indubio / 03.04.2022 / 06:00 / 73 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 218 – Journalismus oder Aktivismus?

Gerd Buurmann spricht mit den drei Herausgebern der Achse des Guten, Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay, über das dritte Jahr nach Beginn der Maßnahmen gegen Corona, über Medien im Notstand, den Unterschied zwischen Journalismus und Aktivismus und den Blödsinn einer „kollektiven Freiheit“. 

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Martin Ruehle / 03.04.2022

Danke an Burkhard Müller-Ullrich für 217 erstklassige Indubio Folgen. Sie haben uns mit Ihren Diskussionsrunden die Sonntagvormittage (und die Donnerstage) erhellt. Wir sind traurig über Ihre Trennung von der Achse und werden Sie an dieser Stelle vermissen. Aber unser Dank gilt natürlich auch den Herausgebern der Achse und allen Diskutanten und im Hintergrund Beteiligten für diesen Meilenstein des alternativen Podcasts! Dass es zu diesem Zerwürfnis gekommen ist, bedauern wir zutiefst, auch wenn es ab sofort zwei “neue” Podcasts anstelle des alten Indubio Formats geben wird - wir werden beiden folgen. Gewünscht hätte ich mir seitens der Achse Herausgeber ein wenig mehr Transparenz bezüglich der Gründe die zur Trennung von BMU führten und ein aufrichtiges Dankeschön an den Moderator DES Aushängeschilds der Achse. Jeder Nachfolger wird es sehr schwer haben, die Messlatte liegt hoch. Trotz alledem bleiben wir natürlich der Achse, Indubio und ab sofort auch Burkhard Müller Ullrich mit Kontrafunk gewogen, insbesondere auch bei den Themen, wo es Verstand und Humanität verbieten keine glasklare Position zu beziehen und einen Verbrecher und Massenmörder als ebensolchen zu verurteilen. Danke an Henryk M. Broder für seine eindeutige Positionierung gegen Putins verbrecherischen Angriffskrieg in der Ukraine!

Frances Johnson / 03.04.2022

@ Frank Holdergrün: Heinsohn hat heute bei BMU geredet und tatsächlich gut. Er sagte, beide Länder, die Ukraine wie auch Russland hätten ein Vergreisungsproblem und der Krieg sei daher erstaunlich. Er prognostizierte, beide Länder würden lange keinen Krieg mehr führen nach dem Verlust etlicher einzelner Söhne. Er sagte einige sehr treffende und auch schmerzende Dinge über den gesamten Norden inklusive Russland und die Ukraine. Er sprach Russlands mangelnde Innovation außerhalb von Waffen an und hatte nicht unrecht damit. Interessant war auch, was er über Gebiete zwischen China und Russland sagte sowie über asiatisches Know-How. Im Gegensatz zu seinem vorigen Autreten bei BMU hier war er brillant vorbereitet.

Helga Müller / 03.04.2022

Danke, dass ihr diesen Podcast anbietet. Tatsächlich komme ich viel zu selten dazu, ihn mir anzuhören, wie ich zu meiner Schande gestehen muss. Heute eine Ausnahme, die hoffentlich zur Regel wird. Außerdem komme ich gerade direkt aus der Honigwabe, und einer der Hosts, Kasper, hat euch und die heutige Folge kräftig abgefeiert.

