Der Tag der verschmähten Arbeit

Auch an diesem 1. Mai werden Politiker wieder über Arbeit sprechen und dabei reichlich heiße Luft emittieren. Selbst haben sie immer häufiger mit echter Arbeit nichts mehr zu tun.

Seit 1890 ist der 1. Mai als „Kampftag der Arbeiterbewegung“ etabliert. In Deutschland wurde er erstmals 1933 von Adolf Hitler als gesetzlicher Feiertag („Tag der nationalen Arbeit“) eingeführt, in der DDR vom SED-Regime als „Internationaler Kampf- und Feiertag der Werktätigen für Frieden und Sozialismus“ gerühmt. Auch heute werden landesweit wieder Politiker bei einschlägigen Kundgebungen auftreten oder sich zum Thema äußern. Ein Anlass, uns einmal anzuschauen, wie es bei einigen von ihnen um ihr Verhältnis zur Arbeit bestellt ist.

736 Abgeordnete bevölkern derzeit den Deutschen Bundestag. Während es früher hieß, das Parlament sei mal voller und mal leerer, aber immer voller Lehrer, dominieren heute klar die Rechtsanwälte (109), während sich im Plenum gerade einmal vier Landwirte finden und eine Altenpflegerin. Laut statista sieht die Verteilung nach Berufsgruppen derzeit so aus:

Öffentlicher Dienst: 217
Angestellte und Selbstständige in der Wirtschaft: 163
Freie Berufe / Selbstständige: 149
Politische und gesellschaftliche Organisationen und Parteien: 124
Sonstiges, keine verwertbaren Angaben: 83

Vor allem die Zahl der unter 30-jährigen MdBs hat sprunghaft zugenommen, inzwischen zählen sie 50 Köpfe. Auf sie dürfte die klassische Formel „Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal“ zutreffen. Besonders zahlreich sind sie in der Fraktion der Grünen. Bei X / Twitter hat Arno Bublitz einmal eine Excel-Tabelle der Mitglieder der Grünen Bundestagsfraktion erstellt und dort gesammelt, wer wie viel Berufserfahrung außerhalb des Politikbetriebs / des Staates hat (und was die gelernt haben). Im Durchschnitt sind das schlappe 2,28 Jahre.

Kevin Kühnert „Was ist Arbeit?" fragen

Es läuft dann so ab: Nach dem Abi wird studiert (oder auch nicht), mit oder ohne Abschluss, sich in der Grünen Jugend engagiert oder einem grünen Politiker zugearbeitet und dann gleitet man geschmeidig dank der Liste – auch gern mal ausbildungslos und / oder ohne jede Berufserfahrung – in den Bundestag und erhält eine „Abgeordnetenentschädigung“ in Höhe von 10.591,70 Euro. Oder in einen Landtag. Oder gleich ins EU-Parlament, wie Theresa „Terry“ Reintke (10.075,18 Euro). Dort sitzt sie seit 2014 unter anderem als Mitglied (seit 2019 als stellvertretendes Mitglied) im Ausschuss für Beschäftigung (!) und soziale Angelegenheiten.

In Berlin hält SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert den Tag der Arbeit für einen „ganz wichtigen Tag für uns in der SPD“. Mit dem Arbeitsleben kam er selbst nach seinem Studienabbruch 2010 in Kontakt, bis 2014 arbeitete er im Callcenter eines Spielzeugherstellers. In einem anderthalbstündigen Interview vor zwei Jahren wurde er ausgerechnet zum Thema „Was ist Arbeit“ befragt, und dort erzählte er, er habe sein „Hobby zum Beruf gemacht“. Nämlich das Quatschen, das er allerdings ziemlich gut beherrscht. Als Berufspolitiker schwadroniert er jetzt darüber, BMW zu verstaatlichen oder die Arbeitgeber dazu anzuhalten, durch eine viel stärkere Tarifbindung attraktivere Beschäftigungsbedingungen schaffen“. Von der Möglichkeit, die Steuern zu senken, um Arbeitnehmern mehr Netto vom Brutto zu lassen, hält er wohl nichts.

