Gerd Buurmann / 27.02.2024 / 14:00 / Foto: Imago / 28 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Festival-Antisemitismus?

Ob nach dem Antisemitismus-Skandal bei der Berlinale 2024 oder bei der documenta 15, immer wieder wundern sich Leute, dass es linken Antisemitismus gibt. Dabei hat dieser eine lange Tradition. Das Wort Antisemitismus ist sogar die Erfindung eines Linken.

Antijudaismus ist der Hass auf Juden. In Europa war diese Form des Judenhasses lange Zeit von Christen geprägt. Sie nannten Juden Kindermörder, verfolgten sie und griffen ihre Synagogen an. Einer der bekanntestes Einpeitscher des Antijudaismus war Martin Luther. In seiner Abhandlung „Von den Juden und ihren Lügen“ erklärte er:

„Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen.“

In seinem „Handbuch über die Judenfrage“ forderte er:

„Ich will meinen treuen Rat geben. Erstlich, dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich …“

Mit der Aufklärung nahm der christliche Antijudaismus ab. Seinen Platz nahm der Antisemitismus ein. Antisemiten erklären Juden zu einer minderwertigen Rasse, nennen Juden Kindermörder, verfolgen und ermorden sie und greifen ihre Synagogen an.

Antisemitismus ist der pseudowissenschaftliche Versuch, den alten religiösen Judenhass in ein neues Gewand zu kleiden. Nachdem viele Menschen die Kostüme der christlichen Dogmen und Fundamentalismen abgelegt hatten, erkannten sie, dass sie nackt waren und immer noch keine Juden mochten. Der Judenhass war in langer, traditioneller Ausübung so tief in ihren Herzen verankert, dass er Eingang in das Zeitalter der Aufklärung hielt. Der Begriff Antisemitismus tauchte in der Mitte des 19. Jahrhundert erstmals auf und wurde dann zu einem nicht unerheblichen Teil von dem Journalisten Wilhelm Marr (1819–1904) geprägt. Marr griff das Wort auf und rechtfertigte damit eine rassistische Ausgrenzung der Juden. Er gehörte dem extrem linken Flügel der radikal-demokratischen Partei um 1848 an und war erklärter Atheist. Wilhelm Marr war links, demokratisch und er hasste Juden.

In Marrs linker Überzeugung waren die Juden schuld am Liberalismus, weil sie sich den jüdisch konnotierten Kapitalinteressen verschrieben hätten. In Berlin erschien im Februar 1879 seine Propagandaschrift „Der Sieg des Germanenthums über das Judenthum – Vom nichtconfessionellen Standpunkt aus betrachtet”, die noch im selben Jahr zwölf Auflagen erlebte. In dieser Schrift grenzt sich Marr deutlich von der traditionellen religiösen Judenfeindschaft ab und behauptet stattdessen, dass die Juden eine fremde Rasse von „Parasiten“ seien, die erfolgreich die Ausbeutung Deutschlands betreiben. Diesen Paradigmenwechsel von Religion zu Rasse verdeutlichte er durch die Benutzung des Begriffs „Antisemitismus“. Marr prägte wesentliche Klischees und Schlagworte. Er legte 1880 mit seiner Schrift „Goldene Ratten und rothe Mäuse” die Basis für die verschwörungstheoretische Gleichsetzung von Judentum, Kapitalismus und Kommunismus, wie sie später Adolf Hitler in „Mein Kampf” vertrat.

Die neue Form des Judenhasses: Antizionismus

Wilhelm Marr gehört zu jenen aufgeklärten Demokraten, die zwar auf Gott und den König verzichten konnten, nicht aber auf den Judenhass. Mit pseudowissenschaftlicher Akribie wurde der Hass intellektuell rehabilitiert und dabei brutalisiert. War es bei dem religiösen Antijudaismus noch möglich, dass ein Jude Christ werden konnte, um der Verfolgung zu entgehen, wurde der Jude für den Antisemiten zu einem ewigen Juden und somit zu einem Problem, das nur noch durch die physische Vernichtung gelöst werden konnte. In der sogenannten „Endlösung der Judenfrage“ fand dieser Hass seinen grausamen Höhepunkt.

Als der Antisemitismus aufkam, kannten viele Menschen nur den klassischen Antijudaismus. Sie sahen den Antijudaismus nicht mehr als große Gefahr an. Das Christentum hatte schließlich seine absolute Macht eingebüßt, und in Deutschland wurden Juden sogar Ende des 19. Jahrhunderts vollwertige Bürger des Deutschen Kaiserreichs. Der Antisemitismus konnte wüten, weil er fahrlässig unterschätzt wurde.

Unterschätzt wird heute auch die neue Form des Judenhasses. Es ist der Antizionismus! Antizionisten erklären Juden zu einem Volk, das nichts aus dem Holocaust gelernt haben soll. Antizionisten nennen Juden Kindermörder, verfolgen und ermorden sie und greifen ihre Synagogen an. Antizionismus ist der Hass auf das Judentum als Nation. Wieder findet sich dieser neu definierte alte Hass auf Juden besonders in linken Kreisen. Wieder wird dieser Hass maßlos unterschätzt.

