Deborah Ryszka, Gastautorin / 21.12.2020 / 16:30 / Foto: Jean-Luc / 8 / Seite ausdrucken

Zwei Musikgiganten, ein Geburtstag

Zwei, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Auf der einen Seite der Zorro des Flamenco. Auf der anderen Seite der Hippie der Rockmusik. Während der eine über ein aristokratisches Auftreten und eine leidenschaftliche Seele verfügt, rebelliert der andere gegen gesellschaftliche Konventionen. Trotzdem eint beide ihre Leidenschaft für die Musik. Sie sind die Musik.

Die Rede ist von Paco de Lucía und Frank Zappa. Am 21. Dezember jährt sich ihr Geburtstag. De Lucía wäre 73 Jahre geworden, Zappa 80 Jahre. Beide starben viel zu früh. De Lucía an einem Herzinfarkt am 25. Februar 2012 in Cancún. Zappa im Jahr 1991 an Prostatakrebs. Kaum vorzustellen, mit welch Meisterwerken sie uns noch in den acht beziehungsweise 29 Jahren beehrt hätten. Kaum vorzustellen, zu welchen Höchstleistungen sie noch gekommen wären.

Aber zunächst zu Paco de Lucía. Flamenco-Freunde und Gitarren-Liebhaber müssen ihn kennen. Kein Weg geht an ihm vorbei. Schließlich ist er der Gott der Flamenco-Gitarre. Keiner spielt die Gitarre wie er. Keiner fühlt die Musik wie er. Der Spanier bestätigt das Sprichwort: Außen eine harte Schale, aber innen ein weicher Kern. Das muss ihm einmal einer nachmachen.

Purer Genuss, pure Leidenschaft, pure Ekstase

Zwar gab de Lucía seiner Gitarre keinen Namen, wie etwa der US-amerikanische Bluesmusiker B. B. King. Trotzdem behandelte der spanische Maestro sein Instrument wie eine wahre Señora. Sanft und behutsam, gleichzeitig aber bestimmt und richtungsweisend. Ihm beim Gitarrenspiel zuzusehen, ist purer Genuss, pure Leidenschaft, pure Ekstase. Musik in Perfektion.

Sein Album „Entre Dos Aguas“ aus dem Jahr 1970, mit dem ihm der Durchbruch gelang, verdeutlicht dies. Schon beim ersten Song „Entre Dos Aguas“, gleichnamig wie das Musikalbum, jault und heult die Gitarre wie verrückt. Das rhythmische Trommeln im Hintergrund rundet den Flamenco-Sound ab. Ebengleiches gilt für den zweiten Song „Rio Ancho“. Jedes Gitarrenzupfen, jeder Akkord elektrisiert den Zuhörer.

Mit dem Album „Friday Night in San Francisco“ erweiterte de Lucía sein Musikrepertoire. Mit den Gitarren-Virtuosen Al Di Meola und John McLaughlin bereicherte er die Musikwelt. Unvergessen der Song „Mediterranean Sundance/Rio Ancho“. Das Trio harmoniert perfekt. Keiner drängt den anderen. Man lässt sich Raum.

Diese Meisterleistung de Lucías erforscht und genießt man am besten live. Studioalben können da nicht mithalten. Wer nicht die Möglichkeit hatte, den Gitarren-Gott live zu erleben, dem sei sein Live-Album „En Vivo. Conciertos España 2010“ aus dem Jahr 2010 wärmstens zu empfohlen. Es ist de Lucías 25. Soloalbum. Dort hört man, dass de Lucía ein Herzblutmusiker ist, mit jeder Faser seines Körpers. Der Song „Zyrab en Vivo“ zieht einen einfach nur in den Bann. Hypnotisch, psychedelisch, Paco de Lucía! Es ist Rausch für die Ohren.

Das ist einmalig. Keiner verstand es, wie de Lucía, Flamenco mit unterschiedlichen Genres zu vermengen. Er erfand den Flamenco neu, verband klassische Elemente des Flamencos mit Elementen des Jazz. Paco de Lucía ist nicht nur ein Musiker, er ist ein eigenes Genre. Es ist nicht möglich, von seiner Musik nicht berührt zu werden.

