indubio / 05.05.2024 / 06:01 / 33 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 327 – Wie geht Deutschland mit Krieg um?

Gerd Buurmann spricht mit Markus C. Kerber über „Führung und Verantwortung – Das Strategie-Defizit Deutschlands und seine Überwindung“.

Markus C. Kerber ist Jurist und Wirtschaftsprofessor und war bis 2021 Reservist der Marine als Korvettenkapitän. Kerber konstatiert eine Politikverweigerung der Deutschen, die sich in dem Unwillen zeigt, die Welt so zu sehen, wie sie ist. Und dazu gehört leider auch der Krieg.

Das Buch zum Podcast: Markus C. Kerber: Führung und Verantwortung – Das Strategie-Defizit Deutschlands und seine Überwindung. Erhältlich bei der Edition Europolis. 

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Gabriele Klein / 05.05.2024

@Herr Schumann: Stimme ihrem Kommentar zu. Das Ausklammern des gesamten Hintergrundsgestrüpps mit den abgehörten Nuland Pyatt conversations (siehe BBC transcript) beim Ukrainekrieg fiel auch mir unangenehm auf ., Dass Deutschland keine Strategie hat erzähle mir bitte keiner. Deutschland, war ein Hauptinitiator des Migrationspaktes und spielte nach meinen Recherchen keine unbedeutende Rolle beim Entwurf der 17 SDG, in meinen Augen eine Dystopie ab 2030 die ich beim besten Willen mit der UN Charta v. 1945 nicht unter einen Hut bringen kann. Dann, war da nicht was 2015? (1)Wurde da nicht Frau Dr. Merkel vom Time Magazine zur “Person of the year” erklärt? Auf google lese ich unter Person of the Year:: “.....someone who has been notably influential or prominent during the year and could also be a hero or villain. ” Demendsprechend finden sich unter den “Geehrten"neben Frau Dr. Merkel, u.a. Pope Francis, Obama und Einstein ebenso wie Hitler und Stalin. Handlungsscheue “Mauerblümchen” die nicht wußten wo ihre Feinde sitzen waren diese Herrschaften, einschl Frau Dr. Merkel allesamt nicht u. von daher finde ich dass man falsche, Strategien/Pläne nicht mit Strategie od. Planlosigkeit gleichsetzen sollte. Gleiches gilt fürs Feindbild,  Erzähle mir auch hier niemand dass unsere Regierung nicht weiß wer ihr bzw. unser aller Feind sei bzw zu sein hat, wenn bald jede 2. Schlagzeile am Zeitungsstand und auf regierungstreuen Bildschirmen darüber im “Minutentakt” aufklärt.  Ich sage nur “Geheimes Treffen Potsdam”  alles Weitere zur heißen Spur u. Lokalisation von Feinden erfahren Sie unter you tube Kriminal Tango, Peter Alexander und dem Herrn mit Kneifer…...Ich empfehl die längere ca.4 MinutenVersion mit dem Wachtmeistern der den Unterschied zwischen Freund und Feind klar macht, zumindest unter Nachbarn

Gabriele Klein / 05.05.2024

Danke für podcast u. gute Fragen. Zum Spuk der Zivilklausel: ich kann diesen ” Spuk” beim besten Willen nicht erkennen wenn ich die Arbeitsschwerpunkte auf RAPID, Koordinatotion:  Prof. Dr. Christian Drosten lese. Unter Punkt 2 der Arbeitsschwerpunkte lese ich” Identifizierung von Wirtsfaktoren durch loss-of-function und gain-of-function-Versuchen” oder unter 4) “Effizienz proteolytischer Aktivierung bei respiratorischen Viren als Vorhersage-Mechanismus für pandemische Risiken”(1) (siehe die Seite von RAPID /Prof.Dr.Drosten/Charité Also dass sowas ausschließlich zivilen Zwecken dienen soll habe ich irgendwie Schwierigkeiten zu glauben u. halte das mit derr Zivilklausel von vornherein für Augenwischerei.  Worin die zivilen Zwecke ganauer bestehen frage ich mich auch wenn ich CBC News unter d. Schlagzeile “Canadian-made Ebola vaccine used after German lab accident” lese:  .....“The woman, whose identity has not been revealed, pricked herself with a needle while working with Ebola virus at the Bernard Nocht Institute for Tropical Medicine in Hamburg. It’s not yet known if she infected herself in the process…..” CBC News 20. März 2009 (1) Was überhaupt dazu motiviert mit einer solchen Bessessenheit/Risikobereitschaft schwere Krankheiten die die Weltbevölkerung bedrohen hinterherzuspüren, die in der Geschichte vielleicht so alle 500 Jahre als Geisel d. Menschheit ins Auge stechen, kann ich nicht nachvollziehen. Erst recht nicht,wenn die letzte “vorhergesagte ” “Geisel d. Menschheit”  noch keine volle amerikanische Wahlperiode zurück liegt und erfahrungsbedingt sich so schnell nicht wiederholen dürfte. (Ich meine jetzt vorbehaltlich dass sich niemand versehentlich bei seiner “Pandemievorsorge” im Labor mit einer Ebola Nadel sticht…..und man die winterlicheSchnupfenwellenicht nicht unter “Pandemie” subsumiert

