Gerd Buurmann

Gerd Buurmann, geb. 1976 in Haren an der Ems, ist Autor, Schauspieler, Moderator und Regisseur.

Weiterführende Links:
http://www.buurmann.de/
https://tapferimnirgendwo.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Buurmann

Archiv:
Gerd Buurmann, Gastautor / 18.01.2021 / 11:00 / 27

Demokratie heißt auch Donald Trump anzuhören

Fast alle Medien sind sich einig: Donald Trump habe bei der Demonstration in Washington am 6. Januar die Menge "angestachelt", das Kapitol zu stürmen, und sei daher für die Taten der Randalierer direkt verantwortlich zu machen. Twitter, Facebook und Co verhindern aber mit ihrer Zensur weitgehend, dass er sich dazu öffentlich äußern kann. Achgut.com veröffentlicht deshalb zwei seiner Reden zum Thema – übersetzt ins Deutsche. Das gebietet ein demokratisches Selbstverständnis. / mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 10.01.2021 / 06:20 / 77

„Sag mir, wo du stehst, sonst klicke ich dich weg“

Das Coronavirus zwingt uns zu einer Therapie, die üble Nebenwirkungen hat. Damit müssen wir uns auseinandersetzen. Dank des Lockdowns kommunizieren wir noch mehr digital und noch weniger direkt. Im Internet bilden sich Blasen und Echokammern. Immer mehr schotten sich Menschen mit unterschiedlichen Meinungen, Ängsten und Erfahrungen voneinander ab und gelangen immer mehr zu der Überzeugung, dass es unendlich viele Menschen gibt, die einem persönlich an den Kragen wollen./ mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 07.01.2021 / 15:30 / 32

Die Verfassung der USA steht!

Ein Mob definiert sich mehr durch Ausgrenzung als durch Bekenntnisse und wenn der gemeinsame Nenner die Ausgrenzung ist, dann entsteht dort schnell eine Eigendynamik, in der Menschen mit anderen Meinungen zu „Abweichlern“ und „Verrätern“ erklärt werden. In einer solchen Gruppe wird nicht debattiert sondern diktiert und jeder Millimeter in die falsche Richtung unter tosendem Applaus sanktioniert./ mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 01.11.2020 / 15:00 / 24

Sollen wir die Liebe abschaffen? Ein Aufruf.

Achgut.com-Autor Gerd Buurmann ist Autor, Schauspieler, Moderator und Regisseur und leitete einige Jahre das Severins-Burg-Theater in Köln vollkommen ohne Subventionen. In seinem Aufruf fordert er für das kulturelle Leben die gleiche Freiheit wie für das religiöse Leben – auch in Pandemie Zeiten. Eine Welt, die bereit ist, Gott zu ehren, müsse auch bereit sein, den Menschen zu ehren./ mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 31.10.2020 / 11:25 / 81

Simone, Thomas,  Samuel

Ich möchte, dass diese Namen auf den sozialen Netzwerken trenden. Thomas L. liebte Oliver. Samuel wurde ermordet, weil er in der Schule über Meinungsfreiheit lehrte. Simone Barreto Silva schaffte es noch, Passanten auf der Straße im Sterben letzte Worte zu sagen: „Dites à mes enfants que je les aime.“ („Sagen Sie meinen Kindern, dass ich sie liebe.“)/ mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 29.10.2020 / 17:31 / 59

Den Kopf über den Islam verlieren

Weltweit gehen Muslime in Massen auf die Straße, um dagegen zu demonstrieren, dass Mohammed gezeichnet wird. Warum gehen Muslime nicht mindestens in ebenso großer Weise auf die Straße, wenn im Namen Mohammeds gemordet und Köpfe abgeschnitten werden?/ mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 11.10.2020 / 14:00 / 63

Selbstmord aus Angst vorm Tod – eine Anleitung

Deutschland erlebt in diesen Tagen einen Tsunami von Selbstermächtigung und eine Verbots- und Gebotsorgie, die selbst in historischen Dimensionen ihresgleichen sucht – und in keinerlei Verhältnis zur tatsächlichen, konkreten Bedrohungslage steht. Gerd Buurmann hat die Obrigkeitsorgie einmal am Beispiel der Stadt Köln zusammengestellt./ mehr

Gerd Buurmann, Gastautor / 07.08.2020 / 16:00 / 34

Glanz statt Hetze

Die Kölner Oberbürgermeisterin, Henriette Reker, ruft dazu auf, bei der Aktion „Glanz statt Hetze“ teilzunehmen. Es geht darum, die bekannten „Stolpersteine“ auf Hochglanz zu polieren und damit „ein deutlich sichtbares Zeichen“ zu setzen „und durch ihren Glanz allen (zu) zeigen, dass braunes Gedankengut in unserer Nachbarschaft, in Köln und anderswo keinen Platz hat“. So sehr ich die Intention dieser Sätze verstehe, so unwohl wird mir, wenn ich den Wortlaut höre. / mehr

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