Vulgär, schmutzig-ordinär, Sex bezogen

Gleiches gilt für das zweite Geburtstagskind des Tages: Frank Zappa. Einen ähnlichen Musikgiganten wie ihn gibt es selten. Zwei Grammys gewann der Sohn italienischer Einwanderer, die Rock & Roll Hall of Fame verewigte ihn. Und das vollkommen zu recht.

Denn Zappa sang nicht nur und spielte mehrere Instrumente, vordergründig die Gitarre. Er komponierte auch eigene Musikstücke. Es war ein echter Tausendsassa. Dabei eckte er stets an und polarisierte. Mit seiner Art, seinem Musikstil, seinen Texten. Und diese Texte haben es in sich.

Das bedeutet: Triggerwarnung:innen für alle: Feingeister:innen politisch korrekter Sprach:innen. Zappas Texte sprühen nur so vor politischer Inkorrektheit. Vulgär, schmutzig-ordinär, Sex bezogen. Einer seiner bekanntesten Songs verdeutlicht das. „Bobby Brown“ vom Album „Sheik Yerbouti“ aus dem Jahr 1979. Dort heißt es unter anderem „I tell all the girls they can kiss my heinie“.

Und auch der Song „Jewish Princess“ aus dem Album zaudert nicht mit Obszönitäten. „I want a nasty little Jewish Princess (lalala). With long phony nails and a hardo that rinses. A horny little Jewish Princess (lalala) (...)“. Heutzutage kaum vorstellbar. Beim heutigen Klima der Schneeflöckchen fehlt die Distanz. Zu sich, seinen Mitmenschen, der Welt. Wir leben in einer Zeit ohne Sinn für (schmutzigen) Humor und für Satire. Zappa wäre heute ein Gejagter.

Dabei veröffentlichte er über 60 Alben, 40 Alben kamen posthum auf den Markt. Zudem spielte er mit Musikgrößen wie George Duke, Steve Vai und Chad Wackerman. Zappa ist zwar tot, aber seine Musik lebt weiter. Unvergesslich auch manche seiner Zitate, wie „Die gesamte gute Musik wurde schon geschrieben – von Leuten, die Perücken und solche Sachen tragen“.

Frank Zappa und Paco de Lucia. Zwei, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Zwei, die Musikgeschichte geschrieben haben. Mögen beide weiter den Musikhimmel rocken!

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Leserpost

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Bechlenberg Archi W. / 21.12.2020

Seien wir gnädig mit der Autorin. Zumindest Zappa ist eine derart komplexe Gestalt, dass man ihr in einer kurzen Würdigung nicht gerecht werden kann. Dass er lange Haare trug, machte ihn nicht zum Hippie. “Wenn Sie ein Holzbein haben, sind Sie ja auch kein Tisch” sagte er mal zu einem Interviewer. Auch seine Texte müssten nicht so im Vordergrund stehen; Zappa war einer der weltbesten Gitarristen aller Zeiten, das ist mehr als eine Randbemerkung wert. Man lausche seinem Live-Solo in Rat Tomago auf Sheik Yerbouti von 1979 (“The Texas Chainsaw Massacre set to a guitar solo”) , sein Solo in Inca Roads (mit einem hübschen Video auf Youtube zu finden), in Son of Mr. Green Genes auf Hot Rats von 1969 oder sein Solo in The Torture never stops (1981 live in New York). Zweimal habe ich ihn in Düsseldorf gesehen, und das hat nicht nur bei mir Eindruck hinterlassen: seit 2016 gibt es im Stadtteil Flingern eine Frank Zappa Straße.