Arnold Balzer / 05.05.2024

@ Silvia Orlandi: “Unerträglich diese Großmannssucht,  die die Völker in die Kriege treiben. 50 — 70 Millionen waren wohl nicht genug!”  Nein, 50 - 70 Mill. Tote sind diesmal nicht genug, es gibt (geld-)mächtige Kreise (zB der Eugeniker Billy Gates gehört dazu), die wollen die Weltbevölkerung halbieren, denn es leben zuviele Menschen auf diesem Planeten. Sagt ja auch die Klimakirche. Es ging immer darum, wessen Enkel nicht geboren werden sollen: Gates hat immerhin drei Kinder.

Lutz Liebezeit / 05.05.2024

Die Politik leidet genau daran, was sie uns anzüchten möchte, den pawlowschen Reflex. Dafür verknüpft sie alles ihr politisch Mißliebige mit dem emotional aufgeladenen “Nazi”. Praktisch bewegt sie sich permanent an der Grenze zur Hysterie, wenn sie jedes Ereignis sofort sanktioniert, verurteilt, verdammt und mit Aufrufen, Demos (deren Teilnehmerzahl in utopische Höhen geschrieben wird) und neuen Gesetzen regulieren will. Der Gegenwid kommt ja auch nicht von ungefähr, sondern ist das, was mit der Redewendung: wie man in den Wald hinein ruft, schallt es heraus - vollumfänglich erklärt werden kann. Wenn die bestehenden Gesetze nie ausreichen, ist das gefährlich, denn das zeigt, daß Angst und Zweifel die Landschaft beherrschen. Also, Politiker haben keinen Normalzustand, die leben in einer hysterischen Umgebung - Hysterie ist ansteckend wie ein Schnupfenvirus - die sind längst Opfer des pawlowschen Reflexes: wenn irgendwo die Waffen klirren, reflektiert sie nicht die Ursachen, sondern baut Waffen, liefert Waffen und führt Krieg. Längst wieder Macht der Gewohnheit. Und das verkauft sie uns im Wahlkampf als Demokratie bewahren und Frieden sichern.

M.-A. Schneider / 05.05.2024

Ei n hochinterssantes und erhellendes Gespräch mit einem Gast, der weiß, wovon er spricht und einem sehr gut vorbereiteten Moderator, der genau die richtigen Fragen stellte.

