... sind „in der überwiegenden Mehrzahl Frauen“. Der Satz steht in einem von der Bundestags-Fraktion der Linken (früher PDS und noch früher SED) vorgelegten Antrag für ein „Gesetz zur Sicherung reproduktiver Rechte“, genauer: das „Recht auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung" und „reproduktive Gerechtigkeit".
Zu den bislang bekannten Formen der Gerechtigkeit (Bildungsgerechtgkeit, Verteilungsgerechtigkeit, Einkommensgerechtigkeit, Klimagerechtigeit, Wohnraumgerechtigkeit und Gerechtigkeit bei der Versorgung mit Impfstoffen) kommt nur eine weitere hinzu, die reproduktive Gerechtigkeit.
Worum geht es? Nicht um mehr Rechte für Frauen („Gleicher Lohn für gleiche Arbeit"), nicht um die Entlohnung von Hausarbeit, auch nicht um mehr Frauen-Parkplätze in den Innenstädten, es geht um das ungewollte Privileg des Kinderkriegens, das darin zum Ausdruck kommt, dass „Menschen, die schwanger werden können, in der überwiegenden Mehrzahl Frauen" sind.
Wenn Sie wissen möchten, wie nah das Land inzwischen an den Rand des Wahnsinns gerückt ist, dann lesen Sie sich den sagenhaften Antrag der Links-Fraktion durch, der nicht etwa im nächsten Abfalleimer entsorgt, sondern an „den federführenden Ausschuss für Familie, Frauen, Senioren und Jugend überwiesen" wurde.
Danach halten Sie kurz die Luft an, legen ein Ohr an ihre östliche Zimmer- oder Hauswand und lauschen den Geräuschen auf der anderen Seite. Was sich wie die Tonspur einer Karnevalssitzung anhört, ist das Gelächter der Chinesen in 9.000 Kilometern Entfernung. Sie lachen sich schlapp über ein Land, von dem nur Dr. Oetkers Kochbücher und die Papageien-Jacken von Claudia Roth übrig bleiben werden.
Und dann schauen Sie sich dieses 4 Minuten und 26 Sekunden lange Video an.
Beitragsbild: Tim Maxeiner

Ich schlage die gerade geräumte Liebigstraße 34 in Berlin als Besamungsstation vor. Danach sind die „Innenräume Liebig 34 Teil 1 +2 nach Begehung“ jetzt frei für jede Art von Besamung, Abtreibung, Aufzucht von Kindern! Ansonsten finden 3-Knopf-Jacke oder Bankkaufmann samt Ehemann sicher noch die eine oder andere preiswerte Leihmutter, respektive adoptieren die beiden Strategen wenigstens eines ihrer minderjährigen Importe.
@Caroline Neufert, „Die Formulierung mag komisch sein, aber vielleicht ist sie visionär, da ja einige Männer auch den Wunsch haben, Kinder zu bekommen und es wohl auch möglich wäre“ Das Leben ist kein Wunschkonzert. Ich würde auch gerne so stark sein wie ein Mann, beispielsweise. Geht halt nicht, außer vielleicht mit Anabolika.
Womöglich ein nicht einzugestehender Vorstoß der Linken, die Migrantenströme zu senken, er zielt auf Ausländer, die erwägen, nach Deutschland umzusiedeln. So sind sie halt, die Linken. Tolle Ideen, miserable Umsetzung.
Da braucht es doch keine Linksfraktion. Das kann man doch auf dem Verordnungswege regeln. Zuerst eine Männerquote bei der Schwangerschaft und dann Knöllchen wegen Ordnungswidrigkeit, wenn sich die Männer drücken wollen. Die linkspartei hat doch schon eine Doppelspitze wegen der Gerechtigkeit. Es gibt sonst keinen Grund für so eine Konstruktion außer der Geschlechtergerechtigkeit. Also zu jeder Spitzenperson die nicht schwanger werden kann, muss eine zugeordnet werden, die nicht schwanger werden will. Basta. Immerhin hat man bei dieser Partei auch die Blumengerechtigkeit schon ratifiziert. Zu jedem Blumenstrauß in die Hand übergibt man jetzt auch einen für die Füße. Das ist eine andere Art von Fußerotik, so wie die Erotik der Linkspartei schon lange von anderer Art ist. Es gibt auch die Linksgerechtigkeit. In einer Doppelspitze, wo zwei Personen sind, die nicht schwanger werden wollen, muss zu jeder, die ganz links ist auch noch eine kommen die ganz ganz links ist. Ich habe es begriffen. Schaut auf zu mir!
@Klaus Schmid Dr., ich kann mich nicht erinnern, dass es im Bundestag bei Reden der AfD Applaus von den anderen Parteien gegeben hätte. Ganz im Gegenteil, in der Regel gibt es nur Zwischenrufe und Gelächter. Und Sie liegen richtig, dass die anderen Parteien schon auf Linkskurs sind. Man könnte diese auch schon als Blockpartei bezeichnen. Daran wird ja intensiv gearbeitet.
Zu Karl Marx und den Menschen, die seiner Ideologie folgten und folgen sei gesagt: Man kann studieren und sich tief in den Irrtum hinein studieren – Zitat von Gotthold Ephraim Lessing. Mit spätabendlichen Grüßen von der Nordseeküste verbleibt Hermann Ludewig.
Mich erinnert dies nur an das Sprichwort: „ Wenn es dem Esel zu wohl geht, geht er aufs Eis.“ Die Linke ist frustriert, dass ihr die Arbeiterklasse abhanden gekommen ist. Vor lauter Blödheit wissen weder aus noch ein. Da hilft nur eins, ab in Steinbruch zum Steinekloppen, bei Wasser und Brot, da wird das Gehirn wieder frei.