E Ekat / 03.04.2022

Eine umfangreiche Schilderung des Irrationalismus der letzten fast 2 Jahrzehnte, seitdem es Indubio gibt. Wortreiches Klagen über den grünen Illusionismus. wobei in den letzten 16 Jahren nicht die Grünen herrschten. Aber ich will auf etwas anderes hinaus. Der illusionismus, die Idiotie, mit der bei uns Politik betrieben wurde: könnte es sein, daß dieser Irrationalismus auch gegenüber Rußland zur Anwendug kam? Die Technik der Delegitimierung, die bei uns auf Abweichler angewendet wurde, richtete ich auch auf Politiker fremder Länder, beispielsweise Berlusconi, oder Orban und Trump. Könnte es sein, daß manin der Vergangenheit auch Putin in dieser Weise behandelt hat? Der dann am Ende an der wand bzw vor der Wahl stand, diesen Irren entweder sein Land übergeben zu müssen, andernfalls für die Interessen seines Landes irgendwann aktiv einzustehen hat. Nach Maidan, nach dem Scheitern von Minsk, Donbas. Lulansk, nach dem Auftreten von Selensky in München, nach Verweigerung vertraglicher Sicherheitsgarantien für Rußland sah Putin offenbar den Zeitpunkt gekommen, tätig werden zu müssen. Oder sich dem Druck der den Irren, den wir alle ja zu unterliegen scheinen, beugen zu müssen. Das wäre ein Einwand, den ich hier als so bezeichneter Putin-Troll machen möchte. Und: Krieg ist abzulehnen. dann sorgt gefälligst dafür, daß er aufhört. Ansonsten: es ist OK, daß Journalisten ihre Meinungen nicht an die Erwartungen ihrer Lesern auszurichten haben.  Guter Einstand, Herr Buurmann.

Gabriele Klein / 03.04.2022

@ Arno Ausländer: Danke für d. sehr guten Kommentar. (Gilt auch für viele andere Beiträge) In seinem Buch zu Hitlers Euthanasiemorden “Das Grauen ist vorprogrammiert”  zitiert Hans Ludwig Siemen Th.W. Adorno einleitend wie folgt: “Staatsräson: Indem man das Recht des Staates über das seiner Angehörigen stellt, ist das Grauen potentiell schon gesetzt”  Was nun diese seltsame 23 Jährige anlangt,  so sollte sie, ehe sie sich zum Sprecher fürs übergeordnete “Kollektiv” erklärt erst mal beweisen, dass sie von dem Kollektiv für das sie vorgibt zu sprechen wenigstens mehrheitlich gewählt wurde was ich doch stark bezweifle ansonsten möge sie nur für sich selbst sprechen aber nicht jene die ihre “Fürsprache” explizit nicht wünschen und auch nicht bedürfen. Dann, Wer z.B. hinter seiner Bundestagsbütt eine gar runde Taille verbirgt der soll erst mal abnehmen um die Intensivstationen vor der Überlastung durch Übergewichtige zu schützen. Dies ehe ersie zum Feldzug gegen jene antritt, die nicht bereit sind sich, auf eigene Gefahr vom Staat frei impfen zu lassen mit einer Substanz die a) sich viel zu häufig als tödlich erwies und b) eine Seuche nachweislich nicht verhindert. In letzterem scheint die Wissenschaft mittlerweile sich einig.

Wilfried Düring / 03.04.2022

Eine Freundin formulierte unlängst sinngemäß: ‘Du versuchst Putin doch nur deshalb zu verteidigen, weil Du von verbittert bist. Der Feind Deiner Feinde - ist dein Freund!’ Diese Kritik ist - in Teilen - berechtigt. Meine Wahrnehmung ist: In der bunten Republik leben wir aktuell in einer gottlosen und ganz und gar beschissenen Orwellschen Erziehungs- und Gesinnungs-DIKTATUR! Und ich bin allen Diskutanten dankbar, daß sie minutenlang Beispiel an Beispiel reihten! Dem herrschenden Regime, dem neuen selbsternannten Haltungs-‘Adel’  und den von letzteren geprägten abhängigen ‘Qualitätsmedien’ glaube ich gar nichts mehr - egal bei welchem Thema! Ich will selber noch ein Beispiel anfügen: Der Pianist Levit äußerte, daß für ihn ‘AfD-Wähler ihr Mensch-sein verwirkt’ hätten. Nicht zuletzt für diese Äußerung wurde der verdiente Kämpfer des Volkes gegen Rächts vom bunten Präsidenten mit dem bunten Verdienst-Stern ‘unserer Demokratie’ ausgezeichnet. Mit dieser offiziellen Ehrung, bekam Levits Äußerung öffiziösen Character.  ‘Untermenschen’-Gruppen sind austauschbar. Wir leben also in einem Land und in einer Zeit, in welcher(m) führende Vertreter des Haltungs-Adels den als Feinden begriffenen und stigmatisierten Menschen (‘Rächte’, ‘AfD-Wähler’ ‘Klima-Leugner’, ‘unsolidarische’ Ungeimpfte, Einwanderungs-Gegner/2015) öffentlich das Lebensrecht absprechen und für diese Ungeheuerlichkeit noch ausgezeichnet werden!  Auf der Skala: diffamieren, ausgrenzen, kriminalisieren, stigmatisieren und irgendwann liquidieren sind ‘wir’ ziemlich weit gekommen. Es geht an den Lebensnerv. WIR MÜSSEN UNS ENDLICH WEHREN! Und jetzt frage ich die Diskutanten: Woher und aus welchen Quellen, wissen Sie ganz genau, was in der Ukraine passiert und wer daran (allein !?) Schuld ist. Ich möchte es in Anspielung an den alten characterlosen Zyniker Talleyrand einmal anders sagen: Putin Krieg in der Ukraine ‘ist schlimmer als ein Verbrechen. Es ist ein FEHLER’!