Dieter Kief / 21.12.2020

Ähh - Madame, if you please - : - “I was never a Hippie. Always a freak, but never a Hippie.” - Frank Zappa liebte die “Hippie-Peacenicks” nicht - und verarschte sie erbarmungslos: Siehe: “We’re Only in it for the Money”, da heißt es: “I’m hippy and I’m trippy// I’m a gypsy on my own// I’ll stay a week and get the crabs// And take a bus back home”// Isch bin Hippie und bin Trippie/ Und bin ä stolze Hex’/ Isch hol’ mir die Krätz’/ Und dann kumm isch nimmi! - // Joop - die alten Säcke waren halt dabei, unn - die erinnerung kommt langsam wieder, ne?...Dä Harald Unger scheints aa, hehe.

johann wayner / 21.12.2020

Nachsatz: “Außerdem spielte er mit Musikgrößen wie George Duke, Steve Vai u. Chad Wackerman” Ja nun,.... nicht er spielte mit ihnen, sondern sie spielten für und mit ihm. Dieser kleine Unterschied sollte schon im Text zur Geltung kommen, zumindest an seinem Geburtstag. “Er komponierte auch eigene Musikstücke”  er war ja auch ein “echter Tausendsassa”.  Bedeutet :  Es liegt sehr viel Arbeit in vielerlei Hinsicht vor Ihnen….......

johann wayner / 21.12.2020

Au weia Frau Ryszka, nachdem ich wortgewaltig einen Kommentar zum Essay abliefern wollte, drückte ich denselben versehentlich weg.. Also dann zur Essenz: Einfach sich mal mit FZ beschäftigen, anstatt zu guuuugeln, um dann einen Text zu veröffentlichen, den die Gazetten schon im Jahr 79/80 ..... sie wissen, oder ahnen….. Ich empfehle von den “Mothers of Invention”: “We´re only in it for the money” und Sie werden HÖREN und evtl. auch in möglicherweise jungem Alter , ERAHNEN wie es um den “Hippie” FZ bestellt war. Kleine Anregung: Fangen Sie mit dem Frühwerk an, enden dann, mit den in schöner Regelmäßigkeit, auf den Markt gehauenen Nachlasswerken des” Family Trusts”.  Das ist ARBEIT, jedoch eine spannende und weitaus - ganz für Sie persönlich - ertragreicher als kurze Zeit zu guugeln und dann… ja nun das Ergebnis, siehe weiter oben.

Jan-Hendrik Schmidt / 21.12.2020

Kleine Korrektur: Zappa starb 1993, nicht 1991, nur wenige Wochen vor seinem 53. Geburtstag. Es gibt eine sehenswerte neuere Dokumentation über ihn, die manchmal auf arte läuft: “Eat that question”. So jemand wie Zappa wäre heute nicht mehr vorstellbar und viele seiner Songs würden heute nicht mehr veröffentlicht werden, wenn junge Künstler damit um die Ecke kämen. Ja, er war ein Sexist und ein Chauvi, von Feminismus und Emanzipation hielt er gar nichts. In einem Interview Mitte der 80er (Musikexpress) sah er das Wirkungsumfeld der Frau vornehmlich im Schlafzimmer. Man beachte auch mal Zappas Figur des Groupies Mary (“Crew Slut”) auf dem Konzeptalbum “Joe’s Garage” (1979), so etwas würde heute boykottiert oder gecancelt werden. Vielleicht hat er da auch etwas kompensiert, da seine Frau Gail sich zuerst nur um Haushalt und Kinder kümmerte, aber ab 1984 das Management ihres Mannes übernahm. Und das wohl ziemlich hart und unnachgiebig, vermutlich war sie vorher schon die Herrin im Haus. Auf jeden Fall bezeichnete sich Zappa in den 80ern auch als eher konservativ. Über die Hippie-Typen der 60er machte er sich schon damals lustig und von den deutschen 68ern wollte er sich auf seiner damaligen Deutschland-Tour nicht instrumentalisieren lassen. Es gibt da in der angesprochenen Doku auch einen abfälligen Kommentar über diese Typen und Kommunisten generell. Ich habe mich in den letzten Jahren immer gefragt, wie Zappa unsere heutige Zeit sehen und wo er stehen würde. In der Doku gibt es eine Stelle, wo er sinngemäß sagt: “Es gibt keine schmutzigen Wörter. Jedes Wort, welches die Realität auf den Punkt bringt, ist gut”. Das war zwar damals auf religiöse Fanatiker gemünzt, aber ich ich denke, er würde sich heute auch mit einigen Woke-Leuten richtig anlegen. Sein früher Tod war bedauerlich und er fehlt sehr. Ich lege gleich mal “Joe’s Garage” in den Player. Der “Central Scrutinizer” würde sich heute streng um die Einhaltung der Hygiene-Regeln kümmern.

