BZ“: „Der grüne Stadtrat will privaten Hausbesitz abschaffen. Er finanziert einen Verein, der Pläne dafür erarbeitet. Dieser Verein beherbergt außerdem noch Aktivisten, die die große Enteignung per Volksentscheid vorbereiten. Mittendrin ein ehemaliger Soldat der DDR-Staatssicherheit, der RAF-Terroristen umsorgte. So eng sind die roten und grünen Netzwerke in Friedrichshain-Kreuzberg gewebt. So gut arbeiten sie zusammen. / Link zum Fundstück
Thomas Rietzschel / 10.08.2019 / 11:00 / 41

Greta gibt Donald einen Korb

Jetzt mal unter uns Erwachsenen: Greta ist weder zurückgeblieben, noch hat sie einen Dachschaden. Da trügt der Schein, Mädel-Zopf hin oder her. Sie ist nicht mehr oder weniger als viele ihrer pubertierenden Altersgenossinnen: ein kleines Biest, dessen Dreistigkeit mit der Aufmerksamkeit wächst, die wir der Göre schenken. / mehr

Rainer Bonhorst / 10.08.2019 / 10:00 / 0

Nach dem Brexit auch ein Schwexit?

Die Brüsseler aber möchten seit langem, dass sich die Schweiz noch enger an die EU bindet. Doch ein entsprechendes Abkommen ist zuhause in der Schweiz durchgefallen. Jetzt ist guter Rat teuer. Ob Mitglied oder nicht Mitglied, der Brexit verlangt Härte auch gegenüber anderen Widerspenstigen, scheint in Brüssel das Credo zu sein./ mehr

News-Redaktion / 10.08.2019 / 08:35 / 0

Die Morgenlage: Bruch und Blei

Im Tschad gab es zahlreiche Tote bei Kämpfen zwischen arabischen Viehzüchtern und sesshaften Bauern, Nordkorea feuert wieder mit Raketen, im Jemen-Krieg gibt es Risse in der Saudi-Allianz, Russland meldet nun fünf Tote und Radioaktivität nach Explosion auf Militär-Testgelände, die deutschen Exporte sinken, eine geplante Metro-Übernahme scheitert und in Berlin versucht sich ein Mädchen in einen Knabenchor einzuklagen./ mehr

Hubertus Knabe, Gastautor / 10.08.2019 / 06:29 / 126

IM Erika – eine Spurensuche

Von Hubertus Knabe. Wer im Internet nach Angela Merkel recherchiert, braucht nicht lange suchen, bis er auf IM „Erika“ stößt. Viele Nutzer sind der Überzeugung, dass die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland unter diesem Decknamen in der DDR für den Staatssicherheitsdienst gearbeitet hat. Was ist dran an diesem Vorwurf? Ein Recherchebericht./ mehr

Anabel Schunke / 10.08.2019 / 06:29 / 105

Ohne Illusionen durch die Shisha-Bars

Viele Deutsche mit Multi-Kulti-Fetisch leben in Poetry-Slam-Biotopen – gänzlich ohne muslimische Migranten. Bei mir ist das anders. Ich bin bereits früh mit „Ausländern“ aufgewachsen. Und natürlich hatte ich auch muslimische Männer als Partner./ mehr

Max Roland, Gastautor / 10.08.2019 / 06:25 / 121

US-Abzug: Hochmesse des Antiamerikanismus

"74 Jahre Besatzung“ plärren die Antiamerikaner, dabei haben wir Washington 74 Jahre Frieden und Sicherheit zu verdanken. Jetzt wird getobt und geschimpft, weil die Amerikaner nicht mehr der Zahlmeister für unsere Sicherheit sein wollen. Zutage tritt ein unfassbarer Provinzialismus und vor allem eine nicht zu überbietende Naivität./ mehr

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