Gabriele Klein / 03.04.2022

@ Inge Werth: man sollte nicht Äpfel an Birnen und Birnen an Äpfeln messen, so einfach ists. Dieser Podcast ist was andres und Herr Müller Ulrich können Sie ja weiterhin auf Kontrafunk hören .Wo ist das Problem? Was “Trolle” anlangt, so scheinen sie mir in jedem Meinungslager unterwegs zu sein und man erkennt sie an fehlender Authentizität und fehlender Begründung.  Ich mag sie auf keiner Seite und wünsche mir NUR Eines: Eine saubere Analyse anlässlich eines furchtbaren Kriegs., Wie es dazu kam und wie, auf BEIDEN Seiten das Blutvergießen hätte verhindert werden können. Hier fand ich die Arbeit von Achgut bisher ganz allgemein zu oberflächlich. So wie ich mir eine konkrete Antwort auf die Einwände kritischer Ärzte in Sachen Covid Politik wünsche und nicht das Wiederholen einer Mantra in Dauerschleife, so wünsche ich mir in Sachen Ukrainekrieg eine dezidierte Stellungnahme zu den von Leuten wie Kissinger, Mc Govern Mearsheimer u. wie sie alle heißen vorgebrachten Punkte. Leider warte ich darauf bis auf den heutigen Tag vergeblich. Gleiches gilt für den O Ton von Putin, und von Biden, Eine weitere Frage die mich in Sachen Trump und Putin umtreibt wäre wie folgt: Angenommen wir haben 100 Mitglieder einer Gruppe und 99 davon canceln das 100ste Mitglied als “Dämon” wie beweist dann dieses dass es nicht stimmt oder anders gefragt wie kann man das “Gute” umsetzen wenn 99% der Meinung sind man sei prinzipiell “böse”?  Ich mag ja viel nicht sehen, allerdings fehlen mir bis Dato die Beweise dafür dass Trump ein Hitler sei und Putin der größte Dämon auf dem Erdball. Um diesen “Beweismangel” festzustellen braucht man kein “Putinversteher” aus Prinzip zu sein.