Sabine Schönfelder / 21.12.2020

Liebe Autorin, Ihr Text veranlaßte mich, Ihr Geburtsdatum zu eruieren, denn Sie berichten über diese beiden Urgesteine der Jazz-Rock- und Popgeschichte, wie ein Antialkoholiker von einer Weinprobe. Sie finden die beiden echt klasse, aber im Prinzip haben Sie eigentlich wenig Ahnung, was genau sie selbst gerade in Worte fassen. Das soll keineswegs despektierlich klingen, und liegt weder an Ihrer, so vermute ich, rasch zu entfachenden Begeisterung, noch an Ihrer Liebe zur Musik. Keineswegs. Sie erkennen wohl den besonderen Stellenwert beider Musiker, Ihre Einmaligkeit und ihre musikalische Genialität, die insbesondere in deren kompromißlosen Selbstdarstellungen innerhalb ihrer musikalischen Genres begründet liegt. Zwei Exzentriker! Es fehlt Ihnen schlicht nur die zeitnahe Erlebniskomponente. Sie sind zu jung! Mit Zappa aufzuwachsen ist mehr als Musik, Er verkörperte eine Epoche, war sie vielleicht sogar selbst; in der man hemmungslos individuell und grenzenlos agierte und das für sich selbstverständlich in Anspruch nahm, sich einen feuchten Kehricht um Meinungsstrukturierungen und moralische Vorgaben scherte. DAS war früher LINKS, und wir waren es fast alle und GERNE! Der virtuosere musikalische Freund mit Vorliebe für klassische Gitarre und spanischen Flamenco, fand bei Paco de Lucía einen neuen, unkonventionellen wilden Sound, der dennoch strukturiert und diszipliniert ins Ohr drang. Seinen Hit, „Entre Dos Aguas“, hieß es, mochte er selbst nicht besonders, und betonte, daß er als eine Art Abfallprodukt entstand, zwischen zwei Stücken, ein Pausenfüller war, weil der Kumpel „was“ zu trinken holte. Freue mich immer über Ihre emotionale Bereitschaft sich in den Bann der Musik ziehen zu lassen! So richtig mit Karacho. Klasse.

vanraudt / 21.12.2020

... nur zur Vervollständigung: Zappa hat auch Stücke für Sinfonieorchester geschrieben und ua zB mit Pierre Boulez zusammengearbeitet. Ein wirklich ganz Großer, der auch viel Breite hatte.

Harald Unger / 21.12.2020

Ohmann, Deborah Ryszka, sorry daß ich (fast) jedesmal auf Ihnen rumhacke, aber ausgerechnet Frank Zappa als “Hippie der Rockmusik” zu titulieren, zeigt ihr grandioses Nichtwissen. Es war Zappa himself, der sich schon zu Hochzeiten der Hippiebewegung eben genau über die Hippies gar garstig lustig machte, textlich und muskalisch, und ihren Drogenkonsum strikt ablehnte. Hätten Sie sich mal vorher bei Archi Bechlenberg erkundigt, wäre Ihnen geholfen täten worden. - - - Zappas Texte waren auch nicht zotig und der Zoten Willen sondern eingebettet in beißende oder witzig-ironische Gesellschaftskritik. - - - Weshalb Paco de Lucia und der Familienmensch (Verh. 4 Kinder) Frank Zappa “Zwei, die nicht unterschiedlicher sein könnten” sein sollen, bleibt zudem Ihr Geheimnis. Musikalisch kann es jedenfalls nicht begründet sein.

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