Karl-Heinz Böhnke / 05.05.2024

Hut ab vor der noch nie vorher irgendwo derart richtig beschriebenen Gegnerschaft Frankreichs, aber woher stammt diese? Vielleicht simpel nur aufgrund der Existenz unter fränkischen Königen mit der Bürde des Namens eines germanischen Stammes für die gallische Nation, welche nicht im Stande ist, sich endlich einen eigenen zu geben, selbst im 5. Versuch nicht. Dazu kommt nach dem 2. Weltkrieg natürlich die Aufgabe, für die Alliierten, zumindest die westlichen, die deutsche Nation klein zu halten. Man mag hier wieder einfach nicht den rosaroten Elefanten sehen, der seine Biowaffen todbringend an uns testet sowie anwendet und unsere Infrastruktur wohlstandsmindernd sprengt. Ein Staat, der sich so sehr fügen muß, daß er seine wahren Freunde verrät und seine echten Feinde gewähren läßt sowie diesen sogar unterwürfigst dient, braucht sich über Verteidigungs-, ja Wehr- oder gar Kriegstüchtigkeit keine Gedanken zu machen, weil solche Staaten eh am Ende geopfert werden. Auch sind heutige Kriege, die sich unter Drohung der Anwendung atomarer Waffen vollziehen, ohne diese nur langfristig zu führen und auszuhalten, wozu es Rohstoffe und Menschen bedarf, die Deutschland allerdings nicht hat. Der einzige Weg ist für derlei Staaten nur, sich zu einem Objekt zu machen, das vom Stärkeren geschätzt und damit vielleicht geschützt wird.

Thomas Kurt / 05.05.2024

@Marc Munich: “Ich bin sehr gespannt auf Ihre Antwort!” Da Sie auf Antwort des Angesprochenen vergeblich warten werden müssen, antworte ich Ihnen ungefragt in inzwischen gewohnt infantiler Sprache (für die Mitleser vom Guten-Schutz) und bitte Sie deshalb schon vorab um Verzeihung: Es ist doch ganz einfach und verhält sich in der Außenpolitik wie in der Innenpolitik des “Werte-Westens”. Es gibt die selbsternannten Guten und die von ihnen definierten Bösen. Die Bösen sind generell all jene, die die selbsternannten Guten nicht als die wirklich Guten anerkennen wollen. Daraus folgt: Alles, was die selbsternannten Guten gegen die Bösen unternehmen, ist gut, alles was die Bösen gegen die selbsternannten Guten unternehmen, ist böse. Diese Weltsicht darf niemals hinterfragt werden, sonst könnte es ja glatt passieren, dass aus gut plötzlich böse wird und umgekehrt.

Markus Knust / 05.05.2024

Unter dem Deckmantel der Verteidigungsbereitschaft, bereitet man anscheinend Angriffskriege vor. Die westlichen Systeme brechen zunehmend auseinander, während sich auf der anderen Seite neue Supermächte und Staatenbünde zusammenfinden. Diese sind mit großen Argusaugen zu betrachten, wiewohl ein Krieg mit ihnen vom Westen eigentlich nur verloren werden kann. Und zwar auf allen Ebenen. Es existiert schlichtweg keine Wehrbereitschaft mehr, weil jene die nun lautstark die Kriegstrommeln schlagen, die westlichen Gesellschaften seit Jahrzehnten gezielt auseinanderdividiert haben. Um die eigene Macht zu erhalten und die westlichen Demokratie systematisch auszuhöhlen. Da helfen auch die tollsten Waffensysteme nichts. Genau das ist auch der Punkt: Der Westen ist alt, satt und marode, weil man über Jahrzehnte seine eigenen Werte nicht nur verraten hat, sondern mit Füßen getreten. Und nicht nur das, man hat sich von den medialen Freunden, die kaum besser sind als ein paar billige Straßenhuren, auch noch dafür beklatschen lassen. Irgendwann haben die Politmarionetten nicht nur vergessen wer an ihren Fäden zieht, sie fingen auch noch an die eigene Propaganda zu glauben. Nun, wo die Realitäten über sie hereinbrechen, reagieren sie immer dünnhäutiger und schleifen auch noch die Reste dessen, was den Westen einst so groß gemacht hat. Es ist inzwischen derart offensichtlich, dass selbst der weniger kluge Teil der Bevölkerung und sogar Teile der eigenen Lager aufwachen. Diese Leute, denen man vorher tausendfach ins Gesicht spukte, während man sie hemmungslos plünderte und für dumm verkaufte, sollen nun begeistert in den Krieg ziehen oder diesen supporten? Das wird nicht passieren! Andererseits brauchen die Eliten und ihre Politmedialen Erfüllungsgehilfen diese Konflikte immer dringender, je mehr die Resultate ihres Wirkens sichtbar werden. Darum bereitet man sich nicht nur auf bewaffnete Auseinandersetzungen vor, sondern kämpft auch gegen “Desinformation”.

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