Wilfried Düring / 03.04.2022

In den vergangenen Wochen habe ich mich hier im Forum als ‘Putin-Versteher’ geoutet. Ich denke Herr Broder (und auch andere Achse-Autoren) haben JEDES Recht ihre Meinung zum Ukraine-Krieg zu vertreten - auch mit der Klarheit und Leidenschaft, die sie selber für notwendig halten. Traurig werde ich, wenn die - in Teilen vielleicht sogar berechtigte, wer weiß das schon so genau - Kritik an ‘Putin-Trollen und - Verstehern’ mit jenem gehässigen, abwertenden, oftmals bewußt verletzenden Unterton erfolgt, wie wir ALLE ihn aus den Regime-Medien nur zugut kennen.  ‘Der andere kann auch recht haben. Rita Süssmuth hat diesen Satz oft wiederholt. Er sagt sich leicht. Schwer ist es, danach zu handeln, erst recht, wenn widerstreitende Positionen verhärtet, Weltbilder verfestigt und trennende Lebenserfahrungen prägend sind.’ Die klugen, besonnenen für gegenseitiges Verstehen werbenden Worte der Bundestagpräsidentin Bärbel Bas (SPD) wünsche ich mir als Maßstab für den Umgang miteinander hier auf der Achse und im Forum! Und das gerade weil Jusos, Grüne und ÖRR-Aktivisten als echte ‘Besser-Deutsche’ mit ‘unheilbar gutem Gewissen (Henryk M. Broder) über diese Worte lachen und ihren fanatischen Kurs des Ausgrenzens, Mund-tot-Machens und ‘Anbräunens’ bis zur ‘letzten Patrone’ fortsetzen werden! ‘WIR dürfen NICHT so werden, wie unsere Feinde!’ (Wolf Biermann). Deshalb Herr Nirada: BITTE BLEIBEN SIE auf der Achse. Kündigen Sie Ihr Abo nicht und streiten Sie mit uns für Ihre Positionen! JEDE Debatte lebt von Kontroverse und Widerspruch; aus einem klug und sachlich geführten Meinungsstreit können alle Leser lernen. Genau deshalb gibt es die Achse ja. Und solange kritische Kommentare, die auch die eigene Verletztheit widerspiegeln (dürfen), veröffentlicht und nicht gecancelt und verschwiegen werden, bleiben wir als - ganze - Menschen, mit unseren Stärken, unserem Wissen, unserer Lebenserfahrung aber auch mit unseren Schwächen, Fehlern und Macken miteinander im Gespräch und im AUSTAUSCH.

Brian Ostroga / 03.04.2022

Für den Start,es ist gut gemacht. Ich selbst mag die betonte Stimme, da sie deutlich und klar daherkommt.(bin selbst schwerhörig) Ein Podcast lebt von Themen und Gästen, bin auf die Zukunft gespannt, der Anfang ist ok und die neue Moderation gut ... ein weiterer Podcast für meine wöchentlichen Höhrgenuss. Viel Glück, ich bleib dran!

Gabriele Klein / 03.04.2022

Danke für erwartungsgemäß durchweg sehr guten Podcast. Ab und zu lande ich bei meinen Recherchen auf ÖR Seiten und sehe mich dann immer wieder beleidigt, verhöhnt, den Kern meiner Ethik u. Werte tief verletzt. . Von daher bin ich Herrn Buurmann ganz besonders dankbar dass er diesen Punkt der Verhöhnung der Zwangszahler, die das abgewürgte Geld auch noch vorher versteuern dürfen angesprochen hat. Jemand widersprach dann und meinte, dass auch die Achse nicht mit Erwartungshaltungen oft übereinstimmen würde. Hier meine ich allerdings dass unterschiedliche Meinungen und Enttäuschungen über vielleicht mal ausbleibende Bestätigung d. eigenen Weltbildes schon zu unterscheiden sind von einer Häme der aller untersten Schublade wie sie mir bei den ÖR immer wieder entgegenschwappt.  Das Beispiel der Oma Umweltsau ist nur ein Beispiel und wird ergänzt von Verhöhnungen Behinderter wie ich das nur von meinem Studium d. Medien aus Hitlers 30ern kenne. Einfach nur widerlich und geschmacklos und niemals zu vergleichen mit enttäuschten Achgut Lesern die in Achgut ihre Meinung bestätigt haben wollen.  Sehr gut fand ich die Gegenüberstellung der Diversitätsmantra einerseits zur Unterdrückung der Meinungsdiversität auf der andern Seite. Ansonsten freu ich mich auf die nächsten Beiträge und Themen. Ich hoffe dass der Podcast in diesen Zeiten vor allem den betroffenen Pflegern und Ärzten jetzt, vermehrt eine Stimme geben wird.  Denn, es findet ja jetzt eine negative Auslese statt.  Es sind die Besten der Pfleger u. Ärzte die in diesen Tagen ihrer Existenz beraubt werden, sofern sie nicht in die bei Ihnen angedachte Körperverletzung einwilligen.

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