Sein Genosse Helge Lindh hat auch studiert, sogar mit Abschluss, und dann ebenfalls gleich eine politische Karriere angesteuert. Gelegentlich äußert er sich zu sozialen Fragen, lobt etwa Kurzarbeitergeld, Kinderbonus und den vereinfachten Zugang zur Grundsicherung. Was Arbeit betrifft: Fehlanzeige, abgesehen von seinem Einsatz beim „Iftar-To-Go“ am 1. Mai 2021, als er anlässlich des muslimischen Fastenmonats bei der Ramadan-Speisung half und Lunch-Pakete packte. Laut seines Genossen Lars Klingbeil (Studium, Parteikarriere) steht der 1. Mai „für uns als SPD dieses Jahr ganz klar im Zeichen der Solidarität!“ Da sich die ehemalige Arbeiterpartei heute für alle möglichen Randgruppen einsetzt, vorzugsweise für solche, die nicht arbeiten, fordert er den Ausbau des Sozialstaates und „bessere Löhne durch eine stärkere Tarifbindung und einen höheren Mindestlohn“.

Wie wurscht die Arbeitnehmerschaft den Sozialdemokraten geworden ist, lässt sich eindrucksvoll an der leidenschaftslosen Antwort der jüngsten Bundestagsabgeordneten Emily Vontz (23) auf eine Frage ablesen, die den Einsatz der Sozen für die Arbeiter betraf:

„Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wichtiger Bestandteil unserer politischen Arbeit. In den Koalitionsverhandlungen haben wir uns daher verstärkt dafür eingesetzt, dass die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gewahrt bleiben.“

Ein, zwei Jahre ehrenwerte Tätigkeit als Küchenhilfe

In der Fraktion mit dem Motto „Arbeit adelt, doch wir bleiben bürgerlich“ gibt besonders eine Spezies den Ton an: grüne Frauen! Beginnen wir mit Grünen-Chefin Ricarda Lang. Dass sie sieben Jahre an einer Universität eingeschrieben war, die sie ohne Abschluss verließ, hinderte sie nicht daran, heute als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales zu sitzen. Ausbildungslos und ohne Berufserfahrung, hat sie Arbeit früher immer gehasst, kann heute aber stundenlang zugucken bzw. ohne Punkt und Komma darüber reden. Einmal behauptete sie, zu wissen, „was es bedeutet, wenn man trotz Überstunden (...) nur schwer über die Runden kommt“, aber diese Erfahrung bezog sich auf ihre Mutter.

Katrin Göring-Eckardt studierte Theologie in Leipzig (ohne Abschluss) und arbeitete dann tatsächlich ein Jahr oder, wie sie an anderer Stelle erzählte, zwei Jahre als Küchenhilfe, bevor es in die Politik ging: „Ich bin eine Küchenhilfe gewesen, und ich finde, das ist eine verdammt ehrenwerte Tätigkeit!“ Mit der Arbeitswelt im weitesten Sinne hatte Kulturstaatsministerin Claudia Roth auch kurz Berührung, und zwar nach zwei Semestern an der Uni: als Dramaturgin an den Städtischen Bühnen Dortmund und Mitglied von „Hoffmans Comic Teater“ sowie als „Managerin“ der linksanarchistischen Rock-Band Ton Steine Scherben. Heute setzt sie sich für die Stärkung kreativer Arbeit, journalistischer Arbeit und Erinnerungsarbeit ein, ist aber selbst natürlich nicht beteiligt.