Die hysterische Kritik an Israel ist nichts weiter als blanker Judenhass, weil an Israel kritisiert wird, was bei allen anderen Ländern der Welt ignoriert wird. Israel wurde von den Vereinten Nationen fast so oft mit kritischen Resolutionen bedacht wie alle anderen Nationen zusammen. Israel ist für viele der Jude unter den Staaten. Sie hassen Israel nicht aufgrund eines bestimmten Handelns, sondern weil Israel überhaupt handeln kann, egal wie. Es ist die pure Existenz Israels, die nicht erwünscht ist.

Über die Modalitäten der Vernichtung verhandeln?

So wie der Antijudaismus einst von Christen ausging, so hat der Antizionismus heute in der muslimischen Gemeinschaft einen willigen Vollstrecker. Die muslimische Hamas zum Beispiel hat nicht nur einen Hass auf Israel, sondern fordert zudem die Vernichtung aller Juden weltweit. Am 7. Oktober 2023 mündete dieser Hass in den größten Massenmord, der an Juden an einem einzigen Tag verübt wurde seit dem Holocaust. Seit dem 7. Oktober befinden sich immer noch Juden in Geiselhaft dieser Judenhasser. Während Sie diese Zeilen lesen, werden Juden gefoltert. Israel wehrt sich gegen diesen Hass. Statt aber Israels Recht auf Selbstverteidigung zu verteidigen, wird Israel bei der Berlinale vorgeworfen, einen Völkermord zu begehen. Bei der Berlinale-Preisverleihung warfen mehrere Redner Israel einen „Genozid" und „Apartheid" vor und bekamen dafür Applaus. Zudem wurde in Richtung Israel ein Waffenstillstand gefordert. Dabei sind es die Hamas und nicht wenige Zivilisten im Gazastreifen, die durch die anhaltende Geiselnahme von Juden die Kampfhandlungen fortsetzen. Die Geiselnahme ist nämlich die Kampfhandlung und die Reaktionen Israels die Verteidigung auf diese Aggression.

Der Antizionismus aber blendet das alles aus und kritisiert nur den jüdischen Staat. Die Hamas fordert die Vernichtung aller Juden. Die Fatah wiederum fordert „nur“ die Vernichtung des Staates Israel. Viele Linke nennen die Fatah daher gemäßigt und fordern Israel auf, mit diesen Leuten zu verhandeln. Diese Aufforderung kommt jedoch einer Erpressung gleich. Mit der Fatah und der Hamas über die Modalitäten der Vernichtung zu verhandeln, bedeutet, darüber zu verhandeln, ob nun alle Juden oder nur Israel vernichtet werden soll, und ob nun sofort oder erst in ein paar Jahren.

Der Antizionismus wird in Deutschland so fahrlässig unterschätzt wie einst der Antisemitismus. Ob jedoch nun Antijudaismus, Antisemitismus oder Antizionismus, in allen drei Fällen ist die Definition von Judenhass gleich. Henryk M. Broder hat es auf diese einfache wie geniale Formel gebracht:

„Ein Judenhasser ist, wer an Juden kritisiert, was er an anderen Menschen nicht kritisiert.”

 

Gerd Buurmann ist Theatermensch, spielt, schreibt und inszeniert in diversen freien Theatern von Köln bis Berlin. Er ist Schauspieler, Stand-Up-Comedian und Kabarettist. Und er ist Gastgeber unseres sonntäglichen Podcasts „Indubio“.

Foto: Imago

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sybille eden / 27.02.2024

Linke sind nur antizionistisch wenn der Zionist kapitalistisch-liberal ist ! Wenn aber der Zionist einen sozialistischen Kibbutz gründet, sind Linke sofort leidenschaftlich dabei und helfen. Wie geschehen vor dem 6 Tage - Krieg. Also hat nach meiner Meinung der linke Antizionismus mehr mit Antikapitalismus/ Marxismus als mit Rassenhass zu tun. Wenn aber beides zusammenkommt,wirds toxisch.

sybille eden / 27.02.2024

Michael MÜLLER, - Sie haben den Artikel von Herrn Buurmann absolut nicht verstanden ! Wie ignorant muss man eigentlich sein ?

Michael Müller / 27.02.2024

@Johannes Schuster: “1933 wird das gesamte Deutsche Volk antisemitisch formatiert: Die Festplatte hat eine homogene Einlautzeile in den ausführenden Dateien, die antisemitisch ist: 2024 gibt es Leute, die sich naiv wundern, daß es auf der Festplatte antisemitische Befehlszeilen gibt, die wirken.” Bei Ihnen scheint auch so einiges zu wirken ... Heraus mit der Sprache: Was is’ ‘n das für ‘n Zeug, das Sie nehmen? Ich bin schon ganz neidisch!!!

L. Luhmann / 27.02.2024

Ich finde, dass Dritteweltmenschen das Recht auf jeglichen Hass haben sollten, weil es unsere Lebensweise ist, die die 3. Welt erst geschaffen hat - oder?????