Ausbildung und Beruf scheinen grünen Frauen wie ihr verzichtbar – es geht ja auch so! Etwa bei Emilia Fester, bekannt durch ihre Tanz- und Grimassier-Videos bei TikTok (etwa hier oder hier). Nach dem Abi hat sie ein bisschen als Bühnenhelferin und „Regieassistentin“ gewirkt, darin erschöpft sich dann auch ihre Berufserfahrung. Dennoch ist sie einer Gewerkschaft beigetreten („Es lohnt sich also schon früh damit zu beginnen, sich zu organisieren und den Arbeiter*innenkampf zu unterstützen – egal ob finanziell oder mit deiner wo*men-Power). Der „Arbeiter*innenkampf“ wird ja auch Streik genannt, und Emilias Parteifreundin Luisa Neubauer pflegt sogar zu „streiken“, obwohl sie noch keinen Tag im Leben gearbeitet hat. Magisch!

Wenn die Arbeit ruft, hören grüne Frauen gern weg

In ihrem „Kampf für eine bessere Welt“ („friedlich, feministisch, antifaschistisch, fortschrittlich, klimagerecht, antikapitalistisch und natürlich gerecht“) reibt sich Emilia im Bundestag auf. Sie arbeite 80 bis 90 Stunden in der Woche, war im Merkur zu lesen, wobei sie offenließ, ob die Tänzelei im Reichstag da schon miteinberechnet ist. „Hobbys habe ich eigentlich keine mehr“, habe „Milla“ dem Spiegel mitgeteilt. Sie klagte über die harten Arbeitsbedingungen und den Mangel an Privatleben: „Letztendlich opfere ich auch meine eigene Jugend für diesen Job.“

Ähnlich sieht das Katharina Stolla, Bundessprecherin der Grünen Jugend. Bei Markus Lanz fragte sie neulich: „Wofür soll ich mich in dieser kaputten Welt kaputt arbeiten und habe nicht mal die Aussicht auf eine gute und sichere Rente?“ Eine Vier-Tage-Woche reiche völlig, besser noch wären etwa 20 Stunden. Und Jamila Schäfer (gestern 31 geworden, Studium ohne Abschluss), stellvertretende Bundesvorsitzende der Grünen und mit der faszinierenden Behauptung aufgefallen, dass man „in seiner eigenen Währung gar nicht pleitegehen kann“, hat zwar auch noch keinen Tag ihres Lebens in der realen Arbeitswelt zugebracht, findet aber, es gehe „insbesondere um sichere Arbeitsplätze in der Zukunft für alle Bürgerinnen und Bürger dieses Landes“. Wenn die Arbeit ruft, hören grüne Frauen, was andere nicht hören: Sie hören weg. Wie „Gesellschaftsministerin“ (Eigenbezeichnung) Elisabeth „Lisa“ Paus, die abgesehen von einem Freiwilligen Sozialen Jahr in einem Hamburger Kinderheim, nur in der Politik tätig war und meint

Wir Grüne streiten gemeinsam mit den Gewerkschaften für eine echte Kindergrundsicherung, die Armut bekämpft und bessere Chancen für alle Kinder schafft. Für gute Arbeit, faire Löhne und eine solidarische Gesellschaft. Auf zum 1. Mai!“

Vor diesem Hintergrund erscheint der Gedanke, dieses Polit-Personal möglichst bald nicht mehr im Bundestag zu sehen, durchaus reizvoll. Ricarda, Emilia, Jamila und Lisa beim Termin im Jobcenter, das wär’s doch. Schluss mit den Arbeitskreisen – Grüne in die Produktion! Obwohl: Was sollten diese Damen produzieren, das auch nur entfernt zur Wertschöpfung beitragen könnte? 

 

Claudio Casula arbeitet als Autor, Redakteur und Lektor bei der Achse des Guten.

Foto: Bundesarchiv, Bild 183-30195-0001, CC BY-SA 3.0 de, Link

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Thomin Weller / 01.05.2024

Der Bürger zahlt die höchsten Energiepreise der Welt. Und die Politik dieser Volldeppen in der Regierung. “Verschmähten Arbeit” - “Mittlerweile müssen auch unter der Woche Stromerzeuger abgeschaltet werden, weil es zu viel Strom im Netz gibt. TenneT, einer von vier Stromnetzbetreibern in Deutschland, hat am 30. April massiv Anlagen abschalten müssen. 22.335 Photovoltaik und Windenergieanlagen mussten im Zeitraum 13 bis 14 Uhr abgeschaltet werden.” Quelle Apollo-news Es sind Verbrecher und Demokratie- und Verfassungsfeinde.