Johannes Schuster / 27.02.2024

1933 wird das gesamte Deutsche Volk antisemitisch formatiert: Die Festplatte hat eine homogene Einlautzeile in den ausführenden Dateien, die antisemitisch ist: 2024 gibt es Leute, die sich naiv wundern, daß es auf der Festplatte antisemitische Befehlszeilen gibt, die wirken. HERR BUURMANN: AUFWACHEN; NICHT TRÄUMEN: Zur sozialen Folge des Krieges und der NS - Erziehung gibt es ganze Regale voller Fachbücher. Wenn man die liest oder auch nur studienhaft bearbeitet, dann braucht man keine großen Fragen mehr wälzen, woher letztlich die Probleme kommen: Es sind wirkende Introjektionen ! Der Antisemitismus auf dem Festival hat einen Namen: Reichsparteitag ! Und das Buch von Johanna Haarer wurde bis 1987 verlegt und das Gift internalisiert. Da braucht man keine Diskussionen mehr führen, woher der Dreck kommt und wann er auf die Festplatte kam: Man muß nur gewillt sein sich der Brutalität des deutschen Mutterbildes in der praktischen Wirklichkeit zuzuwenden und man hat den Programmierer ideologisch - symbiotisch motivierter Tätertypen in einer Massengröße utilitaristisch errichteter Kinderseelen, die letztlich alle mütterlich eingeschlagene Traumata tragen, die wiederum eine forensisch taugliche Soldatenmasse generieren sollten. Frühtraumatisierung als Waffe. Der Mensch als Rüstungsgut, seine Seele eine Waffe und seine Kaltblütigkeit eine Garantie. Wenn man den Tod zum Herren der Seelen macht, wird er auf das Leben tödlich wirken. Das ist das Verhältnis zwischen Osiris dem Auferstandenen und dem Gott mit dem Baum des Lebens im Garten. Das ist Anubis gegen Mose. Das ist Thema ist sehr sehr alt, es geht fast 4000 Jahre zurück.

Silas Loy / 27.02.2024

Das kommt einfach von der Politisierung des Kulturbetriebs. Die können nicht Kunst, nicht mal Unterhaltung, die können nur Politik, um sich bedeutsam und relevant zu fühlen. Und dabei ist die selektive Opferseite immer ‘ne sichere Bank.

Michael Müller / 27.02.2024

Auf der dokumenta 15 wurden “Schmierwerke” gezeigt, die eindeutig antisemitisch waren,  auch wenn es unsere Frau Kulturstaatsministerin ganz sicher bis heute nicht kapiert hat. Sie fing nur irgendwann aus Opportunismus heraus an, nachzuplappern, dass die sogenannten Kunstwerke antisemitisch seien. Es war Müll, der von “Künstlern” aus der 3. Welt gemacht wurde, die keine Künstler und auch keine Linken waren, sondern schlicht und einfach Leute, die wissen, wie man es schafft, mit Dreck Aufmerksamkeit und Dollar zu bekommen. Auf der anderen Seite hab’ ich mir vor Lachen fast in die Hose gemacht, ob der damaligen hysterischen Reaktionen wegen so ‘nem bisschen Antisemitismus. Nicht zuletzt war auch die Achse damals in heller Aufregung: Der Tannenbaum brannte.  - Zur Welt gehört nun einmal Antisemitismus. Sie wäre ohne Zweifel kulturell ärmer, wenn es ihn nicht gäbe. Ich denke mal, dass es den selbst in Grönland gibt. Man sollte jetzt allerdings nicht noch zusätzlich Antisemitismus sehen, wo er gar nicht existiert: Auf der Berlinale gab es Solidaritätsbekundungen mit Palästina bzw. mit den Palästinensern. Es wurde um Feuerpause gebeten. All das hat mit Antisemitismus nicht das Geringste zu tun. Jetzt gab es allerdings auch die Behauptung, Israel verübe einen Genozid. Das könnte man ohne Zweifel als antiisraelisch bezeichnen - da es mindestens übertrieben ist -,  antisemitisch ist es aber deswegen nicht, weil es sich nicht gegen Juden im Allgemeinen richtet. Es gibt selbst viele Juden, die Israel alles Mögliche vorwerfen: Apartheidstaat, Genozid usw. Diese Juden sind natürlich auch nicht antisemitisch. Und nein, es sind auch keine jüdischen Selbsthasser und was es sonst noch an irrationalen “Erklärungen” für sie gibt. Es sind Leute, die die Politik Israels zu Recht oder zu Unrecht so einschätzen, wie sie es nun einmal tun.

Fred Burig / 27.02.2024

@Horst Jungsbluth:”... Die widerwärtigsten Antisemiten in der jüngeren Zeit waren die beiden grünen “Politiker” Kunzelmann und Ströbele, die trotz Vorstrafen wegen noch anderer Delikte in Berlin als Abgeordnete Gesetze beschließen konnten. ” Ja, Satanisten werden auch toleriert. Alles von Menschen gemacht - und von Menschen so gewollt!  Der Begriff “Menschlichkeit” ist demnach wohl recht relativ, oder? EAV: ... “Das Böse ist immer und überall…!” Na dann ...... MfG

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