Wolfgang Richter / 01.05.2024

“In Deutschland wurde er erstmals 1933 von Adolf Hitler als gesetzlicher Feiertag („Tag der nationalen Arbeit“) eingeführt,”—Diese Wahrheit wird von den Übermoralisten und “Sprachtranformatoren” merkwürdigerweise ausgeblendet. Erstaunlich daß man “Tag der nationalen Arbeit” noch “sagen” darf, wo “A f D “ gerade juristisch geprüft wird. Aber vermutlich liegt es einfach nur daran, WER was sagt, nicht WAS gesagt wird. Und wenn Linke von Linken einen Feiertag übernehmen, ist das vermutlich ohnehin völlig ok.

M. Klemm / 01.05.2024

Kennen Sie das Buch von Adler Olsen “Selfies”? So stelle ich es mir vor, wenn diese Damen aufs Jobcenter müssen.

Judith Panther / 01.05.2024

@Wolfgang Heinrich Scharff - Journos arbeiten oft genug für eher geringen Lohn oder zahlen sogar noch drauf, wie die von TE (Berlinwahl) Multipolar (RKI-Files) und Cicero (Die dreckigen Atomlügen der Grünen) und sofern es sich dabei nicht um Vertreter der Kloakenpresse handelt sondern um echte Journos ist ihre Arbeit für die Gesellschaft unverzichtbar.  Ich z.B. weiß nicht, was wir ohne die Leute hier auf der Achse, bei TE, Reitschuster, tkp ... getan hätten. Ich fürchte, wir wären des Wahnsinns fette Beute geworden. Deshalb ist Ihre Gleichsetzung der ehrbaren, mutigen Journalisten hier mit dem nutzlosen, parasitären Gestalten derer vom Stamme “Nimmsdoch”, speziell den Vertretern der Gattung “Sieht aus wie ein Mensch, spricht wie ein Mensch, geht wie ein Mensch, ist aber Berufspolitiker”, schlicht unterirdisch. 

Gert Köppe / 01.05.2024

@Jürgen Schäfer: Richtig! Genau deshalb bin ich längst aus der IGM ausgetreten. Ich finanziere nicht weiter freiwillig SPD Funktionäre, welche die Gewerkschaften unterwandert haben, mit meinem sauer verdienten Geld. Die Arbeitnehmerschaft haben die schon lange verraten. Die feiern sich selbst in der Öffentlichkeit und ihre angebliche “Erfolge” welche dann in der Realität nicht, oder nur Teilweise, durchgesetzt werden. Ich habe es erst kürzlich wieder selbst erleben dürfen, daher weiß ich wovon ich rede. Darüber hört man dann aber nichts mehr. Verlogen!

Thomin Weller / 01.05.2024

Das Vierte Reich ist fast vollendet installiert. “Fundamentale Wende in der Rechtsprechung. EuGH macht Weg frei für massenhaft anlasslose Online-Überwachung” DEXIT schnellst möglich DEXIT.

Wolfgang Heinrich Scharff / 01.05.2024

Nee, Herr Casula, alles schön und gut, aber für die meisten Journos ist doch auch ein abgebrochenes Studium die Qualifizierung für den Job. Ich meine nur, von wegen Glashaus und Steine…

Irene Luh / 01.05.2024

@Lao Wei, genau dieses Ziel erhoffen sich die respektlosen, menschenverachtenden Gauner des Todeskultees um den WEF und Club of Rome. Daraus wollen diese Verbrecher ein perverses Freiluftgefängnis erschaffen. KZs sind dann nicht mehr notwendig. ++ Möge es also anders kommen, anders geschehen. Nicht wie Biden und der WEF es wollen.

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